Die NASA und die US-Präsidenten

Da bald in den Uhsa gewählt wird, will ich mal in einem kleinen Blog beleuchten wie sehr sich die letzten Präsidenten für Raumfahrt interessierten und welche Auswirkungen das hat.

Während der Präsidentschaft von Eisenhower begann das Weltraumzeitalter. Ihm kommt ein großes Verdienst zu, nämlich die Gründung der NASA. Vorher war es so, dass die Navy an einer Trägerrakete arbeitete (der Vanguard), die Army (Juno) und die Air Force (Thor). Beteiligt waren verschiedene wissenschaftliche Institute, aber die Projekte waren von den Waffengattungen initiiert. (mehr …)

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Bigelow – Teil 3

So und nun zum dritten und letzten Teil zu Bigelow, ich mache weiter bein der Erörterung der Strategie und den Geschäftsaussichten.

Das zweite ist, dass das Modul selbst alleine nutzlos ist. Es wird ja noch die Inneneinrichtung benötigt. Vor allem schwere Teile wird man erst nach dem Start zur Station bringen müssen. Bei der Forschung die Racks, bei Wohnteilen sperrige Dinge, die man nicht zusammenfalten kann oder nicht beim Start aus Gewichtsgründen transportieren kann. Industrieunternehmen werden ihre Fragestellung mit eigener Hardware untersuchen wollen, auch diese muss erst transportiert werden. (mehr …)

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Bigelow – Teil 2

So weiter gehts mit Bigelow, diesmal habe ich mal willkürlich gekürzt an dem Teil wo es dann um die Versorgung die Kosten geht. Das kommt dann morgen dran.

Das Ziel?

VergleichBigelow will die Station vermieten, entwickelt aber selbst kein Weltraumtaxi. Auf frühen Abbildungen sieht man eine Sojus andocken. Mittlerweile ist er von der Idee abgerückt, da er nicht meint, dass die russischen Partner und ihre Leistung in seinen „Business Case“ passen. Offen ist, ob man an beiden Seiten andocken kann oder nur an einer Seite. Nach den Abbildungen scheint nur ein Anschluss für bemannte Transporter und der zweite zum Verbinden mehrerer Stationen gedacht sein. Zwei Anschlüsse würden die Kopplung sowohl von Sojus wie auch der Dragon erlauben. Diese setzt einen CBM-Mechanismus ein. Für das CST-100 benötigt man wiederum einen APASA kompatiblen Anschluss. Eventuell wird den auch eine bemannte Dragon einsetzen, denn der CBM-Anschluss ist für unbemannte Frachter gedacht und für Raumschiffe, die nicht selbst aktiv andicken (sie werden vom Canadaarm eingefangen und dann manuell von der Besatzung der ISS angekoppelt) und damit für die BA-330 nicht gut geeignet.

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Bigelow – Teil 1

So wie gewünscht ein Artikel über eine der neuen Raumfahrtfirmen. Im Blog wegen der Länge in mehreren Teilen, aber wer weiss wo auf der Webseite die Neuzugänge zu finden sind findet ihn sicher auch dort….

Einleitung

Bigelow Aerospace sticht aus den „neuen“ Raumfahrtfirmen, die vorwiegend nicht von Regierungsaufträgen leben wollen, heraus. Sie wollen anders als viele andere Firmen nicht primär eine Transportleistung erbringen, sondern mit einer eigenen kleinen Raumstation, die vermietet wird, Geld verdienen.

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Stratolaunch: Eine genauere Betrachtung des Konzepts

Um das Konzept von Stratolaunch beurteilen zu können, muss man wissen wie sich die Gesamtenergie bei einem Raketenstart verteilt. Der größte Teil entfällt natürlich auf die Energie, die man braucht um einen Orbit zu erreichen. der zweite Punkt der ebenfalls exakt berechenbar ist, ist die Hubarbeit: Genauso wie jemand Arbeit verrichtet, der etwas in das oberste Stockwerk hebt, so bedeutet auch, das Satelliten in meistens über 180 km Höhe ihre Kreise ziehen, dass man Energie aufwenden muss um sie erst dorthin zu heben.

Während man diese ersten beiden Posten exakt berechnen kann und sie auch unabhängig vom Raketentyp sind, gilt das nicht für die nächsten drei Punkte: (mehr …)

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