{"id":88,"date":"2008-01-06T22:11:56","date_gmt":"2008-01-06T21:11:56","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/01\/06\/weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-1-strom\/"},"modified":"2008-01-06T22:11:56","modified_gmt":"2008-01-06T21:11:56","slug":"weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-1-strom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/01\/06\/weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-1-strom\/","title":{"rendered":"Weg von fossilen Brennstoffen: Teil 1: Strom"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich habe mich schon mal mit der Fragestellung besch&auml;ftigt, ob man fossile Brennstoffe ersetzen  kann und bin dabei zu erschreckenden Zahlen gekommen, versucht man diese durch regenerative  Energiequellen zu ersetzen. Nun m&ouml;chte ich das nochmal angehen unter der Pr&auml;misse: Was ist  m&ouml;glich? Fangen wir mit dem Strom an, denn da ist man in dieser Hinsicht schon am weitesten.<\/p>\n<p>Alle Rechnungen werde ich auf die Bundesrepublik beziehen, deswegen, weil die BRD eine recht  hohe Siedlungsdichte hat, von allen industrialisierten L&auml;ndern eine der h&ouml;chsten. Alle  regenerativen Energiequellen brauchen aber viel Fl&auml;che, und zwar deswegen, weil man im Endeffekt  immer Sonnenlicht einsetzt, direkt oder indirekt. Wenn es also in der BRD klappen sollte, dann  auch in anderen Nationen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Stromverbrauch in der BRD betrug 2006 insgesamt 616 TWH, davon 11 % schon durch erneuerbare  Energien gedeckt. Das meiste davon aber Wasser- und Windenergie (9 %), Will man Strom durch die  Sonne erzeugen, so kann man sicher Biomasse verbrennen, doch das ist sehr ineffektiv. Der \tWirkungsgrad ist schlecht und Biomasse ist zwar billig zu produzieren, aber Pflanzen sind  miserabel im Ausbeuten der Energie. Sinnvoller ist es daher Strom weitgehend aus Solarzellen oder  thermischen Sonnenkraftwerken zu produzieren und Biomasse nur zum Abfangen von Spitzenzeiten zu  nutzen. Man wird sie vorwiegend zur Generation von Kunststoffen und f&uuml;r die \tErzeugung von W&auml;rme brauchen.<\/p>\n<p>Solarthermische Kraftwerke sind recht effektiv. Es gibt mehrere Bauformen. Das Grundprinzip ist  es Sonnenlicht zu b&uuml;ndeln und ein Medium aufzuheizen. Das Medium erhitzt dann Luft oder Dampf und  dieser treibt dann wieder eine normale Gasturbine an, wie bei einem normalen Kraftwerk. Spiegel  sind preiswerter als Solarzellen zu fertigen. Es gibt zwei Grundformen: Im einen b&uuml;ndeln viele \tSpiegel die Energie  an einem Turm, wobei man dort enorme Hitze erreicht. Der Wirkungsgrad ist dann recht hoch (er  h&auml;ngt nach dem Gesetzen der Thermodynamik von der Differenztemperatur des Mediums vor dem Erhitzen  und nach Abgabe der W&auml;rme ab), daf&uuml;r ben&ouml;tigt man eine laufende Nachf&uuml;hrung der Spiegel der Sonne.  Die hohe Hitze kann aber auch f&uuml;r andere thermische Prozesse genutzt werden wie chemische Prozesse  und darin liegt sicher eine Zukunft dieser Turmkraftwerke.<\/p>\n<p>Das zweite ist es einfache parabolische Spiegel zu nehmen und in ihrem Brennpunkt ein Medium zu  erhitzen. Wenn man sie als Zylinderschnitte ausf&uuml;hrt (sie sehen dann aus wie eine verspiegeltee  &uuml;berdimensionale Dachrinne, dann kann man das Medium in einer Leitung durch \tl&auml;ngere Segmente f&uuml;hren und auch so sehr hohe Temperaturen erreichen. Hat \tman gen&uuml;gend Sonnenlicht und zwar direktes Sonnenlicht, so ist dies die \teffizienteste Art Strom zu erzeugen. Das derzeit modernste Sonnenkraftwerk&nbsp; Andersol 1-3, ein derzeit in Grenada in Spanien gebautes Kraftwerk wird 176 MW Leistung  erreichen und Strom zu 19 ct\/KWh erzeugen &#8211; also in etwa das was auch wir heute schon bezahlen.  Subventioniert wird es aber trotzdem, es entf&auml;llt die Stromsteuer, die es auch in Spanien gibt. Die  tags&uuml;ber erzeugte Leistung wird zum Teil genutzt um einen W&auml;rmespeicher aufzuheizen der dann  nachts angezapft wird.