{"id":9404,"date":"2014-02-18T00:10:40","date_gmt":"2014-02-17T23:10:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9404"},"modified":"2014-02-18T00:10:40","modified_gmt":"2014-02-17T23:10:40","slug":"was-ist-drin-in-brot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/02\/18\/was-ist-drin-in-brot\/","title":{"rendered":"Was ist drin &#8230; in Brot?"},"content":{"rendered":"<p>Ich dachte eigentlich das heute Niels einen Gastbeitrag einstellen w&uuml;rde &uuml;ber eine revolution&auml;re neue Regierungsform, aber da er noch auf sich warten l&auml;sst als L&uuml;ckenf&uuml;ller einen Beitrag aus der Was ist drin Rubrik, denn ich gerade erst online gestellt habe.<\/p>\n<p>Der heutige Beitrag schl&auml;gt etwas aus dem Rahmen der <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/was-ist-drinn.shtml\" target=\"_blank\">Was ist drin Rubrik<\/a>, denn anstatt ein Produkt zu besprechen geht es um eine ganze Produktgruppe: Brot. Da hat sich in den letzten Jahren etwas ge&auml;ndert. Daher heute eine Zusammenfassung &uuml;ber Brot<\/p>\n<p>Eigentlich ist es ja ganz einfach denn f&uuml;r Brot braucht man nur:<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Mehl : Die Hauptzutat<\/li>\n<li>Wasser, um das Mehl zu einem Teig zu verarbeiten, f&uuml;hrt zum Quellen des Mehls und der Proteine.<\/li>\n<li>Hefe, weil es sonst nicht aufgeht und nur Fladenbrot gibt<\/li>\n<li>Salz wegen dem Geschmack, ver&auml;ndert aber auch die Ladung der Proteine und damit die Backeigenschaften.<\/li>\n<li>Daneben braucht man noch Zeit f&uuml;r die Teigruhe, damit der Teig Volumen aufnimmt, bei der Sauerteigherstellung aber auch Geschmacksstoffe gebildet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seit Jahrzehnten sind die Backmischungen, die heute verwendet werden, in der Kritik. Sie enthalten noch weitere Zutaten damit Brot auch industriell hergestellt werden kann, um Zeit zu sparen, Backfehler zu vermeiden und der Teig &uuml;berhaupt maschinell bearbeitet werden kann. Backmischungen enthalten zus&auml;tzlich:<\/p>\n<p>Emulgatoren: Emulgatoren stabilisieren zwei Phasen. Die meisten kennen sie von &Ouml;l\/Wasserphasen, doch ist auch die Luft-\/Teigphase eine Phase. Man erh&auml;lt kleinere Luftblasen, mehr Volumen und es werden auch Fremdbestandteile besser stabilisiert. Fett wird ebenso stabilisiert und bei Emulgatoren leidet das Geb&auml;ckvolumen bei zugesetztem Fett nicht so stark.<\/p>\n<p>Cystein: Die Aminos&auml;ure vernetzt Eiwei&szlig;e, damit kann man den Teig weich machen wie es f&uuml;r Kekse notwendig ist, seltener f&uuml;r Brot. der Teig kann besser mit Gasfreisetzenden Mitteln gelockert werden (Backpulver, Eingeschlagene Luft). Cystein beeinflusst wie andere Zutaten vor allem die Eigenschaften der Kleberproteine. Sie sind sehr wichtig f&uuml;r die Backeigenschaften, legen Volumen, Weichheit und Elastizit&auml;t fest.<\/p>\n<p>L-Ascorbins&auml;ure, Alkalibromat, Sojamehl: macht das Gegenteil: reduzieren Sulfidgruppen des Kleberproteins der Teig wird z&auml;her, dehnbarer, es steigt das Volumen und die Kruste wird knuspriger<\/p>\n<p>Diacetylweins&auml;ure: Dieser Zusatzstoffe ist f&uuml;r industriell hergestelltes Brot n&ouml;tig, damit der Teig nicht an Metalloberfl&auml;chen haftet. Es wird beim Backen abgebaut und ist im Brot nicht mehr nachweisbar, daher auch nicht deklarationspflichtig.