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Seit Zubrin ist die Treibstofferzeugung auf dem Mars Bestandteil der Planungen. Vorher dachte man nicht daran, was natürlich auch die Pflicht zur Minimierung der Masse mit sich bringt. Hier mal die Geschwindigkeitsbilanz für eine konventionelle Mission, die folgende Elemente mit Treibstoffbedarf hat:
Für einen DST in einem marssynchronen Orbot (300 x 40.000 km) benötigt man bei 3 km/s Differenzgeschwindigkeit in einer Sonnenumlaufbahn (typisch für Ankunft und Abreise) ein Δv von 1,1 km/s. Für Hin- und Zurück also 2,2 km/s. Für einen Start vom Mars bei Gravitationsverlusten von 600 m/s (aus einer Simulation) kommt man auf eine Zielgeschwindigkeit von 5,5 km/s von der Marsoberfläche zum DST im 300 x 40.000 km Orbit. Nehme ich mal 7 t für die Kapsel an, so sind dies rund 50 t (davon 38,7 t Treibstoff) Startmasse für die MOT und bei 50 t für das DST benötigt dieses 110 t Startmasse, davon 55 t Treibstoff für das Einschwenken/Verlassen der Marsumlaufbahn. Beim Start vom Mars bin ich von einem spezifischen Impuls von 3600 m/s (Methan/LOX) und bei dem DST von 3200 m/s (UDMH/NTO) ausgegangen. Man könnte rein theoretisch auch den Treibstoff für das DST auf dem Mars produzieren und dann zum DST hochtransportieren. Doch da von 50 t Startmasse gerade mal 7 t Nutzlast im Orbit ankommen ist das sehr aufwendig. Für die rund 12 t Treibstoff für die Rückkehr benötigt man dann eine Rakete mit einer Startmasse von 86 t. Das ist also nicht wirklich lukrativ, da schon die Leermasse der Rakete dann bei 8,6 t liegt, und sie muss auch noch gelandet werden, wofür man einen Schutz und weiteren Treibstoff braucht. Realistischerweise wird man also den Treibstoff nur für das MOT auf dem Mars produzieren.
Die Chemie ist eigentlich relativ einfach. Wir haben auf dem Mars Kohlendioxid, also oxidierten Kohlenstoff in der Atmosphäre und man findet zumindest an bestimmten Stellen Wassereis unter der Oberfläche, das man fördern könnte. Das ist Wasserstoff in der oxidierten Form. Sauerstoff, den Oxidator ist in beiden Molekülen vorhanden. Der erste Ansatz war von Zubrin, der vorschlug Wasserstoff zum Mars zu bringen. Er reagiert mit dem Kohlendioxid nach der Sabatier: 3 CO2 + 6 H2 → CH4 + 4 H2O + 2 CO Das Wasser wird dann durch Elektrolyse aufgespalten: 4 H2O → 4 H2 + 2 O2 Der Wasserstoff kann in den Prozess zurückgeführt werden, sodass die Summe günstiger wird: 3 CO2 + 2 H2 →CH4 + 2 O2 + 2 CO Man erhält ein Verhältnis von O2/CH4 von 4. Das ist das stöchiometrische Verhältnus. Man verbrennt normalerweise Methan im leichtem Überschuss (3 bis 3,5), aber den Sauerstoff kann man als Bestandteil der Atmosphäre für die Besatzung nutzen. Aus 1 t Wasserstoff gewinnt man so 40 t Treibstoff. Gibt es die nachgeschaltete Elektrolyse von Wasser nicht, so sind es nur 2,7 t Treibstoff. Wasserstoff ist aber nur bei tiefen Temperaturen flüssig und sehr voluminös. Ihn über interplanetare Distanzen zu transportieren, ohne das er verdampft ist eine ziemliche Herausforderung. Betreibt man die Elektrolyse von Wasser, so kann man aber natürlich auch das Wasser auf dem Mars nutzen. Das schränkt natürlich die Wahl der Landegebiete auf die Stellen ein, wo es Wasser im Untergrund gibt. Das ist relativ sicher nahe der Pole der Fall. Phoenix fand schon beim Graben direkt unter der Oberfläche Eis. Wenn man tiefer bohren kann, dürfte man aber mehr Landeplätze haben. Mit der Hydrolyse von Wasser sieht es so aus: CO2 + 2 H2O → CH4 + 2 O2
Von den chemischen Prozessen her ist das einfach. Diese sind seit mindestens einem Jahrhundert bekannt. Doch in der praktischen Umsetzung stehen dann doch einige Herausforderungen an. Beim Sabatierprozess benötigt man reines Kohlendioxid das eine Temperatur von 300 bis 400 °C hat. Die Reaktion findet bei 25 bis 45 Bar Druck statt. Auf der Erde stammt das Kohlendioxid aus Verbrennungen von Kohle oder organischem Material. Die dünne Marsatmosphäre müsste man erst unter Druck setzen und dann erhitzen. Immerhin stören die kleinen Beimischungen anderer Gase in der Marsatmosphäre, vor allem Stickstoff nicht den Prozess. Anders sieht es beim Wasser aus. Das findet sich in Form von Eis im Boden. Es wird daher gelöste Mineralien enthalten, daneben weiß man das Mars-Eis oxidierende Substanzen wie Perchlorate und Wasserstoffperoxid enthält. Diese zersetzen sich zwar bei Erhitzung, zumindest das Chlor stört aber bei dem Prozess. Man wird in der Praxis daher das Wasser aufbereiten müssen, entweder durch Umkehrosmose oder Destillation. Ein Vorteil ist, das man sowohl Methan wie auch Sauerstoff relativ gut lagern kann. Sie sind bei höheren Temperaturen flüssig als Wasserstoff und der Temperaturbereich, in dem sie flüssig sind, ist größer. Durch gut isolierte Tanks und eine Rückverflüssigungsanlage sollten sie lagerbar sein. Methan ist sogar bei hohem Druck (46 Bar) und Temperaturen unter 190 K verflüssigbar. Das ist immerhin 100°C über dem Siedepunkt bei 1 Bar.
Relativ einfach sind noch die Energien zu berechnen. Für die Hydrolyse von Wasser resultiert: H2O → H2 + ½ O2 ΔH - 268,8 kJ/Mol Und für die Reduktion von Kohlendioxid CO2 + 4 H2 → CH4 + 2 H2O ΔH - 165 kJ/Mol Insgesamt hat man 4 Hydrolysereaktionen und die Reduktion von Kohlendioxid: 4 x 268,8 kJ und 165 kJ = 1.240 kJ für 1 Mol CH4 und 2 Mole O2, also zusammen 80 g Treibstoff oder 15.502 MJ/kg Treibstoff. In Kilowattstunden umgerechnet sind das rund 4,3 kWh/kg Energieaufwand pro Treibstoff. Wenn eine Anlage also kontinuierlich arbeitet, dann würde man nur eine Stromversorgung von ~ 14 kW benötigen, um in 500 Erdtagen die benötigen 38,6 t Treibstoff für die 7 t schwere Kapsel zu produzieren. In der Praxis braucht man natürlich mehr. Die Elektrolyse hat bei guten Anlagen auf der Erde eine Effizienz von 60 bis 70 %. Wenn man dieselbe Effizienz für den Sabatierprozess annimmt, braucht man rund 60 bis 70 % mehr Energie. Man wird die Marsatmosphäre mit einem Kompressor auf 45 Bar komprimieren müssen und das Wasser vorher reinigen. Daneben muss man die Gase nach dem Prozess, wo sie 300 bis 400 °C heiß sind, verflüssigen also auf rund -180°C abkühlen und dann bei einer immer weiter steigenden Treibstoffmenge dauerhaft flüssig halten, was auch Energie kostet. Realistisch würde ich eine Verdopplung, eher Verdreifachung des Energiebedarfs vorschlagen. Trotzdem ist man dann bei etwa 40 bis 45 kW Strombedarf, eine Größe die auch so die Besatzung benötigt für den Betrieb ihres Habitats, Aufladen von Akkus von Elektrofahrzeugen etc. Die ISS hat z.B. eine Stromversorgung von 220 kW Leistung. Für Marsmissionen wären aber Kernreaktoren günstiger, da sie dauerhaft Strom liefern, auch bei Nacht, keine großen Flächen haben, die verstauben können und mehr als genug Wärme produzieren, mit denen man das Habitat heizen kann.
