Die echten Pazifisten

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Der Ukrainekrieg spaltet die Gesellschaft. Er bringt auch viele dazu, ihren Standpunkt zu überdenken. Es gibt seit Jahrzehnten Ostermärsche unter dem Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“. Das Motto ist schon immer umstritten gewesen. Dahinter steckt ja ein Menschenbild, dass wenn keiner Waffen hätte, es keinen Krieg gäbe. Das dies ein Ideal ist wissen wir alle, auch die Teilnehmer der Ostermärsche. Genauso wenig wie der Grundgedanke des Kommunismus funktioniert, dass es allen besser geht, wenn man die erwirtschaftete Leistung unter allen verteilt, egal wie viel jeder dazu beiträgt, nicht funktioniert. In beiden Fällen ist es das Grundübel von uns Menschen. Wir denken zuerst an uns, dann an Familie und Freunde aber wir haben keinen Sinn für so etwas wie eine Gesellschaft. So funktionieren auch Absprachen für den Klimaschutz nicht, weil der direkte Nutzen für einen einzelnen Staat erst gegeben ist, wenn die fossile Energie teurer ist als die regenerative Energie, was nun ja jetzt bald der Fall ist. Man kann eine Gesellschaft zu Gemeinsinn bringen, doch dann muss man den Gedanken wie eine Doktrin bei ihnen verankern. Das klappte in Gesellschaften mit religiöser Ausrichtung – anders wären Bauwerke wie die Pyramiden oder Kathedralen nicht denkbar. Aber in aufgeklärten Gesellschaften klappt es nicht so gut, wie schon kommunistische Systeme trotz allgegenwärtiger Indoktrination feststellen mussten.
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Spektakuläre Fehlschläge in der Raumfahrt – Teil 3

Heute folgt der dritte – und letzte Teil – meiner Miniserie über Fehlschläge in der Raumfahrt. Ich hätte noch einiges mehr zu schreiben, aber da die Resonanz bei den ersten beiden Teilen gleich Null war, denke ich interessiert dies außer mir selbst keinen. Dafür gibt es morgen mal wieder einen Beitrag über den ihr debattieren könnte. Nämlich den einzigen pazifistischen Staat auf der Welt. (mehr …)

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Spektakuläre Fehlschläge in der Raumfahrt – Teil 2

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Es folgt nun der zweite Teil von spektakulären Fehlschlägen bzw. krassen Versäumnissen in der Raumfahrt, eventuell gibt es auch noch einen dritten Teil, ich denke gerade darüber nach was ich da noch aufnehmen könnte. (mehr …)

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Spektakuläre Fehlschläge der Raumfahrt

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Da mir irgendwie kein Thema für einen Blog fehlt, arbeite ich mal etwas auf. Es gab unzählige Fehlschläge, in der Raumfahrt. Nicht alles kann man voraussehen, manches wurde auch nie geklärt. Aber einige Ereignisse sind dann doch peinlich, weil vermeidbar und sie vor allem für Schlamperei oder mangelnde Planung stehen. Ich will hier keine abschließende Übersicht geben, ihr könnt gerne in den Kommentaren noch Dinge erwähnen, die ich dann in Folgeblogs aufgreifen werde. (mehr …)

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Elon Musk

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Ich habe zwar schon viel über SpaceX geschrieben, auch dabei meine Meinung über Elon Musk nicht verborgen, aber soweit ich weiß, war er noch nie Hauptthema eines Blogs. Die Übernahme von Twitter bewegt mich das mal nachzuholen.

Mein Eindruck von Elon Musk beruhte anfangs nur auf seinen Posts und Ankündigungen über SpaceX. Da stellte ich bald fest, dass er keine Ahnung hatte. Es gab Bedenken, dass die vielen Triebwerke einer Falcon Heavy das Ausfallrisiko deutlich erhöhen. Er entgegne dem, das die Sojus (R-7) seit Jahrzehnten mit 32 Triebwerken startet. Nun ja, stimmt eben nicht. Ein Triebwerk besteht aus mehreren Komponenten, unter andrem Brennkammer und Turbopumpe. Die Brennkammer ist relativ wenig anfällig für Ausfälle, aber die Turbopumpe ist eines der Systeme die gerne Probleme machen. In ihren arbeiten Kreiselpumpen unter hohem Druck und Umdrehungsraten. Eine Sojus hat aber nur fünf Turbopumpen. Sie treiben jeweils vier Brennkammern der Haupttriebwerke an und je zwei Steuertriebwerke in den Seitenblocks und vier in dem Zentralblock nur so kommt man auf die 32 Triebwerke. Im Normalfall rechnet man die Steuertriebwerke sowieso nicht mit, sonst hätten die meisten Raketen ein mehrfaches ihrer nominellen Triebwerkszahl. (mehr …)

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