Das Wasserstoffzeitalter – Teil 1

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Wir neigen ja dazu die Geschichte in Perioden einzuteilen, wie Renaissance, Mittelalter und Antike. Die Archäologen haben nach dem vorherrschenden Material bei Funden die Steinzeit (2,6 Millionen Jahre bis etwa 2.200 v. Chr. ), Bronzezeit (bis 800 v. Chr. Und Eisenzeit (ab 800 v. Chr. eingeteilt). Das ist nicht unumstritten, Beispielsweise wird die Verwendung von Kupfer als Material (ab 3.300 v. chr.) nicht als eigenes Zeitalter anerkannt.

Aber dehnt man das weiter aus und beschränkt es nicht nur auf Materialien für Werkzeuge, so würde ich als nächstes die Kohlezeit eingruppieren. Mit Kohle konnte man Dampfmaschinen betrieben, damit begann die industrielle Revolution. Es folgt je nach Gusto die Erdöl- oder Kunststoffzeit. Erdöl ist der Rohstoff, der auch mehr Mobilität (Auto, Flugzeug) möglich machte, der aber vor allem die Ausgangsbasis der Petrolchemie ist. Kunststoffe gibt es überall im Alltag, ohne Petrolchemie gäbe es aber auch die meisten Medikamente nicht. Mit dem Siliziumzeitalter begann das Informationszeitalter, in dem wir noch sind. (mehr …)

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Die russische Lösung – Probleme umgehen, anstatt sie zu lösen – Teil 2

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Im zweiten Teil geht es jetzt um das eigentliche Thema, die Umgehung von Problemen in der Raumfahrt durch die Sowjetunion. Das Thema wird oft missverstanden. Ich kann mich an eine Werbung in einer Raumfahrtzeitschrift erinnern, in der nur ein kurzer, zerkauter Bleistift abgebildet war und in der sinngemäß stand, das die NASA enorme Summen für einen weltraumtauglichen Kugelschreiber ausgab, während die Russen das Problem so lösten: (und dann kommt der Bleistift).

Das führt auf eine falsche Fährte. Es gibt tatsächlich eine kleine Affäre um Kugelschreiber im Gemini-Programm. (mehr …)

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Die russische Lösung – Probleme umgehen, anstatt sie zu lösen – Teil 1

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Als ich die letzten Artikel über die frühen sowjetischen Raum- und Mondsonden online gestellt habe – zuletzt vor einigen Tagen über das Programm E-6 – wurde ich wieder mal mit der Technik der Sonden konfrontiert. Es gibt aber auch viel zu den Raketenentwürfen zu sagen. In beiden finde ich, ist obiges Motto angebracht. Aber damit wir alle auf dem aktuellen Stand sind, fange ich mal mit der A-4 an, die ja in Ost und West Ausgangsbasis für die eigenen Raketen war.

Die A-4 hatte im Prinzip alle Probleme gelöst die eine einstufige Rakete aufwirft. Aber die Lösungen waren nicht optimal und die Rakete hatte eine sehr hohe Trockenmasse, der Strukturfaktor lag bei 4, also die Trockenmasse war ein Viertel der Startmasse. Einiges davon war der Tatsache geschuldet, dass die ganze Rakete aufschlug, während später der Sprengkopf abgetrennt wurde und die Rakete den Wiedereintritt nicht überlebte, bei der Redstone in ähnlicher Bauweise, war dies nicht nötig, der Strukturfaktor kletterte auf 6. Andere einfache Änderungen war das Ersetzen des Alkohol-Wassermischung durch Kerosin, was die Ausstömgeschwindigkeit der Gase erhöhte. (mehr …)

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Chat GPT und Voyager / Galileo

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In diesem Teil des Chat-Protokolls mit dem AI-System ChatGPT habe ich mich auf die Voyager Raumsonde konzentriert. Wie immer sind meine Eingaben in Fetter Schrift, die Ausgabe von ChatGPT in normalen Typen und mein Kommentar dazu in Kursiv. Das erste was ich wissen wollte war ChatGPT über den Voyager Bordrechner weiß, ich habe nicht wenig Zeit damit verbracht für mein Buch über Voyager mehr Details über die Rechner herauszufinden. Wäre doch toll, wenn ich mir das alles dank ChatGPT schenken könnte. (mehr …)

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Die Februar 2023 Nachlese zu SpaceX – Teil 2

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So nun geht es weiter. Ich schließe nun direkt an den ersten Teil von gestern an.

Das zweite Ereignis war der erste Probestart eines Superboosters. Wie immer bei SpaceX gibt es zwei Versionen des Ereignisses. Die Triebwerke liefen 15 Sekunden lang und wurden bei Erreichen des halben Maximalschubs abgeschaltet. Das ist nötig, weil es keinen Teststand gibt der mit diesem Schub fertig wird, würden sie vollen Schub erreichen, so würde die Rakete abheben, außer SpaceX hat ein Fixierungssystem entwickelt das diesem Schub von 7600 t standhält. Dagegen spricht aber das vorzeitige Abschalten vor Erreichen des 100 Prozent Schublevels. (mehr …)

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