Da der Prozess sowieso automatisiert ablaufen soll, bietet es sich an, ihn vorher unbemannt zu erproben. Ich würde dies in zwei Schritten angehen. Zuerst mit einer kleinen Testanlage, die den Treibstoff nicht nutzt, sondern nur das Prinzip und die Ökonomie testet. Das kann bei einer Raumsonde als Experiment geschehen, die wie Phoenix leicht an Wasser herankommt. Der zweite Schritt wäre eine Treibstoffproduktion für eine unbemannte Marsexpedition z. B. die Bodenprobengewinnung und Rückführung zur Erde. Dafür benötigt man schon einige Tonnen Treibstoff, aber sicher mindestens zehnmal weniger als bei einer bemannten Mission. Wenn es dann dort funktioniert, kann man es bemannt angehen. Wenn man auf Nummer Sicher gehen will, startet man die Anlage ein Startfenster vorher und dimensioniert sie so, das der Treibstoff bereitsteht, bevor die Besatzung startet, denn die würde sonst auf dem Mars festsitzen. Auf der anderen Seite sind 38,6 t Treibstoff, die man im Beispiel für eine 7 t schwere Kapsel braucht bei einer Gesamtstartmasse von 200 bis 300 t zum Mars ein relativ kleiner Posten, aber der Rückstart ist missionskritisch. Klappt er nicht, so sitzt die Besatzung auf dem Mars fest. Für die konventionellen Szenarien (kleine Kapsel startet vom Mars) lohnt sich daher meiner Ansicht nach eine solche Anlage nicht. Man wird aber nicht um sie herumkommen, wenn man wirklich schweres vom Mars starten will wie das Habitat bei Mars direkt oder die Raketenstufe der BFR.
Wir haben derzeit 38,6 % erneuerbare Energien am Strom, immerhin fast die Hälfte. Die Frage ist ob es ohne Kays geliebte Luftverschmutzer-Landschaftszerstörer geht oder wir dann 1 bis 1,60 Euro pro kwH zahlen müssen wie Carsten prognostiziert. Klar ist: Solarenergie ist bei uns nicht die alleinige Lösung. Sie ist relativ teuer in der Anschaffung. Ich habe gerade die zweite Stufe meines persönlichen Ziels, nämlich den Kohlendioxidausstross auf Null zu senken und den Auftrag für meine zweite Photovoltaikanlage unterschrieb. Mit 9,92 kWP kostet sie 16.600 Euro, sogar noch teurer als die erste pro kWP, die lag bei 11.305 € für 6,9 kWP. Ich müsste mit beiden Anlagen zusammen 15.000 bis 16.000 kWh im Jahr produzieren. Photovoltaik ist so attraktiv, weil man selbst etwas tun kann. Denn als ich mal suchte, ob ich direkt in einen Windpark investieren kann, fand ich nicht viel. Bürgerenergien investieren auch vor allem in Photovoltaik. Immerhin: würden das noch mehr Leute machen, man hätte zumindest am Tag von März bis Oktober eine zuverlässige Stromversorgung. Allerdings eben nicht nachts und im Winter liefert sie wenig. Von 1.000 kWh Jahresertrag entfallen auf Dezember und Januar nur 15 bis 20 kWh. Im Juni/Juli können es 130 bis 150 sein kWh, also eine jahreszeitliche Schwankung um den Faktor 8. Photovoltaik kann daher nur eine Säule der Energiewende sein. Sie wird aus einem Grund auch weiterhin attraktiv sein, wenn 2020 die Förderung durch das EEG ausläuft: Gekoppelt an einen Speicher, im Prinzip eine Batterie kann man vom selbst erzeugten Strom dann selbst nutzen, wenn auch nie 100 % autark sein, außer der Speicher ist wirklich sehr groß. Dann zählt als Preis pro kWh nicht die Einspeisevergütung von derzeit 11 ct/ kWh, sondern das, was man sonst bei Bezug des Stroms gezahlt hätte, das sind bei den meisten 28 ct/kWh. Windenergie ist viel wirtschaftlicher. Vor allem weht der Wind auch nachts und im Winter mehr als im Sommer. An Land gibt es natürlich die Problematik, dass niemand ein Windkraftwerk in seiner Nähe haben will, und in wieweit die Anlagen eine Gefahr für Vögel sind, ist auch noch in der Diskussion. Aber ich sehe hier auch die Zukunft im Off-Shore-Windparks. Zwischen Meer und Land weht dauernd Wind, weil der Boden sich schneller erwärmt (Tag) aber auch schneller abkühlt (nachts) als das Meer, sodass der Wind zweimal am Tag wechselt. Die Parks liefern mehr und konstanter Energie als Anlagen an Land. Nicht umsonst macht Windkraft heute den größten Anteil an den erneuerbaren Energien aus. Vor allem hat man auf dem Meer noch mehr Fläche und weitaus weniger Probleme mit der Genehmigung der Anlagen. Trotzdem werden beide Technologien auch bei gegenseitiger Ergänzung nicht eine 100 % Versorgung garantieren können, außer man installiert ein Vielfaches der benötigten Leistung des Durchschnitts, um gegen alle Fälle gewappnet zu sein. Eine Möglichkeit sich gegen Schwankungen zu wappnen sind Speicher. Die sind nicht neu. Die gibt es als Pumpspeicherkraftwerke schon lange. Nur ist auch klar. Die Zahl der Standorte für diese Kraftwerke ist begrenzt. Sie werden eine Lösung für kurze Spitzen sein, aber nicht für mehrere Tage. Eine Lösung sind Stromspeicher. Die gibt es schon im Verbund für Photovoltaikanlagen. Sie sind jedoch noch schweineteuer. Ein Angebot, das ich erhielt, mit einem 5 kWh Speicher, hätte mich 6000 Euro mehr als die PI-Anlage gekostet. Aber die Preise sind fallend. Je mehr Leute sie installieren, desto mehr wird auch das Stromnetz entlastet. Aber sie sind kleine Speicher mit denen man einen oder mehrere Tage den Eigenvierbauch decken kann, aber nicht den des Nachbarn. Aber es gibt viel größere Speicher und die stecken in Elektromobilen. Die Batterie eines Tesla Model 3 also eines "Mittelklasse" Wagens hat 84 kWh Kapazität, zehnmal so viel wie ein Speicher für eine PV-Anlage. Nutzt man die Elektroautos, um Strom zu speichern, solange sie nicht genutzt werden so ergeben sie einen gigantischen Speicher, wenn man wirklich mal viele Benziner und Diesel durch sie ersetzt: Es gibt 47,1 Millionen PKW in Deutschland. Sind nur die Hälfte Elektroautos und hat jeder eine Batterie von 85 kWh Kapazität, die man zu 50 % nutzen kann, so hat man eine Kapazität von 1 TWattstunden, das ist 1/650 stel der Gesamtstromerzeugung in Deutschland. Damit könnte man also 14 Stunden ohne irgend eine Energieeinspeisung kompensieren. Wenn ich realitätsnah von maximal 20 % Defizit ausgehe, dann sind es 3 Tage, die sie überbrücken können. Natürlich muss dann eine Abmachung getroffen werden. Ähnlich wie man heute mit seiner PV-Anlage einen Überschuss einspeist sollte es eine Regelung geben, dass man einen bestimmten Prozentsatz der Batteriekapazität als Puffer nutzen kann. Wer regelmäßig sein Auto nutzt und dann ja meist auf denselben Strecken zur Arbeit oder zum Einkaufen / Kinder chauffieren (ich kam noch ohne Auto zur Schule, das scheint man heute aber