{"id":9312,"date":"2014-01-26T00:01:58","date_gmt":"2014-01-25T23:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9312"},"modified":"2014-01-25T23:56:13","modified_gmt":"2014-01-25T22:56:13","slug":"warum-gibt-es-so-wenige-triebwerke-die-nach-dem-hauptstromverfahren-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/01\/26\/warum-gibt-es-so-wenige-triebwerke-die-nach-dem-hauptstromverfahren-arbeiten\/","title":{"rendered":"Warum gibt es so wenige Triebwerke die nach dem Hauptstromverfahren arbeiten?"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; zumindest im Westen, denn in Russland gibt es viele. Zeit f&uuml;r einen Beitrag &uuml;ber die Grundlagen. Im Prinzip kann man das ja auch alles auf der Website <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/triebwerke.shtml\" target=\"_blank\">nachlesen<\/a>, doch wer macht das schon?<\/p>\n<p>Fangen wir mal erst mal mit was Grundlegendem an: wie kommt der Treibstoff in die Brennkammer. Jedes Triebwerk das fl&uuml;ssige Treibstoffe einsetzt, muss diese (Treibstoff soll hier eine Sammelbezeichnung f&uuml;r Verbrennungstr&auml;ger und Oxydator sein) gegen den Brennkammerdruck einspritzen. Dieser entsteht durch die Verbrennung des Treibstoffs, wenn aus Fl&uuml;ssigkeiten Gase werden.<\/p>\n<p>Die einfachste M&ouml;glichkeit ist die Druckgasf&ouml;rderung, Dabei stehen die Treibstofftanks selbst unter Druck. Dieser Druck presst den Treibstoff in die Brennkammer. Mit vertretbarem Gewicht f&uuml;r dick Tanks betr&auml;gt bei Satelliten so der Tanndruck 20 bar, der Brennkammerdruck muss geringer sein, sonst klappt das Einspritzen nicht. Druckgas gef&ouml;rderte Triebwerk arbeiten daher mit niedrigem Brennkammerdruck typisch 8 bis 12 bar. Damit kann man sie kaum am Erdboden einsetzen, da hier schon der Au&szlig;endruck 1 bar betr&auml;gt und die Brennkammer ist relativ gro&szlig;, verglichen mit h&ouml;heren Bremnnkammerdr&uuml;cken bei gleichem Schub.<!--more--><\/p>\n<p>Die L&ouml;sung ist es den Treibstoff aktiv gegen den Brennkammerdruck zu f&ouml;rdern, das hei&szlig;t einen Druck durch eine Maschine aufzubauen. Das &auml;lteste Verfahren ist das Nebenstromverfahren im englischen &#8222;Gas Generator Cycle&#8220; was auch die praktische Umsetzung beschreibt. Ein Gasgenerator (eine Brennkammer ohne D&uuml;se) erzeugt ein Arbeitsgas. Das Arbeitsgas treibt eine Gasturbine an, die &uuml;ber eine Welle eine Pumpe antreibt, das ganze ist meist ein Komplex und wird als Turbopumpe bezeichnet. Das Arbeitsgas wurde fr&uuml;her (A4, Redstone) extra erzeugt. Dazu wurde Wasserstoffperoxid katalytisch zersetzt, Gas also &#8222;generiert&#8220;, woraus die Bezeichnung des Verfahrens herkommt. Heute &uuml;blich ist das Abzweigen eines Teils des Treibstoffs aus dem Fluss zum Triebwerk und Verbrennen im &Uuml;berschuss einer Komponente, damit die Gastemperaturen in f&uuml;r Metalle ohne K&uuml;hlung ertr&auml;glichen Ma&szlig;en bleiben. Er kann beim Nebenstromverfahren dann aber nicht nochmal verbrannt werden.<\/p>\n<p>Der Nachteil ist, das je h&ouml;her der Brennkammerdruck ist (und er sollte zur Erh&ouml;hung des Wirkungsgrades hoch sein) man immer mehr Gas braucht. Das Arbeitsgas steht aber nicht mehr zur Verbrennung zur Verf&uuml;gung. Irgendwann ist der Gewinn durch einen h&ouml;heren Brennkammerdruck geringer als der Verlust an Treibstoff f&uuml;r den Antrieb. Das Optimum f&uuml;r Gasgeneratortriebwerke liegt bei etwa 90 bis 100 bar Brennkammerdruck.