{"id":9192,"date":"2013-12-27T00:05:54","date_gmt":"2013-12-26T23:05:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9192"},"modified":"2013-12-26T12:12:43","modified_gmt":"2013-12-26T11:12:43","slug":"kann-die-erde-zu-einem-gigantischen-schneeball-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/12\/27\/kann-die-erde-zu-einem-gigantischen-schneeball-werden\/","title":{"rendered":"Kann die Erde zu einem gigantischen Schneeball werden?"},"content":{"rendered":"<p>Bei einer Dokumentation wurde ich auf die Theorie des &#8222;Schneeballs Erde&#8220; aufmerksam. Diese &#8211; kontrovers diskutierte &#8211; Hypothese postuliert, dass die Erde zweimal kurz nacheinander v&ouml;llig vereist sein soll, einmal vor 715 bis 680 Millionen Jahren und einmal vor 660 bis 635 Millionen Jahren. Dar&uuml;ber hinaus soll es Indizien geben, dass es vor 2,3 bis 2,2 Milliarden Jahren eine globale Vereisung gegeben haben soll.<\/p>\n<p>Der Mechanismus auf dem die Hypothese beruht ist die einer positiven R&uuml;ckkopplung. Im Normalfall sind die meisten physikalischen Prozesse negativ gekoppelt, auch biologische Prozesse. Das bedeutet eine St&ouml;rung eines Systems wird von diesem ausgeglichen, Die Antwort wirkt der St&ouml;rgr&ouml;&szlig;e entgegen. Eine negative R&uuml;ckkopplung ist dagegen verh&auml;ngnisvoll. Die Antwort des Systems verst&auml;rkt die St&ouml;rgr&ouml;&szlig;e, der Effekt wird immer gr&ouml;&szlig;er. Eine heute bef&uuml;rchtete negative Feedback ist z.B. dass die Erw&auml;rmung der Meere zum Freisetzen von Methangas aus Clathraten f&uuml;hren kann, das wiederum den Treibhauseffekt verst&auml;rkt und so die Erw&auml;rmung des Meerwasser noch st&auml;rker wird. Bei der Venus soll eine negative R&uuml;ckkopplung f&uuml;r die heutige Atmosph&auml;re verantwortlich sein.<!--more--><\/p>\n<p>Schneeball Erde beruht auf einem anderen Effekt: dem unterschiedlichen Reflexionsgrad von Schnee und Meer. Meere haben eine geringere Albedo als Land. Sie reflektieren nur 6% des einfallenden Lichts. Dagegen hat frischer Schnee die h&ouml;chste Albedo die wir kennen &#8211; 90% des Lichtes wird zur&uuml;ckgestrahlt. Eis, reflektiert immerhin noch 40% der Strahlung. Die Albedo der ganzen Erde liegt heute bei 30,6%.<\/p>\n<p>Nun resultiert, wenn man einen atmosph&auml;renlosen K&ouml;rper betrachtet f&uuml;r jeden K&ouml;rper eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gleichgewichtstemperatur\">Gleichgewichtstemperatur<\/a>, bei der sich Strahlungszufuhr von der Sonne und Abstrahlung des K&ouml;rpers die Waage halten. f&uuml;r die Erde in ihrer heutigen Form liegt diese Temperatur bei 255 K, also -18\u00b0C. Real liegt sie aber bei 288 K, also +15\u00b0C. Die Differenz ist der Atmosph&auml;re und ihrem Treibhauseffekt zuzuschreiben.<\/p>\n<p>Der gro&szlig;e Albedounterschied ist verantwortlich f&uuml;r die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eis-Albedo-R%C3%BCckkopplung\">Eis-Albedo R&uuml;ckkopplung<\/a>. Sie erkl&auml;rt unter anderem, warum es in den Polgebieten auch im Sommer kalt ist und das Eis nicht vollst&auml;ndig schmilzt, aber auch die Entstehung der Eiszeiten. Die niedrige Albedo von Eis bedeutet, dass auch im Sommer nicht schmilzt. Es reflektiert, obwohl es an den Polen 24 Stunden lang Tag ist und viel Strahlung einf&auml;llt den Gro&szlig;teil der Strahlung. Weiterhin ben&ouml;tigt man viel Energie um Eis zu schmelzen, d.h. entsteht es erst einmal so ist es sehr best&auml;ndig. So k&ouml;nnen sich in Eiszeiten die Eiskappen von den Polen ausdehnen und sie decken dabei Meer aber auch Land ab. Damit sinkt aber zumindest regional