{"id":8524,"date":"2013-09-18T14:49:36","date_gmt":"2013-09-18T12:49:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8524"},"modified":"2013-09-18T14:49:36","modified_gmt":"2013-09-18T12:49:36","slug":"ein-europaeisches-programm-fuer-die-planetenforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/09\/18\/ein-europaeisches-programm-fuer-die-planetenforschung\/","title":{"rendered":"Ein europ&auml;isches Programm f&uuml;r die Planetenforschung"},"content":{"rendered":"<p>Ich schaue mir immer die Backlinks auf meinen Blog an, also wer auf ihn verlinkt und jemand folgt dem dann sehe ich das. Diesmal hat Hans mal bei einem Kosmoblog auf sich verlinkt und da ging es unter anderem auch um die europ&auml;ische Raumfahrt, im speziellen um die Planetenforschung. Ich muss dem Tenor zustimmen, was bisher lief war wenig systematisch. Fangen wir mal an, die bisherige Entwicklung zu skizzieren: Die ESA wurde 1975 gegr&uuml;ndet, wird also in zwei Jahren vierzig. In diesen vierzig Jahren wird sie (inklusive der geplanten Missionen) folgende Planetenmissionen durchgef&uuml;hrt haben\/durchf&uuml;hren.<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Giotto (1985)<\/li>\n<li>Ulyssses (1989)<\/li>\n<li>Huygens (1997)<\/li>\n<li>Smart-1 (2003)<\/li>\n<li>Mars Express (2003)<\/li>\n<li>Rosetta (2004)<\/li>\n<li>Venus Express (2005)<\/li>\n<li>Bepi Colombo (2015)<\/li>\n<li>JUICE (2022)<\/li>\n<li>Exomars (2018????)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Exomars ist noch in der Schwebe, wird aber bestimmt nach 2016 angegangen. Das sind insgesamt 10 Missionen in einem Zeitraum von 1975 &#8211; 2022. Da die Vorbereitung sehr lange dauert (siehe JUICE), kann man als Zeitraum nur den bis zur Planung nehmen. Wenn nicht in den n&auml;chsten zwei Jahren was dazukommt, ist das eine Mission alle vier Jahre. Das ist nicht viel, auch wenn man bedenkt, dass die ESA nur ein Drittel des NASA Etats hat. Vor allem f&auml;llt auf, das es sehr gro&szlig;e L&uuml;cken gibt. und dann wieder einige Starts in wenigen Jahren. Was ich mal an dieser Stelle skizzieren m&ouml;chte w&auml;re eine Vision f&uuml;r ein kontinuierliches Programm. Es sollte das Ziel haben mindestens alle zwei Jahre eine Raumsonde zu starten, also die Startzahl glatt zu verdoppeln. Das ist meiner Ansicht nach mit einem Budget von 350 Millionen Euro pro Jahr f&uuml;r neue Missionen m&ouml;glich (dazu k&auml;men noch Aufwendungen f&uuml;r verl&auml;ngerte Missionen wie z.B. derzeit die von Mars und Venus Express)<\/p>\n<p>In den USA klappt es sehr gut. Sie haben ein System, bei dem man Obergrenzen f&uuml;r Missionen eingef&uuml;hrt hat und da gibt es gro&szlig;e Missionen die man nur einmal im Jahrzehnt durchf&uuml;hrt, mittelgro&szlig;e Missionen die den Hauptteil stellen und &#8222;Missions of Opportunity&#8220;, wo man sich oft nur an einer anderen Mission beteiligt. So etwas kann man auch in der ESA durchf&uuml;hrten. Das wird auch so gemacht, aber nicht mit der Planbarkeit, das also sicher ist das z.B. alle zwei Jahre eine neue mittelgro&szlig;e Mission genehmigt wird. So k&ouml;nnte man das Budget verteilen:<\/p>\n<ul>\n<li>1 x pro Jahrzehnt eine gro&szlig;e Mission mit einem Finanzbedarf von 1 Milliarde Euro. In Europa ist z.B. die Rosetta oder Bepi Colomboi Mission eine solche Mission<\/li>\n<li>5 x