{"id":9803,"date":"2014-04-13T19:39:38","date_gmt":"2014-04-13T17:39:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=9803"},"modified":"2014-04-13T19:44:27","modified_gmt":"2014-04-13T17:44:27","slug":"der-krieg-ist-der-vater-aller-dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/04\/13\/der-krieg-ist-der-vater-aller-dinge\/","title":{"rendered":"Der Krieg ist der Vater aller Dinge &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; hei&szlig;t es. Manchmal f&uuml;hrt der Krieg auch zu sehr skurrilen Entwicklungen, vor allem wenn er f&uuml;r die Partei die sie macht nicht erfolgreich verl&auml;uft. Im zweiten Weltkrieg liegen die Wurzeln einiger Erfindungen &#8211; des D&uuml;senantriebs, des Hubschraubers, der Rakete, der Cruise Missile, der Atombombe, der wirksamen B und C-Waffen, die sp&auml;ter eine Rolle im Milit&auml;r spielen sollten, doch es gab vor allem in Deutschland auch Erfindungen die skurril, oder auch ziemlich ineffizient sind. Einige (ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit) will ich heute mal vorstellen. Am Dienstag gibt es einen Beitrag von Niels und wenn ich Zeit habe, vielleicht am Mittwoch zu dem Thema &#8222;deutsche skurrile Waffen&#8220; noch einen zweiten Beitrag, das h&auml;ngt davon ab wie schnell ich mit der Arbeit bei meinem Kunden vorw&auml;rts komme.<!--more--><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"Do 335\" src=\"\/img\/do-335.jpg\" align=\"left\" \/>Die Dornier 335 war ein J&auml;ger mit Kolbenmotor, der Standardtechnologie des zweiten Weltkriegs. Das besondere: Neben dem bei allen anderen Flugzeugen eingesetzten Zugpropellers hatte das Flugzeug noch einen Druckpropeller am Heck. Der Vorteil war, das der Luftwiderstand so nicht viel gr&ouml;&szlig;er war als bei einem einmotorigen Flugzeug. Die schnell rotierenden Propellerbl&auml;tter erzeugten einen guten Teil des Luftwiderstandes und eine zweimotorige Maschine hatte &uuml;blicherweise zwei Motoren an den Tragfl&auml;chen, die dadurch eine Verl&auml;ngerung der Tragfl&auml;chen (und damit mehr Gewicht und mehr Luftwiderstand) n&ouml;tig machten. Zweimotorige Jagdflugzeuge wie die englische Moskito, die deutsche Me 110 oder die amerikanische P-38 waren daher langsamer als einmotorige Maschinen und auch nicht so wendig. Die meisten wurden im zweiten Weltkrieg nur zur Bek&auml;mpfung von Bombern die noch langsamer und schwerer man&ouml;vrierbar waren oder zur Erdkampfunterst&uuml;tzung eingesetzt. Die Do 335 erreichte je nach Muster eine Geschwindigkeit von 735 bis 775 km\/h, das waren 50 bis 100 km\/h mehr als die alliierten J&auml;ger. Abweichend von den anderen Mustern war auch das Seitenleitwerk. Es war, wenn es in einfacher Ausfertigung vorlag meistens nur nach oben gezogen. Die Do 335 hatte zwei gleich gro&szlig;e die nach oben und unten ragten, sodass H&ouml;hen und Seitenleitwerk am Geck ein Kreuz bildeten wie man es von einigen Raketen oder der A-4 kennt.<\/p>\n<p>Offen ist ob das Muster ein gutes Jagdflugzeug gewesen w&auml;re. Es gab Berichte die von M&auml;ngeln sprachen, aber diese m&ouml;gen auch der schnellen Entwicklung und dem Materialmangel geschuldet sein. Die gebauten Exemplare hatten in jedem Falle einen Mangel: Vom Cockpit aus konnte man nicht nach hinten sehen, da es vorne am Rumpf war. Das war f&uuml;r ein Jagdflugzeug ein gro&szlig;es Manko. Projektiert war auch die Dornier 635, die aus zwei R&uuml;mpfen der Do 335 bestand und als Fernaufkl&auml;rer gedacht war.