Zeit mal für einen neuen Grundlagenblog. Ich will nicht die ganzen Grundlagen nochmals durchkauen, aber mal auf eine Triebwerksserie eingehen, die derzeit ihren Einstand in den USA feiert: Hochdrucktriebwerke nach dem Prinzip des „Staged Combustion“. Die deutsche Übersetzung „Gestufte Verbrennung“ finde ich so gar nicht toll und verwende lieber den englischen Begriff.(mehr …)
Ich habe den Erntezeitpunkt für einen Blog verpasst, aber vielleicht kann der eine oder andere noch mit dem Blog etwas anfangen, die Ausführungen gelten ja auch für den Indoor-Anbau der ganzjährig erfolgen kann. Zumindest findet ihr die Tipps fürs nächste Jahr.
Irgendwann steht die Ernte an, wann man ernten soll, das ist Gegenstand von Diskussionen. Ich ernte nie, bevor mindestens die Hälfte der Trichome, das sind die weißen Fäden in den Blüten, braun sind. Man kann auch warten bis alle braun sind. Das THC verdirbt nicht. Wer wie ich im Freien anpflanzt, also Sorten die lichtabhängig blühen, hat noch ein zweites Kennzeichen für den Erntezeitpunkt: die äußeren Blätter färben sich gelb und später rötlich. Wenn man sehr viele Pflanzen hat oder welche mit vielen Trieben, die man gar nicht auf einmal abernten kann – keine Sorge Hanf verträgt auch Temperaturen bis Null Grad, die hatten wir noch nicht, er wächst bei niedrigen Temperaturen wie in diesem November natürlich nicht mehr und bildet auch kein neues THC.
Daher mein Tipp: dafür sorgen, dass die Pflanzen mobil sind, ich komme noch darauf zurück. Wenn man eine Pflanze stufenweise abernten muss, fängt man da an wo die Trichome schon weitestgehend braun sind, das heißt von Oben nach Unten und von Außen nach Innen. Ob man die nach Unten und Innen immer kleiner werdenden Blüten alle aberntet, ist dann Geschmackssache. Ich habe dieses Jahr weil es so große Pflanzen waren ab einer bestimmten Blütengröße nicht mehr geerntet. Profis würden das und die abgeschnittenen Blätter noch zu Haschisch aufarbeiten. (mehr …)
Am Montag dem 18.11.2024 findet der nächste Teststart des Starships statt. Hier die offizielle Timeline, übersetzt mit Deepl:
Ereignisse vor dem Abheben: (mehr …)
Dieser zweite Teil schließt inhaltlich an den ersten Teil gestern an.
Schon am 22.7.1975 hatte Ed Roberts eine Lizenzierungsvereinbarung mit Allen und Gates unterschrieben. Diese wurde mit Hilfe von Gates Vater, einem Anwalt, und einem örtlichen Anwalt in Albuquerque aufgesetzt. Sie galt als der Prototyp für spätere Vereinbarungen, weil sie die erste Softwarelizenzierung war. Vorher – bei großen Rechnern, die vom Kunden direkt beim Hersteller gekauft wurden, war es so das man entweder eine bestimmte Systemsoftware mitbekam, ohne die der Rechner nutzlos war oder man weitere Software – meist Programmiersprachen – käuflich erwerben konnte. Die benötigte Software schrieb man dann selbst. Selbst SAP, die drei Jahre vorher gegründet wurden, verkauften zu diesem Zeitpunkt die Software, nur waren sie eben nicht der Hersteller des Rechners. Das Basic das Gates und Allen entwickelten, unterschied sich in zwei Punkten von diesem Geschäftsmodell: Zum einen schrieb Microsoft die Software und MITS vertrieb sie. Zum zweiten war das BASIC – mit Anpassungen – auf jedem 8080 Computer lauffähig, und davon sollten noch weitere entstehen. Es würden also noch weitere Lizenzen folgen, deren Verhandlung aber bei MITS lag. (mehr …)
Ich habe ja euch schon die Geschichte des ersten „PC“, des Altairs 8800 in zwei Teilen erzählt. Eng damit verwoben ist die Entstehung von Microsoft. Zeit auch diese Geschichte mal zu erzählen.(mehr …)