<\/p>\n<p>Das zeigt, dass einerseits Solarenergie wirtschaftlich sein kann, und es auch \tL&ouml;sungen f&uuml;r die  Speicherung gibt. F&uuml;r Deutschland kommen diese Kraftwerke aber nur begrenzt in Frage, weil ihr  Wirkungsgrad rapide absinkt, wenn der Himmel bedeckt ist, denn sie b&uuml;ndeln ja direktes Sonnenlicht.  Nicht umsonst wird bei uns vor allem Photovoltaik installiert. Die Halbleiterzellen sind zwar  teuer in der Anschaffung, aber sie liefern auch bei bedecktem Himmel noch Strom. Wie teuer? Nun,  das erneuerbare Energien Gesetz zahlt derzeit um die 50 ct pro KWH, abh&auml;ngig von der \tAnlagengr&ouml;&szlig;e.  doch das ist mehr als die Kosten betragen. Nach Wikipedia bekommt man durch das Gesetz in 20.5  Jahren f&uuml;r eine 4 KWp Anlage etwa 34300 Euro, kosten tut so eine Anlage aber \t20-21.000 Euro, wobei  dann noch eine Montage kommt. Lassen wir es 24000 Euro sein, so kostet uns eine KWh (bei  Ber&uuml;cksichtigung von 20 % Leistungsverlust auf 20 Jahre und 0.5 % Wartungskosten) 43 ct. Das ist  um einiges teurer als der derzeitige Strompreis, zumal dann auch noch Kosten f&uuml;r die \tStromleitung und Speicherung  dazu kommen.<\/p>\n<p>Andererseits sind das die Kosten f&uuml;r eine private Kleinanlage &#8211; Es ist anzunehmen dass eine  Gro&szlig;analage deutlich g&uuml;nstiger wird und derzeit sinken die Produktionspreise f&uuml;r Solarzellen immer  noch, weil immer mehr nachgefragt werden und die gr&ouml;&szlig;ere Nachfrage die Produktion billiger macht. Entsprechendes kennt man auch von anderen G&uuml;tern wie Autos oder dem Computer.<\/p>\n<p>Ich denke ein Preis von 30 ct\/KWh ist erreichbar. Das ist zwar deutlich mehr als heute, doch an  steigende Energiepreise haben wir uns ja schon gew&ouml;hnt. Zu D-Mark Zeiten kostete der Strom bei  mir auch so viel in Pfennig wie heute in Cent\/KWh.<\/p>\n<p>Wir viel Fl&auml;che braucht man? Ein kommerzielles Modul von 3100 KWh Leistung pro Jahr hat eine  Fl&auml;che von 60 m?. Damit kann man berechnen, dass man f&uuml;r die 616 TWh knapp 200 Millionen dieser  Module braucht und ca. 12000 km? Fl&auml;che. Das ist viel. Aber&#8230;..die gesamte Siedlungs- und  Verkehrsfl&auml;che die derzeit bebaut ist, betr&auml;gt in der BRD &uuml;ber 47000 km?. Ein \tViertel der Fl&auml;che  w&uuml;rde also vollkommen ausreichen um die Stromversorgung schon heute zu sichern. <\/p>\n<p>Wie k&ouml;nnte es aussehen? Ich denke wenn die Strompreise weiter ansteigen, wird f&uuml;r immer mehr  gr&ouml;&szlig;ere Firmen es rentabel ihren Strom selbst zu produzieren. Es wird mehr und mehr Dachanlagen  geben oder bei Hochh&auml;usern Fenster mit D&uuml;nnschichtsolarzellen &#8211; deren Wirkungsgrad ist zwar  gering, doch die enorme Fl&auml;che macht es. Gleichzeitig wird man sicher dazu &uuml;bergehen industriell  Solarkraftwerke zu bauen. Entweder indem man Fl&auml;chen &uuml;berzieht, die heute schon bebaut sind (z.B.  das Stra&szlig;en- und Autobahnnetz) oder indem man landwirtschaftliche Fl&auml;che nutzt. (Unterhalb der  Kollektoren kann man ja noch Landwirtschaft betreiben und wenn man Abstand l&auml;sst, so dass das  Licht von der Seite einf&auml;llt ist auch die Ertragseinbu&szlig;e gering. F&uuml;r Weidenwirtschaft reicht es  allemal).<\/p>\n<p>Bleibt nat&uuml;rlich noch die Frage wie man Strom speichert &#8211; Nachts oder f&uuml;r Spitzenzeiten. Ich sah in diesem Zusammenhang eine interessante Sendung auf 3Sat. Eine Uni hat einen europ&auml;ischen Verbund untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass man im europ&auml;ischen Verbund kaum Probleme mit Strommangel hat. Zum einen f&auml;llt vieles von der Wetterabh&auml;ngigkeit weg. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es in ganz Europa schlechtes Wetter gibt. Weiterhin gibt es dann neben der Sonne auch andere Energiequellen. Wind an den K&uuml;sten, an der Atlantikk&uuml;ste Gezeitenkraftwerke, die absolut unabh&auml;ngig vom Wetter sind und in Skandinavien Wasserkraft. Heute wird die Wasserkraft zur Stromerzeugung benutzt, doch ihre Zukunft wird wohl als Speicherkraftwerk liegen. Norwegen deckt heute 90 % seines Stromes durch Wasserkraft und die meisten Kraftwerke k&ouml;nnten zu Pumpspeicherkraftwerken umgebaut werden. Sie werden dann mit sizilianischem oder spanischen Solarstrom betrieben und liefern nachts Strom. Als Nebeneffekt steigt die Sonnenscheindauer bei einem europ&auml;ischen Verbund auch um 3-4 stunden &#8211; geht in Portugal die Sonne auf so ist es in Bulgarien fast Mittags.