<\/p>\n<p>Milchprodukte, Casein: Setzen dem Teig Protein zu. Dies erh&ouml;ht das Wasserbindungsverm&ouml;gen und macht die Krume weicher und saftiger.<\/p>\n<h3>Enzyme<\/h3>\n<p>Zahlreiche Enzyme werden zugesetzt, m&uuml;ssen aber nicht deklariert werden, da sie beim Backen inaktiviert werden und so im Endprodukt nicht mehr nachgewiesen werden. Enzyme sind die wichtigsten &Auml;nderungen der letzten Jahre.<\/p>\n<p>Lipoxygenasen: Oxidieren nicht nur Fett, sondern auch andere farblich aktive Stoffe wie Carotinoide und bleichen so das Mehl. Das ist bei Wei&szlig;brot ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. Lipoxygenasen erh&ouml;hen gering auch das Geb&auml;ckvolumen indem gr&ouml;&szlig;ere Luftblasen stabilisiert werden. Der Zusatz kann als Enzym oder durch enzymaktive Mehle wie Sojamehl erfolgen.<\/p>\n<p>Amylasen: Spalten St&auml;rke zum Teil in kleinere Bestandteile. Die Hefe ist auf diese Bruchst&uuml;cke als Nahrung angewiesen. Damit k&ouml;nnen sie bei einer aktiven Amylase mehr Kohlendioxid produzieren, der Teig wird bei einer gegebenen Teigruhe lockerer, das ist vor allem wichtig weil die Teigruhe bei der industriellen Bearbeitung stark verk&uuml;rzt ist. Der Zusatz von Amylase wird oft auch damit begr&uuml;ndet, dass die heutigen Getreidearten auf Ertrag gez&uuml;chtet sind und wenig dieser Enzyme enthalten. Allerdings kann man dies immer noch durch eine l&auml;ngere Teigruhe kompensieren, sodass die Amylase mehr Abbauprodukte f&uuml;r die Hefe bilden kann.<\/p>\n<p>Proteinasen werden meist Br&ouml;tchen zugesetzt um den Kleber abzubauen. Man erh&auml;lt einen lockeren, aber weichen Teig. Gleichzeitig machen sie die Kruste brauner und aromatischer.<\/p>\n<p>Speziell bei Roggenmehlen wird anstatt der Sauerteigg&auml;rung die bis zu 15 Stunden dauern kann, heute nur noch die erste Stufe der Teigs&auml;uerung durchgef&uuml;hrt die einen Bruchteil der Zeit erfordert oder Genu&szlig;s&auml;uren wie Weins&auml;ure oder Zitronens&auml;ure zugesetzt die den pH-Wert absenken. Bei der Sauerteigherstellung entstehen sie durch Mikroorganismen. So wird der Teig zwar auch bearbeitbar, aber es fehlen zahlreiche Aromastoffe des Sauerteigs. Die Sauerteigg&auml;rung ist bei Roggenmehl n&ouml;tig, weil deren Kleberproteine nicht so gute Eigenschaften wie bei Weizen haben. Die Absenkung des pH-Wertes verbessert diese, zugleich lockern dann bestimmte Kohlenhydrate auch den Teig, die bei normalem pH-Wert inaktiv sind.<\/p>\n<p>Alle diese Zusatzstoffe sind nicht neu, man kann zu ihnen stehen wie man will. Sie verbessern oft die Backeigenschaften, so wird das Brot lockerer, es entstehen weniger gro&szlig;e und mehr kleinere L&ouml;cher im Brot und das Volumen ist h&ouml;her. Enzyme verbessern die Haltbarkeit, das Brot wird nicht so schnell &#8222;altbacken&#8220;.