{"id":9028,"date":"2013-12-05T00:20:01","date_gmt":"2013-12-04T23:20:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9028"},"modified":"2013-12-01T21:02:45","modified_gmt":"2013-12-01T20:02:45","slug":"wie-nuetzlich-ist-die-iss-fuer-marsmissionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/12\/05\/wie-nuetzlich-ist-die-iss-fuer-marsmissionen\/","title":{"rendered":"Wie n&uuml;tzlich ist die ISS f&uuml;r Marsmissionen?"},"content":{"rendered":"<p>Lange ist es her, da wurde die ISS als der erste Schritt f&uuml;r weitere Expeditionen angepriesen, so nach dem Motto: &#8222;Wir investieren jetzt in die ISS und sparen sp&auml;ter Kosten bei einer Marsmission&#8220;. Nun preist das heute keiner mehr, doch da die ISS nun ja schon 15 Jahre im Orbit ist und es der eine oder andere schon vergessen hat mal der Faktencheck. Also in wieweit k&ouml;nnte die ISS hilfreich sein f&uuml;r eine Marsexpedition?<!--more--><\/p>\n<p>Aufenthaltsdauer: Also was f&auml;llt da mal spontan ein. Was die ISS mit einer Marsmission verbindet ist, dass die Besatzung lange im Weltall bleiben kann. Eine Marsmission dauert fast drei Jahre. Man k&ouml;nnte sich also langsam in einer Erdumlaufbahn sich dieser Dauer ann&auml;hern und anders als bei einer Marsmission die Astronauten schnell wieder zur&uuml;ck zur Erde bringen, wenn sich der Gesundheitszustand drastisch verschlechtert, von einer n&ouml;tigen Operation mal ganz zu schweigen. Doch davon ist nicht die Rede. Geplant waren Aufenthalte von 90 Tagen. Durch den Wegfall des Space Shuttle als Transportmedium sind nun 180 Tage die Regeldauer. Doch das ist kurz gegen&uuml;ber den Rekorden, die die russische Raumfahrt schon in den Achtzigern und fr&uuml;hen Neunzigern aufstellte. Damals allerdings nicht nur aus Rekordsucht, sondern weil man Geld sparen wollte. Einen Rekord gab es z.B. als nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion man nicht das Geld hatte, eine Sojus zur Mir zu schicken um die Besatzung abzul&ouml;sen. Es ist nicht vorgesehen die Aufenthaltsdauer auf der ISS langsam zu steigern und sich den drei Jahren zu n&auml;hern. In Diskussion sind seitens der Russen 1 Jahr, doch auch wieder um Geld zu sparen und wieder mehr Touristen zu bef&ouml;rdern.&nbsp; Es fehlt auch eine ad&auml;quate Umgebung. Stand der heutigen Erkenntnis, w&uuml;rden die Astronauten 3 Jahre nicht &uuml;berstehen. Sie w&uuml;rden sich beim Wiedereintritt alle Knochen brechen und h&auml;tten zu wenig Muskeln um aufzustehen. Als bestes Mittel dagegen sieht man heute eine k&uuml;nstliche Schwerkraft an. Eine riesige Zentrifuge br&auml;uchte man dazu. Doch so etwas war f&uuml;r die ISS nie geplant und ist nicht geplant. Selbst das Zentrifugenmodul, mit einer kleinen Zentrifuge f&uuml;r Versuche an Tieren und Pflanzen, hat man gestrichen. So werden die Erkenntnisse die man f&uuml;r einen Marsflug aus medizinischer Sicht gewinnen kann, gleich 0 sein.<\/p>\n<p>Autarkie: Eine Marsexpedition muss drei Jahre ohne Versorgung auskommen. Das bedeutet man sollte das mal vorher erproben, vor allem Systeme die Ressourcen zur&uuml;ckgewinnen wie Wasser oder Sauerstoff. Von den schon an Bord der Mir gemachten Versuchen etwas anzupflanzen mal ganz zu schweigen. Die ISS ist hinsichtlich Aufbereitung von Luft und Wasser weiter entwickelt als die Mir. Sie gewinnt mehr Wasser zur&uuml;ck, doch bei den Gasen ist man noch nicht so viel weiter gekommen. Da ist noch einiges zu tun um z.b. aus Wasser und Kohlendioxid wieder Sauerstoff und Methan zu gewinnen. Das Methan kann man als Treibstoff nutzen. Das gilt aber auch f&uuml;r andere Dinge. So transportieren die Transporter jede Menge Ersatzteile und neue Hardware zur Station. Solange die Station so versorgt wird wie heute, wird das nichts. 2012 legten vier Progress-Transporter, zwei Dragon und je ein HTV, ATV an. Bei 2,5 t f&uuml;r jeden Progress, 5,5 t f&uuml;r das HTV, 7 t f&uuml;r das ATV und 1 t f&uuml;r die Dragon sind 24,5 t Versorgungsg&uuml;ter pro Jahr. Das w&auml;ren bei drei Jahren rund 72 t. um die zum Mars zu transportieren m&uuml;sste man etwa 250 t in eine Erdumlaufbahn bef&ouml;rdern. da einiges davon noch gelandet und f&uuml;r den Flug zur Erde weiteren Treibstoff braucht ist es in Wirklichkeit noch mehr. Die ISS kommt ja heute nicht mal einige Monate ohne einen Transport aus. So wird es nichts mit einer Marslandung.