Kindern nicht mehr zumuten zu können). Der weiß ja wie viel Prozent der Kapazität der pro Tag nutzt und könnte mit einem Puffer den Rest der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das geht in eine Richtung (Nutzung um Überschuss zu Speichern) wie auch in die andere Richtung. Doch wir werden in jedem Falle einen Energiespeicher brauchen, der weniger Gewicht und Volumen benötigt. Das kann meiner Meinung nach Biomasse sein. Biomasse ist im Prinzip alles, was so wächst. Und nein, ich will keine Äcker die nur bewirtschaftet werden, um den Ertrag als Biomasse zu nutzen. Ich habe das bei uns schon gesehen. Maispflanzen, die kaum Kolben trugen, aber schnell wuchsen und erst abgeerntet wurden als sie schon eingetrocknet waren. Es reicht alles zu verwenden was sonst als "Abfall" anfällt: Stroh, Rinde, Sägemehl, kleine Äste, aber auch die berüchtigte Gülle. Das alles kann man unter Luftabschluss vergären, wobei die Gülle sogar zu was gut ist, denn durch den Stickstoff und Phosphorgehalt wachsen die Bakterien besser. Allerdings kann man so nur einen Teil der Gülle entsorgen, davon gibt es einfach zu viel. Dabei entsteht Methan und Methan kann man leicht verflüssigen und lagern. Mit dem Methan kann man dann wieder Gaskraftwerke antreiben, die die Lücke dauerhaft schließen können - 1 kg Methan liefern ohne Wärmekopplung rund 4 kWh. Biogas liefert heute schon 67 TWh, mehr als 10 % der Strommenge. Das heißt, man kann damit ohne Probleme Schwankungen der anderen regenerativen Energien ausgleichen. Im Extremfall: es reicht für 40 Tage ohne Wind und ohne Sonne. Damit ist Kays neues Kunstwort der Dunkelflaute nichts mehr als ein Gespenst an der Wand. Doch es geht noch weiter. Klar Strom muss immer dann erzeugt werden, wenn wir ihn brauchen. Doch das bedeutet nicht, das man mit dem Überschuss den PV-Anlagen im Sommer und Windanlagen bei kräftigem Wind produzieren nicht nutzt. Man kann ihn nutzen, um ihn dauerhaft chemisch zu speichern. Ich halte zwar nicht viel davon, weil die Verluste hoch sind, aber man kann mit dem Strom Wasserstoff aus Wasser gewinnen, speichern und dann im Winter nutzen. Idealerweise in einem Gaskraftwerk mit Wärmekopplung. Derzeit verläuft es ja wie allgemein bei den staatlichen Regelungen falsch: Wer eine PV-Anlage baut, der darf nur 70 % der Maximalleistung einspeisen. Bei meiner wurde das schon Niveau schon Mitte April um 9:30 erreicht und sie blieb bis 13:30 auf dem Niveau, ich nehme an, im Sommer wird der Zeitraum noch größer sein. Der Sinn ist es das Netz zu stabilisieren, doch würde man anstatt den Strom gar nicht erst einzuspeisen nutzen, um Wasserstoff zu gewinnen oder andere Prozesse zu betreiben, die Energie speichern (in einer Übergangszeit kann man z.B. aus dem Kohlendioxid die Kohlekraftwerke produzieren durch den Sabatierprozess Methan erzeugen (Power to Gas). Wir haben also eine Situation, das wir die Schwankungen der natürlichen Ressourcen dadurch ausgleichen, das wir bei Überschuss einen Verbrennungsträger erzeugen den wir nutzen können, wenn regenerative Energien wenig Leistung liefern. Zum Strompreis: Alle beschweren sich darüber das er so hoch ist und obwohl der Stromerzeugungspreis international in den letzten Jahren gesunken ist, bleibt er bei uns konstant hoch. Und schnell haben einige, wie Kay die regenerativen Energiequellen als Schuldigen ausgemacht. Doch dem ist nicht so. Offizielle Zählen von Vattenfal:
Von den staatlichen Abgaben entfallen 6,4 ct auf die EEG-Umlage und 5,7 ct für die sonstigen Abgaben. Und auf den Gesamtpreis kommt noch die Mehrwertsteuer drauf, das heißt, der Staat verdient noch an seinen eigenen Abgaben, besteuert also die Steuer! Die erste Maßnahme wäre daher die staatlichen Abgaben von der Mehrwertsteuer auszunehmen. Das macht bei 12,1 ct pro kWh so viel aus, das man, wenn man die EEG-Umlage anteilig erhöht, man den Anteil von erneuerbaren Energien von 38,6 auf 52,5 % erhöhen kann. Geht man davon aus, das zu der EEG-Umlage auch noch der Stromgestehungspreis hinzukommt der wird dem Anlagenbetreiber ja bezahlt, dann wird es noch günstiger. Wenn ich 8,5 ct/kWh als Mittel aus den Vergütungen für neue Windkraft- und OV-Anlagen nehme, dann wird schon heute für erneuerbare Energien vom Stromlieferanten mehr berechnet als die Anlagenbetreiber als Vergütung bekommen, nämlich 13,85 ct/kWh. Der teuerste regenerative Strom ist Solarstrom aus kleinen PV-Anlagen (unter 10 kWh) der mit 11 ct/kWh vergütet wird. Windenergie sogar nur mit 7,4 ct/kWh. Meiner Ansicht nach wird daher die Energiewende nicht teurer als bisher. Es muss nur aufhören, dass die Stromkonzerne an dem von Dritten eingespeisten Strom noch verdienen (die Netzabgabe für die Einspeisung kommt ja sowieso oben drauf). Ich glaube daher nicht das der Strompreis daher ansteigt, wenn regenerative Energien noch mehr zunehmen, wenn das was an Abgaben und Stromgestehungskosten auch wirklich den Anlagenbetreibern zugutekommt und nicht dem Staat und dem Stromkonzern. Ich habe auch kein Problem mit der 70 % Vergütung. Man kann das aber anders lösen, z.b. das der Einspeisezähler den gesamten Strom entgegennimmt, aber maximal 70 % der Peakleistung zählt. Der Rest steht dann der Allgemeinheit zur Verfügung und kann genutzt werden, um ihn dauerhaft chemisch zu binden für den Winter. Wie geht es bei mir weiter? Wenn die zweite Anlage ans Netz geht, habe ich 74 % meines Ziels erreicht. 7,45 t Kohlendioxid pro Jahr eingespart. Weitere 10 % wird die Umstellung meines Reststrombedarfs auf Ökostrom bringen. Den Rest, rund 15 % oder 1,5 t Kohlendioxid werde ich durch Beteiligung an zwei Bürgerenergieprojekten "einsparen" die auch PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden installieren bzw. einen Wind/Solarpark bei Schopfloch mit betreiben. Ich denek das ich in 6 Monaten, das geschafft haben werde, was die Bundesregierung als Langzeitziel bis 2050 ausgibt, und dabei schon die Zwischenziele bisher alle nicht erreicht hat. Klar billig war es nicht. Zusammen 40.000 Euro wird es kosten. Aber wenn die Bundesregierung ihre 40 Milliarden, die sie der Braunkohle (Luftverschmutzer-Landschaftszerstörer) noch nachschmeißt, analog investieren würde, 1,3 % des bundesdeutschen Ziels wären erreicht. Wenn man davon ausgeht, dass die Investition in Großanlagen erheblich effizienter ist sogar 2+ %. So hat man aber wieder nur marode Länderhaushalte saniert und Stromkonzernen Gewinne beschert.
