{"id":8455,"date":"2013-09-07T08:22:06","date_gmt":"2013-09-07T06:22:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8455"},"modified":"2013-09-07T08:22:06","modified_gmt":"2013-09-07T06:22:06","slug":"mini-planetensonden-eine-alternative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/09\/07\/mini-planetensonden-eine-alternative\/","title":{"rendered":"Mini-Planetensonden &#8211; eine Alternative?"},"content":{"rendered":"<p>So, wie ihr bestimmt gemerkt habt gab es wenig neues in den letzten Tagen. Ich hatte die letzten zwei Wochen bei einem Kunden zu tun und die erste Woche konnte ich mit vorausgeschriebenen Blogs f&uuml;llen, aber die zweite Woche eben nicht. Der n&auml;chste Termin ist in der Woche vom 7-11.10, und kurz darauf werde ich nach Nesselwang gehen. Also haben Gastautoren die Gelegenheit 1-2 Wochen lang ganz alleine den Blog zu gestalten.<\/p>\n<p>Ich bin &uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.planetary.org\/blogs\/guest-blogs\/van-kane\/20130823-smallsats-small-could-be-beautiful.html\">diesen Artikel<\/a> gesto&szlig;en, der sich mit kleinen Raumsonden (unter 100 kg Masse besch&auml;ftigt). Das Konzept ist nicht neu. Ich hatte eine &auml;hnliche Verwendung der <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/09\/25\/die-asap-5-es-war-eine-gute-idee\/\">ASAP-5 Plattform<\/a> auch kleine Raumsonden zu transportieren. Die ASAP erlaubt in der verwendeten Version maximal 300 kg schwere Einzelnutzlasen, mit einem Gesamtgewicht von 1200 kg. Damit kann man mit chemischen Antrieb etwa 100 kg in eine Umlaufbahn um den Mond, Venus oder Mars bringen oder 150 kg auf eine Vorbeiflugmission entsenden. Der Artikel geht von noch kleineren Raumsonden aus, die nur etwa 50 bis 100 kg wiegen. Die Frage ist, wie sinnvoll solche Konzepte sind.<!--more--><\/p>\n<p>Nun zuerst mal etwas grundlegendes. wer Raumsonden mal nach der Masse ihrer Subsysteme aufgliedert stellt fest, dass die Experimente meist einen konstanten Anteil an der Trockenmasse haben. Etwa ein Sechstel mit Schwankungen je nach Einsatzzweck oder bef&ouml;rdertem Treibstoff (meist wird das Antriebssystem mit zur Trockenmasse gerechnet). Am oberen Ende liegen reine Vorbeiflugsonden bei erdnahen Himmelk&ouml;rpern, um unteren Raumsonden zu den &auml;u&szlig;eren Planeten. Sie wiegen wegen der RTG und den gro&szlig;en Antennen mehr, die beide das Gewicht erh&ouml;hen.<\/p>\n<p>Die Basis daf&uuml;r ist recht einfach. Jedes Instrument addiert Gewicht zur Sonde. Zum Gewicht der Sonde selbst kommt noch das f&uuml;r die Stromversorgung &#8211; Solarzellen oder RTG, Spannungskonverter, Akkus um Spitzenbedarf oder Zeiten ohne Stromversorgung abzupuffern, Kabel. Die Sender m&uuml;ssen st&auml;rker sein &#8211; sie m&uuml;ssen mehr Daten &uuml;bertragen. Damit braucht man noch mehr Strom. Eventuell auch eine gr&ouml;&szlig;ere Antenne. Die Datenverarbeitung muss erweitert werden, das zieht weiteres Gewicht bei Sendern und Stromversorgung nach sich. Zuletzt erh&ouml;ht das zus&auml;tzliche Gewicht die Strukturmasse, die ja alle Lasten tragen muss und das Thermalkontrollsystem, das ja die W&auml;rme abf&uuml;hren muss. Und da fast jede Sonde ihre Lage mittels Treibstoff &auml;ndert, kommen dann noch Treibstoffe dazu und schwerere Tanks.<\/p>\n<p>So wundert es nicht, dass man bei diesen kleinen Sonden nur von 10-15 kg wissenschaftlicher Nutzlast ausgeht, Das bedeutet nat&uuml;rlich Einschr&auml;nkungen. Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten diesem Problem zu begegnen. Zum einen kann man nur Instrumente nehmen die nicht viel wiegen. Das sind z.B. Magnefeldsensoren, Detektoren f&uuml;r Strahlung etc. Nicht umsonst haben viele Nationen ihre ersten Satelliten mit solchen Instrumenten ausger&uuml;stet und damit den Sprung in den Weltraum mit kleinen Satelliten gewagt.