{"id":9270,"date":"2014-01-15T00:21:13","date_gmt":"2014-01-14T23:21:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9270"},"modified":"2014-01-15T01:08:18","modified_gmt":"2014-01-15T00:08:18","slug":"die-raketenpioniere-der-sowjetunion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/01\/15\/die-raketenpioniere-der-sowjetunion\/","title":{"rendered":"Die Raketenpioniere der Sowjetunion"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }\n--><\/style>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }\n--><\/style>\n<p>Raketentechnik und Weltraumflug wurden in Russland erstmals von Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski beschrieben, einem geh&ouml;rlosen Mathematiklehrer aus der russischen Kleinstadt Kaluga. Er befasste sich seit Ende 19, Jahrhunderts mit Gasdynamik, und im Mai 1903, also noch vor dem ersten Motorflug der Gebr&uuml;der Wright erschien sein einflussreiches Werk \u201eErforschung des Weltraums mit Reaktivger&auml;ten\u201c, in dem er eine mehrstufige Rakete mit Wasserstoff und Sauerstoff durchrechnete und zum Schluss kam, das so ein Ger&auml;t das Schwerefeld der Erde verlassen k&ouml;nne. Heute noch ist diese mathematische Grundlage der Raketentechnik als Ziolkowski-Gleichung bekannt.<\/p>\n<p>Im Allgemeinen gilt, dass der Prophet in seinem eigenen Lande nicht geh&ouml;rt wird, aber nach der Oktoberrevolution 1917 war f&uuml;r die Bolschewiken alles, was revolution&auml;r und neu war ein gutes Image. Ziolkowski war zwar keineswegs ein Sozialist oder Kommunist, und einige seiner Einstellungen, etwa zu Mystizismus und Eugenik waren eindeutig inkompatibel mit dem Marxismus, so dass sein Verh&auml;ltnis mit der politischen F&uuml;hrung stets zwiesp&auml;ltig blieb. Im Jahr 1921 wurde er Mitglied der Sozialistischen Akademie Russlands, der sp&auml;teren Akademie der UdSSR.<!--more--><\/p>\n<p>Nach sowjetischer Propaganda wurde Ziolkowskis Werk w&auml;hrend der Zarenzeit verschm&auml;ht und erst nach der Oktoberrevolution richtig gew&uuml;rdigt, was nicht stimmt, denn bereits seine fr&uuml;hen Schriften zur Gasdynamik hatten nachweislich Einfluss auf Nikolaj Jegorowitsch Schukowski, einem fr&uuml;hen Pionier der Aerodynamik, sp&auml;ter Leiter des ZAGI, des Zentralen Institut f&uuml;r Aero- und Hydrodynamik, und Namensgeber des Testzentrums f&uuml;r Luftfahrzeuge in der N&auml;he von Moskau.<\/p>\n<p>Nach anderer &Uuml;berlieferung wurde er erst nach dem Erscheinen der Schriften Goddards und Oberths aus dem Hut gezaubert, um zu zeigen, dass in Wirklichkeit die Raketentechnik eine russische Erfindung war. Auch dies ist nicht richtig. Es gab zwar in der Sowjetunion die Tendenz, von jeder Erfindung, wie etwa der Gl&uuml;hbirne oder dem Radio zu behaupten, dass vor Edison oder Marconi dies bereits ein Russe erfunden hatte, mit&nbsp; Ziolkowski hatten die Sowjets aber einen Punkt.<\/p>\n<p>Er gilt zwar nicht als \u201eErfinder\u201c der Raumfahrt, da er die Sache rein theoretisch behandelte, und nicht damit rechnete, die praktische Umsetzung noch zu erleben, aber im Vergleich etwa zu Science Fiction Autoren wie Jules Verne mit seiner Mondkanone, oder H.G. Wells, der einen Flug zum Mond mittels Antigravitationsantrieb schilderte, war sein &#8222;Reaktivprinzip&#8220; tats&auml;chlich realisierbar.