Die Falcon Heavy und die Engine-Out Capability

Eigentlich sieht bei oberflächlicher Betrachtung bei der Falcon Heavy hinsichtlich des Erfolgs einer Mission besser aus als bei der Falcon 9. Bedingt durch drei Booster hat sie beim Start eine höhere Beschleunigung. Denn die beiden Booster müssen ja keine Oberstufe tragen. Gleichzeitig ist durch 27 Triebwerke der Schubverlust kleiner als bei einer Falcon 9. Die Falcon heavy sollte mit 12,04 m/s starten, bei der Falcon 9 sind es nur 11,61 m/s. Selbst wenn ein Triebwerk ausfällt so sind es noch 11,59 m/s. Das bedeutet praktisch vom Startbeginn kann ein Triebwerk ausfallen, nach 9 Sekunden sogar noch ein zweites.

Zwar ist bei 27 Triebwerken ein Ausfall dreimal wahrscheinlicher als bei der Falcon 9, aber das Design sollte ihn theoretisch abfangen können – oberflächlich betrachtet. (mehr …)

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Noch mal: rechnen wir mal nach

Der Messias hat erneut zu den SpaceX Jüngern gesprochen. Diesmal lies sich der göttliche Designer Elon Musk über seine Pläne für vier Startplätze, die er braucht um alle Kundenwünsche zu befriedigen. Dies sind:

  • Launch PAD 39A im KSC für bemannte ISS Missionen und wahrscheinlich auch CRS Transporte
  • LC 40 im CCAF für Transporte die Geheimhaltung erfordern (USAF), eventuell NASA
  • SLC 6E in de VAFB für SSO Missionen
  • Brownsville für kommerzielle Missionen

Am Ende des Artikels klingt noch an, man bräuchte wenn man erfolgreich ist, noch einen weiteren Startplatz.

Dann gibt es noch die Prognose, immer wieder wiederholt, man wolle zehn Falcon heavy und zehn Falcon 9 pro Jahr starten. (mehr …)

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Sonderurlaub für die NASA / Das Rätsel um die Falcon Heavy

Tja, so was gibt es nur in den Vereinigten Staaten. Am 1.10. wurde die NASA 55 Jahre alt und als Belohnung bekommen 17.701 der 18.250 Angestellten Urlaub! Echt toll, so was gibt es nur in den USA und nennt sich dort „Shutdown“. Hmm waren das nicht die ersten Worte nach der Mondlandung?. Kommt dann am 17.10 „Engines Stop“?

Nach diesem traurigen Kapitel aus dem Staat des grenzenloses Wahnsinns, bei dem Politiker eine Krankenversicherung für Kommunistisches Teufelszeugs halten zu dem heutigen Hauptthema. SpaceX hat korrigierte Werte für die Falcon 9 und Heavy publiziert. Vorher gab es ja nur ungefähre Werte, nun kennt man die Startmasse aufs Kilogramm genau: 505.286 kg und 1.462.836 kg. Wie bei allen US-Daten muss man kritisch sein – SpaceX ist zwar ein einer Hinsicht eine rühmliches Vorbild für die US Industrie: sie geben zuerst die Daten in Kilogramm an – aber in US-Einheiten sind es runde Werte: 3225.000 lb und 1.115.200 lb. (mehr …)

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Die Mondumrundung der Dragon

Zuerst dachte ich, ordne ich den Beitrag der nun kommt, wieder als „Satire“ ein. aber da wahrscheinlich alle beim Stichwort SpaceX erst mal schauen ob es sich um Satire handelt und ich auch meinem Grundsatz treu bleiben möchte, das wenn das Hauptthema ein technisches Problem ist, es unmöglich ist und das bei diesem Thema nicht der Fall ist ordne ich es mal wieder unter Raumfahrt ein. (mehr …)

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Falcon 9 „v1.1“

Nun da die Falcon „1.0“ ‚aka block Im wies früher hieß Geschichte ist, mal ein kleiner Ausblick auf die Falcon „v1.“. Betrachten wir das mal genauer. Fangen wir mit der Bezeichnung an. Es ist ja das erste Mal, dass man Versionsnummern bei Raketen einführt. Das ist ungewohnt. Nun müssen nicht unbedingt Nummern viel versprechen. Denken wir an die Nummerierung der Delta Serie wo jede Generation eine neue Nummer erhielt, auch wenn das nur wenig an der Nutzlast änderte, weil die Verbesserung nur inkrementell war. Oder der Übergang Atlas H/I bei der es sich um die gleiche Rakete handelte, nur etwas modernisiert, aber einmal eben von der NASA und einmal von Lockheed Martin angeboten.

Nun kommt Musk aus dem Softwarebereich und da sind Versionsnummern gängig. Zu „v1.0“ vs. „v1.1“ fällt mir zweierlei ein: (mehr …)

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