{"id":985,"date":"2006-08-31T08:52:28","date_gmt":"2006-08-31T06:52:28","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=985"},"modified":"2014-06-12T07:19:44","modified_gmt":"2014-06-12T05:19:44","slug":"strom-nach-ende-der-fossilen-brennstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2006\/08\/31\/strom-nach-ende-der-fossilen-brennstoffe\/","title":{"rendered":"Strom nach Ende der fossilen Brennstoffe"},"content":{"rendered":"<p>Im letzten Weblog habe ich mal die Frage angerissen wie es mit den Autos weitergehen soll, wenn irgendwann mal kein Erd&ouml;l da ist. Heute geht um eine andere Frage : Woher bekommen wir den Strom her. Nun sagen sie, die Frage ist leicht beantwortet aus Kernkraftwerken, Solarstrom, Wind- und Wasserenergie.<\/p>\n<p>Ganz so leicht ist es nicht. Klammern wir einmal die Kernkraftwerke aus, selbst wenn wir welche bauen w&uuml;rden, auch das Uran ist in einiger Zeit verbraucht, auch wenn man es l&auml;nger dauert als bei Erd&ouml;l. Wind- und Wasserenergie werden, selbst wenn man sie intensiv nutzt maximal 10 % des Strombedarfs decken k&ouml;nnen. Woher also die restlichen 90 % hernehmen. Nun in der Tat &#8211; W&uuml;rde man die gesamte bebaute Fl&auml;che der Bundesrepublik mit Solarzellen verkleiden, so w&uuml;rde es reichen. Doch selbst wenn man die praktischen Probleme mal au&szlig;en vor l&auml;sst (Schwankungen in der Einstrahlung nach Tages- und Jahreszeit, Notwendigkeit der Stromspeicherung, Verteilung des lokal erzeugten Stromes, Abdecken von Spitzenanforderungen). Solarzellen rentieren sich heute nicht. Bei ihrer Herstellung wird so viel Energie verbraucht, dass sie Jahre brauchen dies wieder hereinzubekommen und der erzeugte Strom ist um ein vielfaches teurer als konventioneller Strom. In Deutschland kann man je nach Region mit 1000-1200 kWh reiner Sonnenenergie pro m\u00b2 rechnen. Bei dem niedrigen Wirkungsgrad von Solarzellen entspricht dies etwa 150 kWh\/m\u00b2 elektrischer Leistung.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich h&auml;ngt dies von der Einstrahlung ab. So gab es schon fr&uuml;her die Idee in der Sahara die Solarzellen aufzubauen. Das w&auml;re etwa um den Faktor 3 effektiver. Die nutzbare Einstrahlung an Sonnenenergie betr&auml;gt in der Sahara im Mittel 3740 kWh j&auml;hrlich. Das kling nach viel, es ist in etwa der Energieverbrauch eines 2-3 Personen Haushalts. Selbst bei dem niedrigen Wirkungsgrad von Solarzellen k&ouml;nnte man mit 6-10 m\u00b2 Fl&auml;che den Strombedarf eines privaten Haushalts decken. Doch man gewinnt den Strom in der Sahara.<\/p>\n<p>Damit man halst sich ein anderes Problem auf: Wie bekommt man den Strom nach Europa. Bestimmt nicht per Stromleitung. Die Verluste w&auml;ren zu hoch. Die Antwort vieler ist dann : Wasserstoff gewinnen. Falsch, total falsch ! Von 3 KWh die man in die Elektrolyse von Wasserstoff rein steckt bekommt man nur 1 kWh in Form von chemischer Energie in fl&uuml;ssigem Wasserstoff.\u00a0 Gasf&ouml;rmiger Wasserstoff liegt g&uuml;nstiger, weil man nicht so viel Energie f&uuml;r das Verfl&uuml;ssigen reinstecken muss, aber gasf&ouml;rmiger Wasserstoff diffundiert durch Metall und macht es spr&ouml;de &#8211; Man hat also erhebliche Verluste in den Leitungen und muss diese oft erneuern.<\/p>\n<p>Wenn schon Speicherung in chemischer Energie, dann w&auml;re die Fischer-Tropisch Synthese das Mittel der Wahl. Bei diesem Verfahren wird Kohle mit Wasserstoff hydriert. Es wurde im Krieg bei uns eingesetzt und S&uuml;dafrika setzte es lange wegen des internationalen Einfuhrstopp wegen der Apartheit ein. Der Vorteil: Man gewinnt Kohlenwasserstoffe, also das mit dem ihr Auto f&auml;hrt, ihre Heizung arbeitet und auch Kraftwerke bei uns arbeiten. Nat&uuml;rlich ist das Verbrennen dieser nicht optimal. Aber dies wird aufgewogen durch die leichteren Transportm&ouml;glichkeiten und dass man im Zielland Deutschland nicht die gesamte Stromversorgung auf Brennstoffzellen umstellen muss. Das Verfahren ist nat&uuml;rlich von Kohle abh&auml;ngig, doch von dieser gibt es einiges mehr als an Erd&ouml;l und man kann sie aus Pflanzen herstellen (siehe unten). K&ouml;nnte man das Kohlendioxid der Luft effektiv anreichern, so k&ouml;nnte man auch aus Kohlendioxid und Wasserstoff Wasser und Methan herstellen (und aus Methan dann h&ouml;here Kohlenwasserstoffe). Doch das ist heute noch Zukunftsmusik.<\/p>\n<p>Sinnvoller ist es aber die Solarzellen gleich au&szlig;en vor zu lassen. Zwar gibt es in der Entwicklung recht einfach herzustellende Solarzellen die man als Beschichtung auf Glas aufbringt. Doch diese haben einen sehr geringen Wirkungsgrad.