{"id":9124,"date":"2013-12-16T12:15:57","date_gmt":"2013-12-16T11:15:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9124"},"modified":"2013-12-22T01:22:22","modified_gmt":"2013-12-22T00:22:22","slug":"sputnik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/12\/16\/sputnik\/","title":{"rendered":"Sputnik"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-CH\">Heute ein Gastbeitrag von Thomas Alt&ouml;rfer. Er ruft noch einmal die Ereignisse rund um den Start des ersten Erdsatelliten in Erinnerung, Dazu gibt es ja auch bei mir eine <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sputnikschock.shtml\" target=\"_blank\">Seite<\/a>. die vor allem sich mit dem Wissen damals und heute besch&auml;ftigt. Ich warte ja noch auf den Pro-SpaceX Artikel von Yuri.<\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Am 4. Oktober 1957 wurde Sputnik 1, der erste k&uuml;nstliche Erdsatellit gestartet. Die meisten Einsch&auml;tzungen zur Bedeutung dieser Mission liegen zwischen \u201eAufbruch in ein neues Zeitalter\u201c und \u201ereines Propagandafeuerwerk\u201c. Diese Erstleistung der Sowjetunion f&uuml;hrte zum sogenannten \u201eSputnik-Schock\u201c: 40 Jahre seit ihrer Gr&uuml;ndung, und 15 Jahre nachdem es westlich von Stalingrad durch die Nazis verw&uuml;stet wurde, schlug die UdSSR die USA im Rennen um den ersten Satelliten. K&ouml;nnte wom&ouml;glich der Kommunismus dem Kapitalismus &uuml;berlegen sein?<!--more--><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Der Start von Sputnik war schon lange zuvor angek&uuml;ndigt worden: im Jahre 1955 verk&uuml;ndeten sowohl die USA als auch die Sowjetunion, im Rahmen des \u201eInternationalen Jahres der Geophysik\u201c einen Satelliten zu starten. Im Sommer 1957 verbreitete TASS die Meldung, dass die Sowjetunion eine mehrstufige Rakete interkontinentaler Reichweite erfolgreich gestartet habe. \u201eKomsomolskaya Pravda\u201c gab im Vorfeld die Frequenzen bekannt, auf denen Amateurfunker den Satelliten empfangen konnten. Von einem Schock konnte also keine Rede sein. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Als erster k&uuml;nstlicher Erdsatellit war urspr&uuml;nglich von Sergej Koroliow das \u201eObjekt D&#8220; entworfen worden. Dreieinhalb Meter lang und 1327 kg schwer, war es ein fliegendes Physiklabor vollbepackt mit Spektrometern, Ionenfallen, Messger&auml;ten f&uuml;r kosmische Strahlung, Erdmagnetfeld u.v.m. Die gewonnenen Daten sollten mit einem von der Telemetrie der R-7 abgeleiteten System \u201eTral-D\u201c zur Erde zur&uuml;ckgefunkt werden. Zur Stromversorgung dienten nebst Batterien auch damals revolution&auml;re Photovoltaikzellen. Bemerkenswert ist auch, wie f&uuml;r die Integration standardisierte \u201eSchnittstellen\u201c definiert wurden, da die Experimente von vielen &uuml;ber das Gebiet der Sowjetunion verteilten wissenschaftlichen Instituten stammten. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Aufgrund dieser Komplexit&auml;t kam es zu Verz&ouml;gerungen. Die spezifizierte Masse reizte die Nutzlastkapazit&auml;t der als Interkontinentalrakete gebauten R-7 schon bis zum &Auml;ussersten, jegliches &Uuml;bergewicht bedeutete, dass kein Orbit mehr erreicht werden konnte. Als im Mai 1957 die R-7 Rakete erstmals startklar, lag Objekt D weit von der Vollendung entfernt. Da die Sowjets bef&uuml;rchteten, dass die USA kurz vor einem Satellitenstart waren, beschloss Koroljow, vereinfachte Sputniks oder PS-1 und PS-2 ohne grosse Instrumentierung zu bauen, mit bereits vorhandener Hardware. Als im September 1957 die R-7 Interkontinentalrakete erfolgreich flog, aber der Wiedereintrittsk&ouml;rper f&uuml;r den