Zukunftsprognosen im Allgmeinen und Speziellen

Kürzlich bekam ich eine Mail in der sich der Autor gegen meine Kritik an der Besiedlung des Mars aussprach, dabei fiel unter anderem das Argument, man sollte da nicht in Jahrzehnten, sondern in Jahrhunderten denken. Ich habe dann geantwortet, dass jede Prognose über Jahrhunderte schief gehen muss, einfach weil heute der technische Fortschritt so schnell voranschreitet. Wir alle kennen Spielfilme, in denen jemand aus der Neuzeit in vergangene Zeiten zurückbefördert wird und plötzlich werden aus Alltagsgegenständen "magische Dinge", weil sie jenseits der Technologie und selbst der Vorstellungskraft von Menschen aus dem Mittelalter sind.

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Deutschland und die Kinder

Vor ein paar Tagen habe ich einen Beitrag über einen Gastwirt in Bayern gesehen, der in seinem Lokal eine Regelung eingeführt hat, nach der Kinder unter 12 keinen Zutritt haben. In der Gemeinde trifft dies auf Ablehnung und Empörung und hat sogar eine Gegenanzeige von anderen Gastwirten bewirkt, bei denen in deren Lokalen Kinder ausdrücklich erwünscht sind.

Genauso hat der Restaurantbesitzer den bayrischen Gaststättenverband nun gegen sich, während das Echo im restlichen Deutschland wohl vorwiegend positiv ist. Sieht man es mal objektiv, so ist doch das Ausschließen von bestimmten Personengruppen heute schon gang und Gäbe: In Discotheken ist eine „Gesichtskontrolle“ üblich. Wenn es einen Überschuss an männlichen Besuchern gibt (was öfters vorkommt)  werden diese kategorisch abgelehnt. Es gibt Restaurants in denen man nicht Rauchen darf, andere lehnen Besucher ab, wenn sie annehmen dass die Ärger machen oder schon angeheitert auftauchen. Es gibt Restaurants nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen bei denen man als Deutscher „unerwünscht“ ist und – als Krönung – es gibt auch Restaurants speziell nur für Eltern mit Kindern, in denen man also ohne Kind nicht reinkommt!

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Herausforderungen und Pflichten

In der letzten Woche war ich auf „Arbeitsurlaub“ in meinem Ferienhaus in Nesselwang. Das ist zweimal im Jahr fällig um es in Schuss zu halten und die Arbeiten zu erledigen die man am eigenen Haus auch hat. Der Großputz innen, das Entfernen von Unkraut und Reinigen von Wegen und Terrasse mit einem Hochdruckreiniger und Arbeiten im Garten. Das alles sind Dinge die ich daheim sehr ungern mache und aufschiebe so lange es geht. Entsprechend graut es mir auch davor und ich schiebe die Fahrt dahin auch vor mich hin.

Das erstaunliche ist: Sobald ich dort bin, hat sich alles geändert: Ich habe ein 4-5 Tages Programm das feststeht und das ich nach und nach durchführe. 1-2 Tage sind dann immer noch zum Erholen vorgesehen. Ich habe kein Problem dinge zu machen die ich daheim absolut hasse, wie das penible Putzen der Rillen zwischen den Kacheln im Bad, das Rauszupfen des Umkrautes zwischen den Platten, egal bei jedem Wetter. Diesmal war es besonders stressig, weil die Temperaturen rund um den Gefrierpunkt lagen und bei mehr Arbeit (es waren 9 Sträucher in den steinigen und lehmigen Boden zu setzen) und verkürztem Aufenthalt, so dass die Woche nur aus Arbeit bestand. (mehr …)

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Alles Core oder was?

Dual CoreSeit einigen Wochen gibt es den ersten Quadcore Prozessoren von Intel – noch im hochpreisigen Segment. Bis 2008 erwartet man, dass er den Dual Core im normalen Preissegment ersetzt und selbst die Celeron Prozessoren werden dann Dualcores sein. Ende 2008, wahrscheinlich aber eher 2009 kommen dann Prozessoren mit 8 Kernen.

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