{"id":8384,"date":"2013-08-21T00:08:12","date_gmt":"2013-08-20T22:08:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8384"},"modified":"2013-08-21T10:45:35","modified_gmt":"2013-08-21T08:45:35","slug":"hochverfuegbarkeit-am-beispiel-einer-webpraesentation-oder-eines-webshops-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/08\/21\/hochverfuegbarkeit-am-beispiel-einer-webpraesentation-oder-eines-webshops-1\/","title":{"rendered":"Hochverf&uuml;gbarkeit am Beispiel einer Webpr&auml;sentation oder eines Webshops 1"},"content":{"rendered":"<p>So, heute ein Gastbeitrag von Andreas Buschmann in zwei Teilen. Den zweiten Teil gibt es morgen.<\/p>\n<h2>Teil 1<\/h2>\n<p>Von dem Moment an, an dem eine Webpr&auml;sentation oder ein Webshop ernsthaft Benutzt wird, ist die Verf&uuml;gbarkeit der zugeh&ouml;rigen Webseiten relevant.<\/p>\n<p>Ernsthaft Benutzt bedeutet in diesem Fall, die <b>Nicht Erreichbarkeit<\/b> der Webseiten tut dem Eigent&uuml;mer weh. (z.B. Einnahmenausfall oder es pa&szlig;t nicht zum Renommee).<\/p>\n<p>Die Verf&uuml;gbarkeit von Webseiten wird ggf. vertraglich vereinbart, dabei werden oft die Begriffe &#8222;best effort&#8220;, bestimmte erlaubte Ausfallzeiten, oder N Neunen verwendet.<br \/>\nDie Vertragliche Situation (oder die in house gew&uuml;nschte Verf&uuml;gbarkeit) mu&szlig; dann irgendwie auf eine technische Implementierung abgebildet werden, dazu geh&ouml;rt dann auch ein Satz Regeln f&uuml;r das Management der Hard- und Software.<!--more--><\/p>\n<p>Die Verf&uuml;gbarkeit von Webseiten kann durch technische Ma&szlig;namen bei der Implementierung beeinflu&szlig;t werden werden, die ich im weiteren betrachten m&ouml;chte.<br \/>\nIch beschr&auml;nke mich hier auf die Serverstruktur. Die Netzwerkstruktur ist auch relevant, kann aber gesondert betrachtet werden. (Switche und Router haben im Regelfall h&ouml;here Verf&uuml;gbarkeiten als Server.)<\/p>\n<h2>Ohne spezielle Anforderungen<\/h2>\n<p>Wenn keine speziellen Anforderungen an die Verf&uuml;gbarkeit von Webseiten vorliegen, so werden diese in der Regel auf einem f&uuml;r eine Firma normalen Server abgelegt. d.h. wenn in der Regel Dell R420 verwendet werden, dann werden die Webseiten auch auf einem solchen Server abgelegt.<br \/>\nZiel ist hier die Minimierung der Arbeitszeit f&uuml;r die Administratoren, die Einfachheit der Beschaffung, und die Minimierung der vorzuhaltenden Ersatzteile.<\/p>\n<p>Alle weiteren Aufw&auml;nde erzeugen zus&auml;tzliche Kosten, die gegen die Kosten, die ein Ausfall des Webserver erzeugt, abgewogen werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<h2>Best Effort<\/h2>\n<p>Es wird ein Server ausgew&auml;hlt, der eine h&ouml;here Verf&uuml;gbarkeit hat, als der in einer Firma verwendete Standardserver.<\/p>\n<p>Bis zur &Uuml;bernahme von Fa. Sun durch Oracle, war es hilfreich f&uuml;r die Verf&uuml;gbarkeit einen Sun Sparc Server mit Solaris statt einen PC Server mit Linux zu nehmen.<br \/>\nDer letzte preiswerte Sun Sparc Server war allerdings die Sun T1000.<\/p>\n<p>Alternativ ist ein IBM PC Server in der Regel zuverl&auml;ssiger als ein NoName Server. Es sollte aber schon ein 2HE Server sein.<\/p>\n<p>Wenn AIX in der Firma bekannt, und im Einsatz ist, kann ein RS6000 Server mit AIX verwendet werden. Ist aber relativ teuer und un&uuml;blich.<\/p>\n<p>Aktuelle Optionen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Server wird mit redundanten Netzteilen ausgestattet, diese werden an zwei verschiedene Stromkreise angeschlossen.<br \/>\nHier ist darauf zu achten, das zwei Netzteile, und zwei Eing&auml;nge vorhanden sind.<br \/>\nRedundante Netzteile, die aus drei Elementen bestehen, machen regelm&auml;&szlig;ig Probleme, da in der Regel zwei gleichzeitig ben&ouml;tigt werden, und drei unabh&auml;ngige Stromversorgungen un&uuml;blich sind.