Alternative Fakten zum „Sitzplatzpreis“ bei SpaceX und Boeing

Was die wie immer gut uninformierten deutschen Medien wiedergaben war auch, das mit dem SpaceX Demo-2 Start eine Neunjahresperiode endete in der die USA von russischen Sojus Starts abhängig waren. Dabei wurde auch betont, das die Kosten für einen „Sitzplatz“ laufend ansteigen, zuletzt auf 81,6 Millionen Dollar. Das sollte nun preiswerter werden.

So viel von unseren gewohnt inkompetenten Medien. Man hat nur ein paar Details vergessen. So das die Verzögerung des Jungfernflugs um 2,5 bis 3 Jahre (die NASA plante ihn für 2017) dazu führte das die NASA weitere Sitzplätze kaufen musste und zwar nicht nur einmal. (mehr …)

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Die Mai Nachlese von SpaceX

Wenig Neues gab es Coronabedingt von SpaceX. Den Artikel habe ich eigentlich fast fertig gehabt und wollte nur noch was zur Demo-2 Mission einschieben, als ich dann las, das SpaceX schon wieder – zum vierten Mal in wenigen Monaten. Nach November, Februar und März einen Starship Prototypen in die Luft gejagt hat, diesmal nicht bei einer Betankung, sondern einem Bodentest. Wie es dazu kam, ist nur durch das Video schwer zu rekonstruieren. Das einzige Raptor wurde kurz gezündet und wieder abgestellt, dann passiert etwa 2 Minuten lang nichts, dann gibt es eine intensive Freisetzung von Gasen (weiße Wolken) und dann explodiert der Tank. Zerstört wurde Starship SN4, aber keine Angst, SpaceX hat schon SN5 und SN6 in Produktion und arbeitet an SN7. Geplant war am 1.6.2020 ein erster Hop, man weiß dies aber auch nur daran, das SpaceX für diesen Tag den Flugraum bis in 7900 m Höhe hat sperren lassen. Wie die NASA es rechtfertigt 135 Millionen Dollar an SpaceX zu geben, nur um zu untersuchen ob man das Starship im Artemisprogramm einsetzen kann ist mir ein Rätsel. Um an einen ähnlichen Negativrekord zu kommen, muss man bei der US-Raumfahrt weit zurückgehen. (mehr …)

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Die Zahl für heute: 12

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Ich möchte mal eine neue Rubrik anfangen, und zwar mit kurzen Blogs über ein Aufhängerthema festgemacht an einer Zahl. Auf das heutige Thema stieß ich wegen des Todes von George Floyd, der nun zu Ausschreitungen in den USA geführt hat. Die Nationalgarde und Militärpolizei mussten in einigen Bundesstaaten eingesetzt werden um (kein Witz) die Polizei zu beschützen in einigen Bundesstaaten wurde auch der Ausnahmezustand ausgerufen. (mehr …)

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Die Lösung für die Mobilität mit E-Autos

Elektroautos haben ein Problem: die Reichweite. Selbst mit großen Batterien liegt die maximale Fahrstrecke bei maximal 500 km, eine Strecke, die man selbst bei Richtgeschwindigkeit in vier Stunden zurücklegen kann. Das reicht im Zentrum Deutschlands nicht mal bis zu den Nachbarländern. Es wäre ja kein Problem, wenn man dann genauso schnell aufladen könnte wie bei einer Tankstelle mit Benzin, doch das geht heute noch nicht. (mehr …)

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