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Grafische Web Editoren

Einleitung

Zum Zeitpunkt der Überarbeitung dieses Artikels tummeln sich in dieser Website 300 Seiten. Dazu kommen nochmals 100 in meinen zwei anderen Websites (Das Feriendorf Reichenbach und Das CPC Museum). Da hat man schon einige grafische Web Editoren durchprobiert und auch leidvolle Erfahrungen gemacht. Um diese geht es in diesem Artikel. Der Augenmerk liegt dabei auf kostenlosen Programmen bzw. Software die man als Dreingabe bei der Anmeldung einer ".de" Website mitbekommt.  (Hinweis: Diese Seite stammt von 1999, ist also hoffnungslos veraltet)

Net Object Web Fusion 3.01

Auf den ersten Blick scheint das Programm kinderleicht zu sein: Es baut alleine aus Vorlagen Navigationselemente zusammen, auch mit schönen grafischen Themen, es ist leicht zu bedienen - kurzum Einsteiger tauglich.

Doch das Programm ist nur jemanden zu empfehlen der eine oder ein paar kurze Seiten erstellt. Schon beim Import einer größeren Seite (40 K) ist vom Design nichts mehr übrig, Bilder stehen wild im Text herum. Es eignet sich nur für kleine Seiten von maximal 2 facher Bildschirm Größe. Trotzdem habe ich gedacht, ist es ganz gut für meine Ferienlandhaus Website, die nur so kurze Seiten hat. Die 50 Seiten waren aber schon zuviel fürs Programm. Als ich einmal eine Seite nach bearbeiten wollte stürzte es ab. Daran änderte auch eine Neuinstallation und komplette Neuerstellung der Seite nichts. Als dies bei mehr und mehr Seiten auftrat habe ich es dahin verbannt wo es hingehört: Ins Regal.

Wenn Sie es benutzen, z.B. weil sie nicht viele Seiten aufbauen wollen müssen sie mit einer Einschränkung leben: Das Einfügen eigenen Codes ist schwierig und umständlich. Das sollten Sie besser mit einem HTML Editor erledigen. Vor allem aber sitzen Sie in der Patsche wenn etwas nicht klappt: Das Programm exportiert nur HTML, speichert aber Dateien intern anders. Selbst wenn sie das exportierte dann weiter bearbeiten können ist es ziemlich aufgeblasen mit Positionierungstags und unsichtbaren Bildern.

Namo Web Editor 2.0

Dieses Programm bekam ich als Zugabe auf einer CHIP Heft CD. Das Programm macht einen recht guten Eindruck. Es ähnelt Netscape Composer, hat jedoch ein paar sinnvolle Erweiterungen. Z.B. Das Einfügen von Form Feldern, das Bearbeiten eingefügter Scripts etc.... Ich benutze es aus zwei Gründen nicht :

Star Office 5.20 / Open Office

Ich halte normalerweise gar nichts von Mega Software, also einer Software die alles und jedes kann. Trotzdem interessierte mich ob Star Office eine Alternative zum Bearbeiten ist, vor allem weil ich das Problem habe, das viele meiner Seiten Rechtschreibungsprobleme haben (siehe beim Composer). Als Office Paket hat Star Office eine leistungsfähige Korrekturfunktion.

Zuerst macht Star Office auch eine gute Figur, es fügt zwar einige Tags ein die ich nicht unbedingt brauche, aber lässt den Code an und für sich in Ruhe bis auf zwei Dinge:

Wenn Sie weder eigene Java Scripte einfügen noch externe Bilder einbinden, betrifft sie das nicht und Star Office ist ein ganz gutes Programm. Wer andere Internettools schon benutzt hat wird allerdings vieles ungewohnt und etwas umständlich finden. Da man hier alles einfügen kann was in ein Dokument geht und vieles davon ist in Browsern nur schlecht wieder zu geben. Bei Hyperlinks ist es z.B. nicht möglich über einen normalen Datei Öffnen Dialog eine lokale Datei zu verlinken. Man muss von Hand eine URL eingeben. Durch die Eigenmächtigen bei der Formatierung habe ich mich aber wieder davon getrennt.

