{"id":8703,"date":"2013-10-27T00:23:20","date_gmt":"2013-10-26T22:23:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8703"},"modified":"2013-10-27T08:17:55","modified_gmt":"2013-10-27T07:17:55","slug":"nasa-legt-drauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/10\/27\/nasa-legt-drauf\/","title":{"rendered":"NASA, legt drauf!"},"content":{"rendered":"<p>Auf die heutige Fiktion bin ich gekommen, weil mich irgend jemand auf den Email Verteiler des Lunar Xprice gesetzt hat. Bekanntlicherweise ist dieser mit 30 Millionen Dollar ausgeschriebene Preis ja f&uuml;r den bestimmt, der einen Rover weich auf dem Mond landet, zwei Fernseh&uuml;bertragungen macht und 500 m weit f&auml;hrt. Mir kam da die Idee: da es ja noch immer die Diskussion um die Mondlandungen gibt. Warum packt die NASA da nicht noch 30 Millionen drauf f&uuml;r das Team das Aufnahmen der Mondf&auml;hren zur Erde zur&uuml;ckliefert in einer bestimmten Aufl&ouml;sung die scharf genug ist, Zweifel auszur&auml;umen? Nun wir k&ouml;nnen sicher sein, die NASA wird das nicht tun. Sie ignoriert das Thema einfach. Wahrscheinlich das beste, denn was kann man denn machen wenn jemand so was D&auml;mliches behauptet und kann man Verschw&ouml;rungstheorien &uuml;berhaupt wiederlegen? Sie verf&auml;hrt nach dem Motto: &#8222;Was juckt es die Eiche wenn sich Wildschweine sich an ihrer Borke reiben?&#8220;. Ich muss sagen wenn es jeder andere Verschw&ouml;rungstheorie w&auml;re, w&auml;re es mir auch egal. Und davon g&auml;be es ja eing&auml;ngige wie die 911 Theorie, die Theorie dass irgendwo mal im fr&uuml;hen Mittelalter einige Jahre fehlen oder das die Erde innen hohl ist. Aber bei den Moon Hoaxern nehme ich das Pers&ouml;nlich und daher ist die &Uuml;berschrift meines Aufsatzes zu dem Thema &#8222;<a href=\"\/spinner-mondlandung.shtml\">Die Spinner und die Mondlandung<\/a>&#8220; auch genauso so gemeint. (Au&szlig;erdem muss ich nat&uuml;rlich regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber das Thema schreiben, damit ich meinen Anti-Moon-Hoax Scheck von der US-Regierung bekommen ;-)).<!--more--><\/p>\n<p>Aber spinnen wir das mal weiter. Angenommen, wir w&uuml;rden die NASA zu diesem Schritt bewegen k&ouml;nnen. Dann brauchen wir noch ein bisschen Mithilfe des DoD. Dieses muss bei den zahlreichen Starts in den GTO die Kandidaten mittels ESPA-Sekund&auml;rnutzlastring in einen GTO-.Orbit bringen. Das spart den Teams Startkosten, kostet das DoD nicht viel, denn der Ring ist billig und bringt die Nutzlast schon mal auf eine Geschwindigkeit von 10,25 km\/s. Dann fehlen nur noch 700 m\/s f&uuml;r eine Mondtransferbahn. Da eine Nutzlast beim ESPA auf 200 kg minus Adapter, real etwa 180 kg beschr&auml;nkt ist, wird man direkt landen um den Treibstoffverbrauch zu minimieren. Die prinzipielle Strategie d&uuml;rfte relativ einfach sein. Es ist die gleiche wie bei den Surveyors:<\/p>\n<p>Man z&uuml;ndet ein kleines Feststofftriebwerk (sehr Schubstark, billig) in einer bestimmten H&ouml;he, das die Nutzlast schnell von etwa 2,4 km\/s auf wenige Hundert Meter\/s abbremst. Dann wird das ausgebrannte Geh&auml;use abgebremst und mit regelbaren D&uuml;sen bremst die Raumsonde sich auf der letzten Distanz so ab, dass sie kurz &uuml;ber der Mondoberfl&auml;che mit konstanter Geschwindigkeit