{"id":84,"date":"2007-12-26T14:57:40","date_gmt":"2007-12-26T13:57:40","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/26\/optische-berechnungen\/"},"modified":"2007-12-26T14:57:40","modified_gmt":"2007-12-26T13:57:40","slug":"optische-berechnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/12\/26\/optische-berechnungen\/","title":{"rendered":"Optische Berechnungen"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich habe mir &uuml;berlegt ob ich aus gegebenem Anlass etwas &uuml;ber die Leute zu \tschrieben, die ich vorgestern im Gottesdienst kenne lernte und die ich sonst das \tganze Jahr &uuml;ber nicht in der Kirche sehe. Das alleine w&auml;re nichts wor&uuml;ber \tman sich aufregen sollte. Doch wenn ich schon einmal im Jahr einen \tGottesdienst besuche, dann sollte man sich auch beteilligen und mitsingen \toder zumindest das Gebet mitsprechen. Wenn man kein Interesse an allem hat, \twarum geht man dann hin?<\/p>\n<p>Aber lassen wir das, ich habe mir vorgenommen heute mal wieder etwas \tWissen zu vermitteln und zwar &uuml;ber die Berechnung von Gesichtsfeldern und \tAufl&ouml;sungsverm&ouml;gen von optischen Instrumenten. Fangen wir an mit den \tEinheiten. Da man die dreidimensionale Welt auf eine zweidimensionale \tAbbildung reduziert, sind bei den Berechnungen zweidimensionale Einheiten \t&uuml;blich und nicht dreidimensionale wie der Steriant oder das \tQuadratbogengrad. Stattdessen sind zwei andere Einheiten &uuml;blich, zwei weil \tes zwei Gebiete gibt, die miteinander verbunden sind: Die Astronomie und die \tOptik.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zuerst einmal: Reduziert man die dreidimensionale Welt auf 2 Dimensionen \tso wird aus der Kugel um uns herum ein Kreis. In der Astronomie unterteilt \tman nun diesen Kreis in 360 Grad und jedes Grad in 60 Bogenminuten und jede \tBogenminute in 60 Bogensekunden. Einige Hilfestellungen: Der Mond und die \tSonne sind etwa 33 Bogenminuten oder ein halbes Grad gro&szlig; und der Planet \tJupiter 48 Bogensekunden.<\/p>\n<p><strong>Einheitskreis in Bogenma&szlig; : 360 Grad x 60 Bogenminuten (&#8218;) x 60 \tBogensekunden (&quot;)<\/strong><\/p>\n<p>Der einfache und doppelte Strich sind das Symbol f&uuml;r Bogenminuten und \tBogensekunden. Das Symbol f&uuml;r Grad ist das bekannte ?. Das Auge kann unter \tidealen Bedingungen noch Details von 60 Bogensekunden oder einer Bogenminute \twahrnehmen.<\/p>\n<p>Im Instrumentenbau verwendet man dagegen den Radiant zur Einteilung. Ein \tRadiant ist ein Kreisst&uuml;ck der L&auml;nge 1 bei einem Radius von 1. Da der ganze \tKreis 2 &#960; Umfang hat, ist dies 1\/ 6.28 des Einheitskreises oder 57.29 Grad im \tBogenma&szlig;. Bruchteile dessen sind dann Millrad (1\/1000 Rad) oder Mikrorad. \t(Ein Milionstel Rad). Eine \tBogensekunde ist z.B. 5 Mikrorad gro&szlig;.<\/p>\n<p>Die Definition des Radiant leitet uns &uuml;ber zum Kapitel Vergr&ouml;&szlig;erungen. \tDer Radiant entspricht bei einer planetaren Abbildung der&nbsp;Tatsache, dass \tein Objekt von Gr&ouml;&szlig;e 1 in einer Entfernung von 1 gesehen wird. Das ist die \tDefinition der Normalbrennweite. Dies sind also 57.3 Grad. Bei Detektoren \tnimmt man oftmals die Diagonale. Beim Kleinbildfilm von 35 x 24 mm Gr&ouml;&szlig;e ist \tdie Diagonale 42.4 mm gro&szlig;. Ein Objektiv mit einer Brennweite von 42.4 mm \that also Normalbrennweite. Eines mit einer kleineren Brennweite ist ein \tWeitwinkelobjektiv und eines mit einer kleineren Brennweite ein \tTeleobjektiv.