Gerade wird auf One die Serie „Bezaubende Jeannie“ aus den Sechzigern wiederholt. Da sie ziemlich alt ist und schon oft ausgestrahlt wurde denke ich kennen die meisten den Inhalt. Der Astronaut Anthony Nelson findet auf einer Insel einen Flaschengeist, Jeanny der ihm fortwährend das Leben schwer macht. Mich hat mal interessiert, wer von den Darstellern noch lebt. Es ist nur noch Barbara Eden, welche die Jeannie spielt. Das Larry Hagman schon vor einigen Jahren starb wusste ich schon. Dazu habe ich die Wikipedia besucht. Etwas amüsiert war ich über die Einträge zur Serie. So wurde moniert, dass die Serie die NASA als militärische Struktur mit Befehlsgewalten darstellte. Zum einen ist da was wahres dran. Die Astronauten blieben beim Militär und wurden nur für die NASA freigestellt. Gene Cernan der so lange dabei war, das er beim Ausscheiden schon den Admiralsrang bekommen hätte, musste überlegen, ob er nicht doch zur Navy zurückkehren sollte. Daneben gab es viele Rollen mit militärischen Bezeichnungen wie „Public Affairs Officer“ oder „Flight Dynamics Officer“. Vor allem aber gab es eine strenge Struktur mit Verantwortlichkeiten und Weisungsbefugnis wie beim Militär. Wenn Chris Kraft entschied, dass jemand nicht mehr fliegen sollte weil seien Performance schlecht war oder er einfach krank wurde, dann flog er nicht mehr. Da wurde wie beim Militär befohlen und nicht diskutiert. Aber das ist nur eine Bemerkung. Ich verstehe vor allem nicht, wie man diese Serie so ernst nehmen kann, das man das hervorhebt. Bezaubernde Jeannie ist schon anzusehen und kurzatmig. Aber sie ist, selbst wenn man mal ausblendet, das es keine Flaschengestell gibt, die zaubern können völlig irreal. Die Darstellung der Astronauten ist ein Zerrbild. Sie sind dauernd hinter Frauen her, das Verhindern von Rendezvous mit diesen macht gefühlt 50 % der Folgen aus. Einmal geht es sogar um ein Mondprogramm bei dem ein Paar landen soll. Wenn es um das Training geht dann zählen nur physische Leistung und es geht um Fitness oder Ernährung. Im Grips müssen die Astronauten nichts haben, was auch die Figur von Major Healey gut verdeutlicht. Oder es wird ein Safe auf den Mond geschossen um dort Dinge unterzubringen die man irgendwie testen soll. Ein Safe! Und das bei einem Weltraumprogramm wo jedes Pfund Gewicht zählt. Mal von er Wirklichkeit (ein Raumschiff wird nie so gut abgeschirmt sein wie ein Safe) zu schweigen. Er wird übrigens dann mit einem kleinen akkubetriebenen Bohrer geöffnet.... Auch bei den Raketenstarts wird’s lustig. Regelmäßig wird eine Titan II vor dem Start gezeigt, wenn sie dann aber abgehoben ist, wird das Bild einer Atlas Agena. Das beste was ich mal sah war folgender Mix: Startvorbereitung eine Titan IIIC. Zündung einer Titan II, dann Blick vom Startturm auf das Heck einer Saturn IB und dann Aufsteigen einer Atlas Agena mit Schwenk auf den Triebwerksblock der Atlas. Also mit Realismus hat das nichts zu tun. Dabei müssten die Hersteller alleine durch die NASA-Filme genügend Material haben um einen Start komplett einer Rakete zu zeigen. Ich habe mich gefragt, warum ich trotz der seichten Handlung an der Serie bliebe und vor einigen Tagen ist es mir gekommen. Es ist Slapstick. Die Grimassen sind so übertrieben, dass man de Handlung auch bei ausgeschaltetem Ton folgen kann. Zeitweise erinnern mit Nelson und Healey an Dick und Doof. Die Dialoge sind auch nicht besonders intelligent. Jeder zweite Satz von Jeannie fängt mit „oh“ an. Trotzdem sehr kurzweilig. Wer es noch ansehen will: Jeden Tag um 16:25 und 16:55 in One. Wiederholung dann am nächsten Vormittag um 9:25 und 9:55. Die zweite Serie, die gerade läuft, ist Monk. Auch Monk ist nicht neu, doch da er zuerst bei den Privaten lief habe ich ihn erst entdeckt als er vor ein oder zwei Jahren schon mal auf ZDF Neo wiederholt wurde. Der Schauspieler ist wirklich gut. Wenn er irgendetwas in Perfektion hinrichten will und das ewig dauert, wird man schon vom Zusehen ganz kribbelig und möchte eingreifen. Die meisten Folgen habe ich schon gesehen. Doch nicht alle und so dachte ich nutze ich die Wiederholung aus, um die restlichen zu sehen. Das gelang mir nicht, und zwar weil ZDF Neo aus unerfindlichen Gründen am Ende vom Schema abwich. Das war vorher so: zwei neue Folgen um 13:30 und 14:10, dann Wiederholung derer um 17:05 und 17:45. Gerade, bei den Episoden, die ich aber nicht sah, kamen nach 17:00 neue Folgen. Also vier an einem Tag. Ich verstehe sowieso nicht, warum alle „neuen“ Sender von ARD und ZDF wie eben ZDF Neo oder One Serien richtiggehend „verbrennen“. Also pro Werktag mehrere Folgen zeigen. Muss das sein? Eine reicht doch. Wer bitte hat Zeit vier folgen Monk an einem Tag zu schauen? Das ist aber gängige Praxis. Bei ZDF Neo laufen auch zwei Folgen Rettungsflieger hintereinander oder zwei Folgen Bares für Rares. Selbst bei Neuausstrahlungen wie „Death in Paradise“ - da lief vor einem Monat innerhalb von 3 Wochen die ganze achte Staffel – auch immer zwei bis drei Sendungen hintereinander. Ich weiß nicht, was ich die Programmdirektoren denken. Death in Paradise zeigt auch das das Paradies durchaus nicht das Paradies ist. Die BBC-Serie wird in Guadelupe gedreht. In der Karibik, dort wo viele Urlaub machen. In acht Staffeln gab es aber bisher drei Hauptkommissare, zwei (gutaussehende) Assistentinnen und auch zwei Sergeants. Nach der achten Staffel hat ein weiterer Sergeant die Serie verlasen. Geblieben sind nur zwei Nebenrollen vom Anfang, die nicht in jeder Folge auftauchen. Als Grund wird genannt, das es für die Schauspieler zu anstrengend sei, mehrere Monate für die Dreharbeiten von Familie getrennt zu sein. Zuletzt noch zu einem Ärgernis. Eine Alternative könnte es ja sein. Die Aufnahmen aufzunehmen. Mein Fernseher hat eine solche Funktion, muss dazu aber angeschaltet sein. Das kommt also nicht in Frage. Ich habe mir aber noch 2016 einen DVB-T HD Receiver gekauft als DVB-T von SD auf HD umgestellt wunde. Er ist heute unnötig, weil das neuere TV-Modell auch HD-Fähig ist und den Tuner eingebaut hat. Abe ich nutze ihn noch als Videorekorder. Leider funktioniert das nicht besonders gut. Er hat zwar eine komfortable Funktion zum Programmieren mittels des EPG. Man kann auch festlegen, dass er etwas täglich, von Montag bis Freitag oder Wöchentlich aufnehmen will, aber er hält sich dann sklavisch an die Zeit. Und das ist übel. Die Sendungen verschieben sich schon normalerweise um einige Minuten durch Trailer. Aber sie sind auch so nicht konstant. Bezaubernde Jeannie kann auch regulär um 16:40 anfangen. Hustle, das ich einprogrammiert habe läuft nominell um 21:45, diesen (letzten) Dienstag aber um 22:10. Den Schluss bzw. eigentlich die halbe Folge habe ich verloren. Dabei ist das Problem ja nicht neu. Und es gibt eine Lösung dafür. Schon Mitte der Neunziger Jahren hatten alle Videorekorder VPS. Dazu sandten die Sender ein Signal aus, wann die Sendung beginnen sollte und die Videorekorder starteten erst dann. Das funktionierte meistens. Heute, 30 Jahre später (der Standard ist von 1985!) ist alles digital und im Prinzip viel einfacher umsetzbar. Aber es scheint nicht mehr zu funktionieren. Sehr seltsam. Aber vielleicht liegt es auch am Xoro Gerät, denn der Receiver schaltet ab und an auch nicht bei Sendungsende ab und zeichnete in einem Fall noch 7 Stunden später auf.... Was für Tücken der Technik, die eigentlich seit Jahrzehnten gelöst sein sollten, sind euch so in der letzten Zeit untergekommen?