<\/p>\n<h2>Sch&ouml;ngef&auml;rbt<\/h2>\n<p>Seit einigen Jahren gibt es aber einen Trend der viel besorgniserregender ist, weil er es dem Verbraucher sehr erschwert die Qualit&auml;t eines Brotes zu beurteilen. Es geht um die F&auml;rbung. Nach dem Lebensmittelrecht ist es ganz einfach: f&uuml;r Brot sind keine Farbstoffe zugelassen, weil man damit helles oder weises Brot dunkel f&auml;rben k&ouml;nnte. Da die Farbe vom Ballaststoffgehalt abh&auml;ngt, nur die dunklen Au&szlig;enschichten sind br&auml;unlich gef&auml;rbt, wei&szlig; jeder das Wei&szlig;brot hell ist, aber kaum Au&szlig;enschichten des Getreides enth&auml;lt. Doch gerade die enthalten die wertvollen Bestandteile: dort sitzt der Gro&szlig;teil der Vitamine, das wertvolle Eiwei&szlig; und die Mineralstoffe und nicht zuletzt die Ballaststoffe die wir f&uuml;r die Verdauung ben&ouml;tigen. Die &auml;u&szlig;eren Schichten beeinflussen aber auch die Backeigenschaften und zwar negativ. Vollkornbrot ist daher fester, nicht so volumin&ouml;s und feuchter.<\/p>\n<p>Was macht also der Hersteller, er w&uuml;rde gerne Wei&szlig;brot oder helles Mischbrot einf&auml;rben, dass es so braun aussieht wie Vollkornbrot. Die Leute sehen das es dunkles Brot ist, aber so locker wie helles Brot, schmeckt wie helles Brot (nicht jeder mag den st&auml;rkeren Eigengeschmack von niedrig ausgemahlenem Brot) und der Absatz steigt. Dumm nur, das der Gesetzgeber genau das verboten hat. Seit einigen Jahren hat die Backindustrie nun einen Ausweg gefunden. Anstatt einem Farbstoff (der verboten ist) setzt man eine stark f&auml;rbende Zutat zu, die einen dunkelbraunen bis schwarzen Farbton hat. Das sind meist Malze in jeder Form (zu erkennen an &#8222;Gestenmalz&#8220;, &#8222;Malzextrakt&#8220; oder &#8222;R&ouml;stmalz&#8220; in der Zutatenliste. Wenn &#8222;Malz&#8220; egal in welcher Form in der Zutatenliste auftaucht ist das Brot gef&auml;rbt, auch wenn die Hersteller das mit dem Aroma rechtfertigen. In der zugesetzten Menge ist es als Aroma kaum wahrnehmbar. Auch andere f&auml;rbende Bestanteile werden verwendet, wie Runkelr&uuml;benextrakt.<\/p>\n<p>Das ganze hat wie eine Seuche zugenommen, sodass inzwischen fast jedes verpackte Brot gef&auml;rbt ist. Vor ein paar Jahren war mein Rat noch, solche Brote komplett zu meiden, doch da nun die meisten Brote so sind, so ist das zumindest bei verpacktem Brot nicht mehr m&ouml;glich. Es ist zu bezweifeln ob es bei nicht verpacktem Brot aus Backshops oder B&auml;ckereien nicht auch so ist, denn die meisten setzen Fertigmischungen ein und da d&uuml;rften diese Zus&auml;tze ebenfalls enthalten sein.<\/p>\n<p>Sicher kann man eigentlich nur bei Wei&szlig;brot sein oder Vollkornbrot. Letztes zu f&auml;rben ist weitgehend sinnlos. Ersteres muss ja nicht gef&auml;rbt werden.<\/p>\n<h2>Der Ballaststoffgehalt<\/h2>\n<p>Ich dachte dann kann man sich als Ersatz f&uuml;r den Farbton am <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ballaststoffe.shtml\">Ballaststoffgehalt<\/a> orientieren. Da die Ballaststoffe, denen vielf&auml;ltige positive Wirkungen auf die Verdauung und Darmgesundheit nachgesagt werden nur in den &auml;u&szlig;eren Kornschichten stecken, korreliert der Ballaststoffgehalt mit dem Ausmahlungsgrad. Das ist heute aber auch fast nicht mehr als Kriterium zu gebrauchen, weil man fast kein &#8222;normales&#8220; Brot mehr bekommt. Die meisten Brotsorten haben Samenfr&uuml;chte als weitere Zutat also Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Mohn, K&uuml;rbiskerne usw. Die meisten dieser Samen haben einen viel h&ouml;heren Ballaststoffanteil als das Brot. Weizenvollkornbrot weist 7,5 Ballaststoffe pro 100 g auf, Roggenvollkornbrot 7,7 g. Dagegen haben Leinsamen einen Ballaststoffanteil von 49%. 