die Albedo ab, das Sonnenlicht wird vornehmlich reflektiert, die Lufttemperaturen sinken (nicht nur wegen des Eises sondern auch wegen der Reflexion). Das ist ein negatives Feedback: dadurch das durch niedrige Temperaturen es mehr Eis gibt, sinken die Temperaturen weiter, weil das Eis Strahlung reflektiert und die Luft dar&uuml;ber abk&uuml;hlt. Es kann zu einer Eiszeit kommen. Die letzte Eiszeit, von der wir in altem Eisbohrkernen sogar die Zusammensetzung der Luft kennen f&uuml;hrte dazu dass sich die Eismassen teilweise bis zum 40 Breitengrad vorschoben.<\/p>\n<p>Jedoch gibt es auch eine Limitation. Am &Auml;quator sollten die Temperaturen jahreszeitlich gleich sein. Es f&auml;llt schwer zu glauben, dass dort wo es heute am hei&szlig;esten ist, jemals die Temperatur so weit abgesunken ist, dass die ganze Erde vereist ist. Auf der anderen Seite lehren uns die Eiszeiten, dass Eismassen sich sehr weit ausdehnen k&ouml;nnen. Nimmt man nur an das sich die Albedo der Erde auf den von altem Eis ver&auml;ndert (40%), so sinkt die globale Durchschnittstemperatur nur aufgrund der R&uuml;ckreflexion von Strahlung&nbsp; um 10 K (Wenn die ganze Erde mit Eis bedeckt w&auml;re), was bedeutet, dass alle Gebiete die heute eine jahreszeitliche Durchschnittstemperatur von 10\u00b0 aufweisen dann mit Eis bedeckt w&auml;ren. Deutschland hat z.B. eine Jahresmitteltemperatur von 9 bis 12\u00b0C, w&auml;re also vollst&auml;ndig mit Eis bedeckt. Daiber hinaus gibt es ja noch Niederschlag in Form von Schnee, dessen Albedo noch h&ouml;her ist. Er l&auml;sst die Temperatur noch weiter sinken. W&uuml;rde die gesamte Erde von frischem Schnee bedeckt sein, so w&auml;re die Gleichgewichtstemperatur ohne Atmosph&auml;re nur bei 157 K &#8211; das ist dann schon ziemlich kalt. Allerdings ist das hypothetisch und das leitet zu den Gegenargumenten &uuml;ber.<\/p>\n<p>Wenn die Temperatur sinkt, verdampft auch weniger Wasser. Damit gibt es weniger Neuschnee und der der alte Schnee und Eis haben eine h&ouml;here Albedo. Mehr noch. Besser als Schnee reflektieren Wolken die Strahlung. Sie sind heute daf&uuml;r verantwortlich, dass die Albedo trotz der dunklen Meere 0,306 betr&auml;gt. Fallen die Wolken weg und das d&uuml;rfte der Fall sein, wenn die ganze Erde vereist sind, so f&auml;llt kein Schnee mehr und ein kompletter Eisball h&auml;tte nur eine Albedo von 40% &#8211; zu wenig als dass die ganze Erde vereisen k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite ist Wasserdampf das wichtigste Treibhausgas in der Atmosph&auml;re. Beim heutigen Treibhauseffekt ist es zu 62% an diesem beteiligt. Kohlendioxid mit 22%, bodennahes Ozon mit 7% und der Rest aller Gase mit 9%. Der Treibhauseffekt betr&auml;gt 33 K. Ursache des &#8222;Schnellballs Erde&#8220; soll eine Verringerung des Kohlendioxids sein. Doch selbst wenn heute das gesamte Kohlendioxid wegfallen w&uuml;rde, w&uuml;rde dann der Treibhauseffekt nur um 22% fallen, das w&auml;ren 7 Grad. Das ist trotzdem viel. Bei der letzten Eiszeit war vor 21.000 Jahren, das wissen wir durch Eisbohrkerne, die tats&auml;chlich noch Eis aus dieser Zeit enthalten (gewonnen in Gr&ouml;nland und der Antarktis) die Temperatur um 5-6 K niedriger als heute. Das Kohlendioxid hatte nur 70% der Konzentration des vorindustriellen Wertes, Methan nur 50%. Diese unproportionale Ver&auml;nderung zeigt aber schon das Problem, das auch heute der Klimamodellierung zu schaffen macht: Das Klima verh&auml;lt sich nicht linear und alle Einfl&uuml;sse sind miteinander verwoben. Denn ein Fallstrick liegt schon im ersten Satz: Da Wasserdampf zu 62% am Treibhauseffekt