{"id":8235,"date":"2013-07-17T00:23:20","date_gmt":"2013-07-16T22:23:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8235"},"modified":"2014-08-16T23:51:39","modified_gmt":"2014-08-16T21:51:39","slug":"kohlensaure-und-karbonate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/07\/17\/kohlensaure-und-karbonate\/","title":{"rendered":"Kohlens&auml;ure und Karbonate"},"content":{"rendered":"<p>Hans hat ja gefragt, warum man Kohlens&auml;ure Erfrischungsgetr&auml;nken zusetzt. In der Literatur findet man nur, warum man Kohlens&auml;ure in Sekt oder Bier einsetzt. Bei Sekt bewirkt es eine anregende und spritzige Wirkung. Die Geschmacksstoffe und der Alkohol gehen zum Teil in die Gasphase &uuml;ber und werden so intensiver aufgenommen. das k&ouml;nnte auch so bei Erfrischungstr&auml;nken sein. Bei reinem Wasser, das eigentlich nach fast nichts schmeckt, kann man das wohl kaum als Argument nehmen. Bei Bier ist die Haltbarkeit vom Kohlens&auml;uregehalt abh&auml;ngig. Biersorten die viel Kohlens&auml;ure einschlie&szlig;en sind l&auml;nger haltbar.<\/p>\n<p>Aber die Kohlens&auml;ure ist interessant genug um sie und ihre Salze mal genauer anzusehen.<!--more--><\/p>\n<p>Die Kohlens&auml;ure entsteht wie einige andere S&auml;uren durch einleiten ihres Anhydrids (das ist das S&auml;uremolek&uuml;l, wenn man das Wasser entzieht) in Wasser. So stellt man auch Salpeters&auml;ure, schwefelige S&auml;ure und Schwefels&auml;ure her. Ein Unterschied ist, dass bei der Kohlens&auml;ure nicht wie bei anderen so hergestellten S&auml;uren das Gleichgewicht rechts liegt, es also wieder zum Zerfall kommt:<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub>O + CO<sub>2<\/sub> \u2194 H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub><\/p>\n<p>Bei der Herstellung von Schwefels&auml;ure &uuml;ber dieselbe Reaktion gibt es keine R&uuml;ckreaktion, die wieder Schwefeltrioxid freisetzt:<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub>O + SO<sub>3<\/sub> \u2192 H<sub>2<\/sub>SO<sub>4<\/sub><\/p>\n<p>Der Grund daf&uuml;r ist das die Kohlens&auml;ure eine sehr schwache S&auml;ure ist, Eine S&auml;ure gibt im Wasser Protonen ab:<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub> \u2192 H<sup>+<\/sup> +HCO<sub>3<\/sub><sup>&#8211;<\/sup><\/p>\n<p>HCO<sub>3<\/sub><sup>&#8211;<\/sup> \u2192 H<sup>+<\/sup> + CO<sub>3<\/sub><sup>2-<\/sup><\/p>\n<p>W&auml;re die Kohlens&auml;ure die Schwefels&auml;ure, die auch zwei Protonen abgeben kann, dann w&uuml;rden fast 100% aller Molek&uuml;le das erste Proton abgeben und 1,3% auch das zweite. Doch die Kohlens&auml;ure ist eine sehr schwache S&auml;ure, Hier liegt weniger als 1 Promille als HCO<sub>3<\/sub><sup>&#8211;<\/sup> vor und nur 10<sup>-9<\/sup>% als CO<sub>3<\/sub><sup>2-<\/sup>. Daher sind Getr&auml;nke mit zu gesetzter Kohlens&auml;ure auch nicht besonders sauer. Der Druck betr&auml;gt etwa 5-7 Bar. Durch den &Uuml;berdruck verliert das Getr&auml;nk auch Kohlens&auml;ure, wenn man es &ouml;ffnet.