sinkt. Anders als viele denken braucht man daf&uuml;r gar keine ausgekl&uuml;gelten Computerprogramme. Es reicht ein Geschwindigkeitsmesser, ein H&ouml;henmesser und eine analoge Schaltung. Der erste Teil ist einfach. Vor dem Start hat man auf der Erde die Distanz bestimmt bei der man das Feststofftriebwerk ausl&ouml;sen muss (inklusive Unsicherheiten bei der Ankunftsgeschwindigkeit, Reflektionen durch H&uuml;gel und Unsicherheiten im Schubprofil). Dann wird bei Unterscheiten des Punktes das Triebwerk gez&uuml;ndet. Danach gibt es eine R&uuml;ckkoppelung nach H&ouml;he und\/oder Geschwindigkeit. Man kann sogar ein vorgegebenes Profil abfahren, das gew&auml;hrleistet das man in jedem Fall ab einer bestimmten H&ouml;he mit konstante Geschwindigkeit f&auml;llt. Bei der R&uuml;ckkopplung misst man H&ouml;he \/ und oder Geschwindigkeit. Unterschreitet diese Grenzwerte so wird der Schub reduziert, damit die Sonde nicht wieder abhebt. Einen Minimalschub gibt man vor, z.B. einen der ein konstantes Fallen mit 1 m\/s erlaubt. Bedie Daten bekommt man von einem popeligen Radarabstandsmesser wie ihn die Polizei verwendet.<\/p>\n<p>Man kann heute das ganze in einer High-Tech Version machen und mit einer Kamera den Boden aufnehmen, die Daten an Bord auswerten (oder zur Erde &uuml;bertragen, wenn man schwebt kann man sich auch 3 Sekunden Reaktionszeitverz&ouml;gerung leisten) und dann mit Schubneigung die Sonde dorthin steuern wo das Gel&auml;nde sehr glatt ist. Da man heute aber die Position sehr genau und Geschwindigkeit ermitteln kann ben&ouml;tigt man das eigentlich nicht, denn durch <a href=\"\/lro.shtml\" target=\"_blank\">LRO <\/a>kann man potentielle Landegebiete leicht auch so vorher kartieren und dann die besten aussuchen. Schon Surveyor konnte auf 3-5 km genau landen und zumindest bei den planetaren Raumsonden ist die Genauigkeit mit der man die Position feststellen kann, seitdem um den Faktor 100 angestiegen.<\/p>\n<p>Sinnvoll ist bei der kleinen Masse keine eigene Landeplattform zu verwenden, sondern den Rover direkt zu landen und nach der Landung den verbliebenen Treibstoff und das Druckgas zur Gewichtserparnis zu entlassen. Machen wir eine Gewichtabsch&auml;tzung auf Basis der Daten der <a href=\"\/surveyor.shtml\">Surveyorsonde<\/a>. Demnach muss der Retroantrieb rund 2500 m\/s abbauen. Die Triebwerke f&uuml;r die Landung haben einen Treibstoffvorrat von 400 m\/s gehabt. Dazu braucht unsere Sonde noch ein weiteres Antriebssystem, das im GTO gez&uuml;ndet wird, sinnigerweise ein weiteres Feststofftriebwerk, da die Schubanforderungen sehr von denen bei der Landung abweichen. Im folgenden habe ich nach verf&uuml;gbaren Antrieben gesucht:<\/p>\n<p>Das gibt in etwa diese Massebilanz:<\/p>\n<p>Apog&auml;umsantrieb: Star 13A: (38 kg voll, 6,78 kg leer, ispez=286,5 s) erh&ouml;ht die Geschwindigkeit um 571 m\/s. 100 m\/s m&uuml;ssen noch durch die D&uuml;sen aufgebracht werden. Masse Nach Abwurf des Apog&auml;umsantriebs: 141,8 kg<\/p>\n<p>Landeantrieb: Star 15G (93,9 kg voll, 14 kg leer), ispez=281,5 s): erniedrigt die Geschwindigkeit um 2291 m\/s. Restmasse nach Abtrennen des Feststoffantriebs: 47,9 kg<\/p>\n<p>Restgeschwindigkeit von 350 m\/s muss chemisch abgebaut werden. Da es keinen Feststoffantrieb gibt, der genau passt, habe ich mich f&uuml;r zwei