<\/p>\n<p>Das zweite ist es zu verkleinern. Das ist bei vielen Instrumenten nur mit Einbu&szlig;en m&ouml;glich. Nehmen wir mal optische Instrumente die alle an einem Objektiv oder einem Teleskop h&auml;ngen. Als Extrembeispiel gibt es die Kamera HiRISE. Sie macht aus 250 km Entfernung Aufnahmen mit 0,35 m Aufl&ouml;sung &#8211; wiegt aber auch 65 kg. Die Kamera AMIE an Bord von <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/smart-1.shtml\">SMART-1<\/a> dagegen nur 2,1 kg. Sie macht Aufnahmen von 27 m Aufl&ouml;sung aus 300 km Entfernung. Der Unterschied im Gewicht vom Faktor 30 korrespondiert mit einem in der Aufl&ouml;sung um den Faktor 100. De Grund ist relativ einfach. Es gibt eine gewisse Basismasse, die sich durch die Sensoren, die Elektronik zum Auswerten und Verarbeiten der Daten ergibt (alle Instrumente sind autonom und brauchen den Bordcomputer nur zum Versenden der Daten bzw.,. zum &Uuml;bermitteln des Messprogramms). Bei AMIE entfielen von den 2,1 kg Masse 1,65 kg auf dieses. Der Rest der Masse entf&auml;llt dann auf das Objektiv, das bei h&ouml;herer Aufl&ouml;sung rasch schwerer wird. Bei AMIE wog es nur 0,45 kg. So hat man hier mehr Spielraum: man gewinnt man rasch an Aufl&ouml;sung ohne das das Gewicht stark ansteigt. Bei der Kamera LORRI an Bord von New Horizons ist schon ein Objektiv von 20 cm Durchmesser und 2630 mm Brennweite m&ouml;glich (AMIE: 152 mm) das 5,6 kg von 8,8 kg Gewicht ausmacht. Es k&ouml;nnte aus 250 km Entfernung schon 1,2 m gro&szlig;e Details abbilden. Also 4-fache Masse, 20-fach bessere Aufl&ouml;sung. Dann steigt die Aufl&ouml;sung nur noch langsam an, weil das Objektiv immer schwerer wird. F&uuml;r die HiRISE Kamera hat man extra zur Gewichtsreduktion einen gefalteten Strahlengang umgesetzt. Andere Instrumente sind nur schwer verkleinerbar.<\/p>\n<p>Der letzte Ansatz ist es Instrumente gemeinsam zu nutzen. So brauchen zahlreiche Instrumente einen optischen Teil, ein Teleskop oder ein Objektiv. Das gilt f&uuml;r Kameras wie Spektrometer. Teilchendetektoren verschiedenster Art sollten abgeschirmt werden, es bietet sich also an, sie in einem gemeinsamen Geh&auml;use mit einer gemeinsamen Abschirmung zu platzieren.<\/p>\n<p>Am weitestgehenden ist dieser Ansatz bei optischen Instrumenten umgesetzt. An ein Teleskop, das bei gr&ouml;&szlig;eren Instrumenten den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Masse ausmacht. Dann kann man ein Objektiv mehrere Instrumente anschlie&szlig;en. &Uuml;ber einen Spiegel lenkt man dann das Licht an das jeweilige Instrument dann kann man die nur nacheinander betreiben, oder man positioniert die Sensoren nebeneinander und jeder nutzt einen Teil des Gesichtsfeld (meist nur bei gr&ouml;&szlig;eren Instrumenten m&ouml;glich) oder man hat einen halbdurchl&auml;ssigen Spiegel, der f&uuml;r jedes Instrument die H&auml;lfte des Lichts durchl&auml;sst, die andere zur Seite reflektiert wo ein ein weiteres Instrument sitzt. So kann man ein Spektrometer mit einer Kamera koppeln oder mehrere Spektrometer f&uuml;r unterschiedliche Spektralbereiche \/ Aufl&ouml;sungen oder mehrere Kameras mit unterschiedlichen Brennweiten (zus&auml;tzliche Linsen im Strahlengang die verkleinern oder vergr&ouml;&szlig;ern).<\/p>\n<p>Klar ist so, dass man die Nutzlast eine kleinen Sonde optimieren kann. Entsprechende Ans&auml;tze gab es schon so, wurde bei Deep Space 1 erstmals ein optisches Kombiinstrument eingesetzt.