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung f&uuml;r das Dilemma ist es diesen Gasstrom auch in das Triebwerk zu lenken. Da nun der Nebenstrom wegf&auml;llt nennt man dies das Hauptstromverfahren. Dabei gibt es zwei Verfahren. Das am Gasgeneratorverfahren angelehnte ist das Staged Combustion Verfahren, gestufte oder gestaffelte Verbrennung. Dabei wird ein Teil des Treibstoffs verbrannt, dieses Gas treibt die Turbopumpe an und wird mit gef&ouml;rderten Treibstoff eingespritzt. So kann man sehr hohe Brennkammerdr&uuml;cke (170 bis 250 bar) erreichen. Das ganze klingt wie eine supertolle L&ouml;sung, doch die Anforderungen an die Technik sind gewaltig. Da die Gase beim Passieren der Turbopumpe an Druck verlieren arbeiten die Turbopumpen mit sehr hohen Dr&uuml;cken. Beim RS-25 treten Dr&uuml;cke von bis zu 423 Bar auf. Die Drehzahlen sind ebenso sehr hoch. Problematischer bei der Konstruktion ist, dass die Einzelteile mit einander verzahnt sind. Bei einem Nebenstromtriebwerk kann man Brennkammer, Turbopumpe und andere Subsysteme separat entwickeln und auch austauschen. &Auml;nderungen wirken sich selten auf das Gesamtsystem aus. So hat man beim J-2X die Turbopumpe des J-2S durch die des Aerospike Triebwerks ersetzt. Beim Hauptstromtriebwerk geht dies nicht und die Probleme beginnen schon beim Anlassen. Bei einem herk&ouml;mmlichen Triebwerk startet man den Gasgenerator entweder durch ein Startgas oder eine Gas bildende Kartusche (z.B. Feststofftreibstoff) und &ouml;ffnet die Treibstoffventile, der langsam auf Turen kommende Gasgenerator f&ouml;rdert den Treibstoff, und baut den Brennkammerdruck auf, er wird dann konstant gehalten weil ein konstanter Teil des Treibstoffs durch den Gasgenerator str&ouml;mt und dieser so einen konstanten Gegendruck erzeugt und eine konstante Treibstoffmenge f&ouml;rdert.<\/p>\n<p>Bei dem Hauptstromtriebwerk erzeugt ein Vorbrenner das Arbeitsgas, dass nun die Turbine auf hohe Drehzahlen bringt. Sie kommt innerhalb eines Sekundenbruchteils auf ihre Nenndrehzahl weil der Vorbrenner nur mit Tankdruck arbeitet, also von Anfang an schon die immer gleiche Treibstoffmenge f&ouml;rdert und nicht erst langsam hochl&auml;uft, doch es gibt noch kennen Gegendruck von der Brennkammer. Die muss nun einen Sekundenbruchteil (beim SSME: 0,1 s) sp&auml;ter z&uuml;nden, sonst w&uuml;rde die Rotationsgeschwindigkeit der Bl&auml;tter zu hoch werden und sich die Turbine zerlegen. Z&uuml;ndet sie zu fr&uuml;h, so ist die Turbopumpe noch nicht hochgelaufen und der Gegendruck treibt hei&szlig;es Verbrennungsgas in sie und sie schmilzt. Beim SSME dauerte es Monate nur um die ersten 3 s der 4,7 s langen Startsequenz bei den Tests zu erreichen.<\/p>\n<p>Das zweite Verfahren, das Expander Cycle oder Bootstrap Cycle. Es ist vom Aufbau her das einfachste Verfahren: Eine Komponente des Treibstoffs, die mit dem niedrigeren Siedepunkt wird zum Teil zuerst durch die Brennkammerwand geleitet, verdampft dort und erzeugt das Arbeitsgas f&uuml;r die Turbopumpe, die nun die zweite Komponente und den Rest des Treibstoffs f&ouml;rdert. Das klingt einfach und ist es im station&auml;ren Zustand auch. Das Problem ist auch hier das Anlassen. Dann hat die Brennkammerwand noch nicht die hohen Temperaturen. Dazu gibt es verschiedene L&ouml;sung z.B. einen Tank mit Startgas der zuerst die Turbopumpe antreibt damit diese anl&auml;uft und die Brennkammer gez&uuml;ndet werden kann. Erzeugt diese erst mal Hitze, dann reicht das erzeugte Arbeitsgas f&uuml;r den Betrieb aus. Da das Gas erst die Turbopumpen erreicht wenn es schon