Nuklearsprengkopf &uuml;berarbeitet werden musste, erhielt Koroljow gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Erf&uuml;llung seines Traums: in den Weltraum zu fliegen! <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Die ersten Reaktionen in den USA auf den Start von Sputnik waren von M&auml;ssigung gepr&auml;gt: Wenn es darum gegangen w&auml;re, einen Piepse-Sender oder sonst irgendetwas ins All zu senden, h&auml;tten die USA dies schon lange vollbringen k&ouml;nnen. Die USA sind aber nur an wirklich n&uuml;tzlichen Weltraummissionen interessiert, der erste Satellit Amerikas wird anders als Sputnik neue wissenschaftliche Erkenntnisse bringen. Auch arbeitete man schon damals an milit&auml;rischen Spionagesatelliten, da sich fr&uuml;here Versuche, UdSSR mit Aufkl&auml;rungsballonen auszuspionieren wenig erfolgreich waren (der Absturz eines Testexemplares in Roswell hat wohl sogar all den UFO-Hype ausgel&ouml;st). Das Spionageflugzeug U-2 war auch keine langfristige L&ouml;sung, da sie Sowjets schnell Massnahmen dagegen entwickeln w&uuml;rden, und es wurde (zu Recht, wie es sich sp&auml;ter zeigen sollte) bef&uuml;rchtet, dass ein Abschuss eines amerikanischen Aufkl&auml;rungsflugzeugs &uuml;ber dem Territorium der Sowjetunion in eine Katastrophe m&uuml;nden w&uuml;rde. Bei einem Satelliten best&uuml;nde dieses Risiko nicht, die sowjetische Seite h&auml;tte zwar laut protestieren, aber nicht wirkungsvolle Gegenmassnahmen ergreifen k&ouml;nnen. Dass nun ausgerechnet die Sowjetunion einen Satelliten startete, welcher das Territorium der USA &uuml;berflog, wurde in Washington wohl insgeheim sogar mit Erleichterung zur Kenntnis genommen.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Es wurde dennoch beschlossen, dass die USA als Antwort auf Sputnik \u201eirgendetwas\u201c ins All schiessen sollten. Es gab dazu mehrere M&ouml;glichkeiten: Die US Army hatte mit ihrer \u201eJupiter-C\u201c eine Rakete, die Anfang 1956 schon beinahe Orbitalgeschwindigkeit erreicht h&auml;tte. Die US Air Force hatte mit der \u201eSM-65 Atlas\u201c eine Rakete in der Klasse der sowjetischen R-7, die jedoch noch auf ihren erfolgreichen Erstflug wartete. Und schliesslich schlug die US Navy vor, die \u201eVanguard\u201c, eine dreistufige Modifikation der Viking H&ouml;henforschungsrakete zu verwenden, die 3 Pfund in einen Orbit bringen konnte, und erhielt prompt den Zuschlag, Amerikas ersten \u201ezivilen\u201c Satelliten zu starten. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Wie die Jupiter-C, war die Vanguard zuvor nur mit inerten Oberstufen getestet worden, und es kam, wie es kommen musste: Vor laufenden Kameras flog die Rakete ca. 1m weit und explodierte dann in einem gewaltigen Feuerball. Der Satellit &uuml;berlebte das Inferno und landete in einem Geb&uuml;sch, von wo er fr&ouml;hlich seine Piepssignale aussendete. Amerika war entsetzt. Man m&uuml;sste somit wohl eher von einem \u201eVanguard-Schock&#8220; als einem \u201eSputnik-Schock\u201c reden. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Amerika w&uuml;rde dennoch Wort halten: Nachdem Wernher von Brauns Jupiter-C zuvor noch als \u201eNazi-Rakete\u201c ungeeignet f&uuml;r den ersten Satellitenstart empfunden worden war, kam sie nach dem Vanguard Fehlschlag doch noch zum Zug, und startete Explorer 1, welcher trotz seinem geringen Gewicht von 14 kg dank seinem eingebauten Geigerz&auml;hler die erste aufsehenerregende Entdeckung des Raumfahrtzeitalters machte, die Strahlungsg&uuml;rtel der Erde, nach James Van Allen benannt, dem Wissenschaftler der die Idee zum Einbau des Geigerz&auml;hlers hatte. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Kommen wir zu Sputnik 1 zur&uuml;ck. Selbst wenn es den Amerikanern gelungen w&auml;re, Vanguard und Explorer vor Sputnik zu starten, h&auml;tte es wohl dennoch einen Sputnik-Schock gegeben: Mit &uuml;ber 83 kg wog schon Sputnik 1 ein Mehrfaches seiner amerikanischen Gegenst&uuml;cke. Sputnik 2 (500 kg) und Sputnik 3 (1,3 Tonnen) zeigten, dass die Sowjetunion &uuml;ber eine Rakete verf&uuml;gen musste, der gegen&uuml;ber selbst die m&auml;chtige Atlas klein wirkte. Erst nach 1960 w&uuml;rde man mit der \u201eTitan\u201c gleichziehen k&ouml;nnen, und erst mit der \u201eSaturn\u201c erstmals die F&uuml;hrung &uuml;bernehmen, was damals noch reine Zukunftsmusik war.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Die kugelf&ouml;rmige Form des Satelliten war weder Zufall noch eine reine Meisterleistung in Marketing und Design mit einem hohen Wiedererkennungswert: Zusammen mit den 4 abstehenden Antennen wurde diese Form sofort als \u201eSputnik\u201c identifiziert. Noch wichtiger vom wissenschaftlichen Standpunkt gesehen war, dass die kugelf&ouml;rmige Gestalt die Berechnung des Luftwiderstandes vereinfachte, da er so unabh&auml;ngig von der Orientierung immer gleich war. Allein aus Beobachtungen seiner Bahn konnte man so R&uuml;ckschl&uuml;sse ziehen auf die Dichte und Zusammensetzung der oberen Atmosph&auml;re. Inder Tat fand man heraus, dass der Luftwiderstand viel gr&ouml;sser war, als zuvor f&uuml;r diese H&ouml;he abgesch&auml;tzt worden war. Das heisst, dass sich die Zusammensetzung deutlich von der Atmosph&auml;re am Erdboden unterscheiden muss: Die leichten Elemente Helium und Wasserstoff sind h&auml;ufiger als in niedrigen Luftschichten. Dies f&uuml;hrte wiederum zur Postulierung des Sonnenwindes, dessen Existenz in sp&auml;teren Missionen, u.a. mit dem Sonnensegel von Apollo 11 experimentell best&auml;tigt wurde.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Da es damals noch keine Erfahrung mit weltraumtauglicher Elektronik gab, wurde der Radiosender unter Bedingungen einer erd&auml;hnlichen Atmosph&auml;re betrieben, und zu diesem Zweck wurde eine Druckkabine entwickelt. Sputnik 1 enthielt somit das erste rudiment&auml;re \u201eLebenserhaltungssystem\u201c und war in der Tat ein richtiges kleines Raumschiff. Falls sich der Druck pl&ouml;tzlich ge&auml;ndert h&auml;tte, w&auml;re der Funksender automatisch auf eine andere Frequenz umgeschaltet worden. Da dies w&auml;hrend der 22 Tage, in denen der Sender aktiv war, nicht passierte und somit die Druckkabine intakt blieb, konnte man zuversichtlich sein, dass trotz der Gefahr durch kosmische Strahlung und Mikrometeoriten ein bemannter Raumflug m&ouml;glich sein sollte.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">Quellen\/Links<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/mentallandscape.com\/S_Sputnik1.htm\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">http:\/\/mentallandscape.com\/S_Sputnik1.htm<\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.astronautix.com\/craft\/sputnik1.htm\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">http:\/\/www.astronautix.com\/craft\/sputnik1.htm<\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sputnik_1\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sputnik_1<\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-CH\"><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.russianspaceweb.com\/sputnik.html\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif;\">http:\/\/www.russianspaceweb.com\/sputnik.html<\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ein Gastbeitrag von Thomas Alt&ouml;rfer. 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