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Warum wurde aus dem Archimedes Computer nichts?

Auf den heutigen Blog kam ich zu meinem letzten Artikel über Aufstieg und Fall von RISC. RISC spielte ja im PC-Markt keine große Rolle. Die Chips wurden in Workstations und größeren Rechnern eingesetzt. Die einzigen beiden Ausnahmen, an die ich mich erinnern kann sind zwei PCs mit Alpha-Prozessoren von Vobis und eben den Acorn Archimedes.

Ich habe nie einen Archimedes besessen und ich würde daher auch keinen technischen Artikel über ihn schreiben, auch weil die englischsprachige Wikipedia recht ausführlich ist. Angefixt wurde ich durch die Aussage in der deutschsprachigen Wikipedia, das der Prozessor 4,5 MIPS erreichte, so viel wie damals ein Rechner für 10.000 DM. 4,5 MIPS, das erschien mir etwas viel, und der Beitrag ist auch als „nicht neutral“ eingestuft. 4,5 MIPS wäre so schnell wie ein 80386 mit 20 Hz was dann auch zu den 10.000 DM Klasse passt. Also suchte ich mal nach einem älteren Test und beschäftigte mich mehr mit dem Rechner.

BBC MikroDie Vorgeschichte

Fangen wir mit der Firma Acorn an. Die Firma hatte in den Achtzigern einen hervorragenden Ruf bei Computerfreaks. Es begann Anfang der Achtziger Jahre, als die BBC für einen Computerkurs eine Ausschreibung machte. Acorn bewarb sich mit und bekam in der zweiten Runde – der erste Sieger war der NewBrain, die Zusage das ihr Computer verwendet wurde. Das bedeutete einen soliden Absatzmarkt – viele Schulklassen wurden mit Computern ausgerüstet und kostenlose Werbung für den Rechner der nun einfach „BBC-Mikro“ hieß.

Der BBC Mikro war etwas Besonderes. Er hatte eine für die damalige Zeit tolle technische Features wie ein schnelles und reichhaltiges BASIC, eine hohe Grafikauflösung von 640 x 256 Punkten (sollte erst in der 16 Bit Generation übertroffen werden). Der 6502 Prozessor war mit 2 MHZ hoch getaktet, Apple und Commodore arbeiteten nur mit 1 MHz und als Unikum konnte man die BBC Mikros in einem Klassenzimmer vernetzen. Außerhalb Englands war er weniger erfolgreich. Das lag aber an dem hohen Preis: in England wurden die beiden Modelle A und B für 235 und 335 Pfund verkauft. In Deutschland kostete das kleinere Modell A mit 16 KB Speicher 1.700 DM. Das war signifikant teurer als der Sinclair Spectrum der sich auf die gleiche Ausschreibung bewarb (125 Pfund / 498 DM – linear vom Sinclair Spectrum hochgerechnet hätte man den Rechner für 937 DM verkaufen müssen). Wahrscheinlich war der englische Preis hoch subventioniert, damit möglichst viele Schüler sich den Rechner leisten konnten. So toll der Rechner war. Für 1.700 DM bekam man woanders zum Rechner noch ein Diskettenlaufwerk hinzu. In Deutschland spielte er keine rollee, vor allem nicht als im Herbst 1982 der Commodore C64 mit 64 KB RAM (dem vierfachen) für 1.398 DM auf den Markt kam.

Ende 1984 kam die abgespeckte Version Acorn Electron auf den Markt. Der hatte einige Schnittstellen weniger, nur 32 KB RAM, aber das gleiche gute BASIC und war auch schnell, etwa 35 % langsamer. Ebenso war die Grafikauflösung und Betriebssystem API dieselbe. Einziges großes Manko war, dass er keine Druckerschnittstelle hatte. Obwohl man die vielen TTL-Bausteine des BBC Mikros durch Gate Arrays ersetzt hatte, was Kosten sparte, war er aber nicht richtig billig. Er kostete im Oktober 1984 798 DM. Ein C-64 war mit dem doppelten Speicher erheblich billiger und der Armstrad CPC 464 kostete ebenfalls mit doppeltem Speicher und Grünmonitor nur 100 DM mehr. So wurde auch der Acorn Electron kein Verkaufsschlager außerhalb Englands, auch hier war der Preis in Deutschland erheblich höher als in England wo er 199 Pfund kostete, immerhin nun nicht mehr der Umrechnungskurs 7,2 zu 1 wie beim BBC Mikro, sondern nur noch 4:1.

