{"id":89,"date":"2008-01-09T13:47:13","date_gmt":"2008-01-09T12:47:13","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/01\/09\/weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-2-kraftstoffe\/"},"modified":"2008-01-09T13:50:05","modified_gmt":"2008-01-09T12:50:05","slug":"weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-2-kraftstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/01\/09\/weg-von-fossilen-brennstoffen-teil-2-kraftstoffe\/","title":{"rendered":"Weg von fossilen Brennstoffen: Teil 2: Kraftstoffe"},"content":{"rendered":"<p>In meiner vorhergehenden Serie habe ich berechnet, wie gro&szlig; die Fl&auml;che w&auml;re, die man anpflanzen   m&uuml;sste um die BRD mit Ottokraftstoff oder Diesel aus regenerativen Quellen zu versorgen und kam   dabei auf enorm gro&szlig;e Zahlen. W&uuml;rde man nur den Benzinbedarf durch Ethanol als Ersatz decken, so   br&auml;uchte man dazu eine Fl&auml;che von 73.000-122.000 km?, dazu kommt noch der Dieselverbauch der sogar   noch etwas h&ouml;her als der von Benzin ist: Diese Fl&auml;che hat man schlicht und einfach nicht zur   Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Diesmal m&ouml;chte ich andere Verfahren untersuchen, als die bisher angewandten und einige schon   angewandte Alternativen untersuchen. Fangen wir mit dem Hybridmotor an. Er ist gro&szlig; im Kommen und wird als   &ouml;kologisch propagiert. Doch ist er es wirklich? Das Grundprinzip ist dies: Ein Benzinmotor wird   betrieben wenn er von Vorteil ist, ein Elektromotor dann wenn er von Vorteil ist. Der Benzinmotor   kann immer in seinem optimalen Wirkungsbereich laufen und der Elektromotor ebenso. Noch immer wird   der Benzinmotor aber die Hauptlast liefern. Was man vermeidet, ist dass er im Leerlauf l&auml;uft, im   Stadtverkehr oder man ihn &uuml;berdimensionieren muss um Spitzenbeschleunigungen zu erreichen. Ein   solches Gef&auml;hrt erreicht einen Verbrauch von 5 l\/km &#8211; nicht wirklich eine Revolution, aber es   senkt den Allgemeinen Verbrauch. Doch er ist nur ein umweltpolitisches Feigenblatt, keine L&ouml;sung   des Energieproblems.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das n&auml;chste ist der Elektronantrieb selbst. Ein Elektromotor hat als erstes mal einen h&ouml;heren   Wirkungsgrad von 60-90 % der eingesetzten Energie. Beim Ottomotor sind es 30-37 %, ein Dieselmotor   ist etwas besser, wobei gr&ouml;&szlig;ere Aggregate sogar 50 % erreichen. Doch dies ist ja nur eine Seite:   Die Energie muss ja erst einmal erzeugt werden und solarthermische Kraftwerke als g&uuml;nstigste   Quelle (wenn man nur von regenerativen Quellen ausgeht) liegt deutlich unter 50 %. Ein Elektroauto   ist vor allem deswegen sparsamer, weil man nur begrenzt Energie mitf&uuml;hren kann. Egal ob man Akkus   nimmt, oder Brennstoffzellen als Stromquelle &#8211; keine der Speicherm&ouml;glichkeiten hat die   Energiedichte von Benzin. Diese betr&auml;gt etwa 12 Kwh pro kg. Lithium-Ionen Akkus, die modernsten   die man heute hat, liegen deutlich unter 0.2 KWh\/kg, das bedeutet dass man mit viel weniger Energie   auskommen muss &#8211; also geringerer Reichweite und kleinerer Motorleistung. Das ist das eigentliche   Einsparpotenzial von Elektrofahrzeugen. Baut man ein Serienfahrzeug f&uuml;r den Elektroantrieb um, so   kommt man heute auf 12-20 KWh\/100 km, was umgerechnet in Benzin etwa 1.3-2.1 l\/100 km entspricht.   Spezielle Elektroautos in Leichtbauweise mit angepassten Motoren kommen auf 4-10 KWh\/100 km. Das   ist dann schon ein deutlicher Fortschritt gegen&uuml;ber dem Benzinantrieb und eine echte Alternative &#8211;   Wenn der Verbraucher bereit w&auml;re, mit den Nachteilen zu leben, die da sind: Geringere Reichweite ,   geringere Beschleunigung und bei echten &#8222;Spritsparern&#8220; leichte und kompakte Bauweise (Noch immer   scheint ja die Gr&ouml;&szlig;e des Autos als Statussymbol zu gelten).<\/p>\n<p>Brennstoffzellen, egal ob man den Wasserstoff fl&uuml;ssig oder in Form von Metallhydriden speichert,   sind wahrscheinlich noch ung&uuml;nstiger. Zwar ist die Energiedichte h&ouml;her &#8211; Bei Lithiumhydrid betr&auml;gt   er 1\/8 der Masse, bei der hohen Energiedichte von Wasserstoff immerhin knapp 18 MJ\/kg Masse und   damit nur 3 mal geringer als bei Benzin (verglichen mit 60 mal geringer bei Akkus). Aaaaaber: Der   Wasserstoff muss erst mit Strom aus Wasser erzeugt werden und Brennstoffzellen haben auch nur   einen geringen Wirkungsgrad von 40 %. Ber&uuml;cksichtigt man dies, so schneidet in der Energiebilanz   die Brennstoffzelle mit 28 % Wirkungsgrad (maximal) noch schlechter da als der Ottomotor.