Nachschlag

Michael K. hat ja im Blogkommentar mir vorgeworfen, dass ich Sprachen mit Implementierungen verwechsle, IDE und Bibliotheken mit rein packe und das ganze noch auf Windows beschränke. Dazu mal die Antwort. Ich habe in meinem Artikel mich auf den New-User bezogen, der wissen will ob Programmieren ein Hobby für ihn ist. ich habe bewusst die ausgenommen, die es beruflich lernen müssen. Oftmals hat man beim beruflichen Einsatz sowieso nicht die Wahl, was man lernen muss. Und es geht mir nicht um die reine Lehre oder die Endlos-Diskussion „Was ist die beste Programmiersprache“. (mehr …)

WeiterlesenNachschlag

Wenns nur überall so aussehen würde….

… dann wäre ich glücklich. Da ich diese Woche ziemlich viele Vorlesungsstunden durch Nachholtermine habe (22 um genau zu sein), publiziere ich mal als kurzweilige Unterbrechung eine Vision – eine Vision wie es im Bücherregal jedes Bloglesers aussehen sollte, nämlich so: (mehr …)

WeiterlesenWenns nur überall so aussehen würde….

Was ist wichtig, wenn ich eine Programmiersprache lernen will

Der Link von Hans hat mich auf etwas gebracht was immer gerne bei den Diskussionen, welche Programmiersprache die beste ist vergessen wird, aber für den Neueinsteiger wichtig ist: Der Komfortfaktor und die Einstiegsschwelle. Um es vorweg zu sagen, ich rede jetzt nicht davon eine Programmiersprache sich anzueignen um Programmieren zu lernen, also systematisch die Konzepte einer Programmiersprache, Algorithmen, Datenstrukturen, die objektorientierte und ereignisorientierte Programmierung mit allem was dazu gehört (Vererbung, Polymorphismus, thread-safe Routinen etc…) wie es Bestandteil eines Informatikunterrichtes sein sollte, sondern von dem Ansatz her: ich bin Laie, möchte sehen ob ich am Programmieren Spaß habe und vielleicht was nützliches machen kann. Ich will aber nicht Informatiker oder beruflicher Software-Entwickler werden und ich brauche das auch nicht beruflich. (mehr …)

WeiterlesenWas ist wichtig, wenn ich eine Programmiersprache lernen will

Buchkritik: Brian Harvey: Russian Planetary Exploration

Mit dem beginnenden neuen Semester habe ich wieder Zeit zum Lesen und da habe ich mir schon im Dezember in den USA einige Bücher aus der Reihe „Springer Praxis Books“ bestellt. Bei einem US-Händler waren die sehr preiswert, nur 3-4 Euro pro Stück. Den Anfang machte obiges Buch von Brian Harvey. Wie der Titel schon sagt geht es um die Erforschung der Planeten durch Russland. Das Mondprogramm mit Lunik/Luna ist also ausgenommen. Nach einer kleinen Einleitung über die russischen Weltraumpioniere und frühe Forschungen in Russland geht es sofort los mit dem ersten Programm: Nach Ansicht des Autors 1MV, allerdings sonst in der Literatur als 1M bezeichnet. Neben der Geschichte wird auch die Raumsonde kurz besprochen, und es folgt eine Darstellung der Ergebnisse. Das geht so weiter bis zu den zukünftigen Projekten, wozu zum damaligen Stand (2007) auch Phobos Grunt gehört.

Ich habe das Buch auch gekauft um meine Aufsätze über Mars und Venera zu verbessern. Ein Quercheck zeigt, dass wenig vorhanden ist, das ich nicht schon erwähnt habe, die Stärke eines Buches ist aber auch mehr die Geschichte im Zusammenhang zu erzählen als ich mit den isolierten, missionbezogenen Aufsätzen. Allerdings gefallen mir auch einige Dinge nicht. Kleinere Probleme sind die Abbildungen die im Web in nur schlechter Qualität verfügbar sind und gedruckt wahrscheinlich auch nicht in besserer. Wenn man die einzelnen Pixel erkennen kann, dann hat man es wohl übertrieben. Viele Abbildungen hätten davon profitiert wenn man sie nicht auf eine halbe Seite gezoomt hätten. Das zweite ist die sehr komische Zahlenangabe wie 15m km, womit 15 Millionen km gemeint sind. (mehr …)

WeiterlesenBuchkritik: Brian Harvey: Russian Planetary Exploration

Der Anfang vom Ende von Sealaunch?

Am 1.2.2013 schlug 40 s nach dem Start eine Zenit 3SL auf, damit wiederholt sich fast auf den Tag genau der Fehlstart einer Zenit 3SL am 30.1.2007, bei der die Startplattform zerstört wurde. Nicht besonders professionell wirkt es den Webcast einfach abzuschneiden, als würde man ohne Webcast nichts davon mitbekommen. Meiner Ansicht nach ist das das Ende von Sealaunch. Die Firma kam 2009 unter das Chapter 11, eine Regelung des US-Insolvenzrechts zur Konsolidierung, aus der sie wieder herauskam, allerdings nun als fast alleiniges Eigentum von RKK-Energija, vorher hielten Boeing und russische Firmen je 45%. Dafür hat die Firma ihren Firmensitz nun in Bern, ich vermute mal aus steuerlichen Gründen (mehr …)

WeiterlesenDer Anfang vom Ende von Sealaunch?