Die Agena C

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Die Agena Oberstufe war fast drei Jahrzehnte lang die am häufigsten eingesetzte Oberstufe der Vereinigten Staaten und die einzige die auf drei Trägerraketen flog, nämlich der Thor, Atlas und Titan. Der Grund dafür war, dass die Satelliten des Coronaprogramms anfangs fest mit der Stufe verbunden waren, später wurde sie Teil des Satelliten und führte größere Geschwindigkeitsänderungen durch. Diese Satelliten wurden in großer Zahl in den sechziger Jahren gestartet und dann vom System Gambit abgelöst, das aber auch auf die Agena Oberstufe setzte. War ein Satellit zu schwer für eine Thor, so wanderte er zur Atlas und später zur Titan. Primär wurde die Agena vom US-Militär eingesetzt, das jahrzehntelang andere Versionen der Trägerraketen als die NASA einsetzte.

Die Agena transportierte aber auch viele NASA Nutzlasten. Raumsonden wie Mariner 1-5, Ranger oder Lunar Orbiter, aber auch Nimbus-Wettersatelliten oder den Radarsatelliten Seasat. Die meisten Starts waren aber militärischer Natur, vor allem von den erwähnten Aufklärungssatelliten, die mit Film arbeiteten und daher nur eine begrenzte Lebensdauer hatten. Die Einführung von CCD-Sensoren und die Möglichkei,t so Bilder in Realzeit zu übertragen führten dann zum Auslaufen der Serie und damit auch zum Ende der Agena. (mehr …)

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Das Starship als Lunarer Frachttransporter

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Wie es mit dem Starship beim Artemis Programm weiter geht, ist derzeit noch offen. Zum einen hat die NASA ja auf Druck inzwischen auch dem Team rund um Blue Origin einen Auftrag gegeben. Zum anderen soll Artemis nach dem NASA-Budget Plan von Trump nach der dritten Mission eingestellt werden. Das war noch vor Musks Abschied und seinem Streit mit Trump. Da das Starship nach zwei Jahren der Erprobung noch keinen Orbit erreicht hat, noch keine Nutzlast befördert hat, die letzten drei Missionen allesamt scheiterten und das Starship 35 für die zehnte Mission schon beim Test explodiert ist, hinkt es weit hinter dem Plan hinterher. Ob eine NASA unter Trumps Regentschaft dann noch an dem Starship festhält, ist für mich eher fraglich. (mehr …)

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Die schwierige Landung des Starships auf dem Mars

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Während man bei SpaceX seit nun schon über 20 Jahren den Mars kolonisieren will, so preiswert, dass es sich (fast) jeder Milliardär leisten kann und das auch innerhalb der nächsten 2-3 Jahre passiert (und das schon seit 10 Jahren) machen sich andere Gedanken wie man dort hinkommt und heil landet und so auch ich. (mehr …)

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Die Zahl für heute: 5.173

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Bevor ich zu der Bedeutung der Zahl für heute komme, will ich erst mal alle die noch einen klassischen Desktop-Pc haben, also einen mit einem einfach zu öffnenden Gehäuse, bei dem man auf das Motherboard schauen kann, bitten mal auf diese Platine zu schauen und die Chips zu zählen. Das ist heute recht einfach, denn es steckt das Meiste in wenigen großen Bausteinen, dazu noch einige kleinere. Die meisten Chips dürften in den RAM-Modulen stecken, immer vielfache von 8 Chips. Also ich denke die meisten werden unter 50 Chips kommen, wer nicht gerade enorm große DIMM-Module hat, liegt auch bei vier Modulen noch unter 100. Wie lange hält so ein PC? Also meine beiden letzten habe ich bis technische Defekte auftraten genutzt, jeweils etwa sieben Jahre lang. Beim letzten lag es an einem defekten RAM Riegel. (mehr …)

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Eine Kickstufe für das Starship

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Oft komme ich auf Ideen , wenn ich einen Artikel schreibe, so auch diesmal. Ich habe ja im letzten Artikel über Wiederverwendung angesprochen, dass ich einen suborbitalen Einsatz des Starships für sinnvoll erachte, da man so die Nutzlast deutlich steigern kann, nur braucht man da eine Kickstufe. Also warum konstruieren wir nicht eine? Gesagt, getan, es wird sich im Laufe des Artikels zeigen was rauskommt, ich mache die Berechnungen parallel zum Schreiben. Inzwischen hat die Wirklichkeit mich überholt, denn während ich mir Gedanken über die „idealen“ Starships mache, die realen erreichen ja bei weitem nicht die geforderte Nutzlast bzw. schaffen nicht mal die Missionsvorgaben ohne zu versagen, explodieren nun schon die Starships am Boden. Fragt sich wie lange SpaceX ein so riesiges Gefährt finanzieren kann, das nicht in die Gänge kommt. Da dürften sich auch keine Investoren finden und Anteile von SpaceX kann man dann auch nicht für Mondpreise verkaufen. Oder um es in einem abgewandelten Zitat eines Raketenspezialisten zu sagen „SLS – sccchhh zum Mond! Starship pfft-pfft Boca Chica Beach“ (mehr …)

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