UFO Alarm

SLA
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Nach 3 Tagen im All sah Aldrin aus dem Fenster und er sah etwas komisches. Es war heller als jeder Stern und es war nicht ganz punktförmig wie es Sterne sind. Es sah aus wie ein Zylinder. Als er es durch das Teleskop betrachtete (Gedacht für die Navigation hattte die Columbia zwei Teleskope mit zweifacher und 28 facher Vergrößerung an Bord) sah es aus wie ein „L“. Aldrin schätzte es auf 100 Meilen entfernt. Er machte Collins und Armstrong aufmerksam und sie sahen es auch. Nun entbrannte eine Diskussion was es ist und wie man die Bodenkontrolle fragen könnte. Schließlich hörten Millionen von Menschen den Sprechfunk mit. Die wahrscheinlichste These war, dass es die ausgebrannte S-IVB Oberstufe war, die auch einen Mondkurs einschlug. Nach dem TLI (Translunar Injection) entfernte sich aber zuerst Apollo 11 von der S-IVB, führte später auch noch einige kleinere Kurskorrekturen durch und die S-IVB selbst entlies den Treibstoff durch das Haupttriebwerk, wo er zwar nicht verbrannte, aber durch die heiße Brennkammer verdampfte und so auch noch einen kleinen zusätzlichen Schub erzeugt – die S-IVB würde somit einen anderen Kurs als Apollo 11 einschlagen und in eine Sonnenumlaufbahn gelangen. So nach 2 Tagen, 12h, 45 min und 46 s kam folgende Anfrage von Neil Armstrong: (mehr …)

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„Program Alarm“

Mit diesen Worten begann ein Vorfall bei der Apollo 11 Landung, den ich in meiner kleinen Serie „40 Jahre erste Mondlandung“ besser beleuchten will. Fangen wir mal an mit der Sicht, welche die Öffentlichkeit mitbekam. Hier der Mitschnitt der Kommunikation: (mehr …)

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Die ersten Worte auf dem Mond

 

In wenigen Wochen jährt sich der Flug von Apollo 11 zum vierzigsten Male. Es wird wieder einige Dokumentationen und Spielfilme geben. Einer lief ja schon: Moonshot. Natürlich wird auch erneut ein Thema diskutiert werden: Die ersten Worte von Neil Armstrong auf dem Mond „A small step for men, but giant leap for mankind„. Über diese Worte und den Ursprung. Es gibt die unterschiedlichsten Theorien dazu: Die Extreme sind: Der Spruch fiel Neil Armstrong spontan ein und die Worte wurden vom NASA Management gewählt und Neil dürfte keine anderen sagen. (mehr …)

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Vorbilder

Das liegt darin, dass mich die Erkenntnisse der Weltraumforschung mehr interessieren als Leute die Weltraum her umschweben. Und dies liegt vielleicht auch daran dass ich von anderen Vorbildern geprägt wurde. Mir fallen hier zwei Personen ein: Hoimar von Ditfurth, der in den 70 er und 80-er Jahren die Sendung Querschnitte moderierte und einem Wissenschaft nahe brachte. Er schrieb auch Bücher, die allgemeinverständlich und spannend geschrieben waren, aber auch eine persönliche Note und seine Meinung enthielten.

Das zweite war Werner Büdeler. Werner Büdeler ist Raumfahrtjournalist gewesen und ich habe seine Fernsehsendung „Faszinierendes Weltall“ geschaut und auch das Buch dazu verschlungen. Das war 1980, als ich über die Planeten zur Raumfahrt gekommen bin. Büdeler schreibt nicht nur spannend. Er versteht es auch Technik und Wissenschaft zu verweben und – die Fähigkeit fehlt mir – spannend zu schreiben und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.

Beide haben mich geprägt: Zum einen das Interesse für Wissenschaft und Technik. Zum andern vielleicht auch das Interesse am Schreiben, dass sich ja erst in der Website und nun auch in Büchern wiederfindet. Derzeit lasse ich zwar den Band 2 über Trägerraketen ruhen, um einfach mal etwas Abstand zum Thema zu gewinnen, aber schreiben tue ich immer noch: Ich habe mal angefangen jede Trägerrakete (genauer gesagt jede Subversion) in einem kleinen Artikel von 1-2 Seiten Text einem Typenblatt mit den wichtigsten Daten und einem Foto zusammenzufassen und das wird auch ein Buch (Projekttitel: „Raketenlexikon“). Das ganze hat für mich den Vorteil, dass ich daran recht kontinuierlich arbeiten kann wenn ich Zeit habe, ohne wie bei den anderen Büchern erst mich nach einer Unterbrechung einzulesen: Jedes Modell ist ein eigener Abschnitt von 3-4 Seiten Länge und das ist nebenher zu machen. So habe ich in den letzten Tagen die Thor und die Delta bis zur N Version ein gepflegt und ich denke das buch wird als nächstes erscheinen. Auch wegen des Umfangs (Bis jetzt mit Juno/Vanguard/Titan/Thor, Thor-Delta schon rund 100 Seiten) in mehreren Bänden, wobei Band 1 die amerikanischen Träger umfasst. Wenn ich in knapp einer Woche Urlaub habe und im Anschluss daran arbeitslos bin, kann es auch gut sein, dass die Publikationsfrequenz von jetzt einem Buch alle 5-6 Monate ansteigt.

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