Heute wieder ein kurzer Blog, damit ihr auch die letzte Zeit in der es täglich einen längeren gab, verdauen könnt. Lidl macht derzeit wieder eine Werbung im Radio jenseits der „wochenendlich“-Werbung für die Angebote an Freitag oder Samstag. Die fängt mit obigem Satz an: „Kann man machen, muss man aber nicht“. Jemand sagt etwas, meist ist das ein völlig idiotischer Vorschlag um Geld beim Einkaufen zu sparen und dann kommt die bekannte jugendlich-freche Stimme, die seit Jahren Werbung für Lidl macht, mit dem obigen Satz gefolgt von Angeboten, die es gerade gibt. Lidls Werbung ist ja immer etwas schräg. Im letzten Jahr waren es Leute, die Angebote marktschreierisch ankündigten. So richtig witzig ist sie aber nicht, nur eben auffällig. Auf meinen eigenen Tipp bin ich gekommen, weil einer der Aussagen war „Ich nehme nie meinen Geldbeutel mit, da spart man 100 Prozent“. Klar ist das blöd, aber es hat auch einen wahren Kern. Ich bevorzuge z. B. immer noch Bargeld. Es gibt mir eine direktere Kontrolle der Ausgaben, als wenn es direkt vom Konto abgebucht wird. Ich weiß nicht, ob ich mit der Karte mehr kaufen würde, aber ich habe so eher die Übersicht, denn ich hebe, wenn es nicht besondere Ausgaben gibt, meist zu Monatsanfang 300 Euro für meine Ausgaben ab. Alle paar Tage schaue ich, nach was noch da ist. Ein Nebeneffekt ist, das es schneller geht – davon haben zumindest die nach mir kommenden etwas. Bei Karten haben die meisten Leute nicht das System durchschaut: Man braucht bei ALDI ja meist länger zum Einräumen als die Kassiererin zum Abrechnen. Bis die Buchung bei der Bank ist und der Beleg ausgedruckt vergeht aber einige Zeit. Anstatt das die Leute also, wenn noch einige Artikel auf dem Tresen sind, ihre Pin eintippen und dann weiter einräumen, bis die Buchung durch ist, machen sie das am Schluss und warten auf die Bestätigung. Das Zweite was hilft ist ein Einkaufszettel. Ich schreibe mir immer alles, auf was ich brauche oder in den Angeboten entdeckt habe. Und ich kaufe auch genau das ein. Ich bin wohl der Albtraum jedes Discounters denn ich nehme so vom Sortiment nur einen Bruchteil wahr. Manchmal sehe ich bei der Kasse bei anderen Leuten Artikel, von denen ich gar nichts wusste, das sie im Sortiment sind, so vor einigen Tagen Kartoffelpuffer bei ALDI, die ich habe ich immer woanders gekauft, weil als ich vor einigen Jahren mal nach ihnen bei ALDI suchte, keine fand. Das ist eine Gewohnheit, die noch aus der Zeit stammt, als ich beginnend mit 14 die Samstagseinkäufe für die Familie machen musste. Da hat ihn meine Mutter geschrieben oder mir später diktiert, da ich ja nicht wissen konnte, was man brauchte. Ich hab das dann einfach beibehalten. Der Einkaufszettel ist auch sehr geschickt, weil man ihn nach und nach erstellen kann. Immer wenn ich entdecke, dass etwas aus ist oder ausgeht, scheibe ich es auf. Dazu überlege ich einige Tage im Voraus was ich esse, sodass ich nur zweimal in der Woche einkaufen müsste. Im Prinzip ging es auch einmal pro Woche, doch so viel bekomme ich nicht auf mein Fahrrad rauf. Klingt altmodisch, spießerisch, aber ich habe noch nie in meinem Leben mir von irgendjemand Lebensmittel ausleihen müssen (eigentlich der falsche Ausdruck denn man bekommt sie ja nie zurück). Wer also mal Geld sparen will, sollte sich mal einen Einkaufszettel überlegen. Allerdings geht der Trend in die entgegengesetzte Richtung. Immer mehr Leute treffe ich im Supermarkt die dort telefonieren – mit Jemanden zu Hause der genau weiß, was man braucht – so was netzt man wohl heute die „Cloud“ :-) … Das Motto passt aber auch gut auf meine Antwort an Hansspace zum letzten Blog. Ja einen Raspberry Pi als VDR kann man machen, muss man aber nicht. Wenn ich viel Zeit hätte, würde ich es vielleicht machen, aber auch nur vielleicht. Aufgezeichnete Fernsehsendungen sind mir eigentlich nicht so wichtig. Schon zu Videorekorderzeiten habe ich mehr gesammelt als geguckt. Wenn ich mal eine Sendung verpasse ärgert mich das zwar, aber es ist nicht wirklich schlimm. Auch in digitaler Form habe ich viel gesammelt und schaue es selten an. Den Dienst OnlineTVRecorder nutze ich auch schon seit Jahren nicht mehr. Das zweite ist die Zeit. Mir fehlt sie einfach. Jetzt in der Freibadsaison noch mehr, da ich jeden Tag schwimmen gehe. Mit Hin- und zurückfahrt und einer Stunde Regeneration fehlen mir da gut 4 Stunden jeden Tag. Solche Bastelprojekte sind ja enorm zeitintensiv. Ich hänge schon beim Apollobuch, genauer gesagt dem zweiten Band hinterher und gerade bastele ich wieder an meinem privaten Programm für Raumfahrtberechnungen. Gut, dafür gäbe es sicher auch kommerzielle Alternativen, ohne das man es selbst programmieren muss. Und so schließt sich der Kreis: Kann man machen, muss man aber nicht … Immerhin resultieren aus den neuen Routinen daraus einige Erkenntnisse, die ich in neuen Blogs vorstellen will.
Eigentlich wollte ich den heutigen Artikel in die Rubrik „Lösung für ein überflüssiges Problem“ einsortieren, in dem ich für eine Fragestellung eine Lösung suche. Aber da ich selbst nur einen Lösungsvorschlag habe, kann ich das nicht. Daher hoffe ich auch auf reiche Zuschriften und Kommentare, denn vielleicht habe ich einige Aspekte übersehen. Es geht darum, dass wir zwar Radarbilder der Venusoberfläche haben, aber keine echten Aufnahmen. Die einzigen die es gibt sind die von Venera 9,10,13 und 14 und nur die Letzten beiden zeigen etwas von der Landschaft. Weil diese Sonden aber Fischaugenobjektive hatten, nur am Rand und stark verzerrt. Selbst perspektivisch korrigiert, ist die Landschaft im Hintergrund verschwommen. Mir schwebt seit Langem eine Venussonde, vor die beim Abstieg die Oberfläche aufnimmt und die Aufnahmen nach der Landung überträgt, plus der Aufnahmen vom Landeort, vielleicht vergleichbar Huygens. Die Frage ist, ab wann sie die Oberfläche klar sieht. Zwar ist es technisch kein Problem die Bilder an Bord zu messen und nur die kontrastreichen zu übertragen, alle anderen sollten keine Details der Oberfläche oder Nebel zeigen, wie die Huygensaufnahmen aus großer Höhe. Aber interessant ist natürlich schon die Frage ob das erst 100 m über der Oberfläche der Fall ist oder in 30 km Höhe, auch um die Aufnahmefrequenz festzulegen.