vorher die Brennkammerwand durchlaufen hat, baut sich der Druck langsam auf. Um Kavitation zu unterdr&uuml;cken, war es bei den ersten Konstruktionen &uuml;blich eine Vorpumpe direkt nach dem Tank zu schalten die die Leitungen auf einen h&ouml;heren Druck setzte. Diese wurde mit einem Gasgenerator angetrieben. Bei modernen Konstruktionen reicht der Tankdruck alleine aus. Die Grenzen des Expander Cycle liegen in zwei Limitationen: Der Treibstoff muss leicht verdampfbar sein und sich nicht zersetzten. In der Praxis wird es nur mit Wasserstoff eingesetzt. Das zweite ist, das der Treibstoff muss gen&uuml;gend Energie aufnehmen muss, um zu verdampfen und gen&uuml;gend Druck f&uuml;r die Turbinen zu bilden. Da je gr&ouml;&szlig;er ein Triebwerk wird, seine Oberfl&auml;che im Verh&auml;ltnis zum Schub abnimmt, eignet sich das Verfahren nur f&uuml;r kleine bis mittelgro&szlig;e Triebwerke.<\/p>\n<p>Es gibt noch ein drittes Verfahren, das aber soweit ich weis in keinem eingesetzten Triebwerk genutzt wird: Es ist das Topping oder Bleeding verfahren. Dabei wird aus den hei&szlig;en Gasen der Brennkammer ein Teil abgezapft und f&uuml;r den Antrieb der Turbine genutzt.<\/p>\n<p>Gibt es nun das optimale Verfahren? Das Expander Cylce Verfahren eignet sich wegen des geringen Schubs nur f&uuml;r Oberstufen, ebenso die Druckf&ouml;rderung, Gasgenerator oder Staged Compustion Verfahren eignen sich auch f&uuml;r Erststufen. Zumindest bei Wasserstoff als Treibstoff sind wegen der hohen F&ouml;rdervolumina die Anforderungen beim staged Compustion Verfahren deutlich h&ouml;her als beim Gasgeneratorverfahren. Das zeigte sich sowohl bei der Entwicklung entsprechender Triebwerke in Russland wie den USA. Dagegen baut Russland seit Mitte der sechziger Jahre vorwiegend Triebwerke mit lagerf&auml;higen Treibstoffen und dem Staged Combustion Prinzip w&auml;hrend man im Westen meistens das Gasgeneratorverfahren nutzt. Allerdings sind hier durch die h&ouml;here Dichte die Anforderungen auch geringer als bei der Verwendung von Wasserstoff und die Entwicklung der LOX\/LH2 Triebwerke f&uuml;r die&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/energija.shtml\" target=\"_blank\">Energija<\/a>&nbsp;(RD-0120) gestaltete sich in Russland genauso aufwendig wie die SSME.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/a825efe5c0cb4d6ea5d243f215ea0abf\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; zumindest im Westen, denn in Russland gibt es viele. Zeit f&uuml;r einen Beitrag &uuml;ber die Grundlagen. Im Prinzip kann man das ja auch alles auf der Website nachlesen, doch wer macht das schon? Fangen wir mal erst mal mit was Grundlegendem an: wie kommt der Treibstoff in die Brennkammer. Jedes Triebwerk das fl&uuml;ssige Treibstoffe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[3484,3482,3481,3480,411,3483],"class_list":["post-9312","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-expander-cycle","tag-gasgeneratorverfahren","tag-hauptstromverfahren","tag-rd-0120","tag-ssme","tag-staged-combustion","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1173,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18442,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/15\/das-v4-wirds-schon-richten\/","url_meta":{"origin":9312,"position":0},"title":"Das V4 wirds schon richten (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"15. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Am 27. August hat der CEO und Technische vision\u00e4r von SpaceX Elon Musk: Eine neue Version des Starships angek\u00fcndigt, das Starship V4. Die wesentlichen Details hat er in einer Folie weiterverbreitet, die ich hier wiedergebe. Ich habe sie zur besseren Lesbarkeit invertiert, das hei\u00dft, die Folie war urspr\u00fcnglich in Schwarz\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/starshipv4.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/starshipv4.jpg 1x, \/img\/starshipv4.jpg 1.5x, \/img\/starshipv4.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":9312,"position":1},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18369,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/29\/nachlese-zehnter-teststart-starship-ift-10\/","url_meta":{"origin":9312,"position":2},"title":"Nachlese zehnter Teststart Starship IFT-10","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. August 2025","format":false,"excerpt":"Am Morgen (in den USA noch Vortag) des 27.8.2025 startete nach zwei Tagen Verz\u00f6gerung das zehnte Starship zum Testflug IFT-10. Wenn man es genau nimmt ist es sogar das 11-te Starship, denn das urspr\u00fcnglich vorgesehene Starship mit der Seriennummer 26 explodierte bei einem Probecountdown am 18., Juni. So musste das\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/99a61bf9c489499b8003952db7f5e97c","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18393,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/18\/die-falcon-9-eine-nachlese\/","url_meta":{"origin":9312,"position":3},"title":"Die Falcon 9 &#8211; eine Nachlese (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. September 2025","format":false,"excerpt":"Nachdem \"SimonVR\" mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass mein Falcon 9 Artikel sowie der \u00fcber die Entwicklung der Falcon 9 doch etwas abgehangen ist, denke ich, mache ich mal einen Blog dazu. Zuerst mal, worum es hier NICHT geht: n\u00e4mlich eine Einsatzgeschichte der Falcon 9. Ebenso habe ich die wirtschaftliche\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8d7fcc876a9d4ed4b27890b8d59e8e87","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18605,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/13\/artemis-berechnungen\/","url_meta":{"origin":9312,"position":4},"title":"Artemis-Berechnungen","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es im Artemisprogramm Neuigkeiten. Da wurde zuerst eine neue Erdorbitmission zur Erprobung der Lander eingeschoben, Artemis III wird also nicht auf dem Mond landen. Die zweite Neuerung war das die Oberstufe EUS wegf\u00e4llt. Zuerst mal dazu. Ein Bericht des OMG, so eine Art\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/8003982d62154aaf9914aedb1248c232","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18396,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/19\/die-falcon-9-eine-nachlese-2\/","url_meta":{"origin":9312,"position":5},"title":"Die Falcon 9 \u2013 eine Nachlese (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. September 2025","format":false,"excerpt":"So und hier folgt der zweite Teil der Nachbetrachtung der Falcon 9, er schlie\u00dft an den ersten Teil von gestern an. Den ganzen Artikel gibt es auch auf der Website. Nutzlastverkleidung Ein einziges System wurde beim \u00dcbergang von der ersten zur heutigen Version kleiner: Die Nutzlastverkleidung wurde von 15,24 auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/56024d59119b4e4685580cdc237045c2","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9312\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}