{"id":9366,"date":"2014-02-10T00:09:08","date_gmt":"2014-02-09T23:09:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9366"},"modified":"2014-02-09T09:26:03","modified_gmt":"2014-02-09T08:26:03","slug":"ein-ueberfluessiges-problem-2-und-seine-loesung-die-schwebende-venussonde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/02\/10\/ein-ueberfluessiges-problem-2-und-seine-loesung-die-schwebende-venussonde\/","title":{"rendered":"Ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem 2 und seine L&ouml;sung: Die schwebende Venussonde"},"content":{"rendered":"<p>Beim Suchen nach Daten &uuml;ber die Dichte der Titanatmosph&auml;re f&uuml;r einen Titan-Ballon bin ich &uuml;ber folgendes Dokument gestolpert <a href=\"http:\/\/ntrs.nasa.gov\/archive\/nasa\/casi.ntrs.nasa.gov\/20070032693_2007032177.pdf\">Atmospheric Environments for Entry, Descent and Landing (EDL)<\/a>.&nbsp; Demnach hat die Venusatmosph&auml;re eine Dichte von 64,8 kg\/m\u00b3 am Boden. Das ist fast so dicht wie fl&uuml;ssiger Wasserstoff (69,5 kg\/m\u00b3). Das brachte mich auf die Idee, ob nicht ein normales Raumschiff dort &#8222;schimmern&#8220; aka schweben k&ouml;nnte.&nbsp; Die Sache ist relativ einfach: Man braucht eine dichte H&uuml;lle. Deren Wandst&auml;rke wird vom Au&szlig;endruck bestimmt, der bekannt ist. Wenn die Dichte bekannt ist, so ist logisch, das ab einer bestimmten Gr&ouml;&szlig;e die Dichte einer Sonde mit dem Innendruck 0 oder 1 bar irgendwann geringer ist als die Dichte der Venusatmosph&auml;re. Dann m&uuml;sste sie schweben &#8211; auch ohne Ballon. also schaute ich mal nach was es an Daten gibt. Die Pioneer Venus Kapseln hatten 3 und 6 mm starke Titanh&uuml;llen. Dabei hatte die gr&ouml;&szlig;ere Kapsel die st&auml;rkere H&uuml;lle. Da die H&uuml;lle st&auml;rker wird mit dem steigenden Durchmesser habe ich dann noch bei <a href=\"http:\/\/cs.astrium.eads.net\/sp\/spacecraft-propulsion\/propellant-tanks\/1309-1450-litre-bipropellant-tank.html\">Tanks f&uuml;r druckgef&ouml;rderten Treibstoff<\/a> nachgeschaut die gr&ouml;&szlig;er sind als die kleinen Kapseln und da wiegt ein (nichtkugelf&ouml;rmiger) Tank mit 1450 l Volumen 61 kg bei 29 Bar Druck. Bei 100 Bar Druck w&auml;ren das 7,5 mm Titan. Nimmt man 8 mm Titan an, das eine Dichte von 4,5 kg hat, so ergibt sich eine Fl&auml;chenmasse von 36 kg\/m\u00b2<!--more--><\/p>\n<p>Bei einer Kugel gilt dann f&uuml;r das Gewicht;<\/p>\n<p>M = 4*\u03c0*r\u00b2*36 kgm\u00b2<\/p>\n<p>Die Masse der verdr&auml;ngten Venusatmosph&auml;re berechnet sich dagegen nach:<\/p>\n<p>MA = <sup>4<\/sup>\/<sub>3<\/sub> * \u03c0 * r\u00b2 * 64,8 kg\/m\u00b3<\/p>\n<p>Setzt man beide Gleichungen gleich und l&ouml;st nach r auf so folgt:<\/p>\n<p>r = 1,58 m<\/p>\n<p>Eine Kugel mit einem Durchmesser von 3,16 m w&uuml;rde also schweben.<\/p>\n<p>3,16 m entsprechen rund 1128 kg f&uuml;r die H&uuml;lle &#8211; das w&auml;re vom Volumen und dem Gewicht noch startbar.