Das Discovery Programm

Das Discovery Programm war eine der Speerspitzen der NASA in den frühen 90 er Jahren. Wissenschaftliche Missionen, vor allem zu den Planeten sollten schneller und billiger werden. Das Discovery Programm hatte mehrere Zielsetzungen:

  • Kostenreduktion: Eine Mission durfte anfangs nicht mehr als 150 Millionen USD auf 1992 Preisbasis kosten
  • Schnellere Umsetzung: 3-4 Jahre von der Genehmigung zum Start anstatt 5-6 wie bisher üblich (Bei Missionen wie Cassini können es auch durchaus ein Jahrzehnt sein).
  • Spezialisierung: Anstatt eine Mammutmission mehrere kleine mit spezialisierten Aufgabenstellungen

Und wirklich waren die ersten Discovery Missionen ein gutes Beispiel dafür: NEAR war eine spezialisierte Sonde zur Erforschung eines Asteroiden. Sie war relativ preiswert gewesen und brachte die erste systematische Untersuchung eines Asteroiden, auch wenn durch einen Fehler die Reisezeit verlängert war. Pathfinder erprobte neue Technologien bei der Marslandung und einen Rover. (mehr …)

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Challenger

Challenger ExplosionAm 28.1.1986 startete die Raumfähre Challenger zu dem 25.sten Einsatz eines Space Shuttles. Der Flug war propagandistisch von der NASA angekündigt worden, weil erstmals eine Lehrerin – Judith Resnik mit ins All fliegen sollte und dabei Unterricht erteilen sollte. Die eigentlich Hauptaufgabe des Fluges war dagegen unspektakulär, es sollte der Nachrichtensatellit TDRSS-B ausgesetzt werden, der zu einer flotte von mindestens 3 Satelliten gehörte, welche die vielen Bodenstationen der NASA ersetzen sollten. Satelliten und vor allem das Space Shuttle würden von einer größeren Datenrate und einer Übertragung während des ganzen Orbits und nicht nur Teilen davon profitieren.

72 Sekunden nach dem Start explodierte die Challenger in 13 km Höhe, vorher hatte es keine Anzeichen für eine Fehlfunktion gegeben und der Sprecher des Kontrollzentrums fuhr hoch einige Zeit fort Daten und Geschwindigkeit durchzugeben, bevor er meldete – „We have a major Mailfunktion“. Die genaue Ursache des Unglückes habe ich auf dieser Website schon an zwei Stellen ausführlich beschrieben, daher hier nur eine Kurzfassung: (mehr …)

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AS 204

... oder Apollo 1. Damit beginnt die Woche der Raumfahrtunglücke: Traurig, aber wahr: alle Astronauten welche die USA im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Raufhartprogramm verloren hat starben in der Woche…

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Man sollte es nicht übertreiben

Gestern war ich wieder wie seit einigen Wochen Samstags und Sonntags 3 Stunden schwimmen – also richtig schwimmen, nicht plantschen der die Hälfte der Zeit am Beckenrand herumhocken. Ich habe draufgelegt, nachdem ich sonst immer 2 Stunden schwimme um schneller abzunehmen. Als ich mit meiner Diät am 28.6.2006 begann, hatte ich mir vorgenommen bis zu meinem Geburtstag am 3.2.2007 insgesamt fast 26 kg auf 80 kg abzunehmen und tatsächlich sah es lange Zeit gut aus. Ende November war ich bei 85.9 kg. Nur noch 6 kg in 2 Monaten. doch dann kam Weihnachten und ich habe nicht nur nicht mehr abgenommen, sondern wieder zu genommen, was mich dazu bewog einen Gang zuzulegen und anstatt 8 Stunden 10 Stunden in der Woche zu schwimmen. Gestern habe ich die Quittung dafür bekommen – Nach dem Schwimmen bin ich bei uns in der Küche kurz zusammen geklappt weil ich anders als sonst direkt nach dem Schwimmen ans Kochen ging ohne etwas zu essen. Dabei habe ich mir den Kopf am Tisch angeschlagen, und neben einer dicken Schwellung tut er mir heute höllisch weg und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich mich bewege, z.B. Treppen steige. Eigentlich hätte ich so nicht zur Arbeit gehen sollen. Aber pflichtbewusst wie ich bin habe ich das getan. (mehr …)

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