Die Venusatmosphäre ist mit unsere überhaupt nicht vergleichbar. Sie ist viel dichter (Bodendruck um die 90 bar, also so viel wie in 900 m Meerestiefe oder in einem Raketentriebwerk). Sie besteht aus Kohlendioxid mit nur Spuren anderer Gase und durch den Treibhauseffekt (ja liebe AFD-Wähler den gibt es, und die Erderwärmung wurde zuerst nach Entdeckung des Treibhauseffekts auf der Venus prognostiziert, lange bevor es Untersuchungen des Klimas auf der Erde gab). Ist es an der Oberfläche um die 480 Grad Celsius heiß. Also doppelt so heiß wie in einem Backofen. Es gibt auch Wolken, und zwar nicht zu knapp. Zwischen 50 und 70 km Höhe liegt eine Wolkenschicht, die so ausgedehnt und dicht ist, dass sie den ganzen Planeten umhüllt. Erst in dieser Höhe herrschen ein Druck und eine Temperatur wie auf der Erde. Ein Paradoxon ist, das sich, obwohl die 1 Bar Grenze in 47 km Höhe befindet, die Dichte darüber rasch abnimmt, sodass Satelliten sich der Venus viel stärker nähern können als der Erde. Pioneer Venus näherte sich regulär bis auf 150 km der Oberfläche, Venus Express sogar bis auf 129,2 km bei besonderen Messkampagnen. Die Wolken bestehen wie auf der Erde aus einem Aerosol, also kleinen Tröpfchen, die in der Atmosphäre schweben. Bei uns ist es Wasser, bei der Venus, wo schon bei der 1 Bar Grenze eine Temperatur von rund 130°C herrscht, ist es Schwefeldioxid. Die obere Atmosphäre rotiert, schnell. Die Wolken brauchen nur rund 4 Tage um den ganzen Planeten zu umrunden, das ist vergleichbar den Jetstream in der Erdatmosphäre, aber mit höherer Geschwindigkeit von rund 450 km/h. Die untere Atmosphäre ist zu dicht, um schnell bewegt zu werden. Die Venerasonden maßen an der Oberfläche nur eine Windgeschwindigkeit von maximal einigen Metern pro Sekunde.
| Dachausrichtung | 46° Neigung kWh/Jahr | 25 ° Neigung kWh/Jahr |
|---|---|---|
| Süd | 1010 | 1020 |
| Süd-Ost (30 Grad) | 908 | 941 |
| West-Nord (210 Grad) | 655 |
| Ertrag | Leistung | Kosten (ohne MWST) | Kosten/Kwh | |
|---|---|---|---|---|
| Mit Optimierern | 5.580 kWh | 6,6 kwp | 9322 € | 1,67 |
| Ohne Optimierer | 5.761 kWh | 7,31 kwp | 9494 € | 1,64 |
| Speicher kWh nutzbar | Eigenstrom | Autarkie |
|---|---|---|
| 0 | 16 % | 37 % |
| 1 | 20 % | 45 % |
| 2 | 24 % | 52 % |
| 3 | 27 % | 58 % |
| 4 | 30 % | 64 % |
| 5 | 33 % | 69 % |
| 6 | 34 % | 73 % |
| 7 | 36 % | 76 % |
| 8 | 37 % | 77 % |
| 9 | 38 % | 79 % |
| 10 | 38 % | 80 % |
| Gesparter Eigenverbrauch: 700 kWh x 20 Jahre x 0,28 ct/kWh | +3.920 € |
| Einspeisung: 5380 kWh x 20 Jahre x 0,111 ct/kWh | +11.954 € |
| Anlagenkosten | -11.305 € |
| 2 % Wartungskosten x 20 Jahre | -4.532 € |
| Summe | +47 € |

Sinnvoll ist natürlich die Angabe mit der Vermeidung bei anderen, denn den
Strom nutze ich ja zum größten Teil nicht selbst. Dabei ist schon die
inzwischen erfolgte Umstellung meines Reststroms auf Ökostrom enthalten und
1.000 € Anlage in der
Bürgerenergie Ostfildern. Mehr ging dort leider nicht. Aber ich plane noch
eine Beteiligung bei einer ähnlichen Organisation in
Stuttgart. Dazu kommt
noch meine zweite Anlage, die hoffentlich auch bald ans Netz geht. Ich hoffe
dann noch vor Jahresende, wenn möglich früher klimaneutral zu sein.
Das Nächste ist eine Jahresabschätzung. Da bisher erst 18 Tage rum sind,
ist es dazu noch zu früh. Doch nach 30 Tagen will ich auf Basis der Werte, die
die PV-Datenbank der EU ermittelt mal eine Jahresprognose machen. Bisher sieht
es gut aus, trotz dauernd schlechten Wetters. (Werte vom 7.5.2019).
| Ionentriebwerk | Treibstoff [kg] | Resttreibstoff [kg] | Tanks [kg] | Stromversorgung [kg] | Masse Triebwerke [kg] | Anzahl Triebwerke | Nutzlast [kg] | Spez.Impuls | Simdauer |
| T6 BepiColombo High Thrust | 22.916,6 | 7.629,4 | 3.116,7 | 16.575,9 | 5.046,4 | 304,0 | 48.344,4 | 42.261,7 | 199 d 19 h 19 m 10 s |
| NEXT | 22.306,2 | 7.452,7 | 3.033,6 | 17.133,8 | 5.232,8 | 211,0 | 48.293,6 | 43.582,6 | 199 d 21 h 34 m 50 s |
| Rit 2X | 23.763,8 | 7.878,2 | 3.231,9 | 15.875,6 | 5.068,8 | 288,0 | 48.059,9 | 40.540,5 | 199 d 14 h 41 m 20 s |
| T6 | 24.459,4 | 8.038,3 | 3.326,5 | 15.344,8 | 6.557,0 | 395,0 | 46.312,3 | 39.215,7 | 199 d 15 h 32 m 30 s |
| T6 BepiColombo Low Thrust | 24.498,2 | 8.070,0 | 3.331,8 | 15.317,8 | 8.532,4 | 514,0 | 44.319,8 | 39.144,1 | 199 d 9 h 57 m 40 s |
| NEXIS | 13.878,5 | 4.770,7 | 1.887,5 | 30.011,3 | 6.402,0 | 110,0 | 43.820,7 | 73.622,3 | 199 d 9 h 17 m 10 s |
| NSTAR | 30.117,9 | 9.617,3 | 4.096,0 | 11.731,9 | 6.906,4 | 388,0 | 43.147,8 | 30.695,4 | 200 d 2 h 20 m 20 s |
| Rit 10 evo | 27.843,5 | 9.008,7 | 3.786,7 | 12.998,4 | 8.665,2 | 2.407,0 | 42.706,2 | 33.707,9 | 199 d 17 h 32 m 40 s |
| XIPS 25 | 37.956,4 | 11.651,6 | 5.162,1 | 8.518,0 | 4.603,2 | 168,0 | 39.760,3 | 23.044,7 | 200 d 5 h 7 m 20 s |
| T5 | 27.410,1 | 8.865,0 | 3.727,8 | 13.279,3 | 11.855,0 | 2.371,0 | 39.727,8 | 34.338,0 | 199 d 17 h 23 m 10 s |
