Startfenster für die MMX-Mission, Saturn, Uranus und Neptun

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Während ich fleißig an meinem Programm weiterarbeite, möchte ich einige Ergebnisse zeigen, die ich mit meinem Lambert-Solver gewonnen habe. Ich beginne mit der MMX-Mission, die am 19. Oktober gestartet ist. Alle folgenden Datumsangaben nach dem Startdatum sind leider nur noch näherungsweise:

  • August 2027: Ankunft am Mars
  • Dezember 2028: Abwurf von IDEFIX
  • 2029 bis 2030: irgendwann in diesem Zeitraum Bodenprobenentnahme
  • Spätjahr 2030: Verlassen des Mars
  • Juli 2031: Ankunft der Bodenproben auf der Erde

Diese grobe Zeitskala könnte ich noch verstehen, wenn die Mission Ionentriebwerke, wie die beiden Raumsonden der JAXA verwenden würde, die bereits Bodenproben genommen haben, nämlich Hayabusa und Hayabusa 2. Da diese Antriebe sehr lange Schubphasen besitzen, plant man größere Zeiträume ohne Antrieb ein, um Störungen und Kursabweichungen abfangen zu können. (mehr …)

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Der Lambert‑Solver und Startfenster

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Derzeit baue ich mein Programm „Rakete“ wieder um. Es begann mal als Berechnungsprogramm für die Nutzlast von Raketen, hat sich inzwischen aber zum universellen Berechnungstool für die Raumfahrt gemausert. Inzwischen nutze ich auch KI dafür, nach einigen schlechten Erfahrungen ausschließlich Claude. Ein vollkommen neuer Programmteil ist der Lambert‑Solver, der damit entstand. Die Kernroutinen zur Lösung des Lambert‑Problems stammen von der KI, die Iterationen, Visualisierungen und Suchmethoden, um das Optimum zu finden, stammen von mir.

Vorweg: Immer wenn man Code von einer KI erstellen lässt, besonders wenn es welcher ist, den man nicht versteht – hier die Umformung der astronomischen Gleichungen zur Lösung des Problems – muss man intensiv testen, in meinem Falle, indem ich zuerst historische Startdaten überprüft habe und dann Vorhersagen mit dem NASA Trajectory Browser gegengecheckt habe. (mehr …)

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