So war auch dem Electron kein Verkaufserfolg bescheiden, aber nicht nur bei uns. Vom BBC Mikro wurden noch zwischen 1 und 1,5 Millionen Exemplare verkauft – er wurde bis 1994 gefertigt, vom Electron nur 200.000 bis 250.000. Danach wurde es still um Acorn.

Der Archimedes erscheint

1988 kam dann der Archimedes auf den Markt. Bei uns gab es nur die Modelle A305 und A310, deren Bezeichnungen mich schon damals an Airbus-Flugzeuge erinnerten. Die späteren Modelle, kamen bei uns schon nicht mehr auf den Markt.

Wie schnell sich der Markt entwickelte hatte Acorn ja schon beim Electron gesehen – zwei Jahre nach dem BBC Mikro als preiswerte Variante auf den Markt gebracht hinkte er den anderen Rechnern hinterher. 16 oder 32 KB Speicher waren nun zu wenig, seit es den C-64 gab, das spürten auch die noch später in Europa auftauchenden MSX-Maschinen die ebenfalls 32 KB speicher hatten. Weitere vier Jahre später waren die 8 Bit Rechner am Auslaufen. Der ambitionierte Hobbyist griff zu einem Atari ST oder Amiga. !6 Bit Rechner mit Motorola MC 68000 CPU und viel Speicher, ohne umständliche Segmentadressierung wie beim IBM PC. Beide mit besonderen Fähigkeiten: der Atari ST mit einer Super Monochromauflösung und Midi-Fähigkeiten, der Amiga dagegen in Farbe mit Beschleunigerchips für Grafik und Video. Sie waren seit zwei Jahren auf dem Markt und nun kam der Archimedes. Würde er Fuß fassen?

Archimdes A310Rein technisch reihte sich der Archimedes in die bisherige Linie ein. Er war technisch Top. Dem ARM V2 Prozessor bei 8 MHz 4,5 MIPS erreichte wurden drei Custom Chips zur Seite gestellt. Die Grafikauflösung von maximal 640 x 512 Punkten in 16 Farben übertraf den VGA-Standard, wenngleich der Amiga hier noch etwas mehr bot. Es gab zwei Serien, die 300 Serie mit 0,5 und 1 MB RAM und die 400-er Serie mit bis zu 4 MB RAM und Festplatte. Tastatur und Slimline Zentraleinheit waren ergonomisch getrennt. Es gab eine Kompatibilität zum BBC Micro. Man konnte über eine optionale Buchse ihn an das Econet dieser Rechner anschließen und es gab einen Emulator für die Programme des BBC Mikros. Dieser erreichte fast die Geschwindigkeit dessen. Es gab auch einen Emulator für einen IBM PC, doch der war deutlich langsamer als ein eh schon langsamer IBM PC.

Hinsichtlich Ausbaufähigkeit rangierte er zwischen Amiga und Atari ST. Er hatte Platz für zwei Backplanes, oder eine Backplane und eine Festplatte. Der Amiga 1000 hatte mehr und größere Steckplätze, der Atari konnte nur über externe Schnittstellen erweitert werden. Die 400er Serie hatte ein größeres Gehäuse und erlaubte einen Ausbau um vier Steckkarten. Mit mehr Speicher hatte er auch einen hochauflösenden Modus mit 1280 x 896 Pixeln in monochrom, das war damals einsame Spitze. Bei den A3xx Modellen war nur ein Diskettenlaufwerk verbaut auf das aber 800 KB abgespeichert wurden.