| XIPS 8 | 36.150,6 | 11.319,9 | 4.916,5 | 9.067,5 | 8.808,0 | 2.202,0 | 37.057,4 | 24.518,4 | 200 d 9 h 20 m 50 s |
| BPT-4000 | 42.579,2 | 12.805,9 | 5.790,8 | 7.183,2 | 3.769,6 | 152,0 | 36.677,2 | 19.828,3 | 199 d 6 h 6 m 0 s |
| HIPEP High Trust | 10.856,7 | 3.764,4 | 1.476,5 | 39.722,4 | 7.990,0 | 85,0 | 35.954,3 | 95.714,3 | 199 d 1 h 29 m 0 s |
| PPS 1350E | 46.370,5 | 13.644,6 | 6.306,4 | 6.262,0 | 2.247,2 | 212,0 | 34.813,9 | 17.654,5 | 199 d 13 h 25 m 0 s |
| BPT-2000 | 47.018,5 | 13.772,1 | 6.394,5 | 6.108,6 | 2.454,4 | 236,0 | 34.024,0 | 17.316,6 | 199 d 23 h 34 m 0 s |
| HIPEP Low Trust | 16.827,2 | 5.697,7 | 2.288,5 | 23.925,4 | 19.834,0 | 211,0 | 33.124,8 | 59.701,5 | 200 d 20 h 57 m 50 s |
| PPS 1350G | 56.443,5 | 15.465,6 | 7.676,3 | 4.436,3 | 2.957,4 | 279,0 | 24.486,5 | 13.235,3 | 199 d 1 h 56 m 40 s |
| XIPS 13 | 37.915,1 | 11.644,9 | 5.156,4 | 8.476,4 | 20.813,0 | 1.601,0 | 23.639,1 | 23.076,9 | 200 d 23 h 44 m 40 s |
| Ionentriebwerk | Treibstoff [kg] | Resttreibstoff [kg] | Tanks [kg] | Stromversorgung [kg] | Masse Triebwerke [kg] | Anzahl Triebwerke | Nutzlast [kg] | Spez.Impuls | Simdauer |
| NEXIS | 13.878,5 | 4.698,1 | 1.943,0 | 13.558,2 | 2.851,8 | 49,0 | 63.768,5 | 73.622,3 | 364 d 23 h 18 m 50 s |
| HIPEP High Trust | 10.856,7 | 3.697,7 | 1.519,9 | 17.773,3 | 3.572,0 | 38,0 | 62.278,0 | 95.714,3 | 364 d 4 h 52 m 50 s |
| NEXT | 22.306,2 | 7.243,8 | 3.122,9 | 7.735,7 | 2.356,0 | 95,0 | 60.479,3 | 43.582,6 | 1 J 9 h 20 m 10 s |
| T6 BepiColombo High Thrust | 22.916,6 | 7.462,2 | 3.208,3 | 7.466,8 | 2.274,2 | 137,0 | 60.134,0 | 42.261,7 | 364 d 16 h 30 m 0 s |
| Rit 2X | 23.763,8 | 7.675,5 | 3.326,9 | 7.131,9 | 2.270,4 | 129,0 | 59.507,0 | 40.540,5 | 1 J 22 h 12 m 30 s |
| T6 | 24.459,4 | 7.869,0 | 3.424,3 | 6.899,6 | 2.938,2 | 177,0 | 58.278,5 | 39.215,7 | 364 d 16 h 30 m 0 s |
| T6 BepiColombo Low Thrust | 24.498,2 | 7.935,3 | 3.429,7 | 6.856,1 | 3.818,0 | 230,0 | 57.398,0 | 39.144,1 | 364 d 22 h 36 m 20 s |
| HIPEP Low Trust | 16.827,2 | 5.621,3 | 2.355,8 | 10.804,4 | 8.930,0 | 95,0 | 57.082,6 | 59.701,5 | 364 d 11 h 34 m 20 s |
| Rit 10 evo | 27.843,5 | 8.818,6 | 3.898,1 | 5.834,4 | 3.888,0 | 1.080,0 | 54.536,0 | 33.707,9 | 364 d 22 h 33 m 10 s |
| T5 | 27.410,1 | 8.758,8 | 3.837,4 | 5.949,0 | 5.310,0 | 1.062,0 | 53.493,4 | 34.338,0 | 364 d 3 h 50 s |
| NSTAR | 30.117,9 | 9.446,1 | 4.216,5 | 5.262,4 | 3.097,2 | 174,0 | 53.306,0 | 30.695,4 | 1 J 18 h 41 m 0 s |
| XIPS 25 | 37.956,4 | 11.432,4 | 5.313,9 | 3.838,1 | 2.055,0 | 75,0 | 46.836,6 | 23.044,7 | 1 J 11 h 3 m 0 s |
| XIPS 8 | 36.150,6 | 11.050,6 | 5.061,1 | 4.079,2 | 3.960,0 | 990,0 | 46.749,1 | 24.518,4 | 1 J 13 h 31 m 30 s |
| BPT-4000 | 42.579,2 | 12.504,1 | 5.961,1 | 3.232,4 | 1.686,4 | 68,0 | 42.540,9 | 19.828,3 | 364 d 11 h 30 m 30 s |
| XIPS 13 | 37.915,1 | 11.492,4 | 5.308,1 | 3.823,1 | 9.386,0 | 722,0 | 39.567,8 | 23.076,9 | 364 d 2 h 50 s |
| PPS 1350E | 46.370,5 | 13.275,0 | 6.491,9 | 2.811,5 | 1.007,0 | 95,0 | 39.319,1 | 17.654,5 | 1 J 17 h 7 m 0 s |
| BPT-2000 | 47.018,5 | 13.496,6 | 6.582,6 | 2.753,0 | 1.102,4 | 106,0 | 38.543,5 | 17.316,6 | 364 d 54 m 0 s |
| PPS 1350G | 56.443,5 | 14.977,5 | 7.902,1 | 1.993,9 | 1.325,0 | 125,0 | 28.335,5 | 13.235,3 | 364 d 14 h 37 m 30 s |
| Nutzlast [kg] | Treibstoff [kg] | Resttreibstoff [kg] | Tanks [kg] | Stromversorgung [kg] | Masse Triebwerke [kg] | Anzahl Triebwerke | Spez.Impuls | Simdauer |
| 25.000 | 10.856,8 | 3.808,5 | 1.520,0 | 48.753,3 | 9.870,0 | 105,0 | 95.714,0 | 130 d 2 h 20 m 20 s |
| 30.000 | 10.856,8 | 3.811,6 | 1.520,0 | 44.599,3 | 9.024,0 | 96,0 | 95.714,0 | 142 d 7 h 7 m 40 s |
| 35.000 | 10.856,8 | 3.822,0 | 1.520,0 | 40.445,3 | 8.178,0 | 87,0 | 95.714,0 | 156 d 15 h 53 m 20 s |
| 40.000 | 10.856,8 | 3.780,2 | 1.520,0 | 36.291,3 | 7.332,0 | 78,0 | 95.714,0 | 175 d 18 h 28 m 50 s |
| 45.000 | 10.856,8 | 3.765,4 | 1.520,0 | 32.137,3 | 6.486,0 | 69,0 | 95.714,0 | 199 d 1 h 5 m 30 s |
| 50.000 | 10.856,8 | 3.763,1 | 1.520,0 | 27.983,3 | 5.640,0 | 60,0 | 95.714,0 | 228 d 18 h 50 m 30 s |
| 55.000 | 10.856,8 | 3.726,8 | 1.520,0 | 23.829,3 | 4.794,0 | 51,0 | 95.714,0 | 270 d 10 h 34 m 30 s |
| 60.000 | 10.856,8 | 3.723,2 | 1.520,0 | 19.675,3 | 3.948,0 | 42,0 | 95.714,0 | 328 d 11 h 31 m 10 s |
| Ionentriebwerk | Treibstoff [kg] | Resttreibstoff [kg] | Tanks [kg] | Stromversorgung [kg] | Masse Triebwerke [kg] | Anzahl Triebwerke | Nutzlast [kg] | Spez.Impuls | Simdauer |
| HIPEP High Trust | 10.856,7 | 3.699,2 | 1.519,9 | 7.560,7 | 3.572,0 | 38,0 | 72.490,7 | 95.714,3 | 364 d 3 h 21 m 30 s |
| NEXIS | 13.878,5 | 4.678,4 | 1.943,0 | 6.165,0 | 3.084,6 | 53,0 | 70.928,9 | 73.622,3 | 364 d 23 h 13 m 20 s |
| NEXT | 22.306,2 | 7.288,4 | 3.122,9 | 3.598,0 | 2.579,2 | 104,0 | 64.393,8 | 43.582,6 | 364 d 7 h 56 m 50 s |