<\/p>\n<h3>Die Me 163 und Bachem BA-349<\/h3>\n<p class=\"auto-style1\">Deutschland entwickelte die <a href=\"\/a4.shtml\">A-4,<\/a> die erste Gro&szlig;rakete der Welt, sie war aber nicht das einzige Raketenprojekt. Neben den unbemannten Raketen wurden auch Raketenflugzeuge gebaut. Eines wurde operational, die Me-163, das &#8222;Kraftei&#8220;. Ein Flugzeug auf Basis eines Raketenantriebs zu bauen ist keine sehr gute Idee. Der Antrieb ist f&uuml;r den Betrieb au&szlig;erhalb der Erdatmosph&auml;re gedacht und in der Atmosph&auml;re ineffizient. Ein D&uuml;sentriebwerk funktioniert auch nach dem R&uuml;cksto&szlig;prinzip, ist jedoch um einiges effizienter. Der erste Unterschied ist, das ein D&uuml;sentriebwerk den Sauerstoff aus der Luft bezieht mit dem das Flugbenzin verbrennt wird. Dagegen muss ein Raketenantrieb den Sauerstofftr&auml;ger mitf&uuml;hren. Im dritten Reich setzte man f&uuml;r den Antrieb der Me-163 hochkonzentriertes Wasserstoffperoxid (T-Stoff) und <a href=\"\/raktreib2.shtml\">Hydrazinhydrat\/Methanol<\/a> (C-Stoff) ein. Da das Wasserstoffperoxid auch Wasser enth&auml;lt, ben&ouml;tigte man davon sehr gro&szlig;e Mengen. Nur ein F&uuml;nftel der Treibstoffzuladung war Verbrennungstr&auml;ger. Zudem erhitzt ein D&uuml;senantrieb auch den Stickstoff der Luft mit, der dann auch Schub erzeugt. Alles zusammen bewirkt das ein Raketenflugzeug etwa zwanzigmal mehr Treibstoff pro Sekunde braucht wie ein D&uuml;senflugzeug (bei gleichem Schub).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"Me 163\" src=\"\/img\/me-163.jpg\" align=\"left\" \/>Die Flugdauer der Me-163 lag daher unter 8 Minuten, obwohl sie beim Start das Gewicht mehr als 50% aus Treibstoff bestand. Zudem ist der Treibstoff selbstentz&uuml;ndlich, wurden die Tanks durch Beschuss besch&auml;digt so d&uuml;rfte die Maschine explodiert sein. Daneben war die Raketentechnologie damals noch am Anfang. Es war noch nicht sehr zuverl&auml;ssig und es gab zahlreiche Unf&auml;lle beim Einsatz. Trotzdem kam es zu diesem und 350 Maschinen wurden gebaut.<\/p>\n<p>Warum baute man die Maschine? Nun durch den hohen Schub bei geringem Gewicht (sie wog leer 1.900 kg, die Focke Wulf 190A als leistungsf&auml;higster konventioneller Abfangj&auml;ger wog leer 3.850 kg hatte die Me-163 eine enorm hohe Steiggeschwindigkeit die zehnmal h&ouml;her als die einer Mustang war. Die Me 163 war auch schnell, die Serienflugzeuge waren 250 km\/h schneller als die schnellsten alliierten Kolbenj&auml;ger. Ein Testmuster erreichte fast Schallgeschwindigkeit. Doch wie beim ersten operationalen D&uuml;senj&auml;ger, der Me-262, die 80 km\/h langsamer war, war dies nicht von Vorteil, denn alliierte Bomber waren fast 500 km\/h langsamer. Es war sehr schwierig bei dieser hohen Relativgeschwindigkeit einen Treffer zu landen. Man versuchte dies mit den ersten Luft-Luftraketen zu kompensieren, die Schrapnellsprengk&ouml;pfe hatten. Sp&auml;ter setzte man ein im Schub reduzierbares Triebwerk ein, das auch die Flugdauer verl&auml;ngerte. Das war auch sinnvoll, denn die Masse nahm ja durch den verbrauchten Treibstoff ab. Ohne Schubreduzierung wurde die Maschine also immer schneller.