{"id":8433,"date":"2013-09-01T08:59:04","date_gmt":"2013-09-01T06:59:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8433"},"modified":"2013-09-01T08:59:04","modified_gmt":"2013-09-01T06:59:04","slug":"der-nutzen-erdnaher-kommunikationssatelliten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/09\/01\/der-nutzen-erdnaher-kommunikationssatelliten\/","title":{"rendered":"Der Nutzen erdnaher Kommunikationssatelliten"},"content":{"rendered":"<p>Betrachtet man die Geschichte der Kommunikationssatelliten, so setzte sehr bald nach den ersten Versuchen in erdnahen Orbits der Sprung in den geostation&auml;ren Orbit ein, dessen Nutzen Arthur C. Clarke schon 1948 erkannte. Zu der Geschichte gibt es auch einen <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/fruehe-kommunikationssatelliten.shtml\">Aufsatz auf der Website<\/a>. Seit 1963 fanden dann fast 40 Jahre lang zumindest im Westen nur noch Starts in den GEO Orbit. Rein theoretisch kann man vom GEO Orbit mit drei Satelliten eine Kommunikationsverbindung rund um die Erde aufbauen &#8211; vorausgesetzt man hat eine Empfangsstation und der Empf&auml;nger ist nicht zu weit n&ouml;rdlich.<!--more--><\/p>\n<p>Russland hat den GEO Orbit erst relativ sp&auml;t erreicht und bis vor wenigen Jahren auch wenige Satelliten dorthin gestartet. Der Grund, und das ist auch die wichtigste Einschr&auml;nkung des Orbits ist die geographische Lage. Hin zu den Polen steht der Satellit immer tiefer &uuml;ber dem Horizont. Es kann zum einen durch Geb&auml;ude, Berge oder &auml;hnliches die Verbindung unterbrochen werden und selbst wenn dies nicht der Fall ist, so ist sie schlecht weil Reflexionen durch den Erdboden sie st&ouml;ren. Russland, bei dem ein Gro&szlig;teil der Landmasse weit n&ouml;rdlich liegt, startete daher vor allem Satelliten des Molnija Systems. Satelliten mit einem Perig&auml;um unterhalb von 500 km, einem Apog&auml;um bei 40.000 km und einer Umlaufszeit von 12 Stunden. Diese Bahn hat das Apog&auml;um &uuml;ber 65 Grad n&ouml;rdlicher Breite. Rund um das Apog&auml;um bewegt sich der Satellit kaum. Die Antennen m&uuml;ssen nur wenig nachgef&uuml;hrt werden. 8 von 12 Stunden gibt es einen Funkkontakt, das Perig&auml;um auf der S&uuml;dhalbkugel wird dagegen schnell durchlaufen. Drei Satelliten ergeben ein operationelles System mit 24 Stunden Verf&uuml;gbarkeit. Es wurde zuerst milit&auml;risch, sp&auml;ter auch zivil genutzt. &Uuml;ber 170 Molnija Satelliten hat Russland gestartet.<\/p>\n<p>Ende der 90er Jahre gab es dann neue Pl&auml;ne f&uuml;r ein erdnahes System. Bei den geostation&auml;ren Kommunikationssatelliten hatte sich viel getan. Die ersten erforderten sehr gro&szlig;e Empfangsstationen. Durch st&auml;rkere Sender und Parabolantennen bei den Satelliten waren ab Ende der Siebziger Jahre die Empfangsantennen &#8222;nur&#8220; noch 2-3 m gro&szlig; und Privatpersonen konnten sich Satellitenfernsehen leisten (einige missbrauchten es auch f&uuml;r private Telefongespr&auml;che, das sollte besonders gut bei den Fleetsatcom Satelliten der US-Navy gehen). Den Durchbruch f&uuml;r die breite Masse gab es 1989 mit dem ersten Astra, der durch st&auml;rkere Sender, die Nutzung des 12-14 GHz Bandes und eine gut b&uuml;ndelnde Parabolantenne die Gr&ouml;&szlig;e der Sch&uuml;ssel auf 90 cm begrenzte und damit sank der Preis f&uuml;r eine Anlage auf unter 1000 DM. Satellitenfernsehen wurde in Europa schnell popul&auml;r. Erstaunlicherweise setzte sich Satellitenfernsehen in den USA, die &uuml;ber viel mehr Landfl&auml;che verf&uuml;gen, &auml;quatorn&auml;her liegen und eigentlich mehr davon profitierten sollten, sehr viel sp&auml;ter durch.