<\/li>\n<li>Der Server wird mit ECC RAM ausgestattet.<\/li>\n<li>Einen 2HE Server nehmen, statt einen 1HE Server.<\/li>\n<li>SAS Platten verwenden anstelle von SATA Platten.<\/li>\n<li>RAID 1 oder h&ouml;her statt ohne RAID oder RAID 0.<br \/>\nHier ist aber in der Regel Hardware RAID erforderlich.<br \/>\nSoftware RAID funktioniert unter Linux prima, aber die erforderlichen Downtimes beim Tauschen der Platten sind in der Regel l&auml;nger.<\/li>\n<li>Remote Management auf Betriebssystem Ebene.Zugang zum Server f&uuml;r die Admins auch Nachts und am Wochenende, von zu Hause aus. ggf. &uuml;ber VPN.Spart im Fehlerfall die Zeit f&uuml;r die Anfahrt.<br \/>\nFehlerbehebung au&szlig;erhalb der normalen Arbeitszeiten wird regelm&auml;&szlig;ig nur vertraglich zugesichert, wenn dieses Remote Management m&ouml;glich ist.<\/li>\n<li>Remote Management Karte im Server.<br \/>\nz.B. iLO bei HP, iDRAC bei Dell<br \/>\nErm&ouml;glicht das Debuggen eines Servers, wenn sich das Betriebssystem aufgeh&auml;ngt hat, oder in einen Zustand ger&auml;t, in dem ein Zugriff &uuml;ber den normalen Netzwerkzugang nicht mehr m&ouml;glich ist.Hier ist zu beachten, da&szlig; die zugeh&ouml;rige Software regelm&auml;&szlig;ig Probleme bereitet, sei es, da&szlig; ein Betriebssystem spezifischer Client ben&ouml;tigt wird, der nicht &uuml;berall l&auml;uft, sei es da&szlig; eine ganz spezielle Java Version erforderlich ist, oder auch nur, da&szlig; eine Tastenkombination gedr&uuml;ckt werden mu&szlig;, die sich auf dem Linux PC des Notdienst Admins nicht ausl&ouml;sen l&auml;&szlig;t.Der kleine Bruder ist hier IPMI, mit dem man zumindest einen Reboot eines Servers ausl&ouml;sen kann, und wenn Eingerichtet, Zugriff auf einen seriellen Login auf den Server hat.Weniger m&auml;chtig als die remote Management Karte, macht aber weniger Software Probleme beim Zugriff.<\/li>\n<li>Sicherung der Stromversorgung durch eine USV.<br \/>\nHier ist zu Beachten, da&szlig; eine kleine Tisch USV oder eine kleine Rack taugliche USV die Verf&uuml;gbarkeit eines Servers durchaus verschlechtern kann.<br \/>\nIn deutschen St&auml;dten ist die Verf&uuml;gbarkeit des Stromnetzes der Stadtwerke besser als ein Ausfall pro Jahr.<br \/>\nKleine USVs sind oft schon nach drei Jahren defekt, oder ben&ouml;tigen neue Akkus.Wenn eine USV, dann nur eine gro&szlig;e (&gt; 15 kVA), fest eingebaute. Ein STS f&uuml;r die USV Wartung ist erforderlich.Weiterhin sollten USVs nur im Zusammenhang mit redundanten Netzteilen verwendet werden. Gerade bei kleinen USVs ist es erforderlich, den zweiten Stromanschlu&szlig; direkt mit dem Normal Netz (Strom von den Stadtwerken) zu verbinden.<\/li>\n<li>Sicherung der Stromversorgung durch eine Netzersatzanlage (Diesel oder Erdgas).Macht nur in Verbindung mit einer USV Sinn.Ist wie in der Regel die USV ein Ausstattungsmerkmal des RZ, in dem ein Server untergebracht wird.<br \/>\nd.h. der Server mu&szlig; ggf. in einem anderen RZ untergebracht werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wartungvertrag mit 4 Stunden Reaktionszeit<\/h2>\n<p>Eine Option, die man bei teuren Servern anstelle eines dedizierten Ersatzger&auml;tes kaufen kann. Bei vielen Servern ist ein dediziertes Ersatzger&auml;t preiswerter.<\/p>\n<p>Nur die Reaktionszeit des Lieferanten ist 4 Stunden. Die Lieferzeit der Ersatzteile und die Zeit f&uuml;r das Beheben des Schadens ist da nicht mit drin.<\/p>\n<h2>Dediziertes Ersatzger&auml;t<\/h2>\n<p>Es wird ein baugleiches Ersatzger&auml;t f&uuml;r den Webserver im Lager vorgehalten.<\/p>\n<p>Im Schadensfall werden die Platten aus dem defekten Webserver in das Ersatzger&auml;t umgesteckt.<\/p>\n<p>Hier ist ein &uuml;bliches Problem, da&szlig; dieses Ersatzger&auml;t mal eben f&uuml;r einen anderen Zweck verwendet wird, und dann nicht sofort auffindbar ist.