\u00a0 Entsprechende Ans&auml;tze zur Gewichtsreduktion\u00a0 w&auml;re auch bei gr&ouml;&szlig;eren Raumsonden m&ouml;glich, aber da es dort den Zwang zur Gewichtseinsparung nicht in diesem Ma&szlig;e gibt. Ein organisatorischer Punkt spricht auch dagegen: Im Normalfall hat jedes Instrument eine Arbeitsgruppe die es entwickelt und dann fertig zum Einbau an die NASA oder ESA &uuml;bergibt. Bei Kombi-Instrumenten m&uuml;ssten sich diese zusammen tun oder es k&auml;me nur einer zum Zuge. Trotzdem wird man in 10 vbis 15 Kilogramm Nutzlast nicht 6-10 Experimente unterbringen k&ouml;nnen, sondern vielleicht 2-3. Damit ist schon eine Vorentscheidung getroffen. Derartige Sonden eignen sich f&uuml;r Einsatzzwecke, bei denen man nicht so viele Experimente braucht. Wenn man einen Asteroiden besucht, so wird man nicht mit einem Magnetfeld oder einem Strahlungsg&uuml;rtel oder einer Atmosph&auml;re rechnen. Entsprechend kann man Instrumente zu ihrer Untersuchung weglassen. Das zweite w&auml;re eine Raumsonde zu einem Himmelsk&ouml;rper den man auch mit gr&ouml;&szlig;eren Sonden erforschen k&ouml;nnte, aber bei dem vielleicht nur eine besondere Fragestellung gekl&auml;rt werden muss, f&uuml;r die sich eine gr&ouml;&szlig;ere Sonde nicht lohnt, oder die Sonde dabei zerst&ouml;rt wird (Aufschlag: Deep Impact oder Atmosph&auml;rensonden (Venus, Jupiter, andere Riesenplaneten)<\/p>\n<p>Es gibt auch historische Vorbilder. Da w&auml;re zum einen die Pionier Serie. Die ersten neun Pioniers waren sehr kleine Sonden, die das interplanetare Medium mit wenigen Experimenten erforschten. Pioneer 10+11 waren gr&ouml;&szlig;er und komplexer, jedoch verglichen mit ihren Nachfolgern Voyager, Galileo und Cassini einfach aufgebaut und preisg&uuml;nstig. Das gilt auch die Venussonden Pionier Venus 1+2.<\/p>\n<p>Das Discovery Programm hatte auch das Ziel die Kosten f&uuml;r Raumsonden zu senken, und einige Exemplare waren in der Tat sehr billig, aber auch mit nur wenigen Experimenten ausgestattet.<\/p>\n<p>Die Frage ist, wo ist da der Haken? Der Haken wird im oberen Artikel schon angesprochen, nur nicht so pr&auml;zise wie n&ouml;tig. Es gibt in der Raumfahrt eine ziemliche Fixierung auf die Startkosten. Sie machen aber bei einer Raumsondenmission nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus, Ausnahmen sind Raumsonden ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem die auf extrem hohe Geschwindigkeiten beschleunigt werden m&uuml;ssen, und daher sehr gro&szlig;e Tr&auml;gerraketen brauchen. Die n&auml;chste Marsmission MAVEN wird <a href=\"http:\/\/www.spaceflightnow.com\/atlas\/av038\/130810maven\/#.UiNM3TYbZzM\">671 Millionen Dollar kosten<\/a>. Davon entfallen <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/home\/hqnews\/2010\/oct\/HQ_C10-065_Maven_Services.html\">187 Millionen auf den Start<\/a>. Bei einer als Sekund&auml;rnutzlast gestarteten Sonde entfallen diese. Doch die Konstruktion kostet auch Geld, hier w&uuml;rden standardisierte Sondenk&ouml;rper viel Geld sparen, doch diese M&ouml;glichkeit hat man auch bei gr&ouml;&szlig;eren Missionen und nutzt sie dort kaum. Die Experimente kosten auch Geld, je komplexer sie sind desto mehr. So fiel der Entschluss Marsexpress zu starten deswegen, weil in die Experimente f&uuml;r Mars 96 in Europa ein dreistelliger Millionenbetrag investiert wurde. Die eigentliche Raumsonde die aus Standardbauteilen bestand, war dagegen preiswert.<\/p>\n<p>Zuletzt gibt es noch die Missions&uuml;berwachung. Cassini als Gro&szlig;mission kostet derzeit<a href=\"http:\/\/futureplanets.blogspot.de\/2012\/01\/cassini-example-extended-mission.html\"> 60 Millionen Dollar<\/a> pro Jahr &#8211; in der erweiterten Mission, wo die Kosten schon auf die H&auml;lfte reduziert wurden. Davon braucht man alleine 45 Millionen um die Raumsonde auf einem Minimallevel zu betreiben. Diese kosten h&auml;ngen zum einen von der Gr&ouml;&szlig;e des wissenschaftlichen Teams ab, aber auch von dem Betreuungsaufwand (muss man die Sonden mehrmals pro Tag kontaktieren oder kann sie lange autonom arbeiten?) und ob sie die gro&szlig;en DSN Antennen oder kleinere braucht. Bei New Horizons werden