Zwei hypothetische Galileoprojekte

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Heute ein Blog, in dem ich zwei Galileoprojekte unter die Lupe nehme, die zumindest diskutiert wurden. Galileo durchlief vor dem Start ja einige Umplanungen. Diese waren vor allem dadurch bedingt, dass die Sonden von 1.500 auf über 2.500 kg Gewicht anwuchsen und so die geplante Startmöglichkeit mit einem Space Shuttle und einer IUS nicht möglich war. Eine der zwischenzeitlich angedachten Lösungen war es die Sonden zu trennen und Orbiter und Atmosphärenprobe separat zu starten. Im ersten Teil will ich die Möglichkeiten dieser Kombination untersuchen. Das zweite war das man erwog, nachdem die Hauptantenne ausfiel, noch einen Kommunikationsorbiter hinterzuschicken. (mehr …)

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Wie kommt Galileo zu Jupiter?

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Inzwischen habe ich beim Schreiben des Buchs über die Raumsonde Galileo die Computer hinter mir gelassen und bin gerade beim Durcharbeiten der wechselvollen Geschichte der Mission. Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, mal hier eine kleine Zusammenfassung, wie Galileo zum Jupiter kommen sollte: (mehr …)

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Galileos CDS – Teil 3

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So nun zum dritten Teil über das primäre Computersystem von Galileo, das CDS. Nachdem sich die ersten beiden Teile nur mit dem RCA 1802, warum er gewählt wurde und seiner Architektur befassten geht es heute um das Computersystem selbst. Der Artikel schließt so an seine beiden Vorgänger gestern und vorgestern an. (mehr …)

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Galileos CDS – Teil 2

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So, heute geht es weiter mit Teil 2 über Galileos CDS, dieser Beitrag schließt nahtlos an den ersten Beitrag von gestern an, wie man schon an der ersten Textzeile sieht. Nach der Einleitung im ersten Teil geht es heute weiter damit warum der RCA 1802 genutzt wurde und was seine Vor- und Nachteile waren. Morgen folgt dann der letzte Teil.

Der zweite Grund war weil der RCA 1802 in der Technologie „Silicon on Saphire“ (SOS) hergestellt wurde. Das ist eine Sonderform der viel häufiger eingesetzten Technologie Silicium on Isolator (SOI). SOS entsteht durch das Aufbringen einer dünnen Schicht aus Silizium auf einen Saphirwafer bei hoher Temperatur. Sein Hauptvorteil für elektronische Schaltungen liegt im hoch isolierenden Saphirsubstrat. Der Vorteil des isolierenden Substrats besteht in einer sehr geringen parasitären Kapazität, was zu höherer Geschwindigkeit, geringerem Stromverbrauch, besserer Linearität und besserer Isolation als bei Bulk-Silizium führt. Saphir ist chemisch eine Form von Aluminiumoxid. Aluminiumoxid wird bei SOI eingesetzt, dort wird reines Aluminium elektrochemisch oxidiert. Das entstehende Aluminiumoxid ist bei SOI aber amorpher Natur. Bei SOS liegt dagegen eine regelmäßige Kristallstruktur vor. Die Sauerstoffatome haben den gleichen Abstand und die gleiche Symmetrie wie die Siliciumatome. Jedes Siliciumatom wird von vier Sauerstoffatomen umgeben, die als Isolatoren fungieren. (mehr …)

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Galileos CDS – Teil 1

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Hallöchen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gründe, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, außer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. Während Trump das ganze Programm nach Aremis 4 einstellen will träumt Jaredmann von einer Mondbasis. Woher das Geld aber kommen soll ist offen. Das Lunar Gateweay ist dagegen Geschichte. (mehr …)

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