Das Betriebssystem Arthur war ein Aufsatz auf einer Basis mit einer Kommandozeile. Das war weniger das Problem, Windows war das auch. Aber es war hakelig. Das Kopieren von Diskette auf Diskette (man muss wechseln, weil man nur ein Laufwerk hat) war umständlich. Fenster, die man angeordnet hatte waren beim nächsten Start wieder zurückgesetzt etc. Dazu kam das die Maus hakte und schwergängig war. Wikipedia berichtet auch von unzähligen Bugs, selbst bei einer „bugbereinigten“ Version, sodass man es später durch das RISC OS ersetzte.

Schnell - schneller - RISC

Beeindruckt waren die Tester dagegen von den Grafikdemoprogrammen wie „Lander“, einem Flugsimulator die schnell und farbig erschienen, obwohl sie alle in BASIC programmiert waren. Das BASIC war denn auch schnell. Hier mal ein Vergleich eines Benchmarks mit dem ATARI und Amiga BASIC:A440

Benchmark

A310

ATARI ST GFA BASIC

Amiga BASIC

Intmath

2,12

11,07

30,78

Relamtah

2,32

9,42

26,17

Trig

1,05

4,58

11,86

Textausgabe

2,52

35,64

158,2

Grafikausgabe

1,75

9,86

21

Store

7,20

10,23

10,34

Obwohl es sich um interpretiertes BASIC handelte, war der Archimedes auch schneller als ein Compaq Deskpro mit 20 MHz 80386 und compiliertem Turbo Pascal. Im Dhrystone Benchmark sortiert er sich auch gut ein. Dieser Benchmark basiert auf kompiliertem C-Code, er prüft nur die Geschwindigkeit des Prozessors, nicht die Grafikausgabe oder Textausgabe oder die Datenrate zum Massenspeicher und ist daher relativ gut zum Vergleich der Leistung verschiedener Prozessoren geeignet.

Rechner

Dhrystones

VAX MIPS

Archimedes A310

4901

2,8

Amiga 1000


0,54

Atari ST

1272

0,72

8086 @ 8 MHz


0,44

80286 @ 6 MHz


0,81

80386 @ 16 MHz

3781

2,1

Warum nur wurde nichts aus dem Rechner?

Es gab zwei Gründe. Zum einen kam er 1988 raus, nicht 1984 wie der Electron oder 1982 wie der BBC Mikro. Die Zeiten hatten sich geändert. Die vielfältige Heimcomputerszene war am Sterben. Die Zeiten waren vorbei, wo ein Computer automatisch sich gut verkaufte, nur weil er technisch überlegen war. Die Zahl der Leute, die sich so einen Computer kauften, dann noch Geld für einen Compiler drauflegten und über Monate die Software selbst schrieben weil ihnen Geschwindigkeit wichtig war, war verschwindend gering. Die meisten suchten einen Computer für ihre Bedürfnisse: Wer vor allem damit arbeitete, landete aufgrund der Menge an guten Programmen fast ausschließlich im IBM Lager trotz dessen, das dort es nicht keine grafische Oberfläche gab. Aber es gab Programme die alle Wünsche, die man an Textverarbeitung, Datenbanken oder Tabellenkalkulationen stellte, abdeckten. Wer spielen wollte griff zum Amiga, der mit vielen Farben und speziellen Beschleunigerchips für Spiele enorm gut geeignet war. Wer vorwiegend gerne programmierte oder Geld sparen musste für den war der Atari ST die beste Plattform. Es zählte nicht nur die Technik. Das sieht man auch an den verkauften Prozessoren. 1988 verkauften sich noch Rechner mit dem 8086 Prozessor, immerhin ein Jahrzehnt alter Prozessor gut, der Großteil des Umsatzes im PC Lager entfiel auf Rechner mit dem 80286 Prozessor. Die 80386er Generation war vielen noch zu teuer und ihre Fähigkeiten wurde nicht mal genutzt – sie wurden wie ein 8086 Rechner als reine DOS-Rechner eingesetzt. Der 32 Bit Modus lag brach – das erste vollständige 32 Bit Betriebssystem für reine Konsumenten war Windows XP, das erst 2001 erschien.