<\/p>\n<p>Die Abbildung ist leicht zu berechnen, wenn man Abmessungen oder \tdiagonale des Detektors kennt (D) und die Brennweite (f) der Optik, dann \tgilt in Radiant:<\/p>\n<p><strong>Abbildung (A) = Brennweite f \/ Detektorgr&ouml;&szlig;e D<\/strong><\/p>\n<p>Bei 20 mm Detektor Gr&ouml;&szlig;e und 2000 mm Brennweite ist die Abbildung dann \t0.01 Rad gro&szlig; oder 0.573 Grad. Nun ja nicht ganz: Der genaue Term ist <\/p>\n<p><strong>A = 2 \t* atan ( D \/ 2 F)<\/strong><\/p>\n<p>Da die meisten Kameras die man aber einsetzt (mit wenigen \tAusnahmen) vergr&ouml;&szlig;ernde Kameras sind, also Teleobjektive oder Teleskope, \tkann man die Bildfeldkr&uuml;mmung vernachl&auml;ssigen und den oberen Term benutzen.&nbsp; F&uuml;r die Normalbrennweite erh&auml;lt man beim vereinfachten Term 57.3 Grad und \tbei genauer Berechnung 53.13 Grad. Bei 30 Grad vereinfachter Rechnung ist \tder Unterschied schon viel kleiner und macht nur noch 0.7 Grad aus. (29.33 \tGrad).<\/p>\n<p>Die gleichen Beziehungen gelten auch f&uuml;r einzelne Detektorelemente, womit \tman das Aufl&ouml;sungsverm&ouml;gen bestimmt. Doch dieses ist nicht nur von der \tBrennweite abh&auml;ngig, sondern auch von der Gr&ouml;&szlig;e der Optik. Im Allgemeinen gilt:<\/p>\n<p><strong>Aufl&ouml;sungsverm&ouml;gen = Wellenl&auml;nge \/ Optikdurchmesser<\/strong><\/p>\n<p>Das ist das maximal erreichbare Aufl&ouml;sungsverm&ouml;gen. Man kann zwar die \tBrennweite der Optik so verl&auml;ngern, das ein Detektorelement kleiner als das \terreichbare Aufl&ouml;sungsverm&ouml;gen ist, aber dann verschmiert man nur die \tAbbildung und erh&auml;lt nur ein unscharfes Bild. Diese Formel ist allgemein und \tf&uuml;r alle Wellenl&auml;ngen anwendbar, daraus ergibt sich z.B. sofort, dass ein \tTeleskop welches Infrarotwellen b&uuml;ndelt, eine geringere Aufl&ouml;sung hat, als \teines im optischen Bereich und man im UV eine gr&ouml;&szlig;ere Aufl&ouml;sung hat (weshalb \tman bei der Belichtung der Masken bei Halbleiterelementen auch zu immer \tkleineren Wellenl&auml;ngen &uuml;bergeht).<\/p>\n<p>Wenn man es auf den Spezialfall sichtbares Licht reduziert, so gibt es \tfolgende Faustregel :<\/p>\n<p><strong>Aufl&ouml;sung in Bogensekunden (bzw. 5 Mikrorad) = 122 \/ Optikdurchmesser in \tmm.<\/strong><\/p>\n<p>(Das entspricht einer Wellenl&auml;nge von 595 nm. Diese Faustformel gilt (das \twird aber gerne vergessen) nur wenn im Strahlengang kein Fremdk&ouml;rper ist, \talso f&uuml;r Linsenfernrohre oder Objektive. Wenn sich dort ein Fangspiegel \tbefindet, so bewirkt er eine St&ouml;rung, die abh&auml;ngig ist vom Durchmesser des Fangspiegels. Empirische (d.h. aus Erfahrung) stammende Relationen sind:<\/p>\n<p><strong>Aufl&ouml;sung in Bogensekunden (bzw. 5 Mikrorad) = 153 \/ Optikdurchmesser in \tmm. bei Fangspiegeldurchmesser &lt; 25 % des Optikdurchmessers<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aufl&ouml;sung in Bogensekunden (bzw. 5 Mikrorad) = 178 \/ Optikdurchmesser in \tmm. bei Fangspiegeldurchmesser 25- 40 % des Optikdurchmessers<\/strong><\/p>\n<p>Gr&ouml;&szlig;ere Fangspiegel als 40 % und kleinere als 20 % sind recht selten. 