<\/p>\n<p>Wozu das hat es einen Nutzen? Nun Bilder von der Venusoberfl&auml;che sind gut und sch&ouml;n,&nbsp; Aber ich finde die Oberfl&auml;che von oben interessanter. Das gilt f&uuml;r alle Bilder die wir bisher von Raumsonden haben, sowohl vom Mars wie auch vom Titan. Gerade Huygens zeigte das am besten und beim Mars sieht man auf den Orbiterbildern viel interessante Strukturen, w&auml;hrend die Oberfl&auml;che eben eine Steinw&uuml;ste ist. So w&auml;re es interessanterm eine Sonde zu bauen die gar nicht erst landet, sondern wenn sie eine gewisse Dichte erreicht schwebt und w&auml;hrend der Zeit in der sie aktiv istm eine gewisse Stecke zur&uuml;cklegt. Es gibt keine gro&szlig;en Winde, aber einige Kilometer k&ouml;nnen es in einer oder zwei Stunden schon sein. damit sieht man schon einen Teil der Oberfl&auml;che. Damit sind auch geologische Untersuchungen m&ouml;glich. Nicht in Situ, aber durch Interpretation der Aufnahmen oder Multispektralaufnahmen.<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Masse kann man die Schwebeh&ouml;he einstellen, denn die Dichte nimmt nach oben ab. In 10 km w&auml;ren es noch 37,7 kg\/m\u00b3 und die Temperatur ist daf&uuml;r &#8222;nur&#8220; noch 385\u00b0C.<\/p>\n<p>Ein zweiter Punkt: Schon bei 3,16 m Durchmesser hat man enorm viel Volumen. So viel braucht man gar nicht f&uuml;r Experimente. Sinnvollerweise wird man daher in die &auml;u&szlig;ere Kugel eine zweite innere Kugel mit verspiegelter Oberfl&auml;che platzieren und Sensoren mit Lichtleitern an &Ouml;ffnungen in der &auml;u&szlig;eren H&uuml;lle verbinden, bzw. F&uuml;r Atmosph&auml;renuntersuchungen kann man eine d&uuml;nne Gasleitung legen. Wenn man dann den Zwischenraum evakuiert, so hat man ein Vakuum zwischen beiden H&uuml;llen &#8211; eine Thermoskanne, nur in Gro&szlig;. Damit sollten Raumsonden erheblich l&auml;nger arbeiten k&ouml;nnen: einige Stunden, vielleicht sogar einen Tag. Die Fixierung k&ouml;nnte durch Streben erfolgen aus einem Material das nur wenig W&auml;rme leitet (es muss aber zumindest an der Au&szlig;enseite 480\u00b0C aushalten k&ouml;nnen). Eventuell baut man es aus und baut die Sonde wie eine Zwiebel aus mehreren d&uuml;nnen, verspiegelten Schichten die jeweils ein Vakuum einschlie&szlig;en.<\/p>\n<p>Extrembeispiel: Die gr&ouml;&szlig;te Sonde die wir heute starten k&ouml;nnen wird begrenzt durch die Nutzlastverkleidung heutiger Raketen. Eine Ariane 5 kann Nutzlasten von 4,6 m Durchmesser starten. Wenn die H&uuml;lle dann 4,4 m Durchmesser hat (es k&auml;me noch ein Hitzeschutzschild dazu und ein Bus zum Transport und die Sonde im Innern der H&uuml;lle 500 kg wiegt so ist man bei 2189 kg f&uuml;r die H&uuml;lle und 500 kg f&uuml;r das Innere. Bei einer Nutzlast zur Venus der Ariane 5 von (gesch&auml;tzten) 6 t bleibt noch 2,4 t f&uuml;r Hitzeschutzschild, Fallschirme und Bus &#8211; vom Gewicht her machbar ist es.