Amaya 3.0

Dies ist der offizielle Editor des W3C - sollte also alle HTML Codes korrekt einfügen. Das Programm hat auch den größten Umfang, man kann Style Sheets editieren, Events zuordnen etc.... Aber was fehlt, ist ein schneller Zugang zu dem was die tägliche Butter- und Brotarbeit ist: Überschriften zuordnen, Farben setzen. Auch das Bearbeiten von Tabellen ist nicht gerade einfach, es gibt keine Hilfslinien. Insgesamt ist Amaya für mich zu umständlich. Der Vorteil ist bei Amaya wohl sicher der das der Code dann auf jeden Fall W3C konform ist. Bislang gibt es zwar deutsche Menüs aber noch keine deutsche Rechtschreibprüfung.

AOL Press 2.0

AOL Press ist veraltet, es wird seit 1996 nicht mehr weiter entwickelt. Es glänzt dafür mit einer sehr einfachen Bedienung. Es ist Browser und Editor ein einem, d.h. klickt man auf einen Link lädt es die Seite und man kann sie bearbeiten. So ist es sehr einfach ganze Websites nach Fehlern abzusuchen und dazu setze ich es auch gerne ein. Von Vorteil ist auch die konfigurierbare Tool Palette. Wer oft Hochindexe oder Tiefindexe braucht, weiß es zu schätzen diese mit einem Klick zu definieren. Was AOL Press für mich jedoch stark abwertet sind 3 Dinge: Hintergrundfarben kann man nur für die Seite aber nicht für eine Tabellenspalte oder Zelle definieren und AOL Press ist nur kompatibel zu HTML 3.2. Schon bei Sonderzeichen wie ² für ² führen zu Fehlern.

Netscape Composer

Kommen wir nun zu dem Programm das ich benutze. Netscape Composer ist Bestandteil jedes Netscape Navigators ab 4.0. Der Netscape Composer ist meiner Ansicht nach ein Alltagsprogramm ohne größere Schwächen und Fertigkeiten. Das heißt: Was man am häufigsten macht hat auch der Composer, aber eben nicht vieles was nicht so gängig ist. Formulare und CSS kennt er nicht. Aber er hat Respekt für meinen Code und lässt ihn in Frieden. Das ist etwas was ich von den anderen Kandidaten nicht immer behaupten kann. Zusammen mit einem HTML Editor ist für mich der Composer die erste Wahl. Mittels des frei verfügbaren Javascript Debuggers kann man auch Javascripte zwar nicht bearbeiten, aber debuggen.

Für mich der einzige echte Nachteil ist die Rechtschreibprüfung. Bei der ist bei einem Benutzerwörterbuch von 37 K Schluss, eine Grenze die meine Aufsätze mit Fachbegriffen aus Raumfahrt und Chemie leicht sprengen, weshalb ich selten die Rechtschreibprüfung durchlaufen lasse - vielleicht bringt die nächste Version hier Erleichterung. Weiterhin geht er immer von dem Verzeichnis "eigene Dateien" aus. Das bei Abspeichern woanders zu falschen Links führt wie "/Dokument/Websites/knuut/index.htm". Das kann man mit einem Programm "HTML Filemanager" aber ausgleichen, das ich extra dafür geschrieben habe.

Für Javascripts ist ganz geschickt, das es sowohl eine Erweiterung für den Navigator gibt (den Javascript Debugger), wie das man auch im Navigator gleich eine echte Vorschau hat - so wie die Seite auch später im Browser erscheint.

Die Preview 7.0 Version vom Composer geht noch um einiges weiter was Benutzerfreundlichkeit angeht. Markieren von Zellen über Spaltengrenzen hinweg und sinnvolle Dialoge z.B. zur Auswahl von Sprungzielen machen es zu einem guten Programm.

Valedeo Live Site

Dieses Freewareprogramm möchte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen. Das Konzept ist anders als bei anderen grafischen Programmen, es verwaltet ein Projekt und exportiert nur HTML, kann aber kein HTML öffnen. Obgleich das Programm sehr interessante Features hat wie Vorlagen mit anspruchsvollem Layout oder Unterstützung von IE Features eignet es sich eigentlich nur für jemand der neu anfängt - wer schon HTML Seiten hat kann diese nicht importieren sondern muss den Inhalt umständlich und fehlerträchtig über die Zwischenablage einfügen. Es ist zudem recht instabil und bislang bei mir mehr abgestürzt, als das ich es hätte benutzen können.

