{"id":9692,"date":"2014-03-17T00:07:25","date_gmt":"2014-03-16T23:07:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9692"},"modified":"2014-03-16T17:16:18","modified_gmt":"2014-03-16T16:16:18","slug":"foodwatch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/03\/17\/foodwatch\/","title":{"rendered":"Foodwatch"},"content":{"rendered":"<p>Vor zwei Wochen bekam ich eine Anfrage eines Foodwatch Mitarbeiters. Ob ich den Informationen &uuml;ber Separatorenfleisch h&auml;tte. Diesbez&uuml;gliche Anfragen bei Herstellern w&uuml;rden n&auml;mlich nicht beantwortet. Das habe auch ich vorgezogen, denn ich halte von dem Verein nichts und deswegen greife ich ihn mal auf. Fangen wir mal an mit dem Separatorenfleisch. Ich kann gut verstehen, warum die Hersteller da keine Ausk&uuml;nfte vergeben. Zum einen ist das Thema schlecht besetzt, fr&uuml;her war Separatorenfleisch durch die Herstellungsweise von der Qualit&auml;t minderwertig. Das ist heute nicht mehr der Fall und es gibt selbst f&uuml;r die Lebensmittel&uuml;berwachung keine M&ouml;glichkeit es nachzuweisen, wenn erst mal das Produkt erhitzt ist. Vorher hat man noch eine Chance bei mikroskopischer Untersuchung.<!--more--><\/p>\n<p>Da der Verein, so die Aussage von Aigner &#8222;skandalisiert&#8220; kann ich mir gut denken, dass man darauf nicht antwortet. Ich halte nichts von Fr. Aigner. Sie war eine miserable Verbraucherministerin, aber sie hat ausnahmsweise mal recht, denn das trifft es genau. Es geht dem Verein nicht prim&auml;r um den Verbraucher oder bessere Lebensmittel. Es geht um Skandale, um wie es dort hei&szlig;t, &#8222;Kampagnen&#8220;. Es geht darum im Rampenlicht zu erscheinen. Wenn das nicht m&ouml;glich ist, wird man sogar angerufen, so habe ich mal im Blog geschrieben dass ich eine Mail von TerraXPress bekommen hatte in der ich mitarbeiten sollten und wo sie auch schrieben das sie mit Foodwatch zusammenarbeiten. Keine drei Stunden sp&auml;ter hatte einen Anruf eines Mitarbeiters dieses Vereins. Dabei wurde mir auch klar warum es geht, n&auml;mlich nicht um Verbraucheraufkl&auml;rung viel mehr geht es darum von dem Verein, wahrscheinlich aber einer kleinen Vereinsspitze, festgelegte Ziele politisch durchzusetzen. Sie sehen es vielleicht als Gegenst&uuml;ck zur Industrielobby, ich es als einen weiteren Mitwirken der mir vorschrieben will was ich zu essen habe oder die Verpackungen mit noch mehr Hinweise zupflastern wollen.<\/p>\n<p>Am deutlichsten ist es wenn der Vereinsvorsitzende Thilo Bohde im fernsehen auftritt. Da hat er n&auml;mlich meist denselben Gegenpart einen norddeutschen Wursthersteller, der die Industrie vertritt. Er &#8222;brandmarkt&#8220; dann immer das diese Firma unter anderem auch Schwarzw&auml;lder Schinken vertreibt, die Schinken aber aus Norddeutschland stammen. Das ist seiner Ansicht nach T&auml;uschung und muss ge&auml;ndert werden. Das steht sogar bei den Zielen &#8222;Dass Verbraucher beim Essen das Sagen haben und wissen, was in Lebensmitteln drin ist.&nbsp;&#8222;. Wobei Foodwatch in Anspruch nimmt f&uuml;r alle Verbraucher zu sprechen. Gerade das Beispiel dieses Produktes zeigt aber, das dem nicht so ist. Schwarzw&auml;lder Schinken steht f&uuml;r eine bestimmte Herstellungsweise und nicht f&uuml;r eine bestimmte Region. Das w&auml;re bei Parmaschinken der Fall. Es gibt im Schutz von Bezeichnungen verschiedene Abstufungen und da hat Schwarzw&auml;lder Schinken die zeith&ouml;chste und Parmaschinken die h&ouml;chste. Das ist auch nicht neu, schon immer gab es Schwarzw&auml;lder Schinken der nicht aus dem Schwarzwald stammt. Was Thilo Bohde will, ist das der Schinken nur aus dem Schwarzwald stammt, also die komplette Erzeugung in dieser Region liegt.