<\/p>\n<p>Dazu kommen lokale Speicher wie Druckgas\/Temperaturspeicher in alten \tSalzkavernen oder Pumpspeicherkraftwerke bei uns, eventuell wird man im \tSommer wohl auch &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom nutzen um Wasserstoff zu produzieren \toder man baut kombinierte Kraftwerke, die entweder Strom liefern oder hohe \tHitze f&uuml;r die Verfahrenstechnik bei der Chemie liefern. Auch der \tStromtransport &uuml;ber lange Distanzen ist kein prinzipielles Problem. \tAustralien hat schon Tasmanien mit einer hunderte von Kilometern langen \tLeitung verbunden &#8211; aber mit Gleichstrom anstatt Wechselstrom. Die Verluste \tsind viel geringer und liegen bei wenigen Prozent bei einem europ&auml;ischen \tNetz. Demgegen&uuml;ber steht heute das Interesse der Energiekonzerne. Sie \tbetreiben das Netz und kassieren gut durch das Wegegeld. Meiner Meinung \tnach muss sich das &auml;ndern. Die Erfahrungen in den letzten Jahren bei \tPrivatisierungen haben gezeigt das man Infrastruktur nicht privatisieren \tsollte. Englands Schienennetz kam herunter und es gab zahlreiche Zugungl&uuml;cke \tnach der Privatisierung. Das Wassernetz ist genauso marode. Privatfirmen \tsollten Kraftwerke betreiben, aber nicht das Verteilungsnetz, &auml;hnlich wie Automobilbauer ja auch Autos fertigen und ihnen nicht die \tStra&szlig;en geh&ouml;ren. \tDas ist nach Ansicht des Berichts wohl das gr&ouml;&szlig;te Hindernis f&uuml;r einen \teurop&auml;ischen Verbund.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich wird bei einem solchen Verbund in Deutschland nicht viel \tStrom aus Solarzellen produziert. Dazu ist einfach das Wetter bei uns zu \tschlecht. Der Nutzungsgrad des eingestrahlten Sonnenlichts liegt bei uns bei \t12 %, in der spanischen Halbw&uuml;ste bei 28 %. Anders ausgedr&uuml;ckt, dort kann \tman den Strom zu 40 % unserer Kosten produzieren. Wir werden wahrscheinlich \tdie Windkraft mit Off-Shore Anlagen noch ausbauen aber wohl den meisten \tStrom importieren.- doch so neu ist dies auch nicht, denn Uran und Erdgas \timportieren wir ja auch schon. Eventuell bietet sich hier eine Chance f&uuml;r \tmanche Staaten in Nordafrika &#8211; gen&uuml;gend Fl&auml;che f&uuml;r Solarkraftwerke und das \tsonnige wetter haben sie ja. Dann exportieren deutsche firmen eben mal keine \tGasturbinen und Kernkraftwerke sondern Solaranlagen.<\/p>\n<p>Zusammenfassend gesagt: Es ist heute schon fast m&ouml;glich Strom bei guten \tBedingungen (Spanien, viel Sonne) zu Preisen zu produzieren die den heute \t&uuml;blichen Marktpreisen nahekommen. Bei einem Verbund bei dem man auch \tSpitzenlasten abfangen muss, und nachts Strom liefern muss und Quellen aus \tGegenden mit schlechterer Sonneneinstrahlung wird es wohl insgesamt teurer, \taber nicht astronomisch hoch. Vor allem ist die Stromversorgung &uuml;ber \tregenerative Energiequellen wohl machbar.<\/p>\n<p>Das ist die gute Nachricht. nun die schlechte: Strom war schon immer die \tteuerste Energiequelle die es gab durch die hohen Verluste bei der \tUmwandlung, Transportzuschl&auml;ge und Energiesteuern (in den USA kostet eine KWh 10 US-Ct, also dreimal weniger als bei uns). Das ist vorteilhaft f&uuml;r \tregenerative Energiequellen. Und weiterhin. Es geht weil der Strom nur 8 % \tdes Energiebedarfs eines Deutschen ausmacht. Die restlichen 92 % abzudecken \td&uuml;rfte schwieriger werden&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mich schon mal mit der Fragestellung besch&auml;ftigt, ob man fossile Brennstoffe ersetzen kann und bin dabei zu erschreckenden Zahlen gekommen, versucht man diese durch regenerative Energiequellen zu ersetzen. Nun m&ouml;chte ich das nochmal angehen unter der Pr&auml;misse: Was ist m&ouml;glich? 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