25 \t% ist ein typischer Wert f&uuml;r Newton oder Cassegrain Teleskope, 35-40 % werden \tvon Schmidt oder Maksuov Teleskopen erreicht. Der Umrechnungsfaktor von RAD \tin Bogensekunden ist gegeben durch die Definition der Normalbrenweite. Es \tgilt:<\/p>\n<p><strong>1 Bogensekunde = 1\/57.3 \/ 60 \/ 60 = 1 \/ 206280 Rad. <\/strong><\/p>\n<p>Und 1 Rad ist 1 m Objektgr&ouml;&szlig;e in 1 m Entfernung. Wie gro&szlig; ist nun das \tAufl&ouml;sungsverm&ouml;gen bei gegebenem Abstand? Nun f&uuml;r Teleobjektive und \tTeleskope gilt folgender einfache Zusammenhang, den man aus dem Strahlensatz \tableiten kann:<\/p>\n<p><strong>Gr&ouml;&szlig;e Objekt \/ Entfernung = Gr&ouml;&szlig;e Detektor \/ Brennweite<\/strong><\/p>\n<p>Hat man 3 Dinge gegeben (in der Regel Entfernung, Brennweite und \tDetektorgr&ouml;&szlig;e) so kann man nach dem fehlenden Parameter umformen:<\/p>\n<p><strong>Gr&ouml;&szlig;e Objekt= Gr&ouml;&szlig;e Detektor \/ Brennweite * Entfernung<\/strong><\/p>\n<p>Damit kann man praktisch alles berechnen. Nehmen wir die Kamera HiRISE an \tBord von MRO. Von dieser kennt man folgende Daten:<\/p>\n<p>Optikdurchmesser: 50 cm<br \/> \tBrennweite: 1200 cm<br \/> \tTyp: Cassegrain Teleskop<br \/> \tDetektoren: 2048 x 128 Pixel, 24 x 1.5 mm gro&szlig;<\/p>\n<p>Angaben der NASA &uuml;ber die Leistung des Teleskops:<\/p>\n<p>Aufl&ouml;sung aus 300 km Entfernung: 30 cm<\/p>\n<p>Nun wie hoch ist die theoretische Aufl&ouml;sung? Verwendet man die Formel f&uuml;r \tCassegrain Teleskope so erh&auml;lt man:<\/p>\n<p>Aufl&ouml;sung = 153 \/ 500 = 0.306 &quot;<\/p>\n<p>Welche Aufl&ouml;sung wird praktisch erreicht?<\/p>\n<p>Aufl&ouml;sung = 0.3 m \/ 300.000 m =&nbsp; 1 Mikrorad<br \/> \tAufl&ouml;sung = (1\/ 206280) * 1 Mikrorad = 0.206 Bogensekunden.<\/p>\n<p>Offensichtlich hat die NASA sich also eher an einem Refraktor orientiert \tund die Pixel kleiner gemacht als das theoretische Aufl&ouml;sungsverm&ouml;gen. (Man \tfindet aber auch 35-40 cm aus 270 km H&ouml;he, was dem berechneten Wert n&auml;her \tkommt, das h&auml;ngt davon ab ob man die MRO oder HiRise Webseite besucht).<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel: Die LORRI Kamera von New Horizons:<\/p>\n<p>Optikdurchmesser: 208 mm<br \/> \tBrennweite: 2630 mm<br \/> \tDetektor: 1024 x 1024 Pixel<br \/> \tBlickfeld: 0.29 Grad<br \/> \tAufl&ouml;sung 4.94 ?rad<\/p>\n<p>Auch hier kann man die theoretische Aufl&ouml;sung errechnen und erh&auml;lt:<\/p>\n<p>Aufl&ouml;sung = 153 \/ 208 = 0.736 &quot;<br \/> \tAufl&ouml;sung = (0.736\/ 206280) = 3.56 ?rad<\/p>\n<p>Hier ist also die praktisch erreichte Aufl&ouml;sung kleiner als die \ttheoretisch m&ouml;glich (das ist auch der Normalfall, die HiRise Kamera ist hier \teine echte Ausnahme). Man kann nun die Chipgr&ouml;&szlig;e berechnen und zwar gleich \tauf zweierlei Weise:<\/p>\n<p>Blickfeld Detektor \/ 57.3 Grad = Gr&ouml;&szlig;e Detektor \/ Brennweite<\/p>\n<p>umgeformt