Noch einen Editor...

Ein grafisches Tool ist gut, aber manchmal braucht man doch einen Editor um HTML Source zu bearbeiten z.B. für ein paar Javascript Progrämmchen. Ich verwende hier Phase 5 von Uli Meybohm. Er ist erweiterbar durch Plugins, z.B. einen Tag Checker und ebenfalls Freeware. Das ist jedoch nur meine persönliche Wahl. Ich habe hier nicht zig Editoren durchprobiert sondern den ersten besten verwendet. Die Anbindung von Tidy ist z.B. gut gelöst. Ansonsten gibt es als universellen Editor natürlich noch meinen Smarteditor.

GoLive 5.0

GoLive habe ich beim Upgrade meiner Website bekommen. Mit dem Composer setze ich es inzwischen gerne ein. GoLive bemerkt man seine Mac Abstammung. Wenn ich ein Bild einfügen will, muss ich erst ein Bild auf der Objektpalette markieren, dann an die Position ziehen und zuletzt im Objektinspektor eine Datei angeben. Für meine Zwecke ist vor allem die Rechtschreibprüfung recht brauchbar, auch wenn sie ein paar Eigenheiten hat (nach Abkürzungen mit einem Punkt besteht sie z.B. auf eine Großschreibung weil sie denkt ein neuer Absatz fängt an). GoLive ist sicher wie Web Fusion eher ein Programm für Leute die Websites layouten wollen. Dafür bietet es alles. Es ist auch sonst recht vollständig und hat z.B. einen HTML Checker integriert. Für meine Zwecke muss ich oft ein paar Klicks zuviel machen, weil meine Websites doch recht einfach gestrickt sind. Doch Schreiben in Composer und Rechtschreibkorrektur in GoLive haben sich bewährt. Was mich chronisch an dem Programm stört, ist das man schon für Routinejobs 3 schwebende Menüs braucht die einem immer im Weg beim Tippen sind.

Unter Windows XP und ab einem Service Pack 4 bei Windows 2000 hat das Programm Probleme mit den deutschen Umlauten. Es trennt Worte an diesen auf: so meint es das Wort "Maßstab" besteht aus "Ma" und "stab" und meckert, dass es das eine nicht kennt und das andere klein geschrieben ist.

Und noch ein paar Tools

Nun ist die Website fertig, aber es gibt noch immer Dinge die man erledigen sollte:

Tag Checks

: Stimmt mein Code (vor allem wenn man selbst was eingefügt hat). Die Browservorschau ist gut, ein Tag Checker ist besser. Ich setze dazu den HTML Validator lite ein. Er kann mehrere Dateien auf einmal Laden und so die gesamte Site überprüfen. Man kann den Code auch gleich editieren. Die kostenlose Lite Version hat einige Einschränkungen, reicht für mich aber vollkommen aus. Für Phase 5 gibt es auch ein Tidy Plugin welches dies ebenfalls gut macht sogar mit automatischer Korrektur. Tidy ist vom W3C, so dass der Code konform zum Standard ist.

Link Checks

: Das übelste bei einer Website sind Links die ins leere führen, sei es weil man einen Schreibfehler gemacht hat oder sei es weil ein Link aufgebaut wird, der nur im Dateisystem funktioniert (FILE:///...). Dazu ideal ist Xenu. Er checkt die Links. Findet falsche Links im Dateisystem aber nur offline, wenn man das Verzeichnis umbenennt, so das der Link nicht stimmt. Er kann aber auch im Web checken, so das man auf jeden Fall falsche Links bekommt. Was er nicht checkt sind Anker, das sind Sprungpunkte innerhalb einer Seite. Er prüft nur ob die Seite vorhanden ist.

Diverse Tools

Mein HTML Filemanager hat die Aufgabe auch sonst das Leben zu erleichtern. Wer in × Webseiten das Body Tag abändern musste ist dankbar für eine Dateiübergreifende Such & Ersetzfunktion. (Mit Sonderzeichen und regulären Ausdrücken) Analoges gilt wenn man eine Site Map erstellen will oder das Problem hat das man für einen UNIX Server die Dateinamen in Kleinbuchstaben braucht, sie aber auf der Windows Platte in gemischter Schreibweise vorliegen.... Für diese und andere Fälle ist mein HTML Filemanager gedacht. Den Namen hat er von dem Konzept der an einen Dateimanager erinnert. Und da man bei "Explorer" von raffgierigen Anwälten abgemahnt wird, heißt er eben Filemanager.