Auch bei Commodore und Atari sah es nicht anders aus. Auch in ihren Rechnern steckte noch der MC 68000, nicht viel jünger als der 8086. Keine der Firmen hatte einen Rechner mit dem 32 Bit Prozessor 68020 auf den Markt gebracht, dabei gab es 1988 schon seit einem Jahr den 68030 also die dritte Generation nach dem 68000. Ja Amiga hatte sogar wie Acorn eine Schaltungsvariante des Amigas mit beschränkter Leistung, den Amiga 500 herausgebracht, weil der Amiga 1000 verglichen mit dem direkten Konkurrenten Atari ST sehr viel teurer war und sie waren damit erfolgreich.

Das war der zweite Grund für den fehlenden Marktimpakt: Der Preis. Der Archimedes A305 kostete 3.300 DM, das A310 Modell 3.700 DM. Das Flaggschiff A440 mit 4 MB RAM und 20 MB Festplatte kostete 11.000 DM, eine Festplatte mit 20 MB 2500 DM. Software zwischen 375 und 735 DM. Ich habe in derselben ct, in der der Test kam mal einige Preise für andere Rechner herausgesucht:

Rechner und Ausstattung

Preis

Archimedes A305, 0,5 MB RAM, 1 Floppy

3.300 DM

Archimedes A310, 1,0 MB RAM, 1 Floppy

3.700 DM

HD für Archimedes 20 MB

2.500 DM

Archimedes A440, 4 MB RAM, 20 MB HD, 1 Floppy

11.000 DM

Amiga 2000, 1 MB RAM, 1 Floppy mit Farbmonitor 1084

2.748 DM

Amiga 500, 0,5 MB RAM, 1 Floppy

1.148 DM

Atari STF, 1 MB RAM, 1 Floppy, mit Monochrommonitor SM 124

1.498 DM

Amstrad 1640 0,64 MB RAM, 1 Floppy, Monochrommonitor

1.648 DM

No Name 286, 0,64 MB RAM, 20 MB HD, 1 Floppy

2.198 DM

No Name 386, 1 MB RAM, 32 MB HD, 1 Floppy

5.648 DM

HD 32 MB mit Controller für PC

528 DM

HD 20 MB mit Controller für Atari ST

1.111 DM

HD 330 MB mit Controller für Atari ST

1.258 DM

Multisync Monitor Farbe

1.398 DM

Multisync Monitor Monochrom

498 DM

Speichererweiterung für 386 um 2MB

498 DM

Mal die Zahlen einsortieren: Die PC-Plattform war immer noch teurer in der Basisausstattung als Amiga und Atari, die man in der Leistung zwischen einem 8086 und 80286 einsortieren konnte. Teilweise gab es den Monitor dazu (Amiga 2000, Atari STF, Amstrad PC) der beim Archimedes fehlte. Doch der Ausbau wurde dann bei der PC-Plattform dank interner Steckplätze und Einschübe billiger, wie man an den Festplattenpreisen sieht (528 zu 1.111 DM), doch die Festplatte war beim Archimedes nochmals teurer, nämlich 2.500 DM. Dafür bekam man einen kompletten AT-Klone mit Festplatte! Aufgrund der hohen Auflösung konnte man diesen auch nicht einfach an einen preiswerten Monitor anschließen, man brauchte einen teuren Multisync Monitor der mit weiteren 1.398 DM zu Buche schlug, monochrom kam man mit 500 DM Zusatzkosten weg. Ebenso kosteten 0,5 Megabyte mehr Speicher beim Archimedes 400 DM, während man beim PC für 100 DM mehr gleich 2 MB bekam. Ein No-Name 386, analog aufgerüstet auf 4 MB Speicher (hätte niemand gemacht, weil der Speicher unter MS-DOS nicht nutzbar gewesen wäre, aber es geht ja nur um den Vergleich der Kosten) hätte 6,390 DM gekostet und damit knapp die Hälfte des Archimedes A440. Dieser Rechner war nun wirklich genauso schnell, nur war sein weiterer Ausbau billiger und es gab eine Unmenge an Software für ihn. Wer nur einen Computer kaufen wollte, um mal reinzuschnuppern was man damit machen kann, kam mit einem Amiga 500, Atari ST oder 8086-PC mit der Hälfte der Kosten eines Archimedes A305 weg.