<\/p>\n<p>Nach Abwurf von Fallschirmen und Hitzeschutzschild wiegt die Sonde noch 2689 kg bei einem Volumen von 44,6 m\u00b3, das ist eine mittlere Dichte von 60,3 kg\/m\u00b3, was bei linearer Dichteabnahme zwischen 0 und 10 km H&ouml;he einer Schwebeh&ouml;he von 1,66 km entspricht. Das ist so nahe &uuml;ber dem Boden das man gute Schr&auml;gbildaufnahmen machen kann die plastisch die Landschaft zeigen. Die Venerasonden haben geringe Windgeschwindigkeiten am Boden festgestellt, die nur etwa 1,5 bis 3,6 km\/h betragen. Trotzdem k&ouml;nnte man in zwei Stunden 5 km zur&uuml;cklegen. Dieses Gebiet w&uuml;rde man senkrecht von oben abbilden k&ouml;nnen. In 1,66 km H&ouml;he betr&auml;gt die theoretische Weitsicht rund 377 km. Soweit wird die Atmosph&auml;re wohl nicht durchsichtig sein, doch selbst wenn es nur 20 km sind, so kann die Sonde in zwei Stunden ein Areal von 45 x 40 km abbilden &#8211; ein kleines St&uuml;ck der Oberfl&auml;che, aber immerhin ein St&uuml;ck, denn sie ist bisher noch unbekannt, wenn man von Radaraufnahmen die sich doch von echten Aufnahmen untersciieden absieht.<\/p>\n<p>Denkbar w&auml;re auch ein Schweben in gr&ouml;&szlig;erer H&ouml;he. Dazu m&uuml;sste die H&uuml;lle leichter werden. Wenn man die Masse halbieren kann, so w&auml;ren 10 km H&ouml;he m&ouml;glich &#8211; nicht nur gr&ouml;&szlig;erer Rundumblick, sondern die Windgeschwindigkeiten nehmen auch in gr&ouml;&szlig;erer H&ouml;he zu. Nach dem eingangs erw&auml;hnten Dokument nimmt er in der unteren Atmosph&auml;re linear zu und sollte in 10 km H&ouml;he &uuml;ber 10 m\/s liegen &#8211; in zwei Stunden legt dann die Sonde schon 72 km zur&uuml;ck. Zusammen mit der gr&ouml;&szlig;eren H&ouml;he &uuml;berblickt man dann schon ein gr&ouml;&szlig;eres Gebiet. Die Masse w&auml;re reduzierbar durch den &Uuml;bergang auf leichtere Werkstoffe. Eventuell geht ein Kohlefaserverst&auml;rkter keramischer Werkstoff, oder wenn man wei&szlig;, das man gar nicht bis zu den tiefsten Zonen gelangt, sondern in gr&ouml;&szlig;erer H&ouml;he bleibt, wo es weniger hei&szlig; ist Aluminium. CFK-Werkstoffe scheiden leider aus, denn selbst hochtemperaturbest&auml;ndige halten nur 180\u00b0C aus. Die werden aber erst in so gro&szlig;er h&ouml;he erreicht, dass man wahrscheinlich keine Bodensicht mehr hat.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine sehr gro&szlig;e H&ouml;he m&uuml;sste eine vorherige Sonde erst feststellen, ob die Atmosph&auml;re noch durchsichtig ist. Zwar erreicht die Temperatur irgendwann die&nbsp; Grenze, bei der auch Schwefels&auml;ure aus der die Aerosole bestehen, verdampft, aber ob eine kilometerdicke 90 Bar Atmosph&auml;re noch durchsichtig ist, wei&szlig; man nicht. Daneben gibt es ja auch noch die M&ouml;glichkeit von Staub, der sich bei dieser dichte nicht so rasch absetzen d&uuml;rfte.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/01152ab6e3a6432bac34d45fc7048d40\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Suchen nach Daten &uuml;ber die Dichte der Titanatmosph&auml;re f&uuml;r einen Titan-Ballon bin ich &uuml;ber folgendes Dokument gestolpert Atmospheric Environments for Entry, Descent and Landing (EDL).&nbsp; Demnach hat die Venusatmosph&auml;re eine Dichte von 64,8 kg\/m\u00b3 am Boden. Das ist fast so dicht wie fl&uuml;ssiger Wasserstoff (69,5 kg\/m\u00b3). 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