<\/p>\n<p>Ein weiterer, im Westen kaum bekannter Pionier der Raumfahrt war Juri Wassiljewitsch Kondratjuk, der in den 20er Jahren zwei B&uuml;cher verfasste, in denen er mehrstufige Raketen und Transferbahnen minimaler Energie diskutierte. Allerdings war Kondratjuk sehr &ouml;ffentlichkeitsscheu, und dies hatte seinen Grund: Geboren als 1897 Aleksandr Ignatjewitsch Schargej, diente er ab 1916 in der Zaristischen Armee, desertierte nach der Oktoberrevolution, wurde sp&auml;ter von der Zarentreuen Weissen Armee zum Kampf gegen die bolschewistische Rote Armee rekrutiert, desertierte aber bald wieder, so dass nun sowohl die Rote als auch die Weisse Armee hinter ihm her waren und ihn erschossen sehen wollten. Er konnte entkommen, indem er sich die Identit&auml;t eines an Tuberkulose verstorbenen Kondratjuk annahm. Sein wichtigster Beitrag war vielleicht sein Konzept, von einem Mutterschiff im Mondorbit aus einen Mondlander auszusenden, welches er als das Schema berechnet hatte, um mit minimalem Energieaufwand auf dem Mond zu landen. Sp&auml;ter wurde dies \u201eLunar Orbit Rendez-Vous\u201c, oder auch \u201eKondratjuk-Loop\u201c genannt Die Apollo-Mondlandemissionen sollten genau dieses Verfahren anwenden.<\/p>\n<p>Weitere wichtige Pioniere waren Friedrich Arturowitsch Zander, Michail Klawdjewitsch Tichonravow, und nat&uuml;rlich Sergej Pawlowitsch Koroljow und Valentin Gluschko. Koroljow interessierte sich zwar urspr&uuml;nglich f&uuml;r Flugzeuge, und wurde Mitglied des Kontruktionsb&uuml;ros von Andrej Nikolajewisch Tupolew, wurde aber vom \u201eRaumfahrtfieber\u201c gepackt und Mitglied der GIRD (Gruppe zur Erforschung Reaktiver Antriebe), dessen Leitung er ab 1933 von Zander &uuml;bernahm. &Auml;hnlich wie sein deutsches Gegen&uuml;ber Wernher von Braun zeichnete sich Koroljow nicht nur durch technischen Sachverstand, sondern insbesondere auch durch Organisations- und F&uuml;hrungstalent, so dass aus dem Amateurverein GIRD eine professionelle Organisation wurde.<\/p>\n<p>Valentin Petrowitsch Gluschko arbeitete damals f&uuml;r das \u201eGas-Dynamische Labor\u201c der Roten Armee (GDL) in Leningrad.<\/p>\n<p>Michail Tuchatschewski, damals General und verantwortlich f&uuml;r die Bewaffnung der Roten Armee mit modernstem Material, sah das milit&auml;rische Potential der Raketenentwicklung, und sorgte f&uuml;r Finanzierung aus dem R&uuml;stungsetat.<\/p>\n<p>Der erste erfolgreiche Start der GIRD-09, der ersten Sowjetischen Rakete mit Fl&uuml;ssigantrieb (eigentlich war es eher eine Hybridrakete, denn die verbrannte geliertes Petrol mit LOX) erfolgte am 17. August 1933. Die GIRD-10, mit LOX\/Ethanol als Treibstoffkombination folgte am 25. November 1933.<\/p>\n<p>Nach der Fusion von GIRD und GDL zum RNII verlegte man den Schwerpunkt von spektakul&auml;ren Raketenstarts zu theoretischen Aufgaben. Alle m&ouml;glichen Treibstoffkombinationen, Brennkammerk&uuml;hlverfahren, Injektorendesigns wurden erprobt. Immerhin entstanden so auf den Pr&uuml;fst&auml;nden Raketenmotoren bis zu 600kgf Schubleistung und Prototypen f&uuml;r Flugzeuge mit Raketenantrieb.