Der kommerzielle Satellitenmarkt 3

Mein letzter Artikel über den kommerziellen Satellitenmarkt stammte aus dem Jahr 1999. Seitdem hat sich viel geändert. Ich habe mich entschlossen, anstatt den alten Artikel zu verändern, ihn als Zeitzeugen so zu lassen, wie er ist und diesen hier komplett neu zu schreiben. Da er sehr lang ist gibt es im Blog den Artikel in drei Teilen: Hier im dritten Teil geht es um die Träger die derzeit keine großen Marktanteile haben. Um den Markt im Allgemeinen ging es vorgestern und um die drei Träger die derzeit den Markt dominieren gestern. (mehr …)

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Der kommerzielle Satellitenmarkt 2

Im ersten Teil um den kommerziellen Satellitenmarkt ging es um den Markt. In diesem zweiten Teil beginnt die Vorstellung der Träger die sich dort tummeln. Fangen wir mit den drei Marktführern an. Im dritten Teil geht es dann um die Träger die noch nicht so viele Starts absolviert haben. (mehr …)

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Der kommerzielle Satellitenmarkt 1

Mein letzter Artikel über den kommerziellen Satellitenmarkt stammte aus dem Jahr 1999. Seitdem hat sich viel geändert. Ich habe mich entschlossen, anstatt den alten Artikel zu verändern, ihn als Zeitzeugen so zu lassen, wie er ist und diesen hier komplett neu zu schreiben. Da er sehr lang ist gibt es im Blog den Artikel in drei Teilen: Hier im ersten Teil geht es um den Markt und in den Teilen zwei und drei, morgen und übermorgen um die Träger.

Der Markt

Zuerst einmal: Um welchen Markt geht es? Wenn ich von einem „kommerziellen Markt“ spreche, dann ist dies ein Markt, bei dem ein Unternehmen einen Satelliten in Auftrag gibt, ihn starten lässt und betreibt und mit ihm Geld verdient, z.B. über Kommunikationsdienstleistungen oder verkaufte Produkte wie Satellitenbilder. Denkbar wäre auch die Fertigung im Weltraum. Seit gut drei Jahrzehnten gibt es den Satelliten in den geostationären Orbit zu starten, die dann Telekommunikationsdienste anbieten. (mehr …)

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Ein Teleskop für Astronomen in den Orbit – Schnapsidee oder Geschäftsidee

Vor ein paar Jahren wurde ich mal von jemanden angeschrieben, ob ich nicht was über sein Projekt eines „Dobson“ Teleskops im Orbit bringen sollte. Da das ganze nicht sehr weit gediehen war, außer einer Projekt-Homepage, habe ich es nicht weiter verfolgt. Nun taucht die Idee wieder auf, diesmal bei der 31.ster Bochumer Herbsttagung der Amateurastronomen. Man scheint einige prominente Befürworter gefunden zu habe, darunter Gerhard Thiele.

Der Plan: ein 80 cm Teleskop wird in den Orbit gebracht und die Beobachtungszeit für mehrere Hundert Euro pro Stunde vermietet. 80 bis 130 Millionen Euro soll es kosten und 300 kg wiegen. (mehr …)

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Wie entstehen die einzelnen Käsesorten?

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Fast alle Käse werden durch Mikroorganismen verändert, wenn man von wenigen Ausnahmen wie Frischkäse oder Quark absieht. Dadurch entstehen die verschiedenen Käsesorten, die sich dann auch noch in der Reifezeit unterscheiden.

Basis ist der Käsebruch. Er entsteht, wenn man das Eiweiß der Milch durch Säure oder Enzyme ausfällt und nur dieser Bruch wird weiterverarbeitet. Die Restflüssigkeit, die je nach Art der Ausfällung, noch etwas Eiweiß, Milchzucker und Mineralstoffe enthält, wird dann getrocknet und als Molke als billige Zutat in zahlreichen Lebensmitteln verwendet. Den Fettgehalt des Käses stellt man durch den Rahmanteil der Milch ein.

Schon bei der Ausgangsbasis Milch gibt es Unterschiede. Jeder Käse, der in einer größeren Molkerei produziert wird, entsteht aus pasteurisierter Milch. Bei handwerklich erzeugtem Käse wird Rohmilch verwendet und diese Käse gelten als geschmacklich besser. Trotzdem ergaben Untersuchungen in der Schweiz, dass schädliche Keime keine Chance zur Vermehrung haben: Die Rohmilch kommt in Holzzuber, die an ihrer Oberfläche mit einem Bakterienrasen besiedelt sind. Diese Bakterien wandern innerhalb von Minuten in die Milch und vermehren sich dort so stark, dass sie alle anderen Bakterien verdrängen. Da es sich anders als bei den Startkulturen der Molkereien nicht um eine homogene Startkultur handelt, sondern eine Gemeinschaft von Bakterien, wirkt sich dies natürlich auch auf den Geschmack aus. (mehr …)

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