Gr&ouml;&szlig;en von Triebwerken entschieden: 3 x 110 N f&uuml;r das Apog&auml;umsman&ouml;ver und die Vernichtung der ersten 200 m\/s und 3 x 22 N f&uuml;r die Endphase. Eingesetzt werden dazu die Triebwerk R-1E und R-6D von Aerojet. Da selbst der minimale Schub von 66 N einer Beschleunigung von 1,56 m\/s entspricht (und damit ein Schweben erm&ouml;glicht) m&uuml;ssen kurz vor der Landung die Triebwerke gepulst oder mit niedrigerem Brennkammerdruck betrieben werden,<\/p>\n<p>Die Landemasse betr&auml;gt dann 42,1 kg. Weitere 11 kg gehen f&uuml;r das Antriebsystem ab. Nimmt man noch ein Radar-H&ouml;hnmesser f&uuml;r Flugzeuge hinzu <a href=\"http:\/\/www.ieimil.ir\/content\/radar-altimeter-ral-82\">(link eines kommerziellen Produktes<\/a>) so bleiben noch 25 kg &uuml;brig f&uuml;r den eigentlichen Rover. Das ist wenig. Doch Sojourner an Bord von <a href=\"\/mpf.shtml\">Mars Pathfinder<\/a> wog auch nur 10,6 kg, das ist noch weitaus weniger!<\/p>\n<p>Es w&auml;re damit also m&ouml;glich rund 25 kg auf dem Mond zu landen. Wir k&ouml;nnte man die Sonde steuern und was sollte sie leisten?<\/p>\n<p>Nun prim&auml;res Experiment alleine um den Lunar X-Prize zu gewinnen d&uuml;rfte eine Kamera sein. Da man bei den <a href=\"\/luna.shtml\">Lunochods<\/a> dass Problem hatte, dass die Kameras zu niedrig montiert waren und man zu wenig sieht sollte sie auf einem ausfahrbaren Mast sitzen, sodass man in etwa die H&ouml;he des menschlichen Auges erreicht. Bei der geringen Schwerkraft ist dazu keine gro&szlig;artige Konstruktion n&ouml;tig, zumal eine einfache Kamera auch nicht viel wiegt (etwa 500 g). Die Fl&auml;che auf dem Rover bedeckt man sinnvollerweise mit Solarzellen. Bei einer Fl&auml;che von 0,8 x 0,6 m sind dies rund 0,5 m\u00b2 die immerhin bei senkrechtem Einfall und 25% Effizienz rund 170 Watt liefern. Fast so viel wie die wesentlich gr&ouml;&szlig;eren<a href=\"\/mer.shtml\" target=\"_blank\"> MER Rover<\/a> zur Verf&uuml;gung hatten. Damit kann man den Rover schon gut betrieben und auch schnell fahren, das wegen der geringen Schwerkraft sowieso viel leichter ist. Das LRV von Apollo hatte eine Leistung von 0,72 kW bei maximal 700 kg Gewicht und erreichte 13 km\/h. &Uuml;bertr&auml;gt man dies auf die Landemasse (42,1 kg) so w&uuml;rden 44 Watt ausreichen um mit 13 km\/h zu fahren,<\/p>\n<p>Bei der kleinen Distanz w&uuml;rde eine Steuerung von der Erde wie bei den Lunochods ausreichen um die Sonde zu lenken. Anders als diese sollten aber Sensoren zus&auml;tzliche Sicherheit geben, die z.B. sofort den R&uuml;ckw&auml;rtsgang einlegen wenn eine bestimmte Neigung oder Geschwindigkeit (abrutschen in einen Kraterrand) erreicht ist.<\/p>\n<p>Mit einer Rundstrahlantenne und 10 Watt Sendeleistung k&ouml;nnte man 1 MBit zu einer 12 m Parabolantenne mit gek&uuml;hlten Empf&auml;ngern &uuml;bertragen. Das w&auml;re zwar nicht ausreichend f&uuml;r Fernsehen, aber f&uuml;r die &Uuml;bertragung einzelner komprimierter Bilder z.B. ein Bild mit 800 x 600 Pixeln als JPEG in mittlerer Detailstufe pro Sekunde. Wenn der Rocer nicht f&auml;hrt, so kann er Panoramen mit h&ouml;herer Aufl&ouml;sung aufnehmen. Einige kleine Ingenieurskameras an der Site, vorne und hinten f&uuml;r die Darstellung der Umgebung und mehr &Uuml;bersicht w&auml;ren N&uuml;tzlich und vom Gewicht her kein Problem. Eine Kamera f&uuml;r den Raspberry wiegt nur 3 g. Selbst mit je einem Rasberry pro Kamera kommt man auf weniger als 100 g.