HTML Kenntnis:

Wer selbst mal den Code abändert und nicht so viel Ahnung von HTML hat ist ganz dankbar für Self HTML, eine Sammlung von HTML Seiten mit Beispielen und gutem Aufbau. Ich rate hier zu SelfHTML.

Nachtrag 2006

Der Artikel oben ist schon in die Jahre gekommen, ich weiss nicht von wann, aber sicher älter als 2002/3. Inzwischen gibt es veile Programme nicht mehr und manche  haben zugelegt, Seit ein paar Jahren arbeite ich mit Adobe Go Live und Frontpage, inzwischen benutze ich auch den NVU/Kompozer. Hier meine Erfahrungen:

Adobe GoLive benutze ich daheim, weil es bei meiner Website mit dabei war. Nach der Eingewöhnung auf die MAC Philosophie des Drag & Drop sieht man in dem Programm viele nützliche Dinge. So  hat man immer ein schwebendes Link Fenster in dem man einfach einen Text markiert und dort den Link eintippt oder eine Datei auswählt und das ziehen einer Farbe auf einen Text geht oft schneller als einen Farbdialog zu öffnen. Der Schwachpunkt ist wie schon angeführt die Rechtschreibprüfung die bei meinen vielen Fehlern dringend nötig ist. Ich finde auch das Bearbeiten von Tabellen recht umständlich. Das markieren ist recht fitzelig. Ansonsten bin ich recht zufrieden mit dem inzwischen recht betagten Programm.

Frontpage habe ich im Geschäft und viele die ich kenne lästern über das Programm und reden dann von Code der nur vom IE verstanden wird. Ich kann dies nicht teilen. Wenn man alles was IE spezifisch ist abwählt und als Browser den niedrigsten gemeinsamen Nenner angibt dann produziert Frontpage HTML Code der vor dem W3C Validator besteht. Der Vorteil für mich ist die wirklich gute Rechtschreibprüfung. Man sieht schon bei der Eingabe was falsch geschrieben ist. Links einzugeben halte ich für umständlich. Erst Text markieren dann ein Symbol anklicken dann in einem Öffnen Dialog die Datei auswählen oder die Adresse eintippen. Ist der Link zu lang, weil er z.B. eine Query enthält, dann schneidet ihn auch Frontpage kommentarlos ab. Tabellen kann man etwas einfacher bearbeiten als mit GoLive.

Inzwischen nutze ich auch wieder NVU oder den Kompozer. Das sind die Nachfolger von Netscape Composer. Der Vorteil für mich ist, dass sie bei zwei neuen Websites die ich betreibe und die das YAML Framework einsetzen, eine Sammlung von Style Sheets mit denen man mehrspaltige Layouts ohne Frames hin bekommt richtig darstellen. Sowohl Adobe Golive wie auch Frontpage schaffen das nicht. Der NVU macht einen aufgeräumten Eindruck. Das wesentliche was man braucht findet man in den Symbolleisten. Im Menü findet man dann noch wirklich geschickte Extras wie einen CSS Editor. Das NVU es schafft die Webseiten des YAML Layouts so gut darzustellen liegt daran dass im Hintergrund die Firefox Engine für die Darstellung tätig ist. Dadurch gibt es auch einige Punkte die man sonst im Browser suchen würde wie die Javascript Console oder das Hochladen von Seiten zum W3C Validator.

Wie Firefox kann man ihn durch Erweiterungen aufbohren. Ein Tool entfernt z.B. aus Tabellen überflüssige Attribute die andere Editoren einfach eintragen. Was ich zu kritisieren habe ist eine Eigenheit die schon der Composer hatte: Bei jedem anderen Editor ist es wie bei einer Textverarbeitung: Drücke ich am Ende einer längeren Eingabe auf ENTER, dann ist es ein Absatz (<p>/</p> in HTML). Drücke ich auf STRG+ENTER, dann gibt es einen harten Zeilenumbruch (<br>  in HTML).. Nicht so in NVU. Standard ist "Normaler Text". Will ich wie ich es gewohnt bin Absätze schreiben muss ich jedes mal in der Formatierungsleiste auf "Absatz" wechseln.  Außerdem sieht man den Cursor nur im Text, was das Anfügen an Zeilen wenn man die aktuelle Verlassen muss recht mühsam macht. Die Rechtschreibprüfung hat etwas mehr Probleme als andere zusammengesetzte Worte zu kennen, wie sie im Deutschen häufig sind. Vor allem kommt sie aber nicht mit Abkürzungen wie "z.B."  oder "d.h" zurecht und markiert das immer falsch. Dafür unterstreicht sie auf Wunsch auch bei der Eingabe und die Einstellungen sind aufgeräumt und auch für Leute die nicht in HTML Codieren verständlich.