pro Jahrzehnt eine Mission mit mittlerem Finanzbedarf von 350 Millionen Euro. Das sind die meisten ESA Missionen. MAVEN in en USA ist eine aktuelle Mission mit diesem Finanzierungrahmen (340 Millionen Dollar)<\/li>\n<\/ul>\n<p>5 x pro Jahrzehnt eine Mission mit kleinem Finanzbedarf oder die Beteiligung an einer internationalen Mission mit einem Finanzbedarf von 150 Millionen Euro. Das ist z.B. die Mission von SMART-1<\/p>\n<p>Die 350 Millionen Euro w&uuml;rde man dann so aufteilen:<\/p>\n<ul>\n<li>100 Millionen f&uuml;r die Gro&szlig;e Mission<\/li>\n<li>175 Millionen f&uuml;r die mittelgro&szlig;e Mission<\/li>\n<li>75 Millionen f&uuml;r die kleine Mission<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist nat&uuml;rlich nur eine mittlere Verteilung &#8211; wenn die gro&szlig;e Mission umgesetzt wird, ben&ouml;tigt sie einige Jahre mehr als die 100 Millionen, w&auml;hrend der Planungen weniger. Wie man sieht k&auml;me man so aber auf 6 Fl&uuml;ge pro Jahrzehnt und vielleicht noch die eine oder andere kleine Mission. (Eine Beteiligung kann auch nur das Stellen von Tr&auml;gerrakete und Experimenten sein).<\/p>\n<p>Damit das klappt geh&ouml;rt dazu auch &ouml;konomisches Vorgehen. Was das ist zeigte sich bei Rosetta \/ Mars Express \/ Venus Express. Rosetta kostete 1 Milliarde Euro. Mars Express noch 300 Millionen und Venus Express 220 Millionen Euro. Das Gef&auml;lle beruht neben der Missionsdauer auch darauf, dass Mars und Venus Express den Sondenk&ouml;rper von Rosetta nutzten, die Experimente teilweise auch (sie mussten aber weil sie von Mars 96 abstammten meist nicht neu entwickelt werden)<\/p>\n<p>Das ist ein Vorbild das nachahmenswert ist. Anstatt f&uuml;r jede Mission was neues zu konstruieren ist es sinnvoll eine Raumsonde zu bauen dazu einen Pool von Experimenten und die dann mehrfach einzusetzen. Die erste Sonde wird wegen den Entwicklungskosten teuer, bei den folgenden spart man dann Geld. Nimmt man die technischen Anforderungen so haben Orbiter um Venus, Mond und Mars, mit Einschr&auml;nkungen auch zu erdnahen Asteroiden dieselben Anforderungen. Sie finden in der gleichen Region des Sonnensystems statt, dadurch sind Kommunikationsdistanzen und Sonneneinstrahlung identisch, das ben&ouml;tigte Delta-V variiert nur um wenige Hundert Meter pro Sekunde. Sinnvoll ist daher ein Orbiter f&uuml;r alle drei (bzw. vier) Missionen zu konstruieren und diesen dann noch leicht missionsspezifisch anzupassen, wie durch die Gr&ouml;&szlig;e der Treibstofftanks oder Anzahl der solarpanele, &auml;hnlich ging man ja auch bei Mars\/Venus Express vor.<\/p>\n<p>Dazu geh&ouml;rt ein Pool an Instrumenten, das heisst Instrumente, die man auf mehr als einer Mission einsetzt, wenn auch nicht auf jeder. So gibt es bei der Liste zwei Himmelsk&ouml;rper mit Atmosph&auml;ren. Hier machen IR-Spektrometer zur Untersuchung der Atmosph&auml;re und Massenspektrometer \/ Ger&auml;te zur Messung von Ionen Sinn um diese zu untersuchen. Drei K&ouml;rper haben Oberfl&auml;chen die man durch Kameras gut beobachten kann. Hier machen dann auch Spektrometer im visuellen Bereich Sinn. Ein RADAR ist universell einsetzbar, auch wenn es bei der Venus am besten einsetzbar ist. Dazu kommen Magnetometer, Partikel und Teilcheninstrumente die auch bei fast jedem Himmelsk&ouml;rper Sinn machen. In der summe spart man Geld wenn ein Instrument und eine Raumsonde mehrfach gebaut wird. Danach kann man f&uuml;r die n&auml;chsten Missionen wieder an eine neue Generation gehen.