<\/p>\n<p>Die Me-163 war mehr ein Indiz dass man den alliierten Luftflotten nicht mehr beikommen konnte, man erhoffte sich wohl durch den schnellen Start und das schnelle Erreichen der Bomber, dass ein Abschuss gelang, bevor die Begleitj&auml;ger eingreifen konnten. Mehr als einen Anflug lies meist die Betriebszeit von nur 8 Minuten nicht zu und danach musste die Me-163 im Gleitflug landen und war ohne Eigenantrieb sehr verwundbar. Die Me-163 war aber auch sonst ungew&ouml;hnlich. Sie hatte als eines der ersten Flugzeuge gepfeilte Tragfl&auml;chen, eine spitze Nase und kein H&ouml;henleitwerk. Sie &auml;hnelt eher einem modernen D&uuml;senj&auml;ger als einem Flugzeug aus dem zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<p>Noch skurriler war ein zweiter Raketenj&auml;ger, der anders als die Me 163 nicht mehr zum Einsatz kam. Die Bachem Natter oder Ba-349. Er war ein Produkt der Materialknappheit zum Kriegsende und auch dem fehlen von ausgebildeten Piloten, von denen die meisten gefallen waren. Es sollte ein J&auml;ger sein, der aus nicht kriegswichtigen Materialien bestand und von nur kurz ausgebildeten Piloten gelogen werden konnte. Er war nicht der einzige, die Heinkel 162, ein D&uuml;senj&auml;ger hatte dieselbe Philosophie.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"BA 349\" src=\"\/img\/ba-349.jpg\" align=\"left\" \/>Die Bachem Natter bestand aus Sperrholz. Sie hatte nur nur kurze Stummelfl&uuml;gel, weil der Antrieb durch den Raketenantrieb erfolgte, daf&uuml;r einen dicken Rumpf. In diesem befanden sich vorne die Raketen die man auf die Bomber abschie&szlig;en sollte. Sie war nicht gedacht Bomberflotten anzugreifen die auf dem Weg zu Zielen waren wie die meisten J&auml;ger, sondern nur als Objektschutz gedacht, das waren damals meistens Flugabwehrgesch&uuml;tze, &uuml;ber den St&auml;dten oder Fabriken griffen in der Regel wegen des Flakbeschusses deutsche J&auml;ger nicht an. Eine sehr hohe Reichweite braucht man nicht, auch musste man nicht viel in der Atmosph&auml;re man&ouml;vrieren. So wurde die Bachem Natter senkrecht gestartet, von einer Startrampe aus. Zehn Feststofftriebwerke die nach dem Ausbrennen abgeworfen wurden beschleunigten die Natter in 10 Sekunden auf H&ouml;chstgeschwindigkeit. Bei einer Steigrate von anfangs 37 m\/s, zum Ende 200 m\/s erreichte die Maschine sehr schnell die gegnerischen Bomber. Das Haupttriebwerk, dasselbe wie in der Me-163 hatte durch nur 40% der Treibstoffmenge der Me-163 eine noch k&uuml;rzere Flugzeit. Bei reduziertem Schub betrug sie maximal viereinhalb Minuten, bei vollem Schub nur zwei Minuten. Daher verwandte sie auch einen Analogrechner, der sie zu ihren Zielen f&uuml;hren sollte. Erst im Endanflug sollte der Pilot die Maschine steuern. eine Bordkanone gab es nicht. Angesichts der hohen Relativgeschwindigkeit w&auml;re sie wirkungslos gewesen. Stattdessen feuerte sie eine Salve umgelenkter Raketen auf die Bomber ab. Danach stieg der Pilot mit dem Fallschirm aus, da ohne Treibstoffe und ohne Raketen das Flugzeug mit den Stummelfl&uuml;geln kaum lenkbar war. Das &Ouml;ffnen der Cockpithaube bewirkte auch das &Ouml;ffnen eines Fallschirms am Heck, wodurch man den Antrieb und den Rumpf bergen konnte. Die Reichweite der Natter betrug maximal 40 km. Es gab nur einen bemannten Testflug einer Natter mit Raketentriebwerken und der endete t&ouml;dlich.