<\/p>\n<p>Ende der Neunziger gab es dann den zweiten Vorsto&szlig; mit erdnahen Kommunikationssatelliten. Zwei Systeme wurden operationell: Iridium und Globalstar. Weitere waren damals geplant mit bis zu 360 Satelliten. Kunden sollten Personen sein, die &uuml;berall auf der Welt erreichbar sein (s)wollten. Die Satelliten sollten Signale von &uuml;bergro&szlig;en Handys empfangen, untereinander weitergeben, bis einer eine Bodenstation direkt anpeilen kann. Wegen der Erdn&auml;he brauchte man daf&uuml;r viele Satelliten. Daf&uuml;r kann man anders als zu GEO-Satelliten auch ohne Parabolantenne einen Funkkontakt herstellen. Iridium hei&szlig; so, weil 77 Satelliten (ohne Reserve) f&uuml;r das System in 800 km H&ouml;he vorgesehen waren. Iridium wurde nach wenigen Jahren fast insolvent und das US Milit&auml;r betrieb eine Zeitlang die Satelliten inzwischen hat sich das Unternehmen konsolidiert. Der Grund f&uuml;r den Einbruch war dass sowohl die &#8222;Handys&#8220; wie auch Minutenpreise zu teuer waren. Daneben untersch&auml;tzte man die Zahl der potentiellen Nutzer und &uuml;bersch&auml;tzte die Konkurrenz vom Ausbau der Mobilfunknetze, die auf Land selbst in Entwicklungsl&auml;ndern schneller die Fl&auml;che abdeckten als man annahm. Zwar wird man im Dschungel sicher kein erdgebundenes Netz finden, aber rund um die Gro&szlig;st&auml;dte selbst in schlecht entwickelten Regionen. Das begrenzt nat&uuml;rlich auch die Nutzerzahl, da in den entlegenen Gegenden wenige Personen mit dem ausreichenden Kleingeld leben.<\/p>\n<p>Globalstar, die nur 24 Satelliten im Orbit haben, gelang es besser im Gesch&auml;ft zu bleiben. Bedingt durch die kleinere Satellitenanzahl war das System preiswerter im Betrieb, allerdings gab es auch mehr L&uuml;cken im Empfangsbereich. Globalstar r&uuml;ckte auch etwas von der Erde ab, sie umkreisen die Erde in 1400 km H&ouml;he.<\/p>\n<p>Nun gibt es neue Anbieter die sich aufmachen. Das eine ist Orbcomm. Orbcomms Ansatz ist ein anderer als der von Iridium und Globalstar. Man will keine Telefongespr&auml;che &uuml;bermitteln, sondern Textnachrichten. Das reduziert zum einen die Datenrate, zum anderen kann der Satellit daher viel kleiner sein. Die Orbcomm Satelliten wogen in der ersten Generation nur 45 kg, ein zwanzigstel der Iridium und Globalstar Satelliten. Vor allem braucht man weniger Satelliten, denn Textnachrichten m&uuml;ssen nicht in Echtzeit &uuml;bermittelt werden. Sie werden an Bord gespeichert und beim &Uuml;berflug einer Bodenstation abgesetzt. Orbcomm will 90% aller Nachrichten in 6 Minuten weiterleiten &#8211; in 6 Minuten legt ein Satellit &uuml;ber 2500 km zur&uuml;ck. Genutzt wird das UIHF Band bei 127 MHz, das erlaubt einen Empfang von jeder Richtung. Begrenzt aber auch die Datenrate auf 2,4 bis 4,8 Kbit\/s pro Sender.<\/p>\n<p>Das zweite Unternehmen ist O3B. O3B hat schon 4 Satelliten mit einer Sojus vom CSG aus gestartet und 4 weitere folgen dieses Jahr. O3B will Telefongespr&auml;che und Internetverbindungen &uuml;bermitteln. Die 700 kg schweren Satelliten gelangen in Viergruppen in einen 8000 km hohen Orbit, 16 Satelliten bilden das gesamte System. Das ist etwas ungew&ouml;hnlich, weil der Orbit deutlich h&ouml;her liegt als der von Orbcomm bis Globalstar (500 bis 1400 km H&ouml;he). Anders als Orbcomm haben die Satelliten 12 Ka Band Sender mit b&uuml;ndelnden Antennen, f&auml;hig mehrere Gebiete anzupeilen. Die Gesamtbandbreite betr&auml;gt 12 Gigabit\/s. O3B will nicht die ganze Erde abdecken, die Satelliten gelangen in einen Orbit &uuml;ber den &Auml;quator. Doch wof&uuml;r braucht man sie? Nun den Grund sah ich heute bei einem Life-Interview in Heute plus: Bis eine