<\/p>\n<p>Das verbessert zwar nicht das Produkt, aber es verknappt es enorm. Anders als Parma gibt es im Schwarzwald kaum Schweinezucht. Der Schinken w&uuml;rde dann extrem teuer werden, wahrscheinlich teurer als Parmaschinken der schon bis zu 50 Euro\/kg kostet. Das ist f&uuml;r das 5.800 Euro Gehalt das Thilo Bohde einstreicht, sicher kein Problem, aber f&uuml;r andere schon. wer sich beim &#8222;Team&#8220; umschaut wird dort bei den Beschreibungen was die Leute machen, nur Medienjobs finden, am h&auml;ufigsten Kampagnen aber kein Fachresort wie &#8222;wissenschaftliche Beratung&#8220; etc. Wenn man sich dann die Ausbildung der Personen ansieht, sofern sie nicht ein &#8222;soziales Jahr&#8220; absolvieren, findet man dann Abschl&uuml;sse im Bereich Geisteswissenschaften oder Medien wie Theaterwissenschaft, Medientechnik, Politologie. Ich habe nun mal die dumme Vorstellung das man von dem was man bewirken will auch eine Ahnung haben muss. Nat&uuml;rlich wird man in einem Verein nicht nur Fachpersonen finden, aber ein paar sollten es schon sein. So l&auml;uft es drauf hinaus das das Team sich was raussucht was ihnen nicht gef&auml;llt und sie eine Kampagne dagegen machen. Die mangelnde Fachkenntnis zeigt sich auch in den Fernsehauftritten., So hat in einer WDR Sendung eine ausgebildete Kulturwissenschaftlerin gemeint, sie k&ouml;nne auf einer Packung Cornflakes nicht erkennen wie viel Zucker drin ist, weil neben Zucker es Glucosesirup enth&auml;lt. Offensichtlich ist sie auch unf&auml;hig die N&auml;hrstoffkennzeichnung zu lesen, dort stand der Zucker n&auml;mlich in Gramm. Nach Ansicht von ihr sollte wohl ganz dick auf der Verpackung stehen &#8222;enth&auml;lt x g Zucker&#8220;, noch besser aber keiner enthalten sein. Das es auch Cornflakes mit weniger Zucker gibt oder unges&uuml;&szlig;tes M&uuml;sli ist ihr egal, es geht nur darum bestimmte Dinge die sie nicht m&ouml;chten, m&uuml;ssen verschwinden. Das ist noch schlimmer als die Industrie, da kann ich wenigstens wechseln wenn es mir nicht gef&auml;llt, doch wenn einem von oben vorgeschrieben wird was in Lebensmitteln drin sein soll und was nicht, dann hat man keine Auswahl mehr. Dann gibt es nur noch Cornflakes ohne Zucker und Schwarzw&auml;lder Schinken f&uuml;r Premiumpreisen.<\/p>\n<p>Nun ist unbestritten, das ein Verein der nach eigenen Aussagen Druck aus&uuml;ben will Leute hat die von Medien und Werbung etwas verstehen, aber wenn die gesamte F&uuml;hrungsetage nur aus solchen Leuten besteht dann kommt die Kultur der &#8222;M&ouml;cht i&#8220; raus. Also das gef&auml;llt mir nicht, das m&ouml;cht i haben und das auch und selbiges nat&uuml;rlich auch noch. Es gibt ja niemanden der die Grenzen aufzeigt, Sachverstand einbringt oder nur mal die Grundgedanken des Lebensmittelrechtes verstanden hat. Ich brauche nur auf die aktuelle Homepage schauen und schon sieht man das &#8211; derzeit haben sie etwas gegen Genhonig. Nur bezweifele ich dass es keinen Honig ohne Gene gibt, au&szlig;er vielleicht Kunsthonig, doch wie der Name sagt ist das kein echter Honig. Das mag noch ein Sprachschnitzer sein, der Politologen und Kulturwissenschaftlern nicht auff&auml;llt, aber es gibt keinen Honig bei dem man 100% ausschlie&szlig;en kann das keine Bestandteile aus gentechnisch ver&auml;nderten Pflanzen enthalten sind (das ist wohl gemeint). denn dazu m&uuml;sste man jeder einzelnen Biene vorschreiben welche Pflanzen sie besuchen darf und welche nicht, etwas was kaum m&ouml;glich ist.<\/p>\n<p>Was passiert wenn so was um sich greift? Dann machen bald K&ouml;che Sendungen &uuml;ber gesunde Ern&auml;hrung, schreiben Betriebswirtschaftler B&uuml;cher &uuml;ber Raumfahrt oder regieren Physiker L&auml;nder. Man wagt nicht vorzustellen zu welchen Katastrophen das alles noch f&uuml;hren kann&#8230;.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/400eb9dd53b747a1ab94088d595a8d53\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zwei Wochen bekam ich eine Anfrage eines Foodwatch Mitarbeiters. Ob ich den Informationen &uuml;ber Separatorenfleisch h&auml;tte. Diesbez&uuml;gliche Anfragen bei Herstellern w&uuml;rden n&auml;mlich nicht beantwortet. Das habe auch ich vorgezogen, denn ich halte von dem Verein nichts und deswegen greife ich ihn mal auf. Fangen wir mal an mit dem Separatorenfleisch. 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