Der digitale Öltankmesser

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Es wird mal Zeit das ich euch berichte was ich in den letzten tagen so gemacht habe, und warum ich nichts geblogt habe. Der Grund ist relativ einfach – ich habe wieder mal programmiert und das ist eine etwas längere Geschichte.

Wie wir alle wissen, wird ja Energie teurer. Ich habe schon in den letzten Jahren tendenziell weniger Energie verbraucht, mein Büro, in dem ich den größten Teil des Tages bin herunter geregelt wenn ich es mehr als eine Stunde lang nicht benutze, dieses Jahr habe ich die Heizung erst am 10.11 eingeschaltet und die Temperatur in den Räumen zwischen 18 und 19 Grad geregelt, im Schlafzimmer waren es, als es nun so kalt war, sogar nur 12 Grad. Trotzdem interessiert mich natürlich der Ölverbrauch. Ich habe einen uralten Tank, der 7.000 l fasst. Da ich in den letzten sechs Jahren nur zwischen 1.450 und 1.550 l pro Jahr brauchte und immer alle zwei Jahre nachtanke bis der Füllstandsensor auslöste, war mir bisher der aktuelle Füllstand egal. Zuerst kaufte ich einen einfachen Füllstandsensor mit Schwimmer. Der zeigt aber die Füllung nur auf etwa 5 bis 10 cm an, das ist zu ungenau, das können bis zu 500 l Unterschied sein. Also kam in mir der Wunsch auf doch einen eigenen digitalen Messer zu „maken“. (mehr …)

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Bemannte Raumfahrt vs unbemanante Raumfahrt

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Die Diskussion ist relativ alt, meiner persönlichen Einschätzung nach kam sie aber so richtig in Gang in der zweiten Hälfte der Achtziger, als das Space Shuttle nach dem Verlust der Challenger deutlich teurer wurde und man den Sinn dieser Missionen, die damals ja immer nur Kurzzeitmissionen waren, bezweifelte.

Letztendlich dreht sich die Diskussion um eine Kernfrage: Bringt ein Mensch bei einer bestimmten Forschung einen Zusatznutzen gegenüber einem Roboter und wenn ja, kann dieser Zusatznutzen auch die zwangsläufig höheren Kosten rechtfertigen.

Nun gibt es vier mögliche Ziele für bemannte Missionen die zumindest einmal angedacht sind, zwei davon wurden auch schon erreicht:

  • Forschung im Erdorbit
  • Erforschung der Mondes aus einem Orbit und der Oberfläche aus
  • Erforschung der Mars aus einem Orbit und der Oberfläche aus
  • Erforschung von Asteroiden.

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Das Foto des Tages – die „Blue Marble“

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Das heutige Foto wurde auf den Tag genau vor 50 Jahren aufgenommen und ist das berühmte Bild der „Blue Marble“. Es ist die berühmte Aufnahme des Vollbilds der Erde, die von den Apollo 17 Astronauten (wer die Aufnahme genau machte, ist heute nicht mehr zu klären) aus einer Entfernung von rund 18.000 Meilen, rund 29.000 km also knapp unterhalb des geostationären Orbits aufgenommen wurde. Es gibt im Originalarchiv einige Aufnahmen, die sich in Belichtungszeit und Zeitpunkt unterscheiden. Entsprechend ist die Erde mal größer und mal kleiner oder leuchtkräftiger oder weniger. Die am häufigsten genannten Aufnahmen sind AS17-148-22726/7. Es gibt von der Vollerde im Magazin 148 die Aufnahmen 22725 bis 22727, daneben auch auf dem Magazin einige schöne Aufnahmen von Afrika oder aus größerer Aufnahmen, die aber nie so populär wurden, weil sie nicht die ganze Erde zeigten und nicht gerade die ganze Oberfläche beschienen wurde. (mehr …)

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Artemis – oder Apollo on Valium

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Ich will heute mal meine Meinung über Artemis bringen, wobei ich etwas zurückgehen muss, nämlich bis 2004, dem Geburtsjahr von Constellation. Constellation bestand aus vier Elementen von denen aber nur an drei bis zur Einstellung von Constellation entwickelt wurde:

  • Der Ares I Trägerrakete die Besatzungen mit der Orion in einen nahen Erdorbit bringen sollte, sowohl für ISS-Missionen wie auch Mondmissionen.
  • Der Ares V Trägerrakete die für eine Mondmission gedacht war, aber keine Besatzung transportiert.
  • Der Orion als bemanntes Raumfahrzeug für vier Astronauten
  • Dem Altair Mondlander der bei Einstellung noch nicht mal konzertiert war.

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In Memoriam Irene Cara – und wen ich überlebe

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Weitestgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit starb am 25.11.2022 die Sängerin Irene Cara. Woran ist noch offen, schlussendlich war sie mit 60 bis 63 Jahren (genaues Geburtsdatum ist in der Diskussion) noch nicht so alt. Irene Cara kennen viele, und das obwohl sie nur zwei Hits hatte. Das liegt daran was das für Songs das waren. Sie spielte als Schauspielerin in dem Musikfilm „Fame“ von 1980 mit und sang den gleichnamigen Titelsong. Als Schauspielerin hatte sie auch in der Folge etliche Auftritte, aber keinen mehr in einem echten Blockbuster. Zwei Jahre später sang sie den Titelsong für Flashdance „What a Feeling“, der nun als Song überhaupt keinen Bezug zu der Story hatte, aber sehr prominent inszeniert wurde, weil er in einer Kernszene vorkommt: Die Stahlarbeiterin die nach Feierabend Tanzen übt, tanzt vor einer Jury und besteht nachdem sie zweimal anfangen muss.
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