zu:<\/p>\n<p>Gr&ouml;&szlig;e Detektor = Blickfeld Detektor \/ 57.3 Grad * Brennweite<\/p>\n<p>wird:<\/p>\n<p>Gr&ouml;&szlig;e Detektor = 0.29 Grad \/ 57.3 * 2630 mm = 13.3 mm<\/p>\n<p>oder &uuml;ber:<\/p>\n<p>Detektorelemente * Aufl&ouml;sung Element (rad) * Brennweite = Detektorgr&ouml;&szlig;e<\/p>\n<p>1024 * 4.94e-6 * 2630 = 13.30 mm<\/p>\n<p>Es handelt sich um einen CCD von E2V, Modell 47-20. Beim Hersteller \tfindet man eine Pixelgr&ouml;&szlig;e von 13 m f&uuml;r diesen Sensor, bei 1024 Elementen \tsind dies exakt 13.31 mm &#8211; die Rechnung liefert also das erwartete Resultat.<\/p>\n<p>Als eine der Erkenntnisse gilt z.B.: Je kleiner ein Detektorelement ist, \tum so kurzbrennweitiger kann ein Instrument bei einer gegebenen Optik sein. \tDas nutzt man z.B. bei Digitalkameras aus. Ein Pixel hat dort nur noch etwa \t1.2-1.7 Mikrometer Gr&ouml;&szlig;e. Eine Optik die beugungsbegrenzt ist muss dann nur \tnoch die 2-3 fachen Optikdurchmesser als Brennweite haben. Zusammen mit den \tkleinen Chipdurchmessern (typisch sind 6.5 x 4.5 mm) braucht man dann selbst \tf&uuml;r gro&szlig;e Vergr&ouml;&szlig;erungen nur kleine Linsen und hat kurze Objektive.<\/p>\n<p>Kennt man die Pixelgr&ouml;&szlig;e eines Sensors, so kann man &uuml;ber den Zusammenhang<\/p>\n<p>206280 \/ fak * Pixelgr&ouml;&szlig;e die Blende f&uuml;r ein System errechnen, bei dem \tder Chip beugungsbegrenzt abrietet, d.h. ein Sensorelement genau die \ttheoretische Aufl&ouml;sung wiedergibt.<\/p>\n<p>der Faktor betr&auml;gt (wenn man die Pixelgr&ouml;&szlig;e in m angibt) 0.133 f&uuml;r \tLinsenfernrohre bzw. 0.153 und 0.178 f&uuml;r Spiegelfernrohre, entsprechend den \tFangspiegeln (es sind nat&uuml;rlich die obigen Faktoren nur eben in m \tangegeben). F&uuml;r einen CCD von 13 ?m Gr&ouml;&szlig;e errechnet man z.B. eine Blende von \t22, die LORRI Kamera hat nur eine von 12.8 (die Blende ist definiert als):<\/p>\n<p><strong>Blende = Brennweite Optik \/ Durchmesser Optik<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings hat das auch einen Preis: So kurzbrennweitige Objektive haben \thohe Bechungsindexes und erzeugen so leicht Farbfehler, da die Wellenl&auml;ngen \tunterschiedlich gebrochen werden. Zudem m&uuml;ssen sie sehr genau gefertigt \twerden um bei den kleinen Detektorelementen noch scharfe Abbildungen zu \terzeugen. Vor allem aber sind die kleinen Pixels auch sehr lichtschwach. In \tder Astronomie und Raumfahrt ist seit 10 Jahren die Gr&ouml;&szlig;e eines Pixels \tkonstant geblieben. sie liegt bei etwa 5-12 Mikrometern Breite, also 3-10 \tmal gr&ouml;&szlig;er als ein Pixel in einer modernen Digitalkamera. Stattdessen \tfertigt man gr&ouml;&szlig;ere Chips oder Scanzeilen wie bei der HiRise Kamera und \tgr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;chen zu erfassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mir &uuml;berlegt ob ich aus gegebenem Anlass etwas &uuml;ber die Leute zu schrieben, die ich vorgestern im Gottesdienst kenne lernte und die ich sonst das ganze Jahr &uuml;ber nicht in der Kirche sehe. Das alleine w&auml;re nichts wor&uuml;ber man sich aufregen sollte. 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