Die Lösung für ein überflüssiges Problem – eine Alternative zu MMX (Martian Moons Exploration)

Als Laie denkt man ja, dass bei dem Forschungsanteil der Raumfahrt die Wissenschaft im Vordergrund steht. Doch das Gegenteil ist oft der Fall. Es werden Missionen genehmigt, wie populär sind oder bestimmte „Buzzthemen“ bedienen. Ein Beispiel ist die Venus – rein technisch ist sie der am schnellsten und mit am wenigsten Aufwand erreichbare Planet. In der Realität ist es aber so, das durch die Unmöglichkeit von Leben und den Aufwand für Sonden, die landen oder nur in der Atmosphäre verbleiben sollen, es kaum Missionen zur Venus gibt. Die letzte US-Mission war Magellan, gestartet 1990. Seitdem gab es nur je eine europäische und Japanische Mission. Selbst China und Indien, Newcomer bei der Raumfahrt jenseits der Erde haben zuerst einmal den Mond und Mars ins Visier genommen. (mehr …)

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Spiele die in Erinnerung blieben – Teil 2 auf dem PC

Meinen ersten PC kaufte ich 1987, ein AT-Kompatibler mit einer Herkules Grafikkarte. Damit konnte man zwar gut programmieren oder arbeiten. Spiele liefen aber meist nicht auf ihm. Wenn es damals auf dem PC ein Spiel gab – das waren verglichen mit den Heimcomputern nicht viele – dann waren sie für die CGA Karte programmiert. Hercules- und CGA Karte verwandten zwar denselben Chip, hatten aber eine andere API. Später hatte ich eine CGA Emulation laufen, noch später eine Super-EGA Karte. Das brachte dann einige Spiele zum Laufen. Ich stellte auch fest das manche Programmierer sich nicht vorstellen konnten, das es mal was schnelleres als den IBM PC gab. Es gab ein Spiel, bei dem man in einer Bar Bierkrüge einsammeln musste, die ein Barkeeper auf vier Tresen Richtung Tresenende schubste. Das ging auf meinem Rechner so schnell, das es nicht zu schaffen war. Offensichtlich hat der Programmierer keine Leerschleife einprogrammiert, in der er die Systemzeit abfragte und wartete bis eine bestimmte Zeit verstrichen war um die nächste Aktion durchzuführen. (mehr …)

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Der tägliche Coronawahnsinn

Selten habe ich einen Blog geschrieben mit so viel Wut und Unverständnis im Bauch, ja das Thema würde gut zum 1. April passen.  Geschrieben habe ich das am Freitag, aber erscheinen wird es weil es schon einen Blog am Freitag gab am Samstag.

Ich schwimme viel, im Winter dreimal in der Woche, im Sommer, wenn das Freibad offen hat, täglich. Ich brauche das auch nicht nur um fit zu bleiben sondern auch mein Gewicht zu halten. Seit alle Bäder zu sind – seit dem 3.11.2020, also fast sieben Monaten muss ich drei Tage in der Woche fasten damit ich ohne diese sportliche Betätigung mein Gewicht konstant halte. Ich fühlte mich daher schon bisher als Coronaopfer der Politik denn auch beim ersten Lockdown letztes Jahr waren die Schwimmbäder, die ersten die schlossen und die letzten die wieder aufmachten. Zudem ist eine wichtige Einnahmequelle für mich, mein Ferienhaus ebenfalls seit dem 3.11.2020 geschlossen und schon vorher zwischen März und Juni 2020. (mehr …)

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Die „Tricks“ der Lebensmittelindustrie

Den Aufhänger für meinen heutigen Blog lieferte eine Sendung, die ich gestern sah, „Die Tricks mit Wurst und Schinken“. Es gibt eine Reihe dieser Sendungen, in fast allen findet man das Wörtchen „Tricks“ im Titel. Ich bin nun ja von der Ausbildung her Lebensmittelchemiker, arbeite aber seit 20 Jahren nicht mehr aktiv. Man sollte also meinen, ich könnte bei den Sendungen angesichts dieser Zeit weg vom Beruf noch was hinzulernen, aber dem war nicht so. Der einzige neue Trick in der obigen Sendung, den ich nicht kannte, war der das man durch Hochdruck Lebensmittel entkeimen kann. Das gab es zu meiner Studienzeit noch nicht. Gut andere Tricks gab es auch nicht, aber die chemischen Grundlagen dafür gab es schon zu meiner Zeit, so dass man durch Eiweiß Wasser binden kann und so mehr Wurst aus einer bestimmten Menge Fleisch herausbekommt. (mehr …)

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Warum sank die Hood in 6 Minuten?

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Heute erneut ein Blog inspirier durch das Buch, das ich gerade lese, „Schlschtschif Bismarck“. Ich habe mich ja schon mit dem Untergang beschäftigt, heute geht es um das Islandgefecht, bei dem die Bismarck in wenigen Minuten die HMS Hood versenkte und die Prince of Wales in die Flucht schlug.

Die HMS Hood war das Flagschiff der englischen Marine und es war anders als die meisten anderen englischen Kriegsschiffe ein Einzelstück, während sonst die Schiffe in kleinen Serien, genannt „Klassen“ gebaut wurden. Das war und ist so üblich. So hatte die Bismarck auch ein Schwesterschiff, die Tirpitz und das zweite englische Schiff der Schlacht, die Prince of Wales, gehörte zur „King George V Klasse“, von der fünf gebaut wurden – der Namensgeber King George V als erstes Schiff, die Prince Of Wales, Duke of York, Amson und Howe. (mehr …)

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