Raumfahrt, Sicherheit und die Kosten
Auch bei der Raumfahrt gibt es Risikoanalysen. ein Träger wird für eine bestimmte "Zuverlässigkeit" gebaut, d.h. man nimmt an dass ein Teil der Missionen schief gehen kann. Das klingt verblüffend,…
Auch bei der Raumfahrt gibt es Risikoanalysen. ein Träger wird für eine bestimmte "Zuverlässigkeit" gebaut, d.h. man nimmt an dass ein Teil der Missionen schief gehen kann. Das klingt verblüffend,…
Im August jährt sich mein erster Computerkontakt zum 25.sten Mal. Die Kiste von damals - Ein Ti 99/4a mit 16 Kb Speicher reicht mir schon damals bald nicht mehr (vor…
Es ist an der Zeit das Grab meines Vaters abzuräumen und neu zu bepflanzen. Soweit ich mich erinnern konnte habe ich das sonst deutlich später gemacht, meist kurz vor seinem…
Wer Leser meines Weblogs ist erinnert sich vielleicht noch an Nr. 13 an den 2.1. als ich erwähnte das ich abnehme und sie von den Fortschritten informieren wollte. Nun ja nun ist der nächste Schritt erreicht „T-5.3 Sekunden“ oder in meinem Falle 75+5.3 kg. Zu diesem Zeitpunkt sind alle Triebwerke der Saturn 5 eingeschaltet und laufen hoch.
Ich habe 2 Monate gebraucht um die 3.6 kg dazwischen abzunehmen und es geht wirklich derzeit zäh. Bedingt vielleicht durch die Jahreszeit oder weil man ein gewisses Niveau schon erreicht hat und nach 20 kg einfach langsamer abnimmt. Aber es geht. Doch will ich nicht über meine persönlichen Diäterfolge reden sondern über Einsichten. eine Einsicht die ich gewonnen habe, ist dass ich mit erstaunlich wenig Kleidung auskomme. Wenn man wie ich sehr viel abnimmt, dann durchwandert man sehr schnell alle Kleidungsgrößen. Ende Juni hatte ich Bei Hosen Größe 60/61. Nun sitzen die 52 er sehr locker und es dürfte wohl 51 passen. Zuerst freut man sich weil zu enge Sachen wieder passen, dann behilft man sich mit einem Gürtel. Schließlich muss man neue Hosen kaufen (in meinem Falle 4 in Größe 56) nur um festzustellen, dass diese nach einigen Wochen wieder nicht mehr passen. (mehr …)
Gestern habe ich mal die Szenarien ausgemalt die passieren wenn ein die Erdbahn kreuzender Planetoid auf ihr einschlägt. Ein Körper mit 100 m Durchmesser reicht aus um eine Region zu verwüsten, ein Körper mit 10 km Durchmesser könnte das Ende der Menschheit bedeuten. Heute will ich mich mal mit der Abwehr beschäftigen. Schaue ich mir einen Film an so ist das ganz einfach: Da schickt man eine Astronautengruppe hin, die bringt eine Wasserstoffbombe zur Explosion und das war’s….
Ja Pustekuchen. Die Druckwelle die auf der Erde so viel Zerstörung anrichtet gibt es bei einem Planetoiden mangels Atmosphäre nicht. Die Hitze und freigesetzte Energie verdampft einen Teil des Asteroiden und sprengt Teile ab, die den Kurs leicht ändern können. Doch zerstören kann man ihn nur, wenn man ein tiefes Loch bohrt und dort die Bombe zündet. Doch selbst wenn man das geschafft hätte, was hat man damit gewonnen? Der Planetoid wäre in Stücke gesprengt. Die Bahnen sind nicht berechenbar und man hat danach vielleicht nur das Problem verschoben. Viel sinnvoller ist es die Bahn so zu verändern, dass er die Erde verfehlt. (mehr …)