Die Zenit 4 Satelliten

Russland rüstet derzeit auf. 11.000 neue gepanzerte Fahrzeuge, darunter ein neuer Panzertyp bis 2020, zwei neue Atom-U-Boote pro Jahr, neue Interkontinentalraketen mit noch mehr Sprengköpfen und Su-35 Kampfflugzeuge – das sind nur einige der Anschaffungen.

Während früher die Aufrüstung des Militärs einherging mit neuen militärischen Starts – die meisten der bis zu 100 Starts pro Jahr waren militärischer Natur – blieb eine Renaissance bei den Raketenstreitkräften – zumindest, was Satellitenstarts angeht, aus. Stattdessen gab es wechselnde Pläne für neue Schwerlastraketen, die bald wieder verworfen wurden. Das soll sich nun ändern.

Russlands Verteidigungsminister Schoigu kündigte ein neues Satellitenprogramm an, dessen Daten auch uneingeschränkt kommerziell verfügbar seien – im Gegensatz zu den USA als Seitenhieb, dass von den kommerziell verfügbaren Aufnahmen sich erst mal ihre abgreift und dann nur den Rest, der nicht nationale Interessen berührt freigibt. (mehr …)

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Das schwarze Jahr für die Musik und die „Generation Kassette“

Nun hat ja das neue Jahr begonnen und es wird Zeit mal zurückzublicken auf das alte Jahr. Ich habe mir aber keinen Raumfahrtüberblick vorgenommen. Denn so viele positive Ereignisse gab es nicht: Die Landung von Schiaprelli ist gescheitert, eine Falcon 9 explodiert. Es gingen mehr Missionen zu Ende, als neue gestartet wurden und irgendwie ist das Jahr eher lau gewesen. Was aber auffällt, ist das im letzten Jahr viele Musiker gestorben sind. Vor allem viele, die man kennt. David Bowie, Prince, Roger Cicero, Leonhard Cohen, George Michael. Dazu kommen noch Unzählige die nicht jeder kennt, weil sie Musiker einer Band waren wie Maurice White von Earth Wind and Fire oder Keither Emerson und Greg Lake von Emerson, Lake und Palmer. Beatles Fans mögen sich auch an George Martin erinnern, der auch dieses Jahr verstarb.

Ich wollte nicht den Fehler einer WDR-Sendung wiederholen, die angesichts der schon vielen Toten am 8.11.2016 eine Sendung über verstorbene Musiker verfasste – einen Tag vorher verstarb Leonhard Cohen, der es so nicht mehr in die Sendung schaffte und nachdem auch an Weihnachten George Michael starb, wollte ich nicht vor Ablauf des Jahres das Thema anschneiden. An ihn musste ich noch denken, als eine Sendung über „Weihnachtssongs“ sein Lied „Last Christmas“ zum kommerziell erfolgreichsten Weihnachtssong erklärte. Angeblich soll ihm das Lied jährlich 8 Millionen Euro einbringen, was ich für zu hoch halte, aber 8 Millionen insgesamt also über 30 Jahre, das halte ich für wahrscheinlich. (mehr …)

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