<\/p>\n<p>Solarzellen, selbst die besten heute herzustellenden, nutzen nur maximal 16 % des Sonnenlichts. Das ist verdammt wenig. Daf&uuml;r kosten sie sehr viel. Dabei gibt es eine Technik, wie man kosteng&uuml;nstig Sonnenenergie nutzen kann schon seit langem: Sonnenkollektoren, die man zur Herstellung von Warmwasser und zum Heizen nutzt. Dies sind im einfachsten Fall mit schwarzer Folie ausgekleidete K&auml;sten durch die Kupferrohre verlaufen. Die schwarze Folie erw&auml;rmt die K&auml;sten und das Wasser in den Rohren wird auch erw&auml;rmt. Man kann dies optimieren indem man z.B. mit parabolischen Spiegeln das Sonnenlicht auf die Rohre lenkt. Dann erreicht man Wirkungsrade von 60-75 % Prozent, also erheblich mehr als Solarzellen.<\/p>\n<p><!--werbungbeginn--> <!--#include virtual=\"nav\/werbung2.html\"--> <!--werbungend--><\/p>\n<p>Aber sie erzeugen keinen Strom ! Ja, aber &#8230;.. 70 Grad hei&szlig;es Wasser kann man in einem Carnot-Prozess zur Stromgewinnung nutzen. &Uuml;bertr&auml;gt man die Energie zuerst einmal auf ein Medium mit niedrigerem Gefrierpunkt wie Ammoniak oder FCKW so kann man &uuml;ber einen Carnot Prozess daraus Strom gewinnen. Beim Abk&uuml;hlen von 70 auf 10 Grad betr&auml;gt der theoretische Wirkungsgrad etwa 17 %. In der Summe braucht man dann etwa die gleiche Fl&auml;che wie zur Stromgewinnung. Aber: Solarzellen sind viel teurer als Solarkollektoren und man kann damit nicht auch noch die Heizung und Warmwasserversorgung gew&auml;hrleisten.<\/p>\n<p>In jedem Falle ist es eine dezentrale Architektur, d.h. jeder muss zumindest einen Teil seines Stroms selbst erzeugen. Das d&uuml;rfte f&uuml;r einige Energiekonzerne keine gute Nachricht sein. MSN kann dies aber auch zentralisieren, also mit drehbaren Spiegeln Sonnenlicht auf einen Turm lenken und dort ein Medium erhitzen. Dann erreicht man viel h&ouml;here Temperaturen und Wirkungsgrade, aber die Anlagen sind auch um ein vielfaches teurer.<\/p>\n<p>Zuletzt: Es gibt noch die Natur. Man kann aus organischen Substanzen Energie gewinnen, indem man sie verbrennt, verg&auml;rt oder in Autoklaven zu Kohle verarbeitet (damit w&auml;re auch die Kohle f&uuml;r die Fischer-Tropsch Synthese bereitgestellt). Jedoch: Man braucht daf&uuml;r enorme Fl&auml;chen, den die Natur ist beim Ausnutzen der Sonnenenergie nichts sehr effizient. Chinaschilf ist eine sehr produktive Pflanze. Ihre Biomasse pro Hektar entsprecht beim Verbrennen der Energie die 7000 l Heiz&ouml;l liefern. Klingt viel. 7000 l Heiz&ouml;l entsprechen 240 GJ. Der Energieverbrauch der BRD lag 2004 bei 14438000000 GJ. W&uuml;rde man diesen durch Chinaschilf decken wollen, so br&auml;uchte man eine Fl&auml;che von 73 Millionen Hektar dazu. Hmmmm&#8230; Leider betr&auml;gt die Gesamtfl&auml;che der Bundesrepublik nur 34.8 Millionen Hektar. Die landwirtschaftlich genutzte Fl&auml;che sogar nur 17.1 Millionen Hektar. Das ist keine L&ouml;sung f&uuml;r das Energieproblem. Es zeigt aber das eigentliche Problem:\u00a0Der Energieverbrauch. Wir verbrauchen viel zu viel Energie, trotz gestiegener Energiepreise.<\/p>\n<p>Das muss man auf allen Ebenen angehen:\u00a0Vielleicht fangen Sie bei sich an. Ich habe letzten Jahr alle Gl&uuml;hbirnen und Strahler bis auf das Treppenhaus durch Energiesparlampen ersetzt. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Stromverbrauch so um 20%. Ger&auml;te mit Stand By Funktion h&auml;ngen bei mir an einer Steckdosenleiste &#8211; Sie werden vor dem Bett gehen abgeschaltet und wenn ich wieder sie in Betrieb nehmen will angeschaltet. Das ist wenig, aber wenn man &uuml;berall nach Einsparm&ouml;glichkeiten sucht, wenn man vielleicht auch mal auf etwas Komfort verzichtet dann denke ich kann man auch den Energieverbrauch deutlicher senken. Vielleicht haben wir in einigen Jahrzehnten Solarzellen die so preiswert in der Herstellung sind, dass sie den Strom zu heutigen Preisen liefern k&ouml;nnen, doch bis dahin sollte man alles tun um weniger Energie zu verbrauchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im letzten Weblog habe ich mal die Frage angerissen wie es mit den Autos weitergehen soll, wenn irgendwann mal kein Erd&ouml;l da ist. Heute geht um eine andere Frage : Woher bekommen wir den Strom her. Nun sagen sie, die Frage ist leicht beantwortet aus Kernkraftwerken, Solarstrom, Wind- und Wasserenergie. 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