Korrespondentin in Syrien auf die Frage reagierte vergingen &uuml;ber 2 Sekunden. Der Funkweg &uuml;ber einen GEO-Satelliten betr&auml;gt minimal 72.000 km. Bodenstationen, Verst&auml;rker, Konverter und was weis ich alles, addieren weitere Verz&ouml;gerungen. Und wenn man Pech hat kann man auch mehrere Satelliten passieren. F&uuml;r Internet oder Fernsehen kein Problem, jedoch nicht die beste L&ouml;sung f&uuml;r Telefongespr&auml;che. Die Satelliten sind &uuml;ber viermal n&auml;her an der Erde, dadurch soll die Verz&ouml;gerung bei 179 ms f&uuml;r Sprache und 238 ms f&uuml;r Daten liegen. &Uuml;ber den GEO Orbit w&auml;ren es 4,5 mal h&ouml;here Latenzzeiten. O3B will damit &auml;quatornahe Gebiete die d&uuml;nn besiedelt sind, und kein Mobilfunknetz oder Internet aufweisen, mit Daten und Telefondienstleistungen versorgen. Durch den 8000 km hohen Orbit braucht man zwar mehr als drei Satelliten die im GEO Orbit f&uuml;r ein Netz n&ouml;tig sind, aber viel weniger als im erdnahen Orbit. Der Orbit ist auch so gew&auml;hlt, dass jeder Satellit direkt eine Bodenstation anpeilen kann, selbst wenn er mitten &uuml;ber dem Pazifik ist, wo es eine tausende von Kilometern breite Wasserw&uuml;ste vorhanden ist. Dass reduziert die Latenzzeit, denn jeder Satellit w&uuml;rde alleine durch die Signallaufzeit weitere 19 ms addieren.<\/p>\n<p>Kleiner angenehmer Nebeneffekt: Durch den erdn&auml;heren Orbit ist auch die Sendeleistung pro Fl&auml;che 20-mal h&ouml;her, das bedeutet der Satellit kommt mit weniger Leistung aus (1,5 kW, andere GEO-Satelliten liegen heute schon bei 10 kW) oder bei gleicher Sendeleistung kann man die Daten mit kleineren Empfangsger&auml;ten empfangen. 2014 wird das System operational werden. Es wird spannend zu sehen ob beide Konzepte aufgehen. Orbcomm hat schon 35 Vorl&auml;ufersatelliten der ersten Generation gestartet. Die Investitionen sind &uuml;berschaubar, auch weil SpaceX die Satelliten vor allem als Sekund&auml;rnutzlasten transportiert werden. Die Kosten eines Satelliten liegen bei 10 Millionen, da der erste schon ein Totalverlust war und die Versicherung diese Summe zahlte. Das O3B Netzwerk wird erheblich teurer werden. 1,2 Milliarden Dollar werden als Investitionssumme genannt. Beide Summen m&uuml;ssen erst mal wieder hereinkommen. Die Orbcomms sind zwar billiger, aber sie k&ouml;nnen auch viel weniger Daten &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>In einigen Jahren sind wir schlauer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betrachtet man die Geschichte der Kommunikationssatelliten, so setzte sehr bald nach den ersten Versuchen in erdnahen Orbits der Sprung in den geostation&auml;ren Orbit ein, dessen Nutzen Arthur C. Clarke schon 1948 erkannte. Zu der Geschichte gibt es auch einen Aufsatz auf der Website. Seit 1963 fanden dann fast 40 Jahre lang zumindest im Westen nur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-8433","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":650,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18502,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/22\/der-ariane-kompatible-orbit\/","url_meta":{"origin":8433,"position":0},"title":"Der Ariane-Kompatible Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"22. