{"id":9231,"date":"2014-01-08T00:43:13","date_gmt":"2014-01-07T23:43:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9231"},"modified":"2014-01-07T12:48:15","modified_gmt":"2014-01-07T11:48:15","slug":"der-einzig-wahre-mondschwindel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/01\/08\/der-einzig-wahre-mondschwindel\/","title":{"rendered":"Der einzig wahre Mondschwindel"},"content":{"rendered":"<p>Mondschwindel haben ja eine lange Tradition, das fing (&uuml;brigens mein absoluter Favorit) mit der Story rund um die Entdeckungen von <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/auserirdisches-leben.shtml\">William Herschel<\/a> (1835) Jeder kennt ja die Theorie um den Moon Hoax, doch die neueste Theorie verweist die vorherigen nur auf einen Platz in der hintersten Reihe.<\/p>\n<p>Denn die anderen Mondschwindel wurden nur gemacht, um die wahre Natur des Mondes zu verschleiern. Alles begann schon 1712, als Edmond Halley begann zu berechnen wie die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gezeitenkraft\">Gezeitenkraft<\/a> des Mondes Ebbe und Flut beeinflusst. Das ist nicht so einfach, denn es ist eine unendliche Reihe, doch an welchem Glied er auch abbrach, mit den bekannten Bahndaten erhielt er viel geringere Werte f&uuml;r die Tide. Mehr noch, addierte sich die Sonne, so sollte der Effekt viel gr&ouml;&szlig;er sein, als er beobachtet wurde. Er wandte sich an die gr&ouml;&szlig;ten Mathematiker seiner Zeit, darunter Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Lebniz. Doch auch sie kamen zum Schluss, das seine Berechnungen richtig waren. Man suchte nach alternativen Erkl&auml;rungen.<!--more--><\/p>\n<p>Die beste Erkl&auml;rung, die zu den Daten des irdischen Tidenhub passte, war das der Mond nicht 384.400 km vom Erdzentrum entfernt ist, sondern nur 109.700 km. Da wir nur seine Gr&ouml;&szlig;e am Himmel bestimmen k&ouml;nnen kann er sich in jeder Entfernung befinden Nur gibt es nat&uuml;rlich einen Zusammenhang zwischen Gr&ouml;&szlig;e und Entfernung. Wenn der Mond nicht so weit entfernt war, so musste er kleiner sein &#8211; anstatt 3476 km nur 992 km gro&szlig;. Damit w&auml;re die Erde auch kein Doppelplanet mehr sondern h&auml;tte einen ihr angemessen Mond. Doch warum hat man diese Erkenntnis so lange geheim gehalten?<\/p>\n<p>Weil sie enorme Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat. Denn wie wir an Ebbe und Flut sehen, ist die Masse des Mondes ja gegeben. Wenn der Mond nun aber mehr als dreimal kleiner ist, muss seine Dichte h&ouml;her sein. Gem&auml;&szlig; dem Standardmodell hat der Mond eine Masse von 7,35&#215;10<sup>22<\/sup> kg. Bei 3476 km Durchmesser resultiert daraus eine Dichte von 3,34 g\/cm\u00b3, bei 992 kg sind es 17,96 g\/cm\u00b3. Als Halley dies entdeckte meldete er es der Royal Astronomy Society, die es pr&uuml;fte und nach einer Konsultation mit <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_I._(Gro%C3%9Fbritannien)\">K&ouml;nig Georg I<\/a> wurde beschlossen, diese Entdeckung nicht zu ver&ouml;ffentlichen. Warum? Nun man kannte damals nur ein Element das schwer genug w&auml;re um diese Dichte zu erkl&auml;ren: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gold\">Gold<\/a>. Gold hat eine Dichte von 19,32 g\/cm\u00b3. Der Mond musste nach den damaligen Vorstellungen aus einem Goldkern bestehen, bedeckt mit einer etwa 7-10 km dicken Steinkruste. Da man aus den Schattenw&uuml;rfen der Mondberge wusste, dass die Geographie sehr unterschiedlich ist und es Vertiefungen von bis zu\u00a0 3 km Abweichung vom Normalen gab, bef&uuml;rchtete man eine Katastrophe &#8211; Angesichts dessen, das direkt vor der Haust&uuml;r so viel Geld vorhanden ist, man eventuell gerade mal 4 km tief bohren muss, um an es in purer Form zu gelangen, k&ouml;nnte das irdische Gold an Wert verlieren. Die Basis aller damaligen und heutigen W&auml;hrungssysteme w&uuml;rde br&ouml;ckeln, ein Zusammenbruch der Wirtschaft und Hyperinflation w&auml;ren die Folge.