AS 204

... oder Apollo 1. Damit beginnt die Woche der Raumfahrtunglücke: Traurig, aber wahr: alle Astronauten welche die USA im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Raufhartprogramm verloren hat starben in der Woche…

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Man sollte es nicht übertreiben

Gestern war ich wieder wie seit einigen Wochen Samstags und Sonntags 3 Stunden schwimmen – also richtig schwimmen, nicht plantschen der die Hälfte der Zeit am Beckenrand herumhocken. Ich habe draufgelegt, nachdem ich sonst immer 2 Stunden schwimme um schneller abzunehmen. Als ich mit meiner Diät am 28.6.2006 begann, hatte ich mir vorgenommen bis zu meinem Geburtstag am 3.2.2007 insgesamt fast 26 kg auf 80 kg abzunehmen und tatsächlich sah es lange Zeit gut aus. Ende November war ich bei 85.9 kg. Nur noch 6 kg in 2 Monaten. doch dann kam Weihnachten und ich habe nicht nur nicht mehr abgenommen, sondern wieder zu genommen, was mich dazu bewog einen Gang zuzulegen und anstatt 8 Stunden 10 Stunden in der Woche zu schwimmen. Gestern habe ich die Quittung dafür bekommen – Nach dem Schwimmen bin ich bei uns in der Küche kurz zusammen geklappt weil ich anders als sonst direkt nach dem Schwimmen ans Kochen ging ohne etwas zu essen. Dabei habe ich mir den Kopf am Tisch angeschlagen, und neben einer dicken Schwellung tut er mir heute höllisch weg und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich mich bewege, z.B. Treppen steige. Eigentlich hätte ich so nicht zur Arbeit gehen sollen. Aber pflichtbewusst wie ich bin habe ich das getan. (mehr …)

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LAPAN-TUBSAT

Niemand hat es bemerkt, doch am 10.1.2007 startete ein weiterer deutscher Kleinsatellit. Grund genug ihn hier zu besprechen. Der LAPAN-TUBSAT ist ein Kleinstsatellit der in Zusammenarbeit zwischen der TU Berlin…

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Plädoier für ein deutsches Großteleskop

Die deutsche Astronomie hatte nach 1900 einen schweren Stand. Zuerst kam der erste Weltkrieg und in seiner Folge Inflation und Wirtschaftskrise, dann der zweite Weltkrieg und danach gab es kein Interesse an einem deutschen Großteleskop, natürlich auch wegen der Witterung bei uns und den schlechten Seeing Bedingungen. dies änderte sich erst in den 60 er Jahren als man an die Planung zu erst eines 2 m und dann eines 3 m Teleskops ging. Deutschlands Weg in die astronomische Großforschung ist ähnlich wie der in der Weltraumforschung: Einem ehrgeizigen Programm in der Frühzeit folgte der Eintritt in internationale Organisationen wie die ESA und ESO und die Konzentration der Arbeiten in dieser. 1970 war das größte deutsche Teleskop noch ein 1.0 m Spiegel aus dem Jahr 1910 (zu dieser Zeit starten die USA schon OAO-3 mit einem 90 cm Teleskop in den Weltraum!). Heute gibt es sogar Amateurvereinigungen die ein solches Teleskop ihr Eigen nennen. Es folgte 1975 ein 1.2 m Teleskop auf dem Calar Alto in Spanien, 1979 ein 2.2 m Teleskop und 1982 ein 3.5 m Teleskop. Ein zweites 2.2 m Teleskop wurde 1984 in Chile als Bestandteil der ESO installiert. (mehr …)

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