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute wieder ein Grundlagenblog f\u00fcr alle, die die Grundlagen auf der Website noch nicht entdeckt haben, oder sie ihnen zu detailliert sind oder die einfach nur den Blog lesen. Es geht um einen Begriff, den man heute kaum noch h\u00f6rt, der aber mal das Ma\u00df der Dinge war und was\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/901d5ccaac304c8baace44abf9e7aebe","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18504,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/25\/die-glorreichen-10-satellitenrekorde\/","url_meta":{"origin":8433,"position":1},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Satellitenrekorde","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich denke, es wird mal wieder Zeit f\u00fcr etwas leichte Unterhaltung die etwas Wissen vermittelt. Also einen Blog \u00fcber 10 Rekorde bei Satelliten, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Um eines klarzustellen - es geht nur um Satelliten. Raumsonden sind au\u00dfen vor, weil bei ihnen vieles anderes ist, so kann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/1kgsats.png","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/1kgsats.png 1x, \/img\/1kgsats.png 1.5x, \/img\/1kgsats.png 2x, \/img\/1kgsats.png 3x"},"classes":[]},{"id":18524,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/06\/elon-musks-ki-rechenzentren-im-orbit-nochmals-nachgerechnet\/","url_meta":{"origin":8433,"position":2},"title":"Elon Musks KI-Rechenzentren im Orbit &#8211; nochmals nachgerechnet","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Februar 2026","format":false,"excerpt":"Ich habe mich ja schon mal mit diesem Thema besch\u00e4ftigt, in dem es vor allem um die Kosten und den wirtschaftlichen Unsinn ging - warum sollte ich ein Rechenzentrum in den Orbit bringen, wenn ich es billiger auf der Erde bauen kann und es auch gen\u00fcgend Gegenden gibt in denen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/78014052fde04012a2be60bd108cd4bb","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18492,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/18\/spacex-nachlese-2025-und-vorausschau-2026\/","url_meta":{"origin":8433,"position":3},"title":"SpaceX Nachlese 2025 und Vorausschau 2026","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Nach meiner allgemeinen Nachlese nun eine spezielle f\u00fcr SpaceX. Starship Das Starship sah ja schon 2023\/2024 nicht gut aus. Gehen wir mal zur\u00fcck zur Jahreswende 2024\/25: Es gab bis dahin 6 Fl\u00fcge des Starship V1 - auch eine Neuerung des letzten Jahres, denn vorher gab es nur ein \"Starship\", nun\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1.5x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":8433,"position":4},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Bei meinem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch des Space Reviews stie\u00df ich auf diesen Artikel: SpaceX, orbital data centers, and the journey to Mars. Ich hatte in meiner Nachlese schon erw\u00e4hnt das Elon Musk, nachdem er dies lange verschoben hat nun plant SpaceX an die B\u00f6rse zu bringen. Ich meinte aber, das l\u00e4ge\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0ee72da693054bc3b5c3f00214a7e2b3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18515,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/30\/thor-agena-a-und-kh-1\/","url_meta":{"origin":8433,"position":5},"title":"Thor Agena A und KH-1","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute gibt es wieder als Blog-Artikel einen kleinen Auszug aus dem aktuellen Buchmanuskript. Diesmal der Artikel \u00fcber die Thor Agena A, eine der fr\u00fchen Versionen die nicht oft flog. Der Artikel ist trotzdem l\u00e4nger geworden, weil eine der Neuerung, die ich beim laufenden Manuskript eingef\u00fchrt habe, ist das ich auch\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/8002b5135f8349af8dcfab89af02a721","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8433\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}