<\/p>\n<p>An dem Verschweigen dieser Tatsache &auml;nderte sich &uuml;ber die n&auml;chsten Jahrhunderte nichts. Auch nicht als die Raumfahrt aufkam. Als Russland <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/luna.shtml\">Luna 3<\/a> um den Mond herumschickte ver&ouml;ffentlichten sie bewusst nur unscharfe Fotos, bis diese von Experten genau untersucht waren. Bef&uuml;rchtet wurde, die Kruste auf der Mondr&uuml;ckseite k&ouml;nnte d&uuml;nner sein und der Goldkern so sichtbar w&uuml;rde. Doch entpuppte sich dies als nicht gegeben. Bei der Apollo 16 Mission, die mit einem Bohrer tiefe Bodenproben nehmen sollte, wurde dieser kurz vor dem Start sabotiert, um diese scheitern zu lassen. Auch hier war man sich nicht sicher, ob er in tieferen Schichten nicht Gold f&ouml;rdern k&ouml;nnte. Apollo 17 fand welches und Geologe Schmitt war au&szlig;er sich &#8222;There is orange Soil&#8220;. Er nahm Proben, doch auf der Erde angekommen waren die Proben pl&ouml;tzlich nicht mehr orange oder golden, sondern <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Orange_Soil\">gelbes Glas<\/a>. Bis heute wurden so nur etwas mehr als 30 kg der 384 kg Mondgestein ausgestellt oder analysiert bzw. au&szlig;erhalb der NASA Labors an andere Labors \/ L&auml;nder gegeben: der Gro&szlig;teil des restlichen Materials enth&auml;lt Goldspuren die nicht zum ver&ouml;ffentlichten Standardmodell passen.<\/p>\n<p>Die Erkl&auml;rung fanden Wissenschaftler 2003 bei Simulationen des Zusammensto&szlig;es der Urerde mit dem Protoplaneten aus dem die heutige Erde und der Mond entstanden. Nach den Computersimulationen, die mit den beobachteten Daten &uuml;ber Mondbahn, Umlaufdauer der Erde und ihre Abnahme &uuml;ber geologische Zeiten abgeglichen wurden, zeigte sich, dass die heutige schnelle Rotation der Erde (schneller als bei jedem erd&auml;hnlichen Planeten, Mars hat z.B. einen l&auml;ngeren Tag und ist kleiner) sich nur erkl&auml;ren l&auml;sst wenn eine gro&szlig;e Masse des Kerns verloren ging. Dieser bestand urspr&uuml;nglich aus schweren Elementen &#8211; heute wei&szlig; man das es nicht nur Gold alleine ist, sondern auch Platin, Iridium, Rhenium, Osmium, Ruthenium, Palladium besteht, der gr&ouml;&szlig;te Teil d&uuml;rfte aber auf Tantal und Wolfram entfallen. Die wertvollen Edelmetalle werden nach den zu erwartenden Elementh&auml;ufigkeiten im Urnebel weniger als 10% ausmachen. Trotzdem ist man nicht davon abger&uuml;ckt, das Geheimnis zu l&uuml;ften. Wer an Nature schreibt, das seinen Beobachtungen nach die Phasenwinkel (die abh&auml;ngig von der Entfernung sind) nicht zu der angegebene Mondentfernung passt, dessen Aufsatz wird abgelehnt. Dabei erkl&auml;rt der nahe Mond die Entstehung des Lebens auf der Erde: Die Erde bildete schnell Leben aus, doch dieses war &uuml;ber 1 Milliarde Jahre lang nur chemautotroph, lebte also von der Oxidation von gel&ouml;sten Metallen, Schwefel und Ammoniak im Wasser. Dann erfanden die Blaualgen die Photosynthese. Selbst bi wenig Leben h&auml;tte die Konzentration gel&ouml;ster Stoffe aber nie so lange ausgereicht. Der Mond war damals aber noch n&auml;her der Erde und da die Gezeitenkraft mit der dritten Potenz zunimmt, hat er damals enorme Wellen von &uuml;ber 100 m H&ouml;he &uuml;ber den ganzen Planeten getrieben. Sie haben &uuml;ber Milliarden Jahre jedes Gestein pulverisiert und alles was wasserl&ouml;slich wurde ging ins Wasser &uuml;ber.<\/p>\n<p>Das es nun doch bekannt wurde, ist den Chinesen zu verdanken. Ihr Rover Jutu ist nach ihren Angaben bisher 40 m weit gefahren. wie jeder aber auf den leichtsinnigerweise von der NASA ver&ouml;ffentlichten Aufnahmen erkennen kann, ist er 110 m von der Landesonde entfernt &#8211; zumindest nach den NASA Angaben, die verga&szlig;en den Ma&szlig;stab der <a href=\"http:\/\/planetary.s3.amazonaws.com\/assets\/images\/3-moon\/20131230_chang_e3_FI_opening_f537.png\">Fotos<\/a> anzupassen. Angesichts dessen, das wir wissen wie teuer die Metallgewinnung auf dem Mond ist, w&auml;re es an der Zeit endlich mal die Wahrheit zuzugeben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/7a2d6dd4c41a4b0ab2b745a78bf227ee\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mondschwindel haben ja eine lange Tradition, das fing (&uuml;brigens mein absoluter Favorit) mit der Story rund um die Entdeckungen von William Herschel (1835) Jeder kennt ja die Theorie um den Moon Hoax, doch die neueste Theorie verweist die vorherigen nur auf einen Platz in der hintersten Reihe. 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