<\/p>\n<p>Unmittelbarere Anwendungsgebiete waren Starthilferaketen f&uuml;r Flugzeuge und Feststoffraketen f&uuml;r die Artillerie, letztere wurden unter Georgij Erichowitsch Langemak entwickelt und unter der Bezeichnung \u201eKatjuscha\u201c bekannt.<\/p>\n<p>In der Sowjetunion wurde also erstmals der Raketenantrieb von einer professionellen Organisation systematisch erforscht. Trotzdem sollte die erste Grossrakete in Deutschland und nicht in der UdSSR gebaut werden.<\/p>\n<p>Dazu m&uuml;ssen wir die Politischen Aspekte betrachten. Die Bolschwewiken waren nach der Oktoberrevolution alles andere als ein einziger Block: einerseits gabe es die Revolution&auml;re um Lenin und Trotzki, f&uuml;r welche die Oktoberrevolution lediglich der Startschuss zur Weltrevolution darstellte, und die Diktatur des Proletariats eine &Uuml;bergangsphase zu einer klassenlosen Gesellschaft darstellte. Andererseits erschienen die ersten \u201eApparatschiks\u201c, die an der Erhaltung des Status-quo interessiert waren und sich so ihre neu erworbenen Privilegien sichern wollten, und deren Prototyp Stalin war. Nach Ende des B&uuml;rgerkrieges traten diese Differenzen immer offener zutage. Nach Lenins Tod 1924 schlug das Pendel mehr und mehr zu Gunsten der Stalin-Fraktion aus, der seine Gegner \u2013 ob real oder nur Produkt seiner Paranoia \u2013 unerbittlich erfolgte.<\/p>\n<p>1937 war der H&ouml;hepunkt des Stalinistischen Terrors erreicht. Niemand mehr konnte sicher vor den Schergen der Geheimpolizei NKWD sein, egal welch Rang und Position er innehatte: im Mai 1937 wurde der inzwischen zum Marschall ernannte Tuchatschewski verhaftet und nach einem kurzen Prozess als Trotzkistisch-antisowjetischer Agent\u201c verurteilt und hingerichtet. Dies verhiess nichts Gutes f&uuml;r die Sowjetischen Raketeningenieure: Kleimenow, Chef des RNII, und Langemak wurden hingerichtet, Koroljow und Gluschko unter fingierten Anschuldigungen zu langj&auml;hrigen Haftstrafen verurteilt.<\/p>\n<p>Koroljow beschuldigte Gluschko, ihn denunziert zu haben \u2013 offenbar f&auml;lschlicherweise, denn dieser sass ebenfalls in Haft. Die Beziehung der beiden zueinander blieb dadurch betr&uuml;bt. Nachdem er einen Winter im ber&uuml;chtigten Gulag von Kolyma verbracht hatte, wurde Koroljow einer \u201eScharaschka\u201c zugeteilt. So bezeichnete man unter Stalin die \u201ebesseren\u201c Gef&auml;ngnisse f&uuml;r Intellektuelle, so dass deren F&auml;higkeiten genutzt werden konnten. In der Scharascka, in der Koroljow und Tupolew einsassen, wurde der Bomber Tu-2 (in Konfiguration und Einsatzspektrum ungef&auml;hr ein Gegenst&uuml;ck der deutschen Junkers Ju 88) entwickelt, eines von ganz wenigen Flugzeugen, deren Pl&auml;ne in einem Gef&auml;ngnis entstanden! W&auml;hrend der Arbeit an der Tu-2 erfuhr Koroljow, dass sein ehemaliger Assistent Gluschko selber eine Scharaschka f&uuml;r Raketenentwicklung leitete, und bat um Versetzung. Gluschkos Aufgabe w&auml;hrend des Krieges war, Starthilferaketen f&uuml;r schwere Flugzeuge zu entwickeln.