beteiligt ist beeinflussen Ver&auml;nderungen des Wasserdampfgehaltes den Treibhauseffekt stark. Und hier gibt es eine erneute negative R&uuml;ckkopplung. Wasserdampf entsteht durch verdampfendes Wasser, vor allem &uuml;ber dem warmen Meer. &Uuml;ber Eis verdampft kaum Wasser, weil es eine sehr hohe Verdampfungsenthalphie hat. Kalte Luft kann auch nur wenig Wasserdampf aufnehmen, ohne das er auskondensiert. Die Menge ist hier nicht linear. Sinkt die Temperatur beispielsweise von 16 auf 12 Grad, so kann ein Kubikmeter Luft anstatt 13,6 nur 10,6 Gramm Wasserdampf aufnehmen. Eine Reduktion der Temperatur um 4 Grad entspricht hier einer Reduktion der Wasserdampfmenge um 30%. Damit sinkt auch der Treibhauseffekt.<\/p>\n<p>Es gibt auch geologische Befunde, das die Erde nicht vollst&auml;ndig vereist war. So fand man Wellenrippel von Meeresstr&ouml;mungen die zum Erliegen k&auml;men wenn die ganze Erde mit Eis bedeckt ist. Mehr noch &#8211; ohne Energiezufuhr von au&szlig;en, weil das Eis nicht nur reflektiert, sondern auch isoliert m&uuml;ssten dann ja die Meere auch noch zufrieren, Wenn die Gleichgewichtstemperatur der Erde unter 0\u00b0C liegt kann es keine Meere mehr geben.<\/p>\n<p>Der &uuml;berzeugendste Gegenbeweis ist aber die Pal&auml;ontologie. Eine Vereisung vor 2,2 bis 2,3 Milliarden Jahren h&auml;tte das Leben noch &uuml;berstanden. Damals gab es nur niedere Lebewesen die allesamt einzellig waren. Kurz nach dem Ende der Eiszeit (sie wird von manchen daf&uuml;r verantwortlich gemacht) erschienen die ersten gegliederten Tiere und Pflanze, die fossil &uuml;berliefert sind. Man geht aber davon aus, das es vorher schon Mehrzeller gab, die eben nur nicht &uuml;berliefert sind, weil sie keinerlei Schalen und Skelette hat wie Algenteppiche oder W&uuml;rmer. Sie h&auml;tten in keinem Fall eine globale Eiszeit &uuml;berstanden. Das Eis blockiert einen Gro&szlig;teil des Lichts. Dadurch fehlt die Grundlage f&uuml;r alle Pflanzen die wiederum die Grundlage f&uuml;r alles tierisches Leben sind.<\/p>\n<p>Beendet soll die globale Vereisung durch Vulkan geworden sein, die mehr Kohlendioxid ausstie&szlig;en. Auch das ist ein Punkt der schwer nachpr&uuml;fbar ist. Wir wissen das die Aktivit&auml;t von Vulkanen gro&szlig;en Schwankungen unterworfen ist. Starke vulkanische Aktivit&auml;t l&ouml;ste das bisher gr&ouml;&szlig;te Massenaussterben am Ende des Perms aus. Tendenziell erwarten wir in fr&uuml;heren Zeiten eine h&ouml;here Aktivit&auml;t da alle geologische Aktivit&auml;t von der Temperatur im Erdinneren gesteuert wird und die nimmt durch den radioaktiven Zerfall der drei radiogenen Elemente Thorium, Uran und Kalium laufend ab. Eine zweite Rolle spielt die Sonne. Die Sonne emittiert laufend mehr Strahlung. Als sie ins <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/leben-der-sterne1.shtml\" target=\"_blank\">Hauptreihenstadium <\/a>eintrat, vor 4,5 Milliarden Jahren hatte sie nur 75% der heutigen Strahlungsabgabe. Ist dies linear, so m&uuml;sste sie vor 715 Millionen Jahren 4% weniger Strahlung abgeben. Nach dem Modell eines schwarzen Strahlers (also ohne Ber&uuml;cksichtigung eines Treibhauseffektes) w&uuml;rde alleine dies eine Temperatursenkung von 3 K entsprechen &#8211; entsprechend leichter w&auml;re nat&uuml;rlich eine gr&ouml;&szlig;ere Vereisung m&ouml;glich.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/fc5863a3c52940a5839b55be2ded66cc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einer Dokumentation wurde ich auf die Theorie des &#8222;Schneeballs Erde&#8220; aufmerksam. 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