SpaceX hat ein Statement zu ITF-7 veröffentlicht. Der Flug ist schon am 17.12.2024 genehmigt worden und bisher wurde als Starttermin der 11. Januar genannt, aber dieser Termin ist im Statement nicht bestätigt worden.
Bei ITF-7 wird nach SpaceX ein Schiff der neuen Generation mit erheblichen Verbesserungen gestartet. Es wird die erste Nutzlast-Abesetztest vom Starship durchgeführt, es werden mehrere Wiedereintrittsexperimente durchgeführt, die auf das Einfangen und Wiederverwenden des Schiffs ausgerichtet sind, und der Super Heavy Booster wird erneut eingefangen werden. (mehr …)
Ich bin auf die Idee gekommen, das man die Rakete vielleicht viel besser zur Bekämpfung von Schiffen einsetzen könnte. Die Angaben über Distanz und Geschwindigkeit versprochenen eine Reichweite, die über die von Schiffsgeschützen hinausgeht. Die Masse der größeren Luftmine von 300 kg entsprach der Masse eines Geschosses für eine 28 cm Kanone wie sie in den Schlachtschiffen Gneisenau und Scharnhorst eingesetzt wurde. Bei Verzicht auf Reichweite wäre vielleicht noch eine größere Spengstoffzuladung möglich. Daher habe ich mich daran gemacht das zu simulieren. Zuerst musste ich mal die Daten abgleichen:(mehr …)
Heute geht es weiter mit der technischen Beschreibung der Wasserfallrakete. Der erste Teil erschien gestern und beschäftigte sich mit der Technik. Heute geht es um die Produktion und den Einsatz und eine Beurteilung. Morgen folgt ein weiterer Teil in dem ich mir Gedanken über einen anderen Einsatz der Wasserfall gemacht habe.(mehr …)
Ich habe gerade begonnen etwas über die erste U-Boot gestützte Rakete der UdSSR zu recherchieren und diese basiert auf der R-11FM „Scud A“. Diese ist wiederum aus der deutschen Wasserfall-Rakete entwickelt worden. Daher stieß ich auf die Wasserfall und habe mich etwas mit ihr beschäftigt. Der Artikel ist dann doch etwas länger geworden und wandert auch noch auf die Website, hier im Blog gibt es ihn in drei Teilen. Morgen also der zweite Teil mit dem Rest zur Wasserfall und dann übermorgen noch einen Teil 3 der sich mit einem hypothetischen Einsatz beschäftigt. (mehr …)
Erneut habe ich eine SpaceX-Wette gewonnen. Elon Musk hatte vor etwas mehr als einem Jahr angekündigt, das es 150 Starts der Falcons letztes Jahr geben sollte. Bill Gerstenmeyer, der aus der NASA ausgeschieden und zu SpaceX wechselte, war etwas vorsichtiger und nannte 144 Starts. Doch es waren im ganzen Jahr 21024 nur 134.
Immerhin, sie sind der Zahl recht nahe gekommen. Ich habe ja schon mehrfach auf die Ankündigungen von Startzahlen von SpaceX gewettet und bisher immer gewonnen, aber meist mit deutlicherem Abstand. Vielleicht hätten sie die 144 Starts sogar geschafft, wenn inzwischen sich nicht immer mehr die Anzeichen häufen, das nicht nur die mit Raketenentwicklung vertrauten die Firma verlassen haben, was man an der viel langsameren und von mehr Rückschlägen geprägten Starship-Entwicklung sieht, sondern sich auch in die Produktion Fehler einschleichen. Es gab zwei Oberstufenversagen, bei einem der letzten Starts mussten sie den Booster austauschen. Das ist besorgniserregend. Bei Raketen ist es wie bei anderen Gegenständen auch: Zum Entwickeln braucht man Experten sie sich mit der Materie auskennen. Das Zusammenbauen können ungelernte bzw. angelernte Arbeitskräfte übernehmen. Sie arbeiten eben eine vorgegebene Liste an Anweisungen ab. Das ist bei Raketen etwas komplexer als bei Autos, weil die Stückzahl kleiner ist. Bei einem Auto braucht man für die Produktion von Tausender Autos pro Jahr viele Personen die dann jeweils nur einen Arbeitsschritt durchführen. Bei eiern Rakete geht das nicht, selbst wenn man wie SpaceX nun 134 Oberstufen pro Jahr fertigt. Man benötigt hier so mit mehreren Produktionsschritten vertraute Arbeiter. (mehr …)