<\/p>\n<p>Die kleinen Missionen sollten spezielle Missionen sein, die entweder technische Neuerungen erproben sollten (so wie SMART-1), oder nur wenige Experimente f&uuml;r bestimmte Fragestellungen mitf&uuml;hren. So etwas wie z.B. GRAIL oder LADEE gerade bei der NASA. Denkbar w&auml;re z.B. eine Venusatmosph&auml;rensonde die bis zur Landung Untersuchungen und auch Bilder macht. Basierend auf dem einfachen Sondendesign der Pionier Venus Sonden w&auml;re das mit diesem Budget durchf&uuml;hrbar.<\/p>\n<p>Die gro&szlig;e Mission w&auml;re dann etwas anspruchsvolles. Hier denke ich vor allem an Missionen zu den &auml;u&szlig;eren Planeten die aufgrund der Stromversorgung mit RTG und der Startrakete teuer w&auml;ren. Gerne w&uuml;rde ich z.B. einen Titan Orbiter und \/ oder einen Titan Lander sehen.<\/p>\n<p>Zur Reduktion der Startkosten w&auml;re eine kleine Feststoffoberstufe sinnvoll. Eine Oberstufe mit 2 t Start und 0,21 t Leermasse und einem spezifischen Impuls von 2850 m\/s (Daten angelehnt an die PAM-D) k&ouml;nnte mit der Vega minimal 420 kg zum Mars und maximal 570 kg zum Mond bef&ouml;rdern (mit Propellant offloading). Von Ariane 5 in einen GTO Orbit gebracht, betr&auml;gt die Nutzlast 5 t zum Mond und 2,5 t zum Mars. Der Vorteil: Mann kann so einen Ariane 5 Start mit einem Kunden teilen. Die Methode ist nicht neu. Man hat sie schon bei Giotto eingesetzt. Schon damals wurde ein Doppelstart erwogen, der jedoch wegen dem Startfenster nicht m&ouml;glich war. Wenn man den Satellit im GTO parkt (leicht die Bahn mit den Vernierd&uuml;sen anhebt), dann kann er dort verbleiben bis das Startfenster vorliegt. Bei 6-7 Starts pro Jahr muss man maximal 2 Monate im GTO warten.<\/p>\n<p>So kann man mit der Vega die kleinen Missionen auf den Weg bringen (f&uuml;r die w&auml;re auch die ASAP-5 eine Alternative, doch wird die anscheinend nicht mehr eingesetzt) und mit der Ariane 5 die mittelgro&szlig;en. Eine gro&szlig;e Mission w&uuml;rde dann einen Ariane 5 Einzelstart erfordern, wobei auch hier die Oberstufe die Nutzlast f&uuml;r hohe Geschwindigkeiten erh&ouml;hen w&uuml;rde. Zum Jupiter transportiert eine Ariane 5 ECA gerade mal 400 kg, mit der Oberstufe dagegen 1400 kg (man wird allerdings trotzdem noch Swing-Bys durchf&uuml;hren). Ab einer Geschwindigkeit von 12000 m\/s steigert diese Oberstufe die Nutzlast bei Ariane 5.<\/p>\n<p>F&uuml;r beides ist aber eine Langzeitplanung notwendig. Eine eigene Stufe lohnt sich als Entwicklung nur wenn sie auch h&auml;ufiger eingesetzt wird. Genauso machen Nachbauten eines Raumsondengrundk&ouml;rpers und ein Pool an Experimenten Sinn, wenn man die entsprechenden Missionen gleich plant wie z.B. 2016 zum Mars, 2018 zur Venus, 2020 zum Mond, 2022, zu einem NEO \u2192 neue Generation oder neue Ziele.<\/p>\n<p>Unter diesen Voraussetzungen denke ich wird man durchaus mit den 350 Millionen Euro f&uuml;r Neuentwicklungen dieses Programm durchziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich schaue mir immer die Backlinks auf meinen Blog an, also wer auf ihn verlinkt und jemand folgt dem dann sehe ich das. 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