| T6 BepiColombo High Thrust | 22.916,6 | 7.476,0 | 3.208,3 | 3.901,9 | 2.788,8 | 168,0 | 63.184,4 | 42.261,7 | 364 d 23 h 16 m 10 s |
| Rit 2X | 23.763,8 | 7.723,9 | 3.326,9 | 3.809,0 | 2.851,2 | 162,0 | 62.249,1 | 40.540,5 | 364 d 17 h 8 m 50 s |
| HIPEP Low Trust | 16.827,2 | 5.588,6 | 2.355,8 | 5.027,2 | 9.776,0 | 104,0 | 62.013,8 | 59.701,5 | 364 d 22 h 5 m 40 s |
| T6 | 24.459,4 | 7.925,7 | 3.424,3 | 4.010,3 | 4.033,8 | 243,0 | 60.072,2 | 39.215,7 | 364 d 17 h 26 m 20 s |
| T6 BepiColombo Low Thrust | 24.498,2 | 7.913,6 | 3.429,7 | 4.108,7 | 5.378,4 | 324,0 | 58.585,0 | 39.144,1 | 364 d 6 h 4 m 0 s |
| T5 | 27.410,1 | 8.761,0 | 3.837,4 | 3.170,1 | 6.655,0 | 1.331,0 | 54.927,4 | 34.338,0 | 364 d 21 h 23 m 10 s |
| Rit 10 evo | 27.843,5 | 8.825,5 | 3.898,1 | 3.672,6 | 5.760,0 | 1.600,0 | 54.825,8 | 33.707,9 | 364 d 19 h 36 m 0 s |
| NSTAR | 30.117,9 | 9.438,1 | 4.216,5 | 3.289,9 | 4.556,8 | 256,0 | 53.818,9 | 30.695,4 | 1 J 19 h 33 m 10 s |
| XIPS 25 | 37.956,4 | 11.425,1 | 5.313,9 | 2.994,2 | 3.808,6 | 139,0 | 45.926,9 | 23.044,7 | 1 J 21 h 34 m 0 s |
| XIPS 8 | 36.150,6 | 10.984,6 | 5.061,1 | 2.892,4 | 6.608,0 | 1.652,0 | 45.287,9 | 24.518,4 | 1 J 9 h 21 m 10 s |
| BPT-4000 | 42.579,2 | 12.484,8 | 5.961,1 | 1.773,7 | 2.182,4 | 88,0 | 43.503,6 | 19.828,3 | 1 J 14 h 3 m 40 s |
| PPS 1350E | 46.370,5 | 13.257,0 | 6.491,9 | 1.971,5 | 1.664,2 | 157,0 | 39.501,9 | 17.654,5 | 1 J 10 h 39 m 50 s |
| BPT-2000 | 47.018,5 | 13.476,6 | 6.582,6 | 1.966,7 | 1.851,2 | 178,0 | 38.581,0 | 17.316,6 | 364 d 13 h 35 m 50 s |
| XIPS 13 | 37.915,1 | 11.439,2 | 5.308,1 | 2.872,2 | 16.588,0 | 1.276,0 | 33.316,6 | 23.076,9 | 364 d 17 h 41 m 50 s |
| PPS 1350G | 56.443,5 | 15.058,2 | 7.902,1 | 1.556,3 | 2.438,0 | 230,0 | 27.660,2 | 13.235,3 | 1 J 21 h 20 m 50 s |
| Impuls [m/s] | Treibstoff [kg] | Resttreibstoff [kg] | Tanks [kg] | Stromversorgung [kg] | Masse Triebwerke [kg] | Anzahl Triebwerke | Nutzlast [kg] | Simdauer |
| 30.000 | 30.695,9 | 10.350,9 | 4.297,4 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 38.862,6 | 51 d 12 h 1 m 50 s |
| 33.000 | 28.346,9 | 9.692,4 | 3.968,6 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 41.540,6 | 57 d 40 m 0 s |
| 36.000 | 26.328,6 | 9.001,9 | 3.686,0 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 43.841,4 | 63 d 59 m 20 s |
| 39.000 | 24.576,5 | 8.446,1 | 3.440,7 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 45.838,8 | 68 d 17 h 35 m 10 s |
| 42.000 | 23.041,6 | 7.950,6 | 3.225,8 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 47.588,6 | 74 d 11 h 18 m 0 s |
| 45.000 | 21.686,0 | 7.481,6 | 3.036,1 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 49.133,9 | 80 d 11 h 4 m 50 s |
| 48.000 | 20.480,4 | 7.101,9 | 2.867,3 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 50.508,3 | 86 d 3 h 14 m 20 s |
| 51.000 | 19.401,2 | 6.703,6 | 2.716,2 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 51.738,7 | 92 d 6 h 26 m 30 s |
| 54.000 | 18.429,6 | 6.416,8 | 2.580,1 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 52.846,3 | 97 d 19 h 15 m 0 s |
| 57.000 | 17.550,4 | 6.082,6 | 2.457,1 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 53.848,6 | 104 d 1 m 0 s |
| 60.000 | 16.750,9 | 5.842,1 | 2.345,1 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 54.759,9 | 109 d 13 h 21 m 20 s |
| 63.000 | 16.021,0 | 5.556,5 | 2.242,9 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 55.592,1 | 115 d 19 h 59 m 50 s |
| 66.000 | 15.351,8 | 5.363,6 | 2.149,3 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 56.354,9 | 121 d 7 h 10 m 0 s |
| 69.000 | 14.736,2 | 5.115,6 | 2.063,1 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 57.056,7 | 127 d 15 h 47 m 0 s |
| 72.000 | 14.168,0 | 4.955,6 | 1.983,5 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 57.704,5 | 133 d 1 h 35 m 20 s |
| 75.000 | 13.641,8 | 4.739,6 | 1.909,8 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 58.304,3 | 139 d 11 h 36 m 50 s |
| 78.000 | 13.153,3 | 4.602,5 | 1.841,5 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 58.861,2 | 144 d 21 h 5 m 0 s |
| 81.000 | 12.698,5 | 4.413,1 | 1.777,8 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 59.379,7 | 151 d 8 h 11 m 0 s |
| 84.000 | 12.274,0 | 4.297,2 | 1.718,4 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 59.863,6 | 156 d 16 h 16 m 40 s |
| 87.000 | 11.877,0 | 4.130,3 | 1.662,8 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 60.316,2 | 163 d 4 h 6 m 20 s |
| 90.000 | 11.504,8 | 4.027,0 | 1.610,7 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 60.740,5 | 168 d 12 h 52 m 10 s |
| 93.000 | 11.155,2 | 3.874,8 | 1.561,7 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 61.139,0 | 175 d 3 h 33 m 40 s |
| 96.000 | 10.826,2 | 3.791,0 | 1.515,7 | 15.000,0 | 7.144,0 | 76,0 | 61.514,1 | 180 d 8 h 18 m 10 s |
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