Nochmal Bücher
Heute habe ich mein eigenes Exemplar vom Band 2 des Raketenlexikons bekommen und bin ganz zufrieden. Es gefällt mir ganz gut, besser als Teil 1, bei dem ich eine andere…
Heute habe ich mein eigenes Exemplar vom Band 2 des Raketenlexikons bekommen und bin ganz zufrieden. Es gefällt mir ganz gut, besser als Teil 1, bei dem ich eine andere…
So, nun ist es erschienen, zumindest finde ich es auf der BOD Homepage, mein sechstes Buch und der zweite Teil des Raketenlexikons, der nun sehr zeitnah zum ersten Teil erschien. Ich hoffe in 1-2 Wochen taucht es auch in den Katalogen von Amazon & Co auf. Ich erhoffe mir natürlich eine hohe Auflage und habe den Preis bewusst sehr niedrig angesetzt – systembedingt ist ein Buch bei BOD je nach Umfang etwa 3-7 Euro teurer als beim Anfertigen einer größeren Auflage. Ich denke es ist einmalig im deutschen Sprachraum. Es gibt zwar noch das Raketentypenbuch von Eugen Reichl, aber dessen Umfang ist deutlich geringer: (mehr …)
Gestern Abend habe ich das Manuskript für den zweiten Band des Raketenlexikons auf den Weg gebracht und so wird es wohl in 1-2 Wochen erscheinen und in 3-4 Wochen bei Amazon erhältlich sein. Ich habe das dann für mich gefeiert mit ein paar Gläschen Wein. Normalerweise trinke ich fast keinen Alkohol, zumindest nicht seit ich meine Diät vor zwei Jahren abgeschlossen habe (wegen der leeren Energie). Aber das zweibändige Trägerraketenlexikon war etwas was für mich persönlich sehr wichtig war, das bis jetzt wichtigste Buchprojekt. Ich gehe sogar soweit zu sagen: Wenn es ein solches Buch schon vor 10 Jahren gegeben hätte, so würde die Website in ihrer heutigen Form sicher nicht bestehen. Denn es steht meiner Meinung nach alles drin, was echte Raumfahrtfans über die Träger wissen wollen. An diese Gruppe wendet sich auch das Buch. Ich habe anders als bei den ersten Büchern darauf verzichtet ein Einleitungskapitel über Technologien zu schreiben oder einen Index mit der Erklärung aller Abkürzungen. Dadurch ist mir auch klar, dass der potentielle Käuferkreis begrenzt ist. Das leitet mich über zu meinem heutigen Thema:
So heißt der Verlag bei dem ich publiziere und der Name ist auch Programm. Für jeden, der wie ich gerne schreibt, aber der nicht weiß ob er damit einen Publikumsrenner produziert ist dies ein Segen. Ein klassischer Verlag produziert eine kleine Auflage und das kostet erst mal. Dann fallen Lagerhaltungskosten an und wenn sich das Buch nur schleppend verkauft oder der Verlag annimmt das dem so ist wird er die Publikation ablehnen. Dann kann man mit dem Manuskript hausieren gehen von Verlag zu Verlag. Oder man produziert als Herausgeber selbst und streckt die Kosten für die Auflage vor und bekommt sie dann vielleicht irgendwann mal wieder. Wenn man Pech hat weil zu wenig verkauft wird auch nicht. (mehr …)
Weil es so heiß ist fühle ich mich derzeit nicht in der Lage einen tiefschlürfenden Blog zu verfassen und wenn ich derzeit am Computer bin, dann um zu entspannen und eine Runde Jagged Alliance Mod „Vegeance“ zu spielen. Also heute nur mal ein par einfache Gedanken. Zuerst einmal habe ich glatt verschlafen, dass der Blog (im echten Sinne als WordPress Blog, nicht als statische HTML Seiten) zwei wird. Der erste Eintrag war vom 15.8.2007. (Inzwischen habe ich, weil ich ein gewisses Faible für Ordnung habe, auch die anderen Teile die es vorher gab eingepflegt). Seitdem sind es 653 Artikel, also in etwa einer alle 2 Tage.
Waren es im ersten Jahr noch so rund 2500 Besucher pro Monat, so waren es im zweiten rund 4000 pro Monat und dieses Jahr sieht nach deutlich mehr als 5000 im Schnitt aus, vor allem wegen dem Juli, der sich auch in doppelt so hohen Abrufzahlen bei der Website und guten Umsätzen bei meinen Büchern bemerkbar gemacht hat. (mehr …)
Seit Anfang Juli bin ich im Urlaub, noch bis Ende August, dann arbeitslos, weil mein ehemaliger Arbeitgeber, die Hochschule Esslingen lieber in Zeiten der Krise nun lieber neue Leute einstellt, anstatt die Verträge der bestehenden zu verlängern. Schließlich eröffnet sich ja die Chance die vielen offenen Stellen zu besetzen, auf die sich sonst niemand bewirbt, weil die Bezahlung schlecht ist und es keine Chance auf Daueranstellung gibt und man nur von Jahresvertrag zu Jahresvertrag hüpft – oder eben nicht, wenn man wie ich an die 6 Jahresgrenze kommt ab der das nicht mehr möglich ist.
So gesehen habe ich eigentlich viel Zeit. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ich hätte genug zu tun um einige Stunden mehr zu füllen. Um es mal konkret zu machen: (mehr …)