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg begann der erste Wettlauf zwischen den USA und der UdSSR um die Technologie der deutschen A-4. Die USA machten hier den besseren Schnitt, den Sowjets blieben sozusagen nur die Brosamen. Erst 1947 gelang es ihnen, die erste aus Einzelteilen zusammengebaute A-4 zu starten. Die Amerikaner hatten zu diesem Zeitpunkt schon dutzende von White Sands aus gestartet, und auch die Briten hatten einige fertige V-2 erbeutet, und starteten die erste von Cuxhaven aus in die Nordsee im Oktober 1945. Gluschko war offiziell zu dem Start eingeladen, Koroljow schaute von ausserhalb des abgesperrten Gel&auml;ndes zu.<\/p>\n<p>Gluschko war damals Chef des NII Nr. 88 f&uuml;r Raketentriebwerke, Koroljow sollte wenig sp&auml;ter zum Chef des OKB Nr.1 werden, dessen Aufgabe darin bestand, die A4 zu kopieren und sp&auml;ter weiterzuentwickeln. Daraus entstanden die R-1, R-2, etc. bis zur R-7.<\/p>\n<p>Hier ist es sinnvoll, einen Exkurs einzulegen, wie das System in der Sowjetunion eigentlich funktionierte:<\/p>\n<p>Die \u201eKonstruktions- und Experimentalb&uuml;ros\u201c (OKB) hatten die Aufgabe, komplexe Systeme zu entwickeln, etwa ein Flugzeug, einen Panzer oder eine Rakete. Formell hatte jedes OKB eine Nummer, aber ab 1942 konnte es auch nach dem Namen des Chefkonstrukteurs benannt werden, was eine Auszeichnung darstellte. Insbesondere Flugzeuge sind oft unter dem Namen des jeweiligen OKB bekannt, respektive deren K&uuml;rzel, etwa An f&uuml;r Antonow (OKB Nr. 153), Il f&uuml;r Iljuschin (OKB Nr. 39), MiG f&uuml;r Mikojan und Gurewitsch (OKB Nr. 155) etc.<\/p>\n<p>Die OKBs sind also nicht \u201eFirmen\u201c im westlichen Sinn, die den Herren Koroliow, Antonow, Iljushin etc. geh&ouml;rten, sondern eine Art Architekturb&uuml;ros, wo Pl&auml;ne nach Spezifikationen des Auftraggebers \u2013 meist das Ministerium f&uuml;r Verteidigung, bei Raketen oft auch f&uuml;r \u201eSpeziellen Maschinenbau\u201c (MON), bei Verkehrsflugzeugen auch f&uuml;r Luftfahrt erstellt werden.<\/p>\n<p>Dabei konnten sie auf Ressourcen der wissenschaftlichen Institute zur&uuml;ckgreifen, etwa das bereits erw&auml;hnte ZAGI f&uuml;r Windkanaluntersuchungen, aber auch spezielle Konstruktionsb&uuml;ros (KB) f&uuml;r diverse Subsysteme beauftragen.<\/p>\n<p>Das Entwurfsprojekt wurde &auml;hnlich wie eine Doktorarbeit vor einer Kommission \u201everteidigt\u201c, und wenn es akzeptiert wurde, dann die Fertigung einem der staatseigenen Produktionswerke (GAZ) &uuml;bertragen. Wenn dies nun unn&ouml;tig kompliziert klingt, und einem b&uuml;rokratischen Moloch sowie pers&ouml;nlichen Rivalit&auml;ten Vorschub leistet, genau das war es auch, und m&ouml;glicherweise sogar von Stalins B&uuml;rokraten so beabsichtigt.<\/p>\n<p>Die Errungenschaften der sowjetischen Luft- und Raumfahrt kann man nur geb&uuml;hrend w&uuml;rdigen, wenn man sich vor Augen h&auml;lt, unter welch widrigen Umst&auml;nden (zum einem grossen Teil von der eigenen politischen F&uuml;hrung verursacht) sie entstanden.