<\/p>\n<p>Der Rover w&uuml;rde sich zuerst zu einem der Apollolandepl&auml;tze aufmachen. Nicht nur um die Pr&auml;mie einzustreichen, sondern auch weil man mit ihm die Ver&auml;nderung durch die Zeit dokumentieren kann (Erosion durch Mikrometeoriten).<\/p>\n<p>Problematisch f&uuml;r alle Raumsonden war bisher die Mondnacht in der die Temperaturen auf unter-100\u00b0C sinken k&ouml;nnen. Bisher arbeiten alle Landesonden so, dass sie eine Batterie hatten, die zumindest den Kommandoempf&auml;nger am Leben erhielt, fror diese ein, so konnte man die Sonde am Tag nicht mehr aktivieren. An und f&uuml;r sich machen die -100\u00b0C aber Elektronik nichts aus. Es gibt Alternativen f&uuml;r Elektrolytkondensatoren, sodass diese nicht einfrieren k&ouml;nnen. Daher sollte man auf eine Batterie verzichten und an die Solarrays eine kleine Schaltung h&auml;ngen, die vom Strom der Solarzellen aktiviert wird wenn die Sonne aufgeht. Sie aktiviert zuerst Heizelemente durch den Strom und misst auch ob der Strom konstant ist indem sie einfach einen Timer startet. Wird die Stromzufuhr unterbrochen (z. B. durch einen Schatten eines Felsen bei niedrigem Sonnenstand) so wird der Timer zur&uuml;ckgesetzt. &Uuml;berschreitet der Timer einen Mindestwert und die Innentemperaturen und die Leistung ebenfalls so kann man den eigentlichen Bordcomputer aktiveren der hochf&auml;hrt und die Steuerung &uuml;bernimmt. So sollte eigentlich die Sonde sehr lange arbeiten k&ouml;nnen. Problematischer sind da eher die Mondtage, da die Mondoberfl&auml;che in etwa die Reflexionsf&auml;higkeit einer Asphaltstra&szlig;e hat und etwa 30% mehr Energie als die Erdoberfl&auml;che bekommt, das hei&szlig;t es wird ziemlich hei&szlig;. Dagegen kann man sich aber durch IR-reflektierende Folien sch&uuml;tzen..<\/p>\n<p>So gesehen, kann der Rover sicher &uuml;ber mehrere Monate arbeiten und eine durchaus gr&ouml;&szlig;ere Distanz zur&uuml;ckkehren. Lunochod 2 schaffte rund 37 km in nur 4 Monaten. Bedenkt man dass man heute durch Sensoren und einen Bordcomputer mehr Sicherheit hat und so gr&ouml;&szlig;ere Strecken pro Tag erreichen kann, sollte es m&ouml;glich sein auf dem Mond gr&ouml;&szlig;ere Distanzen von vielleicht &uuml;ber 100 km zur&uuml;ckzulegen. Aufgrund der Ebtfenung der Landepl&auml;tze und des fehlenden Stra&szlig;ennetzes auf dem Mond wird man aber nur einen Apollo-Landeplatz besuchen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ich halte einen solchen Rover f&uuml;r technisch machbar und wenn die NASA noch 30 Millionen drauflegt und der Start umsonst ist sogar f&uuml;r finanziell durchf&uuml;hrbar. Ein privates Team kann ja vor allem an den Arbeitskosten viel sparen die die Kosten von Raumfahrtprojekten bestimmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die heutige Fiktion bin ich gekommen, weil mich irgend jemand auf den Email Verteiler des Lunar Xprice gesetzt hat. Bekanntlicherweise ist dieser mit 30 Millionen Dollar ausgeschriebene Preis ja f&uuml;r den bestimmt, der einen Rover weich auf dem Mond landet, zwei Fernseh&uuml;bertragungen macht und 500 m weit f&auml;hrt. 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