Den Namo Web Editor habe ich beim Hosten einer neuen Site wieder bekommen. Ich dachte das Tool ist nun nach ein paar Jahen ausgereift, doch das war nicht der Fall. Nach zwei bearbeiteten Seiten habe ich es wieder gelassen. im ersten Fall, eine einfache Seite aus dieser Website hat der Editor wild Leerzeichen zwischen die Buchstaben eines Wortes eingestreut und im zweiten Fall, einer Seite mit einem komplexeren Layouts (YAML) hat er zuerst Probleme beim Markieren von falsch geschriebenen Wörtern gehabt, dann fror die Oberfläche ein - Total unbrauchbar.

Ansonsten benutze ich meinen eigenen Smarteditor recht häufig. In den Tools gebe ich Text ein, prüfe ihn und formatiere ihn, füge Grafiken und Tabellen ein. Mit meinem Editor kopiere ich aber viel Schneller Links von einer Seite zur anderen, strippe Tags aus dem Quelltext oder lasse Tidy den Quelltext prüfen. Das alles geht viel schneller als mit einem der visuellen Tools. Deswegen lege ich viel Wert auf einen  Quelltext denn ich auch im Editor lesen kann. Kompozer oder NVU lassen ihn weitgehend in Ruhe in der Beziehung dass ich keine neuen Tags oder Attribute finde die ich nicht will. (Mit Ausnahme des wohl seit Composer 4 unabdingbaren <tbody> Tags in den Tabellen). Allerdings findet man nichts mehr von den ursprünglichen Einrückungen wieder. Schon alleine deswegen ist ein Tidy Lauf für einen schön formatierten Quelltext bei mir dann Pflicht.

© des Textes: Bernd Leitenberger. Jede Veröffentlichung dieses Textes im Ganzen oder in Auszügen darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen.

Zum Thema Computer ist auch von mir ein Buch erschienen. "Computergeschichte(n)" beinhaltet, das was der Titel aussagt: einzelne Episoden aus der Frühzeit des PC. Es sind Episoden aus den Lebensläufen von Ed Roberts, Bill Gates, Steve Jobs, Stephen Wozniak, Gary Kildall, Adam Osborne, Jack Tramiel und Chuck Peddle und wie sie den PC schufen.

Das Buch wird abgerundet durch eine kurze Erklärung der Computertechnik vor dem PC, sowie einer Zusammenfassung was danach geschah, als die Claims abgesteckt waren. Ich habe versucht ein Buch zu schreiben, dass sie dahingehend von anderen Büchern abhebt, dass es nicht nur Geschichte erzählt sondern auch erklärt warum bestimmte Produkte erfolgreich waren, also auf die Technik eingeht.

Die 2014 erschienene zweite Auflage wurde aktualisiert und leicht erweitert. Die umfangreichste Änderung ist ein 60 Seiten starkes Kapitel über Seymour Cray und die von ihm entworfenen Supercomputer. Bedingt durch Preissenkungen bei Neuauflagen ist es mit 19,90 Euro trotz gestiegenem Umfang um 5 Euro billiger als die erste Auflage. Es ist auch als e-Book für 10,99 Euro erschienen.

Mehr über das Buch auf dieser eigenen Seite.

Hier geht's zur Gesamtübersicht meiner Bücher mit direkten Links zum BOD-Buchshop. Die Bücher sind aber auch direkt im Buchhandel bestellbar (da ich über sehr spezielle Themen schreibe, wird man sie wohl kaum in der Auslage finden) und sie sind natürlich in den gängigen Online-Plattformen wie Amazon, Libri, Buecher.de erhältlich.

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