Missionskosten von 220,9 Millionen Dollar f&uuml;r den Betrieb angegeben. Das sind f&uuml;r die rund 10 Jahre nur 22,9 Millionen Dollar pro Jahr, aber die Raumsonde ist den gr&ouml;&szlig;ten Teil dieser Zeit in einem Hibernation Mode, sie macht wie Cassini nicht dauernd Vorbeifl&uuml;ge an Saturnmoden und sie hat viel weniger Experimente die auch kleinere wissenschaftliche Teams erm&ouml;glichen. Wenn Raumsonden weitaus mehr autonom agieren k&ouml;nnten, dann w&auml;re das eine M&ouml;glichkeit kosten zu sparen, doch derzeit gesteht man ihnen die Autonomie nicht in gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;e zu &#8211; zumindest nicht wenn es etwas zu tun gibt.<\/p>\n<p>Der Artikel zeigt die Grenzen der Ersparnis: Eine Mission k&ouml;nnte 100 Millionen kosten, davon die Raumsonde nur 20 Millionen, also nur 20% der kosten. Typisch sind eher 30-40% Bei einer Mission mit vier Raumsonden zu Centaur Objekten, sind es auch nur 100 von 511 Millionen Dollar, und dies obwohl hier die sonst so teure Tr&auml;gerrakete wegf&auml;llt (die bei New Horizons &uuml;ber 30% der Gesamtkosten ausmachte). Wenn man nun die Startkosten einf&auml;hrt weil man sie mit dem ESPA Ring als Sekund&auml;rnutzlast startet, so spart dies nur viel Geld ein, wenn man die Sonde als eigene Mission starten w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Trotzdem, und hier gehe ich konform mit dem Artikel sind solche Missionen f&uuml;r bestimmte Zwecke gut geeignet. Ich hatte schon einige vorgeschlagen, heute kommt eine neue dazu: Die &#8222;Galileo-Ersatzmission&#8220;. Galileo hatte ihren Namen von den nahen Vorbeifl&uuml;gen an den Galileischen Monden. Die Datenmenge bei diesen Vorbeifl&uuml;gen war durch den Ausfall der Sendantenne sehr gering, noch h&auml;rter traf es das Plasmasubsystem und die Jupiterbeobachtungen. Eine Serie von Raumfahrzeugen, jede mit einem kombinierten Kamera(Spektrometerinstrument, einem Radiowelleninstrument und einem Detektor f&uuml;r energiereiche Teilchen sowie einem Magnetometer k&ouml;nnten Galileo ersetzen. Ziel ist es jede Sonde an einem der galileischen Monde vorbeizulenken, beim Vorbeiflug Aufnahmen zu machen und in den Monaten vorher Jupiter und seine Umgebung zu observieren. Vier Sonden, im 13 Monatsabstand gestartet w&uuml;rden so sowohl von der Beobachtungsdauer wie auch den Vorbeifl&uuml;gen Galileo zu einem guten Teil ersetzen. Die Raumsonden w&uuml;rden nach dem Dump and Store Prinzip arbeiten. Also die Daten zwischenspeichern und sp&auml;ter &uuml;bertragen. Prinzipiell w&auml;re auch ein Einschwenken in einen Orbit denkbar, doch dann werden auch die Limitationen sichtbar &#8211; nun fallen so viele Daten an, dass man eine leistungsf&auml;hige Sendeanlage braucht und das Dump and store Prinzip ist auch kaum umsetzbar. Jupiter ist dank moderner Ultraflex Solar Arrays ohne RTG erreichbar. Derartige Arrays von ATK haben Leistungsdichten von 175 W\/m\u00b2 und bis zu 5,5 m Durchmesser. Ein solches Array h&auml;tte bei Jupiter noch 664 Watt Leistung und w&uuml;rde 103 kg wiegen &#8211; nicht viel schlechter Daten als RTG. Kleinere Arrays f&uuml;r eine kleinere Sonde wiegend dann entsprechend weniger. Trotzdem wird die Konstruktion einer kleinen Sonde zu einer Herausforderung. Selbst wenn man 300 kg wie es bei einer Ariane 5 Sekund&auml;rnutzlast vorgesehen ist als Startmasse. Denn dann muss die Sonde ja noch die Erde verlassen und in der Sonnenumlaufbahn um 8,7 km\/s beschleunigen. Selbst mit einem Ionenantrieb braucht sie dann eine Menge Treibstoff.<\/p>\n<p>Ich denke ich werde das mal in einem ruhigen Moment etwas genauer durchdenken.<\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, wie ihr bestimmt gemerkt habt gab es wenig neues in den letzten Tagen. 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