<\/p>\n<p>Und das ist nicht alles: Dazu kam noch die Besessenheit f&uuml;r Geheimhaltung und Desinformation. Jedes Projekt hatte einen Namen, damit die Verantwortlichen jeweils wussten, welches genau gemeint war. Dabei wurden die Namen vielfach recycelt: Vielfach handelte es sich um unverf&auml;ngliche Namen aus Botanik, Zoologie, Mineralogie, oder sonstigem, so dass es f&uuml;r einen aussenstehenden schwierig ist, einen Namen wie \u201eBerkut\u201c (Steinadler), \u201eBerjoza\u201c (Birche), \u201eAlmaz\u201c (Diamant), oder \u201eIgla\u201c (Nadel) etwas bestimmten zuzuordnen. Diese Namen waren streng geheim, und nur einigen wenigen bekannt.<\/p>\n<p>Trotz aller Geheimhaltung musste man all das Zeug irgendwie in Inventarlisten auff&uuml;hren, und in Budgets rechtfertigen m&uuml;ssen. Dazu diente der GRAU-Index, nach dem russischen Akronym f&uuml;r Hauptverwaltung f&uuml;r Raketen und Artillerie. Dies ist somit eine Art \u201e&ouml;ffentlicher Geheimcode\u201c: Anders als ein paar Dutzend Geheimnistr&auml;gern war dieser Code Tausenden Beteiligten bekannt: Jedes mit Artillerie oder Raketen zusammenh&auml;ngende Item hatte einen derartigen Index, Eingeweihte k&ouml;nnen aufgrund der Anfangskombination die Zugeh&ouml;rigkeit erkennen (z.B. 8K \u2013 ballistische Raketen der Strategischen Raketentruppen)<\/p>\n<p>Der GRAU-Index wird oft als \u201eErzeugniscode\u201c &uuml;bersetzt, aber dies ist nicht ganz richtig: der Erzeugniscode (Izdelje) ist wiederum erwas anderes und z.B. daf&uuml;r gedacht, die Vorrichtungen und Schablonen f&uuml;r die Produktion zu identifizieren.<\/p>\n<p>Oft ist der Erzeugniscode die Entwurfsnummer des OKB, oft mit einem Suffix f&uuml;r eine Unterversion, z.B. \u201eErzeugnis 88\u201c f&uuml;r die Tu-88. Milit&auml;rflugzeuge enthalten zus&auml;tzlich eine Dienstbezeichnung der Luftwaffe, die nicht mit der internen Bezeichnung des OKB &uuml;bereinstimmen muss \u2013 in diesem Beispiel Tu-16.<\/p>\n<p>Da der Westen dieses System nie zu durchschauen hoffte, f&uuml;hrte die Nato ein eigenes System von Codenamen f&uuml;r Sowjetisches Milit&auml;rger&auml;t ein. Der Anfangsbuchstabe steht dabei f&uuml;r den Verwendungszweck: A f&uuml;r Luft-Luft Raketen (\u201eAir-to-Air\u201c), B f&uuml;r Bomber, C f&uuml;r \u201eCargo\u201c, S f&uuml;r Boden-Boden Raketen (\u201eSurface-to-Surface), etc. Die US-Milit&auml;rs haben zus&auml;tzlich noch ein eigenes System entwickelt, welches oft zusammen verwendet wird: Die R-7 Semjorka z.B. hat den GRAU-Index 8K72, die US-Kennzeichnung SS-6 (6. identifizierte Boden-Boden Rakete) und den Nato Codenamen \u201eSapwood\u201c &#8211; \u201eSplintholz\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen, weiterf&uuml;hrende Literatur:<\/p>\n<p>Mark Wade:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.astronautix.com\/\">http:\/\/www.astronautix.com<\/a><\/p>\n<p>Anatoly Zak:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.russianspaceweb.com\/people.html\">http:\/\/www.russianspaceweb.com<\/a><\/p>\n<p>Liste von GRAU-Indizes:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GRAU-Index\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GRAU-Index<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Raketentechnik und Weltraumflug wurden in Russland erstmals von Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski beschrieben, einem geh&ouml;rlosen Mathematiklehrer aus der russischen Kleinstadt Kaluga. 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