Die Straßen von San Francisco

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Derzeit läuft die erste Ausstrahlung der Straßen von San Francisco in One aus. Wie bei den Sendern üblich, fängt die Ausstrahlung dann wieder von vorne an. Leider bei One nun auf wechselnden Sendeplätzen vorwiegend Samstags und sonntags anstatt wie bisher prognostizierbar und somit auch leichter aufzeichenbar von Montags bis Freitags um 17:50.

Ich kann mich nur sehr dunkel an die Serie erinnern, als sie bei uns lief, war ich zu jung. Das teilt sie mit anderen Serien dieser Zeit wie Starsky und Hutch, Drei Engel für Charlie oder Kojak, die ich inzwischen als Wiederholung (bis auf Kojak) schon gesehen habe. (mehr …)

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Nu isses erhältlich …

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Und zwar das neueste Buch über Voyager, ganz korrekt: „Voyagers Grand Tour – Eine Reise zu den Gasriesen und darüber hinaus“. Zuerst natürlich im BOD-Buchshop, in einigen Tagen sicher auch bei den anderen Online- und Offline-Händlern gelistet. Wer eine ISBN braucht: es ist die 9783756835706 für die Printausgabe (49,99 Euro) und 9783756806836 für das E-Book, das aber noch nicht erhältlich ist. Ein Vorteil der E-Book Ausgabe dürfte sein, das die Ausgabe so wie bei mir das PDF ist, d.h. wo ich Farbaufnahmen drin habe, sieht man auch welche. Bei der Printausgabe ist das nur bei 36 Seiten der Fall, wo ich Farbe als deutlichen Mehrwert ansehe. Ihr braucht aber einen PDF-fähiges Lesegerät, weil der Upload des Manuskripts zu BOD als PDF erfolgt und die erst daraus ein E-Book machen. Das nicht immer toll, so werden die Referenzen auf Seitenzahlen nicht angepasst, obwohl ich immer ein PDF mit eingebetteter Libreoffice Datei verschicke anhand derer man dies korrigieren könnte. (mehr …)

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Sport, Kommerz und Moral

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Bald beginnt ja die Fußball-WM in Katar, in der Kritik war sie von Anfang an. Das man die Fussball-WM in diesen Staat nicht vergibt, dafür gibt es gleich drei gute Gründe: Die Menschenrechtssituation, die Tatsache das es dort viel zu heiß für eine WM ist und – die Situation der Arbeiter dort.

Ich fange mal mit dem letzten an, auch weil dieser Punkt für mich am unverständlichsten ist. Katar ist wie die anderen Staaten um den persischen Golf die große Öl- und Gasvorkommen haben enorm reich. Damit die absolute Monarchie nicht gefährdet wird, wird viel von dem Einkommen wieder an die Bevölkerung zurückgegeben, allerdings nur die mit katarischer Staatsbürgerschaft und die sind schon lange in der Minderheit. Denn die ganze Arbeit erledigen Fremdarbeiter. Warum man die nicht anständig bezahlt, während man für die Polizei als Dienstwagen Luxussportwagen von Lamborghini, Ferrari und Jaguar anschafft und Milliarden in künstlerische Inseln investiert ist mir ein Rätsel. Dass Geld dazu hätten sie ja. Aber es ist wohl eine Folge des „Mr. Scrooge“ oder „Dagobert Duck“ Prinzips, zumindest nenne ich es so: je reicher einer ist desto geiziger und moralisch verkommener wird er. Die Erkenntnis ist nicht neu. Bei uns gibt es ein Sprichwort: „Bei den Armen kann man das Kochen lernen und bei den Reichen das Sparen“. (mehr …)

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Trident 2.0

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In meinem Buch über Voyager habe ich auch einen Ausblick auf die kommenden Missionen ins äußere Sonnensystem. Das sind nur wenige. In den 45 Jahren seit Voyagers Start hat die NASA nur vier Sonnen ins äußere Sonnensystem entsandt – Galileo, Cassini, New Horizons und Juno. Zwei weitere Missionen sind in der Planung – DragonFly und Europa Clipper. In der gleichen Zeit hat die NASA alleine 12 Missionen zum Mars entsandt. Zwei Missionen zu Triton und Io im Discovery Class Segment – IVO und Trident unterlagen 2019 zwei Venussonden.

Mein Korrekturleser Mario hat den Text von mir noch ergänzt und besonders das Scheitern von Trident bedauert. Leider musste ich den Text wieder kürzen, weil sonst das Buch um vier Seiten – davon drei-dreiviertel leere Seiten – länger geworden wäre. Aber den Gedanken, Trident könnte doch noch zu Neptun und Triton aufbrechen will ich mal aufnehmen. (mehr …)

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Der Rekord von Gemini 11 – brechbar?

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Die Mission Gemini 11 setzte am 12.9.1966 den bis heute geltenden Entfernungsrekord im Erdorbit. Nach dem Start koppelten die beiden Astronauten Charles „Pete“ Conrad und Richard „Dick“ Gordon an eine umgebaute Agena Oberstufe an die zuvor von einer Atlas in eine Umlaufbahn gebracht wurde. Die Zündung der Agena brachte die Kombination in eine 300 x 1.390 km Umlaufbahn. Die Entfernung von 1.390 km wurde seitdem von keiner Erdorbitmission mehr überboten, obwohl dies mittlerweile 56 Jahre her ist. Nun wird für kommende kommerzielle Starts von SpaceX mit Weltraumtouristen anvisiert diesen Wert zu brechen. Ich will in diesem Artikel untersuchen ob dies möglich ist und wenn ja welche Endentfernung man erreichen kann. (mehr …)

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