Die Januar-Nachlese von SpaceX

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Diesmal nicht am Monatsanfang, aber weil es aktuelle Nachrichten gibt eben jetzt, einige Neuigkeiten von SpaceX. (mehr …)

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Das Aussterben der Menschheit und die multiplanetare Spezies

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In einer Doku über Elon Musk bei der – wie üblich nur Leute interviewt wurden, die ganz begeistert von ihm sind – kam auch zur Sprache, das Elon Musk daran glaubt, dass die Menschheit, wenn sie nicht aussterben will sich eine zweite Heimat suchen will, also das ist die Triebfeder seiner Marskolonisationspläne. Über deren Realismus habe ich schon geschrieben, nun geht es um das Grundparadigma, also das die Menschheit irgendwann mal aussterben wird. Eine „Tatsache“, welche die interviewte Person sonst als „unausweichlich“ beschrieb.

Ich fange erst mal mit Aussterbewellen in der Erdgeschichte an, damit wir wissen, was es für Ursachen für das Aussterben gibt und ob die Menschheit durch dieselben Ursachen auch aussterben kann. (mehr …)

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Der Windows-Schweinezyklus

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In der aktuellen ct’ gibt es das Titelthema „IT-Mythen“ in denen angebliche Vorurteile auf ihre Korrektheit geprüft werden. Ein Thema ist „Jedes zweite Windows taugt nichts“. Dies sei nach Ansicht der ct’ falsch. Nun ja, ich sehe das anders und will dies auch begründen. Ich spreche gerne vom Windows-Schweinezyklus. Sprich: nach einer guten Version von Windows folgt eine schlechte. Diese Meinung ist natürlich rein subjektiv, wird aber im Artikel durch die selbst von der ct’ als schlecht angesehenen Versionen Windows ME, Windows Vista und Windows 8 unterstützt. Die ganze Windows Geschichte findet ihr in ausführlicher Form auch auf der Website.

Fangen wir mit Windows 1 an. Als Erstling kann man ihm schlecht eine Beurteilung abgeben, ob es schlechter oder besser als die vorherige Version war. Ich nutze das mal um zu erklären was Windows damals – es erschien im November 1985, also vor fast 40 Jahren – war. Windows war kein eigenständiges Betriebssystem, es war eine grafische Oberfläche, entsprechend sprachen die Programmierer auch von einer GUI. Das Betriebssystem war DOS und Windows wurde wie ein DOS-Programm nach dem Booten von DOS gestartet. (mehr …)

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Der Hanf

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Inzwischen haben wir ja einen Gesetzesentwurf zur Cannabislegalisierung. Der scheint irgendwie nicht so weit vorwärtszukommen, denn seit letztem Mai hat er es nicht ins Parlament geschafft, während andere Schnellschüsse der Regierung, wie das Heizungsgesetz da deutlich schneller waren, wenngleich wie sich ja zeigte das kein Kriterium für die Qualität war. Der Entwurf wird von den meisten kritisiert, weil es keine Regelung ist, wie in anderen Staaten, also man geht einfach in einen Laden und kauft dort Marihuana. Das geht wohl wegen dem EU-Recht nicht, daher dieses Konstrukt der „Cannabis-clubs“ in denen man sich organisiert und gemeinsam anbaut bzw. diese Cannabis an ihre Mitgleiter (wahrscheinlich auch nicht für umsonst) abgeben.

Für den einen oder anderen ist aber ein anderer Aspekt in dem Gesetzentwurf relevant, nämlich dass man legal drei weibliche Cannabispflanzen anbauen kann, ebenso sollen diese „Cannabis-Clubs“ pro Person und Monat bis zu fünf Stecklinge und sieben Hanfsamen abgeben können. Das bedeutet, man kann selbst Hanf anbauen. Warum sollte man dies tun? Nun ganz einfach: die Erfahrungen in anderen Ländern zeigen, dass die Legalisierung nicht zur Senkung der Preise führten. Im Gegenteil, es wurde oft noch teurer. Wer Cannabis heute auf dem Schwarzmarkt kauft, zahlt 8 bis 10 Euro pro Gramm, wer es – auf Rezept, da verschreibungspflichtig, heute in einer Apotheke erwirbt, zahlt 13,50 Euro pro Gramm. Ein Hersteller, der Cannabis unter Kunstlicht und höchsten Sicherheitsvorkehrungen anbaut, bekommt nach einem Interview das ich sah gerade mal 2,30 Euro pro Gramm und macht trotz der durch den Aufwand verursachten enormen Kosten noch Profit. Das heißt, wer selber anbaut, spart viel Geld – im ersten Jahr, wenn das Equipment angeschafft werden muss, etwa 90 Prozent des Schwarzmarktpreises und wenn man dann selbst vermehrt, im zweiten Jahr 95 Prozent. Das sollte doch Anreiz genug sein, den Anbau selbst zu probieren. (mehr …)

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