<\/p>\n<p>Der Ausdruck Kohlens&auml;ure ist zwar g&auml;ngig, aber chemisch total falsch. Denn die S&auml;ure ist in reiner Form nicht best&auml;ndig. Zugesetzt wird Kohlendioxid und es entwicht auch wieder Kohlendioxid, das zum gr&ouml;&szlig;ten Teil als Gas gel&ouml;st, so wie Wasser auch Sauerstoff oder Stickstoff l&ouml;st. Au&szlig;erhalb des Wassers zerf&auml;llt die Kohlens&auml;ure in Kohlendioxid und Wasser.<\/p>\n<p>Die wenige gel&ouml;ste S&auml;ure kann aber mit gel&ouml;sten Ionen reagieren oder mit Basen. Sie bildet Salze und zwar zwei Sorten: Hydrogencarbonate mit dem Anion HCO<sub>3<\/sub> und Carbonate mit dem Anion CO<sub>3<\/sub>. Beide Formen gehen ineinander &uuml;ber: Beim erhitzen gehen Hydrogencarbonate in Carbonate &uuml;ber:<\/p>\n<p>2 MHCO<sub>3<\/sub> \u2192 H<sub>2<\/sub>O + M<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub> + CO<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>M ist ein beliebiges einwertiges Metall oder ein Ammoniumion. Umgekehrt kann man durch Einleiten von Kohlendioxid in Carbonatl&ouml;sung Hydrogenkarbonate erhalten:<\/p>\n<p>In der Natur findet man fast nur Carbonate, da die meisten Hydrogenkarbonate (mit Ausnahme des Natriumhydrogencarbonats) leicht wasserl&ouml;slich und die Carbonate schwer l&ouml;slich sind. So fallen in einer eindampfenden Wasserl&ouml;sung immer Karbonate aus, die aus dem Gleichgewicht entzogen werden. Nur in saurem Milieu wo die S&auml;ure die Carbonate protoniert sind Hydrogencarbonate stabil:<\/p>\n<p>H<sup>+<\/sup> + CO<sub>3<\/sub><sup>2-<\/sup> \u2192 HCO<sub>3<\/sub><sup>&#8211;<\/sup>&#8211;<\/p>\n<p>Dieses Gleichgewicht spielt eine rolle sowohl im Haushalt wie auch in der Natur. Im Haushalt, weil wenn man karbonathaltiges Wasser erhitzt die Karbonate ausfallen, das passiert auch mit den Hydrogencarbonaten, da diese sich mit diesen im Gleichgewicht befinden, hier am Beispiel des Calciumcarbonates:<\/p>\n<p>CaCO<sub>3<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O \u2192 CaHCO<sub>3<\/sub> + OH<sup>&#8211;<\/sup><\/p>\n<p>so bilden sich &Uuml;berz&uuml;ge aus Calciumcarbonat an Hei&szlig;wasserleitungen oder Heizwendeln. Mit Seife oder Fetts&auml;uren aus dem Hautfett reagiert das Calcium zu den noch unangenehmeren Calciumsalzen von Fetts&auml;uren sie als schmieriger Belag sich an Waschbecken und Badewannen ablagern.<\/p>\n<p>Da die Uratmosph&auml;re viel Kohlendioxid enth&auml;lt und auch Organismen durch die Atmung Kohlendioxid bilden wurden im Laufe de Erdgeschickte enorme Mengen von Carbonaten ausgef&auml;llt. Dazu trugen auch Organismen bei, die aus gel&ouml;stem Calcium und Kohlendioxyd Kalkskelette bauten wie Korallen aber vor allem auch bestimmte Algen. Die Schw&auml;bische Alb und die Kreidefelsen von Dover sind so entstanden, doch die im Archaikum entstandenen geb&auml;nderten Eisenerze entstanden nur durch Karbonatausf&auml;llung aus dem Wasser.<\/p>\n<p>Alle Hydrogenkarbonate und Carbonate sind als Salze schwacher S&auml;uren, wenn sie in Waser gel&ouml;st werden selbst basisch, da sie die H+ Ionen aufnehmen und so Hydrogencarbonate (Carbonate) oder Kohlens&auml;ure (Hydrogencarbonate) zur&uuml;ckbilden. Diese Eigenschaft nutzt unser K&ouml;rper aus, um den pH Wert des Blutes auf 7,4 einzustellen. Hier ist es ein Puffer aus Hydrogencarbonaten und Kohlendioxyd das bei den Stoffwechselvorg&auml;ngen anf&auml;llt.