<\/p>\n<p>Bleibt nat&uuml;rlich noch die naheliegende L&ouml;sung, n&auml;mlich direkt Biomasse zu einzusetzen. In   Deutschland setzt man Biodiesel aus Raps ein und in Brasilien mischt man Ethanol unter das Benzin.   Biodiesel kann Diesel komplett ersetzen, wenn man den Motor entsprechend modifiziert. Bei Ethanol   ist dies nicht vollst&auml;ndig m&ouml;glich. Beide Verfahren sind zwar heute g&auml;ngig, aber man nutzt nur   einen Bruchteil der Biomasse. Bei Biodiesel ist es das &Ouml;l der Samen und bei Ethanol der   Zuckeranteil der Speicherr&uuml;ben.<\/p>\n<p>Biodiesel ist zwar am einfachsten einzusetzen, aber man hat den h&ouml;chsten Fl&auml;chenbedarf: Pro   Hektar gewinnt man nur etwa 1500 l Ertrag. Bioethanol liegt bei 2500-2600 l. Dabei wird durch die   D&uuml;ngung, Ernte usw. nat&uuml;rlich auch Treibstoff verbraucht, hinzukommen die Methanemissionen aus dem   Boden. so dass man im Umweltbundesamt den Kraftstoff durchaus kritisch sieht. Immerhin betragen   die Herstellungskosten von Biodiesel 55-75 ct\/l, so dass er mit fossilen Brennstoffen konkurrieren   k&ouml;nnte, sofern er nicht genauso besteuert wird wie diese.<\/p>\n<p>Wenn man Treibstoffe aus Naturprodukten einsetzen will, so ist es wohl am sinnvollsten Biomasse   in Treibstoff umzuwandeln. Dieses Verfahren benutzt Biomasse jeglicher Art (Holz, Stroh, andere   Pflanzenreste), trocknet diese und in wandelt sie in Synthesegas um. Heute vor allem durch   trockene Destillation, dabei entsteht ein Gemisch von Kohlenmonoxid und Wasserstoff welches dann   durch weitere Reaktionen zu Kohlendioxid, Wasser und Methan umgesetzt wird. Das Methan ist dann   Ausgangsprodukt zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen. Die konventionelle Methode kann   Benzinersatz zu Preisen von 60 ct\/l erzeugen.<\/p>\n<p>Denkbar w&auml;re beim Gro&szlig;einsatz sicher auch eine Kombination einer anaeroben G&auml;rung mit der   Gewinnung von W&auml;rme zur Heizung. Dann erh&auml;lt man Methan direkt. Beim derzeitigen Verfahren betr&auml;gt   der Fl&auml;chenertrag etwa 4000 l\/ha. Fast 3 mal besser als bei Biodiesel, aber trotzdem w&uuml;rde man   enorme Fl&auml;chen zur Dieselproduktion brauchen (etwa 65-70 % der Fl&auml;che der BRD) um den Dieselbedarf   zu decken. Das ist noch optimierbar, wenn man Pflanzen anbaut mit einem hohen Ertrag an Biomasse,   wie Chinaschilf, doch handelt man sich dann andere Probleme ein, die es bei Monokulturen eben   gibt.<\/p>\n<p>In der Summe hei&szlig;t dies eben eines: Sparen. Der hohe Verbrauch resuliert ja aus den vielen   Autos und ihrem hohen Durchschnittsverbrauch. Das omin&ouml;se &#8222;3 l Auto&#8220; ist ja kein Zukunftsprojekt:   Es existiert bereits. (VW Lupo, Audi A2, bestimmte SMART Modelle) Doch niemand will sie kaufen, weil sie eben klein sind, gering   motorisiert Dabei ist das &#8222;3 l Auto&#8220; nicht unbedingt der gro&szlig;e Wurf. Bei Wahl von   leichtgewichtigen Werkstoffen wie Kunststoffen und Kohlefaserverbundwerkstoffen, verbessert den   Verbrauch auf Kosten des Komforts (elektrische Leistung f&uuml;r Air Condition oder &auml;hnliches muss   nat&uuml;rlich auch ber&uuml;cksichtigt werden und die Autos werden dann schon recht klein) unter 2 l. Will   man wesentlich darunter kommen so muss man zu exotischen L&ouml;sungen kommen wie 1-2 Personen Autos mit   einem kleinen Elektromotor f&uuml;r geringe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen und Schwungr&auml;dern   welche Abbremsenergie f&uuml;r das Anfahren speichern oder Gasturbinen anstatt Ottomotoren wegen des   h&ouml;heren Wirkungsgrades. Dann kommt man deutlich unter 1 l\/100 km.<\/p>\n<p>Die Alternative dazu ist aber doch viel einfacher: Weniger Autos, mehr &ouml;ffentliche   Verkehrsmittel, weg vom G&uuml;tertransport von der Stra&szlig;e auf die Schiene und Car Sharing. Aber das   w&auml;re ja zu einfach &#8230;. Das w&uuml;rde ja eine Einbu&szlig;e an Bequemlichkeit, ein Verlust eines   Statussymbols bedeuten. Das geht doch nicht! So gilt nach wie vor die Weisheit von Markus aus dem   Jahr 1982 &#8222;Und kosts Benzin auch 3 Mark 10, scheiss egal es wird schon geht, ich will Spass, ich   geb Gas&#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>\n<object height=\"355\" width=\"425\"><\/object><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/EqJCRs23TJ8&amp;rel=1\"><\/param><param name=\"wmode\" value=\"transparent\"><\/param><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meiner vorhergehenden Serie habe ich berechnet, wie gro&szlig; die Fl&auml;che w&auml;re, die man anpflanzen m&uuml;sste um die BRD mit Ottokraftstoff oder Diesel aus regenerativen Quellen zu versorgen und kam dabei auf enorm gro&szlig;e Zahlen. 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