{"id":8766,"date":"2013-11-02T00:01:28","date_gmt":"2013-11-01T23:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=8766"},"modified":"2013-11-02T00:40:08","modified_gmt":"2013-11-01T23:40:08","slug":"die-chance-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/11\/02\/die-chance-fuer-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Die Chance f&uuml;r die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Nun kommt ja Windows 8.1. Das Vorg&auml;ngermodell Windows 8 hat ja viel Kritik bekommen, vor allem wegen der&nbsp; Ausrichtung auf die Bedienung mit Gesten und der Bruch mit alten Windows Traditionen. Nun muss man aber eines bedenken: Warum sollte Microsoft viel Arbeit in ein Windows 8 stecken? Die meisten Einnahmen kommen bei Windows nicht durch die Verk&auml;ufe im Einzelhandel, sondern durch Lizenzeinnahmen, weil es auf jedem neuen PC vorinstalliert ist. Die flie&szlig;en egal ob Windows 7 oder 8 installiert ist. Viel lukrativer ist da der boomende Markt von Tabletts und Smartphones. Zum einen ist man da nicht vertreten sondern Apple und Android. Zum anderen kauft man sich die Ger&auml;te zus&auml;tzlich zum PC und nutzt sie nur 24 Monate lang bis es den n&auml;chsten Vertrag gibt. Apple hat seine K&auml;ufer sogar zu j&auml;hrlichen Neuk&auml;ufen bewegt.<\/p>\n<p>Also da gibt es erheblich mehr zu verdienen. Was Windows 8 aber ist, dabei weitgehend untergegangen: es ist die erste Version die auch auf einem ARM l&auml;uft. Vorher gab es f&uuml;r Handys und andere kleinere Ger&auml;te spezielle Versionen wie Windows Mobile und Windows Phone. Nun gibt es eine einzige f&uuml;r alle Ger&auml;te vom Handy bis zum PC. Damit ist erstmals die Schicksalsallianz &#8222;Wintel&#8220; geknackt. Windows ist nicht mehr auf&nbsp; Gedeih und Verderb an x86 Prozessoren&nbsp; gebunden. Mit Delphi kann man inzwischen auch Apps f&uuml;r iOS und Anrdoidger&auml;te entwickeln, durch Neucompilieren laufen sie aber auch unter Windows. Damit hat man so etwas wie Cross-Plattform Programmierung. Neu ist das nicht. Java hat das ja schon mal versprochen, aber so richtig durchgesetzt hat es sich nicht.<!--more--><\/p>\n<p>Darin liegt auch eine Chance jenseits der Mobilger&auml;te. N&auml;mlich dass sich die PC-Architektur auch von der x86 Linie l&ouml;sen k&ouml;nnte. Eigentlich wunderlich das es so lange dauert, denn Windows Programmierung hei&szlig;t ja schon lange nichts anderes als API Funktionen aufzurufen. Solange diese gleich bleiben m&uuml;sste Windows auf jeder Architektur laufen, nat&uuml;rlich mit einigen Hardwarelimitationen. So wird man bei kleinen Bildschirmen wohl nicht sehr gl&uuml;cklich sein und auf einem 8 Bit ATNega d&uuml;rfte es wahrscheinlich mangels Speicher auch nicht laufen. Aber neben der M&ouml;glichkeit das einmal ARM Chips denn x86 Prozessor ersetzen k&ouml;nnten (erste Notebooks damit sind ja schon auf dem Markt) gibt es auch die M&ouml;glichkeit einen neuen Prozessor&nbsp; zu konstruieren. Intel selbst ist ja mit dem Langleben seines Prozessor so recht zufrieden und hat mindestens zwei Versuche unternommen andere Architekturen als Ersatz zu platzieren (860 und Itaniumprozessor). Dabei hat der Nutzer nicht sehr viel von den Verbesserungen am Prozessor in den letzten Jahren. Wer heute ein Windowsprogramm decompiliert wird feststellen, dass es oft den kleinsten gemeinsamen Nenner enth&auml;lt &#8211; 386, 486 oder Pentium Code. Von den Erweiterungen die es seitdem gab wie MMX, SSE, SSE2,SSE3 &#8230; AVX merkt man wenig, denn wird man das einsetzen l&auml;uft es auf Prozessoren nicht die die Erweiterung nicht haben und vor allem sind alle Erweiterungen beschr&auml;nkt auf Flie&szlig;kommabefehle. wer aber nun nicht gerade wissenschaftliche Berechnungen hat, bei dem wird die CPU vor allem Ganzzahloperationen durchf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Die Losl&ouml;sung von der Prozessorarchitektur w&auml;re auch f&uuml;r Intel die Gelegenheit einen neuen Prozessor aufzulegen, einen sauberen, effizienteren RISC-Prozessor ohne Altlasten und wenn ich einen Tipp (aus 25 Jahren x86 Geschichte) geben darf: legt ihn gleich f&uuml;r die Zukunft aus. Wie macht man das? Indem man Features