<\/p>\n<p>Bekannter ist im Alltag sicherlich eine andere Eigenschaft. Alle Karbonate geben sowohl in L&ouml;sung wie auch als Salz Kohlendioxyd ab, wenn sie mit S&auml;ure in Kontakt kommen. Da die Kohlens&auml;ure eine schwache S&auml;ure ist, wird sie von starken S&auml;uren aus ihren Salzen vertrieben. Dazu braucht man keine Minerals&auml;uren auch organische S&auml;uren wie Zitronens&auml;ure, Apfels&auml;ure oder Weins&auml;ure reichen dazu vollkommen aus. Gibt man also Salzs&auml;ure auf Marmor, so sprudelt es und es entsteht Kaliumchlorid. Es entsteht zwar Kohlens&auml;ure, doch da diese instabil ist zerf&auml;llt sie in Kohlendioxid und Wasser. Karbonate sind daher Bestandteil von Backpulver oder Hirschhornsalz. Dazu kommt meist noch eine ogranische S&auml;ue oder ein sauer reagierendes Salz, da S&auml;ure die Reaktion auch ohne Hitze erm&ouml;glicht.<\/p>\n<p>Auf demselben Mechanismus beruht auch das Aufsch&auml;umen wenn man kohlens&auml;urereiches Wasser in einen sauren Saft oder Wein gie&szlig;t. Umgekehrt kann Wasser einen massiven Kalkstein aufl&ouml;sen, wenn es nur lange Zeit hat und Kohlendioxyd (z.b. von den aeroben Abbauvorg&auml;ngen im Erdboden) enth&auml;lt, dann bildet sich l&ouml;sliches Hydrogencarbonat, das im Wasser gel&ouml;st wird:<\/p>\n<p>CaCO<sub>3<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O + CO<sub>2<\/sub>\u2192 2 CaHCO<sub>3<\/sub><\/p>\n<p>Kommt das Wasser zur ruhe oder kann sogar verdampfen, so findet die Umkehrreaktion statt und es wird erneut Kalkstein abgeschieden:<\/p>\n<p>2 CaHCO<sub>3<\/sub> \u2192 CaCO<sub>3<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O + CO<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>Da beide Reaktionen in r&auml;umlicher N&auml;he ablaufen k&ouml;nnen kann man so relativ leicht die Entstehung von Karsten und H&ouml;hlen (Kalkaufl&ouml;sung) oder Tropfsteinh&ouml;hlen (Kalkausscheidung) auf der schw&auml;bischen Alb erkl&auml;ren.<\/p>\n<p>Praktisch genutzt wird das in Backpulver wo Carbonate durch W&auml;rme oder S&auml;uren die Kohlens&auml;ure freisetzen. analog wirken Brausepulver.<\/p>\n<p>Bei hohen Temperaturen geben alle Karbonatgesteine Kohlendioxid ab. Praktisch wird das beim Kalkbrennen ausgen&uuml;tzt, erhitzt man Calciumcarbonatm wie man es in Marmor oder Kalk findet, auf 800 Grad, so erh&auml;lt man Calciumoxid &#8222;gebrannter Kalk&#8220;. Manche Wissenschaftler meinen, dass die dickte Kohlendioxidatmosph&auml;re der Venus auf einem Treibhauseffekt beruht, der die Oberfl&auml;che bis auf 800 Grad Celsius erhitzte, also nochmals 320 Grad Celsius hei&szlig;er als heute. Dann w&uuml;rden die Oberfl&auml;chengesteine der Venus auch zu Kohlendioxyd und gebranntem Kalk zerfallen (Calciumcarbonat ist das h&auml;ufigste Karbonat, danach kommt Magnesiumcarbonat (Magnesit) und Dolomit (eine Mischung aus Calcium und Magnesium mit der Formel MgCA(CO<sub>3<\/sub>)<sub>2<\/sub>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans hat ja gefragt, warum man Kohlens&auml;ure Erfrischungsgetr&auml;nken zusetzt. In der Literatur findet man nur, warum man Kohlens&auml;ure in Sekt oder Bier einsetzt. 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