Doch der Flop war auch vorhersehbar. Denn wie schreibt die ct’ 6/1988: „Ob Acorn mit diesem Produkt die Positionen von Atari und Commodore angreifen kann, bleibt abzuwarten – nicht zuletzt weil der Vertrieb in Deutschland seitens des Herstellers Acorn nur halbherzig erfolgt. Acorn kann nicht einmal mit einer eigenen zentralen Vertriebsstelle aufwarten“. Also wer sich nicht die Mühe gibt, den Rechner zu vermarkten, braucht sich über den mangelnden Erfolg nicht zu wundern. Es gab aber trotzdem in England Nachfolger des Archimedes bis 1995, doch soweit ich informiert bin tauchten diese hierzulande nicht mal in der Fachpresse auf.

Der Prozessor ARM V2 war dagegen der erste RISC Prozessor der Firma ARM, die sich nach dem Fiasko mit dem Rechner darauf verlegte, nur noch Prozessordesigns zu entwickeln und diese zu lizensieren. Heute stecken ARM-Prozessoren fast überall, so in Routern, Unterhaltungselektronik, Smartphones, Tabletts. Selbst Intel, Apple und Microsoft produzieren lizensierte ARM-Prozessoren.

Links:

ct 6/1988 S. 52 - 61

http://www.historycorner.de/Coco2/Acorn/AcornArchimedes305210.html

https://www.netlib.org/performance/html/dhrystone.data.col1.html

https://www.stcarchiv.de/stc1992/03/turbo-boards-atari-st

https://en.wikipedia.org/wiki/Acorn_Archimedes#A300_and_A400_series

https://en.wikipedia.org/wiki/BBC_Micro

Artikel verfasst am 8.5.2022

Zum Thema Computer ist auch von mir ein Buch erschienen. "Computergeschichte(n)" beinhaltet, das was der Titel aussagt: einzelne Episoden aus der Frühzeit des PC. Es sind Episoden aus den Lebensläufen von Ed Roberts, Bill Gates, Steve Jobs, Stephen Wozniak, Gary Kildall, Adam Osborne, Jack Tramiel und Chuck Peddle und wie sie den PC schufen.

Das Buch wird abgerundet durch eine kurze Erklärung der Computertechnik vor dem PC, sowie einer Zusammenfassung was danach geschah, als die Claims abgesteckt waren. Ich habe versucht ein Buch zu schreiben, dass sie dahingehend von anderen Büchern abhebt, dass es nicht nur Geschichte erzählt sondern auch erklärt warum bestimmte Produkte erfolgreich waren, also auf die Technik eingeht.

Die 2014 erschienene zweite Auflage wurde aktualisiert und leicht erweitert. Die umfangreichste Änderung ist ein 60 Seiten starkes Kapitel über Seymour Cray und die von ihm entworfenen Supercomputer. Bedingt durch Preissenkungen bei Neuauflagen ist es mit 19,90 Euro trotz gestiegenem Umfang um 5 Euro billiger als die erste Auflage. Es ist auch als e-Book für 10,99 Euro erschienen.

Mehr über das Buch auf dieser eigenen Seite.

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© des Textes: Bernd Leitenberger. Jede Veröffentlichung dieses Textes im Ganzen oder in Auszügen darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen.
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