vorsieht die man noch gar nicht umsetzen kann, aber f&uuml;r die Zukunft reserviert. Das k&ouml;nnten im Befehlssatz komplexe Instruktionen sein, die wenn sie im Code aufkommen, erst mal bei der ersten Generation den Aufruf eines Unterprogramms bedeuten dass man aus einem Festwertspeicher laden kann. Das ist so wie fr&uuml;her die 8087 Operationen auf dem 8086 &#8222;emuliert&#8220; wurden. Die n&auml;chste Generation kann sie dann nativ im Microcode und ist so erheblich schneller. Man k&ouml;nnte, da Programme immer noch Probleme mit mehrfachen Theads haben und diese auch Synchronisierungsaufwand bedeuten, mehrere Kerne als einen Prozessor nach au&szlig;en darstellen, anders als das derzeitige &#8222;Mappen&#8220; auf Funktionseinheiten aber transparent.&nbsp; z.B. 65536 Register in 16 Register Bl&ouml;cken vorsehen. Beim ersten Exemplar g&auml;be es vielleicht nur 16 Register und der Rest w&uuml;rde &uuml;ber den Arbeitsspeicher gemappt. Die zweite Generation hat dann zwei Kerne mit je 16 Register und so kann man leicht 4096 Kerne (in der 12 Generation) integrieren, Es muss nur festgelegt sein, dass jeweils die unteren 4 Bits der Registernummer zu einem Kern geh&ouml;ren und verschiedene Register dann bedeuten dass man mehrere Kerne gleichzeitig mit Arbeit versorgen kann.<\/p>\n<p>Der wesentliche Vorteil beider Systeme ist, dass man die Software f&uuml;r sp&auml;tere Versionen nicht neu &uuml;bersetzen muss. Sie wird automatisch schneller. Ein anderer Ausweg aus dem Dilemma ist was Microsoft mit .NET anstrebt, aber bisher noch nicht eingel&ouml;st hat. Der Code wird in einen Zwischencode &uuml;bersetzt und von der virtuellen Maschine dann in Maschinencode. Diese virtuelle Maschine soll den Maschinencode erzeugen der am besten f&uuml;r einen Prozessor am besten ist. Doch Tests bei &auml;hnlichen Prozessoren einmal mit und einmal ohne AVX zeigten, dass dem nicht so ist. Intel w&auml;re wohl besser beraten ihren C-Compiler in einer Spezialversion zu verschenken, der neben der EXE noch eine zweite Datei erzeugt, die einen verschl&uuml;sselten Quelltext enth&auml;lt. Dazu w&uuml;rde Intel noch den C-Compiler ausliefern. Wenn das Programm beim ersten Mal startet wird neben der EXE die im Vordergrund l&auml;uft der Code dann erneut &uuml;bersetzt &#8211; nun aber mit allen Optimierungen f&uuml;r den gerade im PC steckenden Prozessor. Das wichtigste an diesem Konzept w&auml;re wohl, dass es eine sichere Verschl&uuml;sselung gibt. Doch mit den heute m&ouml;glichen verschl&uuml;sselungsverfahren ist das kein Problem.<\/p>\n<p>Was in jedem Fall geht, wie der Wechsel auf ARM beweisen hat &#8211; man muss nicht 25 Jahre an einer Architektur festhalten, sondern kann sich von ihr trennen, Apple hat das ja auch zweimal vorgemacht mit dem Wechsel von MC68k auf Power PC und dann auf Intel x86. Dann wurden eben f&uuml;r alte Programme Emulationsschichten mitgeliefert und neue waren so &uuml;bersetzt das sie auf alten und neuen Prozessoren liefen. Das ist alles m&ouml;glich, man muss nur wollen.<\/p>\n<p>Was h&auml;tte es f&uuml;r den Benutzer f&uuml;r Vorteile: ein fundamental neues Design hat die M&ouml;glichkeit einige besser zu machen. Mit derselben Transistorzahl eine h&ouml;here Rechenleistung erreichen (RISC anstatt CISC) oder stromsparender zu sein (das ist der wesentliche Vorteil des ARM, weshalb er auch die Mobilger&auml;te dominiert). Davon profitiert auch der Endanwender, genauso davon, das potenziell ein Programm sowohl auf einem Tablet wie auch einem Notebook laufen. Doch da d&uuml;rfte Microsoft mit so kreativen Konzepten wie gemieteten Anwendungen (Office 2013) einen Riegel vorschieben, sonst k&ouml;nnte man ja nur einmal abkassieren&#8230;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/4949c2d9a9b142f69d13303a519fe479\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun kommt ja Windows 8.1. Das Vorg&auml;ngermodell Windows 8 hat ja viel Kritik bekommen, vor allem wegen der&nbsp; Ausrichtung auf die Bedienung mit Gesten und der Bruch mit alten Windows Traditionen. Nun muss man aber eines bedenken: Warum sollte Microsoft viel Arbeit in ein Windows 8 stecken? 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