Nachdem ich in den letzten Wochen vornehmlich Wissensblogs veröffentlicht habe, zu denen man recht wenig kommentieren kann, habe ich heute einen Blog, der deutlich kürzer ist, aber zu dem jeder etwas beitragen kann. Es geht um überflüssige Geräte, die nichts desto trotz auf dem Markt sind und auch gekauft werden. Ich beschränke mich mit Absicht auf Geräte, die in irgendeiner weise irgendwo einen Motor haben oder Strom benötigen. Ansonsten wäre die Auswahl noch viel größer. Ebenso beschränke ich mich auf das, was ich kenne oder zumindest mal bei anderen gesehen habe. Ich weiß das es Unmengen an Gadgets und Gerätschaften gibt. Ab und an stolpere ich über welche wenn ich bei Amazon angezeigt bekomme, was andere Käufer zusammen mit einem Artikel erworben haben.(mehr …)
Sie tauchen immer wieder in der Diskussion auf, zuletzt setzte die FDP sich gegen einen Beschluss den Verbrennermotor auslaufen zu lassen zur Wehr. Es gäbe einen Bedarf an Ersatz für Benzin und Diesel und Verbrennungsmotoren. Zeit dem Thema mal auf den Zahn zu fühlen.(mehr …)
Eigentlich erwarte ich um diese Zeit herum die Retro-Ausgabe der ct’. Die erschien in den letzten vier Jahren immer um diese Zeit. Vielleicht kommt sie noch, aber ich glaube eher nicht. Die letzten Ausgaben haben sich in der Geschichte schon sehr stark heute angenähert. Dabei hat schon die erste Ausgabe nicht direkt den Anfang der Heim-Computergeschichte behandelt, sondern fing mit dem Sinclair Spectrum an, also den frühen achtziger Jahren. Prinzipiell könnte man erheblich mehr schreiben, aber ich glaube das Problem liegt daran, dass die heutigen Redakteure die ganzen Rechner und Dinge über sie sie schreiben nicht aus eigenem Erleben kennen, dann schreibt man das zusammen was man in der Literaturrecherche findet und das ist dann eben kurz. So kann man in einem Heft mit einem Dutzend Artikeln gleich ein ganzes Jahrzehnt abdecken.(mehr …)
Gerade habe ich den Upload der letzten Version meines Manuskripts des „Voyagerbuchs“ (interner Name, korrekt: „Voyagers Grand Tour“ hochgeladen. Ich habe zwar seit Anfang Oktober nichts mehr dran gemacht, aber die Korrekturleser sollten ja auch noch drüber gehen. Die gröbsten Schnitzer dürften so entfernt sein, einiges habe ich dann noch selbst korrigiert, wie meinen Hang zu Passive („man“), aber wie immer ist man selbst bei der eigenen Sprache betriebsblind und ich habe noch keinen Korrektor gefunden der das und meinen zweiten Sprachschnitzer, unnötig komplizierte Sätze, oft im Konjunktiv korrigiert. Das und mein Hang immer wieder die Zeiten zu wechseln – die Voyagermission ist ja bis weitestgehend Vergangenheit. Aber alles in der Vergangenheit zu schreiben macht das Manuskript schwer lesbar, schreibe ich umgekehrt alles in der Gegenwart, so habe ich immer das Gefühl, das ich in der falschen Zeit bin (die Vorbeiflüge sind ja alle schon erfolgt) so wechsele ich oft hin und her.(mehr …)
Ich muss sagen, das ich nicht mehr damit gerechnet habe. Nämlich das es tatsächlich einen Geetzentwurf zur Cannabislegalisierung gibt. Vor einigen Monaten dachte ich noch, „das ist doch kein Ding, es ist schließlich in Holland, Portugal und etlichen US-Bundesstaaten legal“. Dann sah ich aber den Beitrag „Heute show Spezial“ über das Thema. Gut der Beitrag ist satirisch-überspitzt, aber einige Dinge fallen dann doch auf: Erstens die Verrücktheit der heutigen gesetzlichen Regelung, die den Konsum gestatte, aber nicht den Besitz, Weitergabe oder Anbau. Irgendwo her muss aber das Cannabis kommen und selbst das Reichen eines Joints ist schon eine Weitergabe. Der Jugendrichter Andreas Müller verdeutlicht das in dem Beitrag drastisch. Das zweite ist das Deutschland eine Konvention der UN unterschrieben hat nach der Drogen nicht legalisiert werden dürfen. Nach dem Schengener Abkommen darf Cannabis auch in der EU nicht angebaut werden. Deswegen hat Holland genau diesen Punkt ausgespart und die „Coffeeshops“ beziehen ihr Marihuana aus illegalen Quellen. Das ist doch auch keine Lösung. Das dritte ist das Cannabis enorm billig sein könnte. Im Interview wird Cannabis das unter Hochsicherheitsbedingungen unter künstlichem Licht angebaut wird, an den Staat für 2,30 Euro/Gramm verkauft und das ist hoch profitabel. Zum Vergleich der Straßenpreis und ähnliche Preise werden auch in den USA in den legalen Verkaufsstellen verlangt, liegt bei 8 bis 10 Euro pro Gramm. Und wenn man normale Anbaumethoden, wie in Glas-Treibhaushäusern, ohne die Kosten für die künstliche Beleuchtung, nutzt müsste der Preis nochmals deutlich sinken.(mehr …)