<\/p>\n<p>Immerhin: die USA griffen das Konzept mit der X-15 wieder auf, mit der dann etliche Geschwindigkeits- und H&ouml;henrekorde aufgestellt wurden. Ein Pilot einer X-15 war dann der erste Mensch auf dem Mond. Zumindest einen Vorteil hatte es: die Me-163 Entwicklung m&uuml;ndete in die Entwicklung der Luftabwehrrakete &#8222;Enzian&#8220;, die eine verkleinerte von einem Analogrechner gesteuerte Me-163 war, sie h&auml;tte mit einem Sprengkopf sich in der N&auml;he der Bomber gesprengt und durch Schrapnellwirkung diese besch&auml;digt. Sie wurde nicht mehr bis Kriegsende fertiggestellt, doch die Konstrukteure fanden nach dem Krieg Anstellung in England. Dort bauten sie verbesserte Versionen des Antriebs der Me-163 und Natter in H&ouml;henforschungsraketen ein, nicht mal der ineffiziente Treibstoff Wasserstoffperoxid wurde ausgetauscht. Zwanzig Jahre sp&auml;ter bauten sie f&uuml;r England die Antriebe der <a href=\"\/black-arrow.shtml\">Black Arrow<\/a> -.der einzigen Tr&auml;gerrakete die jemals Wasserstoffperoxid einsetzte. Da man den Schub kaum gesteigert hatte, brauchte diese relativ kleine Rakete nicht weniger als acht Antriebe in der ersten und zwei in der zweiten Stufe.<\/p>\n<h3><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"BV-141\" src=\"\/img\/bv-141.jpg\" \/>Blohm &amp; Voss BV 141<\/h3>\n<p>Noch ungew&ouml;hnlicher sah die BV-141 aus, ein Fernaufkl&auml;rer f&uuml;r die Marine. Da f&uuml;r ein Aufkl&auml;rungsflugzeug eine sehr gute Rundumsicht wichtig ist, stellte man g&auml;ngige Konstruktionsprinzipien auf den Kopf. Im Rumpf war ein Motor untergebracht, die Kanzel lag nicht im Rumpf, sondern in einem zweiten K&ouml;rper in einer Tragfl&auml;che, dort wo bei zweimotorigen Flugzeugen der Motor war. Doch es gab nur einen dieser R&uuml;mpfe. auf der anderen Seite gab es keinen. Um die Asymmetrie komplett zu machen gab es auch nur auf der gegen&uuml;berliegenden Seite ein H&ouml;henleitwerk. Die Kabine konnte so vorne rundum verglast werden, und ohne Motor gab es auch nichts was den Blick einschr&auml;nkte &#8211; zweck erf&uuml;llt, doch woanders erreichten Aufkl&auml;rer dies einfacher z.B. durch verglaste Gondeln unter dem Rumpf oder zwei Aussichtplattformen vorne und am Heck. Erstaunlicherweise beeintr&auml;chtigte die Bauweise die Flugeigenschaften kaum. Die Maschine war zwar nicht schnell, aber schneller als die verf&uuml;gbaren Vorkriegsmuster wie ie BV-138. Es ging aber nie in Serienfertigung.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/ba2798ce48534208b1c95fe9141084df\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; hei&szlig;t es. Manchmal f&uuml;hrt der Krieg auch zu sehr skurrilen Entwicklungen, vor allem wenn er f&uuml;r die Partei die sie macht nicht erfolgreich verl&auml;uft. 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