<\/p>\n<p>R&auml;umliche Beengtheit: Die ISS ist riesig und zwar nicht nur in den Ausma&szlig;en, sondern auch im internen Volumen. Sie ist nicht so gebaut wie Skylab, das man tolle Kunstst&uuml;cke machen kann, aber die Besatzung hat mehr Raum als in jeder Raumstation vorher. Diesen Luxus wird man sich nicht bei einer Marsexpedition leisten k&ouml;nnen. Nach NASA-Angaben braucht eine Besatzung, damit ihre Arbeitskraft nicht leidet weitaus weniger als 20 m\u00b3 Volumen pro Person, das ist so wenig, das selbst die Saljuts ger&auml;umiger waren. Das deckt sich &uuml;brigens mit dem Raum den U-Bootbesatzungen im zweiten Weltkrieg zur Verf&uuml;gung hatten. Beim Langstrecken <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/U-Boot-Klasse_IX\">U-Boot Typ IX<\/a> gab es bei rund 1200 t Wasserverdr&auml;ngung 48 bis 60 Mann Besatzung und von dem Raum ging jede Menge f&uuml;r Torpedos, Ballastwassertanks, Diesel und Batterien ab. Die waren auch 3 Monate auf See. So gesehen sind heutige Astronauten echte Warmduscher. Da die r&auml;umliche Enge aber auch psychische Probleme mit sich bringt sollte man unter den Bedingungen trainieren, die auch tats&auml;chlich in einem Marsraumschiff vorherrschen. Auf der Erde gab es bei den simulierten Marsmissionen der ESA auf jeden Fall bei mehr Enge ziemliche Probleme zwischen den Besatzungsmitgliedern und auch der &#8222;Missionsleotung&#8220;.<\/p>\n<p>Zusammenbau: Ein Argument war ja, dass man im Erdorbit gr&ouml;&szlig;ere Strukturen zusammenbauen kann. Wenn wir z.B. eine Wohnung auf dem Mars landen wollen, so w&auml;re w&uuml;nschenswert, dass diese m&ouml;glichst gro&szlig; und flach ist. so kann man sie wirkungsvoll von einem Hitzeschutzschild abbremsen. Da setzen heute Tr&auml;gerraketen mit ihren Nutzlasth&uuml;llen Grenzen. Im Orbit zusammengebaut w&auml;re es einfacher. Doch das wird bei der ISS nicht trainiert. Die einzigen Eins&auml;tze die es gibt, ist das Verbinden von Kabeln an der Au&szlig;enseite nach Ankunft eines neuen Moduls und kleinere Reparaturen, aber keine Fertigung wie Zusammenschwei&szlig;en oder das Zusammensetzen gro&szlig;er Module mit zahlreichen Verbindungen und Sperrigkeit oder &auml;hnliches. Wenn man auf das verzichtet, so wird man die einzelnen Module wohl so koppeln wie heute schon ein ATV mit der ISS verbunden wird &#8211; automatisch. Dazu wird man keine ISS brauchen.<\/p>\n<p>Kosten: Es gibt sogar einen Punkt der gegen die ISS spricht: sie kostet Geld. im Finanzjahr 2013 nach den <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/pdf\/632697main_NASA_FY13_Budget_Summary-508.pdf\">Sch&auml;tzungen der NASA<\/a> 3007,6 Millionen Dollar und dazu 829,7 Millionen f&uuml;r Commercial Spaceflight der ja nur f&uuml;r die ISS ben&ouml;tigt wird. So sind wir bei 3,83 Milliarden Dollar. Diese Summe fehlt nat&uuml;rlich im Budget. Man k&ouml;nnte sicher nicht damit eine Marsexpedition finanzieren, aber sie beschleunigen. F&uuml;r die Exploration Systems, so hei&szlig;en bei der NASA SLS und MPCV (Orion) gibt sie mit 2,77 Milliarden Dollar weniger aus. Das bleibt auch in Zukunft so.<\/p>\n<p>Konstruktion: Von der Konstruktion her gibt es kaum Gemeinsamkeiten zu einer Marsexpedition. Die ISS wurde in vielen Modulen im Erdorbit zusammengebaut und ist eine reine Raumstation. F&uuml;r dei Marsexpedition wird man nur eine kleine Station haben um Gewicht zu sparen, vielleicht von der Gr&ouml;&szlig;e eines Moduls. Die Herausforderungen liegen hier auf dem Habitat auf der Oberfl&auml;che, der Mobilit&auml;t auf dem Mars, der Landung und des R&uuml;ckstarts. Eine Orbitalstation ist so einfach, das die USA eine aus den Ersatzteilen des Apolloprogramms entwickelten (Skylab) und selbst die Chinesen haben schon eine eigene Raumstation.<\/p>\n<p>Kurzum : F&uuml;r eine Marsexpedition ist die ISS weder n&uuml;tzlich noch die Erfahrungen die man an Bord macht. Stattdessen verschiebt ihre Existenz eine Marsmission weiter in die Zukunft.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ca19f9709c364d209f44762690d0378f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange ist es her, da wurde die ISS als der erste Schritt f&uuml;r weitere Expeditionen angepriesen, so nach dem Motto: &#8222;Wir investieren jetzt in die ISS und sparen sp&auml;ter Kosten bei einer Marsmission&#8220;. 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