Microsoft und Google
Windows 7 ist nun raus und die Testberichte sind nicht so schlecht, auch wenn die meisten es nur für ein Servicepack für Vista halten. Dass sich was geändert hat, macht schon der Name „Windows 7“ klar, denn die letzten Versionen hatten sich ja von dem Nummerierungsschema verabschiedet erst Jahresangaben (95,98, Me und 2000) dann komische Umschreibungen „XP und Vista – warum denke ich dabei immer an die Szene mit Schwarzengeger „Astalvista Baby“?). Mich würde interessieren ob ein „ver“ auf der Komamndozeile wirklich „7“ raus spuckt, wenn dann wäre es angesichts der bisherigen Nummerierung (Windows 2000 und XP gelten beide als 5 er Versionen) eine ziemliche Übertreibung.
Windows 7 war kritisch für Microsoft, weil 70 % des Umsatzes mit Windows gemacht wird. Klar, es ist das einzige Produkt das im Laufe der Jahre teurer wurde. Windows 3.1 kostete noch 99 DM, das sind heute 49 Euro. Dabei sind die Computerpreise gefallen und heute macht das Betriebssystem dann schon einen ziemlichen Anteil des Verkaufspreises aus. Office ist dagegen billiger geworden und das Visual Studio wird verschenkt – die Express Versionen (nur für eine Sprache, das ist aber selten ein Hindernis) kann man so runterladen. (mehr …)
Bald wird der Augustine Report vorliegen, von dem ja schon einige Einzelheiten durchgesickert sind. Es wird wieder die Diskussion Ares / Direct / Delta+Atlas ankurbeln. Das Hauptproblem zeigt sich schon jetzt beim gesamten Constellation Programm (nicht nur bei der Ares) und es ist der Grund warum es so teuer kommt: Die Sicherheitsanforderungen der NASA. Der Hauptgrund warum die NASA damals die Ares I wählte. Eine interne Studie kam zu dem Schluss, dass das LOC Risiko (Loss of Crew – Tod der Besatzung) bei der Ares I zweimal kleiner sei als bei der Atlas und Delta. (Siehe Grafik)