10% Leinsamen heben so den Ballaststoffanteil von reinem Wei&szlig;brot auf den von Vollkornbrot an. Das ist ein extremes Beispiel doch in jedem Falle kann man mit Samen den Ballaststoffanteil erh&ouml;hen.<\/p>\n<p>Ist es nicht egal, woher die Ballaststoffe stammen? im Prinzip ja, aber die Wirkung der Ballaststoffe beruht darauf das sie im Verdauungstrakt Wasser aufnehmen, quellen, dem Stuhl Volumen geben und auch Schadstoffe binden. Im Dickdarm werden sie abgebaut und es werden Stoffe gebildet welche die Darmzellen vor anderen giftigen Abbaustoffen sch&uuml;tzt. All dies geht nur, wenn die Ballaststoffe zug&auml;nglich sind. Da sie bei der Verdauung nicht abgebaut werden m&uuml;ssen die Ballaststoffe schon vorher leicht zug&auml;nglich sein. Das ist gegeben bei Fr&uuml;chten und Gem&uuml;se, wo sie in den weichen Zellw&auml;nden stecken. Doch bei Samen sind sie in stark verholzten Spelzw&auml;nden die die Samen sch&uuml;tzen sollen. Nun wird Mehl gemahlen, und dabei die Spelzen zerrissen und zerkleinert.<\/p>\n<p>Das gilt aber nicht f&uuml;r die Samen die als ganzes zugesetzt werden. Sie werden allerh&ouml;chstens beim Kaufen etwas zerkleinert. Das ist nicht mit dem Mahlen von Mehl vergleichbar. Ganz ungenie&szlig;bar sind auf die Kruste und dann im Backofen ger&ouml;stete Samen, diese kann man als nahezu unverdaulich einstufen. Kurzum: So wird zwar der Ballaststoffgehalt von Brot erh&ouml;ht, doch der gesundheitliche Aspekt von Vollkornbrot wird oder auch nur dunklem Brot mit Mehl hoher Typenzahl wird nicht erreicht.<\/p>\n<p>Was die Samen allerdings erh&ouml;hen ist der Energiegehalt, denn die meisten Samenfr&uuml;chte enthalten viel Fett. auch der Eiwei&szlig;gehalt steigt an. Besonders hohe Eiwei&szlig;gehalte erh&auml;lt man durch das Untermischen von Sojamehl, das auch zahlreiche Enzyme enth&auml;lt welche die Backeigenschaften positive beeinflussen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Sicher das nicht &#8222;geschummelt wird&#8220; kann man nur sein wenn man entweder ein Brot findet, das noch sauber produziert wird, oder besser einen B&auml;cker. Nur wird das dann auch teurer sein als die verpackte Ware vom Discounter. Alternativ greift man zu Vollkornbrot oder Kn&auml;ckebrot. Das wird in der Regel nur aus Vollkornmehl hergestellt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/198c09a41e824d7ea0e9f0900bf425f9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich dachte eigentlich das heute Niels einen Gastbeitrag einstellen w&uuml;rde &uuml;ber eine revolution&auml;re neue Regierungsform, aber da er noch auf sich warten l&auml;sst als L&uuml;ckenf&uuml;ller einen Beitrag aus der Was ist drin Rubrik, denn ich gerade erst online gestellt habe. 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