Das Lunar Starship – wie es mit der Falcon Heavy klappen könnte

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Den Anstoß zu meinem heutigen Blog liefert dieser Artikel auf Space Review. Es geht darin um die Auftragsvergabe der NASA an das Starship und was dabei schieflief. Ich habe ja schon nach der Auftragsvergabe (auch schon sechs Jahre her) einen Blog verfasst, in dem ich das ganze für den größten Unsinn gebrandmarkt habe. Denn schon damals stimmte ja nichts. Das SpaceX-Konzept war das riskanteste – ein 53 m hohes Starship soll auf der unebenen Mondoberfläche landen, ohne umzukippen, und nur wenn es absolut senkrecht steht, funktioniert auch der Aufzug, von dem wir übrigens bis heute nicht wissen, wie er umgesetzt wird. Vor allem aber ist das Starship kein Mondlander. Der sollte, weil wir über eine große Geschwindigkeitsänderung reden, leicht sein, muss aber nicht aerodynamisch sein. Das Starship war schon in der Planung mit 100 t Trockenmasse nicht leicht (der Apollo Mondlander hatte eine kombinierte Trockenmasse von beiden Stufen zusammen von 4,4 t) es war nicht als Mondlander konzipiert und es wäre ohne aufzutanken nie zum Mond gekommen. Für die NASA wichtig wäre, das das Gefährt zahlreiche Komponenten beinhaltet, die, wenn sie ausfallen, zu einer Katastrophe führen. Solche gibt es in jedem Raumfahrzeug, sonst wäre es zu schwer, aber beim Starship sind es sehr viele, wie schon die gescheiterten Flüge in der Vergangenheit zeigten. Was nutzt eine Engine-Out-Capaility wenn als Folge z.B. bei Flug 7+8 die anderen -triebwerke auch ausfallen? Der Aufzug ist auch so eine Single-Point-of-Failure Angelegenheit. Wenn er nicht senkrecht steht, wird er nicht funktionieren. (mehr …)

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