<\/p>\n<p>In der Regel sollte ein Gro&szlig;teil der Punkte aus &#8222;best Effort&#8220; beachtet werden, damit das finanziell Sinn macht.<\/p>\n<p>Ist das Minimum, um &uuml;berhaupt eine bestimmte Verf&uuml;gbarkeit vertraglich anbieten zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Cold Standby<\/h2>\n<p>Ein dediziertes Ersatzger&auml;t wird ins Rack gebaut, fertig verkabelt, die Software installiert, und das Ger&auml;t getestet.<\/p>\n<p>Im Schadensfall wird entweder ein Backup der Daten eingespielt, oder die Platten aus dem defekten Webserver in das Ersatzger&auml;t umgesteckt.<\/p>\n<p>Hier ist ein &uuml;bliches Problem, da&szlig; die Netzwerkverbindungen des Ersatzger&auml;tes unbemerkt ver&auml;ndert oder abgebaut werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Warm Standby<\/h2>\n<p>Ein dediziertes Ersatzger&auml;t wird wie bei Cold Standby eingerichtet, aber nicht wieder ausgeschaltet.<br \/>\nDas Ersatzger&auml;t wird in die &Uuml;berwachung aufgenommen. Das Ersatzger&auml;t bekommt regelm&auml;&szlig;ig (z.B.: 1x am Tag) die aktuellen Daten und Konfiguration des prim&auml;ren Ger&auml;tes kopiert.<br \/>\nDie Webserver Software kann laufen, mu&szlig; aber nicht.<\/p>\n<p>Im Schadensfall wird das prim&auml;re Ger&auml;t abgeschaltet, das Ersatzger&auml;t bekommt die IP Adresse des prim&auml;ren Ger&auml;tes, und die Webserver Software wird auf dem Ersatzger&auml;t gestartet.<\/p>\n<p>Das Umschalten geschieht manuell.<\/p>\n<p>Wenn m&ouml;glich werden nach dem Umschalten noch Daten vom prim&auml;ren Ger&auml;t kopiert, oder neu auf das Ersatzger&auml;t hochgeladen.<\/p>\n<p>Die Webseite l&auml;uft dann f&uuml;r einen gewissen Zeitraum mit alten Daten.<\/p>\n<p>Hier werden in der Regel drei IP Adressen ben&ouml;tigt, eine f&uuml;r jedes Ger&auml;t, und eine dritte f&uuml;r die Webseite. Nur diese dritte IP Adresse wird auf das Ersatzger&auml;t umgezogen.<\/p>\n<h2>Hot Standby<\/h2>\n<p>Ein dediziertes Ersatzger&auml;t wird wie bei Warm Standby eingerichtet.<\/p>\n<p>Die Daten auf dem Ersatzger&auml;t werden jederzeit aktuell oder fast aktuell gehalten.<\/p>\n<p>Das Umschalten vom prim&auml;ren Ger&auml;t auf das Ersatzger&auml;t erfolgt automatisch. Nach dem Umschalten mu&szlig; das prim&auml;re Ger&auml;t isoliert werden, und es d&uuml;rfen keine Daten mehr vom prim&auml;ren Ger&auml;t auf das Ersatzger&auml;t kopiert werden.<\/p>\n<p>Es darf auf keinen Fall automatisch vom Hot Standby auf das prim&auml;re Ger&auml;t zur&uuml;ckgeschaltet werden.<\/p>\n<p>F&uuml;r das Fallback ist eine Synchronisation Hot Standby &#8211;&gt; prim&auml;res Ger&auml;t erforderlich.<\/p>\n<h5>Alle bisherigen Varianten arbeiten mit lokalem Plattenspeicher.<\/h5>\n<h2>Virtualisierung<\/h2>\n<p>Wenn Webserver virtualisiert werden, ist erst einmal von einer geringeren Verf&uuml;gbarkeit, als bei nicht virtualisierten Webservern auszugehen. (Auch f&uuml;r die Wartung der Virtualisierungssoftware sind Downtimes erforderlich.)<\/p>\n<p>Die Virtualisierungssoftware kann jedoch den Datenabgleich zu Warm und Hot Standby Servern &uuml;bernehmen, sowie auch das Failover.<\/p>\n<p>Damit sind u.U. die Umschaltzeiten vom prim&auml;ren zum Standby Server geringer bzw. ben&ouml;tigen weniger Arbeitsaufwand vom Administrator.<\/p>\n<p>(Ich betrachte hier immer noch die Verwendung von lokalen Platten.)<\/p>\n<p>Ansonsten verhalten sich die Webserver immer noch wie bei Warm Standby oder Hot Standby.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fortsetzung in Teil 2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, heute ein Gastbeitrag von Andreas Buschmann in zwei Teilen. Den zweiten Teil gibt es morgen. Teil 1 Von dem Moment an, an dem eine Webpr&auml;sentation oder ein Webshop ernsthaft Benutzt wird, ist die Verf&uuml;gbarkeit der zugeh&ouml;rigen Webseiten relevant. 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